Wolfgang Hilbig Eine Übertragung

Eine Übertragung
 

Wolfgang Hilbig Eine Übertragung

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Inhalt

Mit dem Roman ›Eine Übertragung‹ gewann Wolfgang Hilbig 1989 den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt. Das Buch erzählt die Geschichte des Heizers C., der in der DDR äußerlich das Leben eines einfachen Arbeiters führt, heimlich aber der »Schwarzarbeit des Schreibens« fröhnt. Natürlich wird der angehende Schriftsteller von den Behörden bald schon mit Mißtrauen beobachtet und schließlich festgenommen. Nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft flieht C. nach Berlin. Dort will er seine Erinnerungen ordnen und niederschreiben. Die Arbeit hält allerdings ungeahnte Überraschungen für ihn bereit.
›Die Zeit‹ schrieb über das Buch: »Um es rundheraus und vorweg zu sagen: ein großartiger Roman, der mit seinem scheinbar mühelosen, in Wahrheit raffinierten Bau wie mit seiner geschliffenen Sprache in ihren nicht endenwollenden Nuancen geradezu verblüfft. Die Lektüre ist ein artistisches wie intellektuelles Vergnügen allerersten Ranges.«



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 15,00 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-596-10933-3
lieferbar

352 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Wolfgang Hilbig

Wolfgang Hilbig, geboren 1941 in Meuselwitz bei Leipzig, gestorben 2007 in Berlin, übersiedelte 1985 aus der DDR in die Bundesrepublik. Er erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen, darunter den Georg-Büchner-Preis, den Ingeborg-Bachmann-Preis, den Bremer Literaturpreis, den Berliner Literaturpreis, den Literaturpreis des Landes Brandenburg, den Lessing-Preis, den Fontane-Preis, den Stadtschreiberpreis von Frankfurt-Bergen-Enkheim, den Peter ...

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Wolfgang Hilbig
© Jürgen Bauer

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