Bücher

#Nach MeeToo: Jetzt muss es weitergehen!

Jagoda Marinić Sheroes

MeToo war ein öffent­li­ches Gesprächs­an­ge­bot – neh­men wir es wahr! Jetzt haben wir end­lich die Chance, offen über Män­ner und Frauen, über Rol­len­bil­der und Macht zu reden. Las­sen wir es nicht schei­tern in Zei­ten, wo mit »Biki­nis statt Bur­kas« um Wäh­ler­stim­men gewor­ben wird. Geben wir der Debatte in Deutsch­land eine eigene Rich­tung. Nut­zen wir als Frauen die Chance und defi­nie­ren uns selbst. Erfin­den wir neue Held*innen­rol­len. Und holen die Män­ner mit ins Boot. Denn im Kampf um Macht­miss­brauch müs­sen alle an einem Strang zie­hen. Dafür will die­ses Buch ein Anstoß sein und Per­spek­ti­ven zei­gen.

Jede Menge Magie und Abenteuer!

Chris Colfer Land of Stories: Das magische Land 1 – Die Suche nach dem Wunschzauber

Als Alex und ihr Zwil­lings­bru­der Con­ner ein altes Buch zum Geburts­tag geschenkt bekom­men, ahnen sie nicht, dass der dicke Schmö­ker ein Por­tal in ein magi­sches Reich ist. Sie gera­ten in eine Welt, in der es nicht nur gute Feen und ver­wun­schene Prin­zen gibt, son­dern auch ein böses Wolfs­ru­del und eine noch viel bösere Köni­gin. Doch ganz so ein­fach ist die Sache mit Gut und Böse lei­der nicht. Denn in all den Jah­ren nach dem Happy End haben die Mär­chen­we­sen einige Marot­ten ent­wi­ckelt, was die Zwil­linge in so man­che ver­zwickte Lage bringt.

Eine Feier der Poesie!

Monika Rinck Champagner für die Pferde

In »Risiko und Idio­tie«, ihren hoch gelob­ten »Streit­schrif­ten«, erzählt Monika Rinck an einer Stelle von Mari­lyn Mon­roe: Wie die berühmte Diva stets nur aus frisch geöff­ne­ten Cham­pa­gner­fla­schen und stets nur das erste Glas trank, so dass es immer Cham­pa­gner für alle gab. Und nun sol­len selbst die Pferde nicht leer aus­ge­hen. Das umfang­rei­che Lese­buch, das die Auto­rin zusam­men mit ihrer Ver­le­ge­rin Daniela Seel zusam­men­ge­stellt hat, steht ganz im Zei­chen der Fülle: Gedichte, Essays und Kurz­prosa aus mehr als zwan­zig Jah­ren. Es geht um Witz und Lite­ra­tur, um Liebe und Freund­schaft, Schwim­men und Schla­fen, Glück und Erschöp­fung, ...

Ein magischer Garten und ein großes Geheimnis

Nelly Möhle Der Zaubergarten – Geheimnisse sind blau

Als Tilda aus dem ver­wil­der­ten Gar­ten nebenan – ver­se­hent­lich!!! – eine wun­der-, wun­der­schöne blaue Blume über die hohe Mauer mit nach Hause nimmt, ahnt sie noch nicht, wel­ches Geheim­nis sie birgt. Ein­mal an den in allen Blau­tö­nen schim­mern­den Blü­ten­blät­tern geschnup­pert, und – plöpp! – wird man unsicht­bar! Klar, dass Tilda und ihre Freun­din Anni noch ein­mal über die Mauer klet­tern müs­sen – viel­leicht sind da ja noch mehr Zau­ber­blu­men? Doch die bei­den haben die Rech­nung ohne den unheim­li­chen Besit­zer des Gar­tens gemacht. Der will seine magi­sche Pflanze zurück und lässt die bei­den Mäd­chen nicht mehr aus den Augen …

Deutsche heißen Günter aber eben auch Fatma

Ferda Ataman Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!

Die Art, wie wir über Migra­tion, Geflüch­tete und Inte­gra­tion reden, zeigt: Wir haben ein Wahr­neh­mungs­pro­blem. Wir tun so, als könn­ten wir ernst­haft ent­schei­den, ob wir Migran­ten im Land haben wol­len oder nicht, und wenn ja, wie viele wir davon ver­tra­gen. Das ist Blöd­sinn. Sie sind längst da – und ein Teil des »wir«. Die Vor­stel­lung von einer »wei­ßen« Auf­nah­me­ge­sell­schaft, in die Migran­ten rein­kom­men, ist eine Art deut­sche Lebens­lüge, sagt Ferda Ata­man. Wie viele andere Deut­sche, die mit einem aus­län­di­schen Namen auf­ge­wach­sen sind, reißt ihr lang­sam der Gedulds­fa­den.

Das Standardwerk über die Volkskrankheit Depression!

Andrew Solomon Saturns Schatten

Durch sei­nen ebenso per­sön­li­chen wie auch theo­re­ti­schen Zugang ist And­rew Solo­mon eine facet­ten­rei­che Dar­stel­lung zur Depres­sion gelun­gen. »Saturns Schat­ten« bie­tet kon­krete Hilfe und Infor­ma­tion für Betrof­fene und Ange­hö­rige, dar­über hin­aus gewährt es Ein­bli­cke in eine fremde Welt, die lei­der für immer mehr Men­schen zur Rea­li­tät wird. Solo­mon geht über eigene Erfah­run­gen hin­aus, lässt andere Betrof­fene zu Wort kom­men, erläu­tert ver­schie­dene The­ra­pie­for­men und die neu­es­ten wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nisse.

Eine große Geschichte über die Mensch­lichkeit

John Ironmonger Der Wal und das Ende der Welt

Erst wird ein jun­ger Mann ange­spült, und dann stran­det der Wal. Die drei­hun­dert­sie­ben Bewoh­ner des Fischer­dorfs St. Piran spü­ren sofort: Hier beginnt etwas Son­der­ba­res. Doch kei­ner ahnt, wie exis­ten­ti­ell ihre Gemein­schaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und viel­leicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusam­men­hängt. John Iron­mon­ger erzählt eine mit­rei­ßende Geschichte über das, was uns als Mensch­heit zusam­men­hält. Und stellt die wich­ti­gen Fra­gen: Wis­sen wir genug über die Welt, in der wir leben? Was brau­chen wir, um uns auf­ge­ho­ben zu füh­len? Und was wür­dest du tun, wenn alles auf dem Spiel steht?

Ein weiteres großes Epos der Bestsel­ler­autorin

Lian Hearn Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

Shik­a­noko ist eigent­lich nur der Sohn eines ein­fa­chen Vasal­len. Doch als er von einem Magier eine über­na­tür­li­che Maske ver­macht bekommt, wird aus ihm das Kind des Hir­sches, und er ver­fügt fortan über magi­sche Fähig­kei­ten und beson­de­res Kampf­ge­schick. Als der alte Kai­ser stirbt, gerät Shik­a­noko in die Fänge des Fürst­abts, der alles dar­an­setzt, die höchste Macht im Land – den Lotusthron – an sich zu rei­ßen. Shik­a­noko muss flie­hen und ent­kommt dabei mehr als ein­mal nur knapp dem Tod. Doch er muss unbe­dingt Aki fin­den, die Herbst­prin­zes­sin, die er liebt, und die ein gro­ßes Geheim­nis ver­birgt ...

Romantik zwischen Stroh und Büchern

Lisa Keil Bleib doch, wo ich bin

Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buch­hand­lung in ihrem Hei­mat­ort, beste Freunde und ihr heiß gelieb­tes Shet­land­pony. Für einen Mann, der län­ger bleibt als eine Nacht, ist eigent­lich kein Platz in ihrem Leben. Lasse ist über­zeug­ter Groß­städ­ter und nur aufs Land gezo­gen, weil er als Leh­rer die erst­beste Ver­tre­tungs­stelle anneh­men musste. Als Kaya ihn auf einer Scheu­nen­party trifft, ahnt sie nicht, dass der gut­aus­se­hende Typ der Klas­sen­leh­rer ihrer Nichte ist. Eine Begeg­nung mit auf­re­gen­den Fol­gen …

Abgründe der mensch­lichen Seele - Fall Nr 7!

Eva Ehley Falscher Glanz

In einem Kam­pe­ner Juwe­lier­la­den wird der junge und extrem attrak­tive Ver­käu­fer Adnan Jas­hari tot auf­ge­fun­den. Seine Kehle ist durch­ge­schnit­ten, seine Augen aus­ge­sto­chen. In sei­nen Augen­höh­len ste­cken zwei teure Ohr­ringe, im Mund des Toten befin­det sich ein Ring. Erste Ermitt­lun­gen erge­ben, dass der Tote aus einem kri­mi­nell akti­ven ara­bi­schen Clan stammt, der in Ber­lin lebt. Weil auf sei­nem Konto grö­ßere Geld­sum­men bewegt wur­den, ver­mu­tet man einen Fall von Geld­wä­sche. Als Win­ter­berg, Kreu­zer und Blanck jedoch von Jas­ha­ris Ver­hält­nis mit sei­ner erheb­lich älte­ren Che­fin erfah­ren, kommt auch Eifer­sucht als Motiv in Frage ...

Der SPIEGEL-Bestseller jetzt als Taschenbuch!

Laetitia Colombani Der Zopf

Die Lebens­wege von Smita, Giu­lia und Sarah könn­ten unter­schied­li­cher nicht sein. In Indien setzt Smita alles daran, damit ihre Toch­ter lesen und schrei­ben lernt. In Sizi­lien ent­deckt Giu­lia nach dem Unfall ihres Vaters, dass das Fami­li­en­un­ter­neh­men, die letzte Perü­cken­fa­brik Paler­mos, rui­niert ist. Und in Mon­treal soll die erfolg­rei­che Anwäl­tin Sarah Part­ne­rin der Kanz­lei wer­den, da erfährt sie von ihrer schwe­ren Erkran­kung.
Ergrei­fend und kunst­voll flicht Lae­ti­tia Colom­bani aus den drei außer­ge­wöhn­li­chen Geschich­ten einen pracht­vol­len Zopf.

Spannend und emotional erzählte Dystopie

Cecelia Ahern Flawed – Wie perfekt willst du sein?

Celesti­nes Leben scheint per­fekt: Sie ist schön, bei allen beliebt und hat einen unglaub­lich süßen Freund. Doch dann han­delt sie in einem ent­schei­den­den Moment aus dem Bauch her­aus. Und bricht damit alle Regeln. Sie könnte im Gefäng­nis lan­den oder gebrand­markt wer­den – ver­ur­teilt als Feh­ler­hafte. Denn Feh­ler sind in ihrer Welt nicht erlaubt. Nichts geht über die Per­fek­tion. Auch nicht die Mensch­lich­keit. Jetzt muss sie kämp­fen – um ihre eigene Zukunft und um ihre große Liebe.

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