Hilde Domin Wozu Lyrik heute

Dichtung und Leser in der gesteuerten Gesellschaft

Wozu Lyrik heute
 

Hilde Domin Wozu Lyrik heute

Dichtung und Leser in der gesteuerten Gesellschaft

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Inhalt

Der Versuch, das Handwerkszeug der Literaturwissenschaften zu erneuern, war in der Moderne von jeher Sache der Lyriker selbst, von Mallarmé bis hin zu Benn und Brecht. In diese Reihe hat die Kritik das Buch von Hilde Domin gestellt, das seit seinem Erscheinen, 1968, nichts von seiner Brauchbarkeit eingebüßt hat.
Arbeitsprinxip war, die Materie, soweit nur möglich, zu entgeheimnissen. Im dauerndem Positionswechsel wird die Problematik abgeleuchtet: Was an der zeitgenössischen Dichtung »zeitgenössisch« ist, wie - und wieweit - sie »gemacht« wird und welche Funktion sie in der Wirklichkeit unsere Zeit hat. »Gewichtige Argumente, mit denen man all jenen begegnen kann, die dafür plädieren, der Kunst den Abschied zu geben.« (WDR)



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 7,90 | € (A) 8,20
ISBN: 978-3-596-12204-2
lieferbar

240 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Hilde Domin

Hilde Domin, 1909 in Köln geboren, studierte Jura, Philosophie und Nationalökonomie. Ihre Studien beendete sie in Florenz. Mit Hitlers Machtergreifung brach die Zeit des Exils an, die Hilde Domin gemeinsam mit ihrem Mann zunächst in England, dann in der Karibik, in Santo Domingo, verbrachte. Nach 22jährigem Exil kehrten sie nach Deutschland zurück. Hilde Domin lebte bis zu ihrem Tod im Februar 2006 in Heidelberg. Als eine der bedeutendsten ...

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Hilde Domin
© S. Fischer Verlag
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