Belletristik

Jetzt in der Fischer Taschen­Bi­bliothek!

Klaus-Peter Wolf Ostfriesentod

Schlim­mer hätte es nicht kom­men kön­nen: Ann Kath­rin Klaa­sens Twingo war geblitzt wor­den, aber zu einer Zeit und an einem Ort, an dem sie nicht gewe­sen sein konnte. Defi­ni­tiv nicht gewe­sen war. Dann der noch grö­ßere Schock: Sie soll eine Frau erschos­sen haben. Mit ihrer eige­nen Dienst­waffe. Die Beweise gegen Ann Kath­rin sind erdrü­ckend. Jemand hat sich ihrer Iden­ti­tät bemäch­tigt. Jemand ver­übt in ihrem Namen Straf­ta­ten. Jemand will sie ver­nich­ten.
Ner­ven­auf­rei­bend, per­fide und ein­mal mehr unglaub­lich span­nend!

Eine Liebes­er­klärung an die Musik

Roger Willemsen Musik!

Keine andere Kunst nahm Roger Wil­lem­sen so per­sön­lich wie die Musik: Sie war von früh an Kom­pli­zin, als es darum ging, das Leben zu ver­dich­ten. Wil­lem­sens Lie­bes­er­klä­run­gen an den Jazz, seine Ver­beu­gun­gen vor den klas­si­schen Kom­po­nis­ten, seine scharfe Ver­tei­di­gung der künst­le­ri­schen Exis­tenz, vor allem aber sein tie­fes Ver­ständ­nis für die Musi­ker und ihre The­men sind legen­där. Seine ein­zig­ar­ti­gen Texte »über Musik« sind weit mehr als das: Sie sind Aus­druck eines Lebens »ent­lang jener Linie, an ...

Band 2 der brisant-brillanten Serie

Neal Shusterman Vollendet - Der Aufstand (Band 2)

Con­nor und Risa sind ihrer Umwand­lung nur knapp ent­kom­men. Sie ver­ste­cken sich vor dem Sys­tem, das nutz­lose Men­schen rück­ab­wi­ckelt – umwan­delt –, indem es ihre Kör­per kom­plett zur Organ­spende frei­gibt. Auf einem ver­las­se­nen Flug­zeug-Schrott­platz in der Wüste von Ari­zona haben sie ein neues Zuhause gefun­den. Doch dann wer­den sie getrennt. Und als Risa plötz­lich auf den Bild­schir­men der Nation Hand in Hand mit einem ande­ren Jun­gen auf­taucht, ist Con­nor über­zeugt, dass seine große Liebe sich auf die Seite der Feinde geschla­gen hat.

Eine Hymne auf das Leben!

Arundhati Roy Das Ministerium des äußersten Glücks

Auf einem Fried­hof in der Alt­stadt von Delhi wird ein hand­ge­knüpf­ter Tep­pich aus­ge­rollt. Auf einem Bür­ger­steig taucht unver­hofft ein Baby auf. In einem ver­schnei­ten Tal schreibt ein Vater einen Brief an seine drei­jäh­rige Toch­ter über die vie­len Men­schen, die zu ihrer Beer­di­gung kamen. In einem Zim­mer im ers­ten Stock liest eine ein­same Frau die Notiz­bü­cher ihres Gelieb­ten. Im Jan­nat Guest House umar­men sich im Schlaf fest zwei Men­schen, als hät­ten sie sich eben erst getrof­fen – dabei ken­nen sie ein­an­der schon ein Leben lang.

Die Shackleton-Expedition – erzählt wie nie zuvor

Reinhold Messner Wild

Im Jahr 1914 bricht der eng­li­sche Aben­teu­rer Frank Wild zusam­men mit dem bedeu­ten­den Pol­for­scher Ernest Shack­le­ton und 26 Män­nern zum »letz­ten Trip auf Erden« auf – sie wol­len die Ant­ark­tis durch­que­ren. Ihr Schiff, die Endurance, aber wird vom Pack­eis zer­stört, drei Monate drif­ten sie auf einer Eis­scholle nord­wärts und ret­ten sich schlie­ß­lich auf eine Insel, auf der sie nie jemand fin­den würde. Wäh­rend Shack­le­ton auf­bricht, um Hilfe zu holen, blei­ben 22 Män­ner unter der Füh­rung von Frank Wild zurück ...

Eine Stadt wie ein ganzer Kosmos

Marilynne Robinson Zuhause

In »Zuhause« kehrt Glory Bough­ton nach Gilead zurück, um ihren ster­ben­den Vater zu pfle­gen. Kurz dar­auf fin­det auch ihr Bru­der Jack nach 20 Jah­ren heim, der Bad Boy der Fami­lie, der zu viel trinkt und zu wenig tut. Jack eckt bei allen an – und doch ist er der Lieb­ling des Vaters. All­mäh­lich knüpft er ein enges Band zu sei­ner Schwes­ter, hütet aber wei­ter ein gro­ßes Geheim­nis – einen Kon­flikt aus dem dunk­len Ame­rika, in dem Haut­farbe und Lei­den­schaft Hass gebä­ren.

Mit zauberhaft glitzerndem Einband

Kathryn Littlewood Die Glücksbäckerei – Das magische Fest

Win­ter in Cala­mity Falls. Fami­lie Glyck hat es in ihrer Back­stube kusche­lig warm, als es drau­ßen anfängt zu schneien – und nicht wie­der auf­hört. Die Zau­ber­bä­cker wer­den zur Hilfe geru­fen, um ein schon fast ganz ein­ge­schnei­tes Städt­chen mit magi­schen Tört­chen zu ret­ten. Doch als sie ankom­men ... hat ein ande­res Mäd­chen das schon getan! Rose, die es gewöhnt ist, immer die allei­nige strah­lende Hel­din zu sein, hat plötz­lich eine Riva­lin ...

Das unersetzliche Geschenk!

Jörg Maurer Stille Nacht allerseits

Best­sel­ler­au­tor Jörg Mau­rer spürt dem Geheim­nis von Weih­nach­ten nach. Er ent­deckt Alpen­län­di­sches und Glo­ba­les, schräge Bräu­che und erstaun­li­che Lie­der, Hei­lige Nächte und pro­fane Fak­ten, besinn­li­che Ver­bre­chen und zwie­lich­tige Evan­ge­lis­ten. Ist das frohe Fest womög­lich eine höchst neb­lige Misch­ver­an­stal­tung, basie­rend auf unkla­ren Quel­len­la­gen, unge­si­cher­ten Eck­da­ten und kaum zu hal­ten­den Annah­men? Mit Jörg Mau­rer ist der Mythos ein Geschenk!

Das Lebenswerk des bekannten Bestsel­ler­autors

Remo H. Largo Das passende Leben

Jeder wünscht sich ein erfüll­tes Leben. Doch so sim­pel es scheint, so schwer ist es, im Ein­klang mit sich und ande­ren zu leben. Meist gilt es, fremd­be­stimmt Erwar­tun­gen zu erfül­len. Remo H. Largo zieht die Summe sei­ner jahr­zehn­te­lan­gen For­schun­gen und Erkennt­nisse und zeigt uns, wel­che Bedürf­nisse und Kom­pe­ten­zen unsere Indi­vi­dua­li­tät for­men, wie wir unsere Stär­ken, Bega­bun­gen, aber auch unsere Schwä­chen leben kön­nen.

Kretschmanns leiden­schaft­liches Plädoyer

Winfried Kretschmann Worauf wir uns verlassen wollen

»In Zei­ten stür­mi­schen Wan­dels braucht es Prin­zi­pien und Hal­tun­gen, die den Tag über­dau­ern.« Kann es in unse­rer Zeit noch Halt und zuver­läs­sige Ori­en­tie­rung geben? Wel­chen Bei­trag kann eine zeit­ge­mäße Idee des Kon­ser­va­ti­ven leis­ten? Win­fried Kret­sch­mann, Grün­dungs­mit­glied der Grü­nen, fin­det ganz eigene und über­zeu­gende Ant­wor­ten auf diese Frage. Geprägt durch seine per­sön­li­che und poli­ti­sche Bio­gra­phie und seine Lek­türe von Phi­lo­so­phen wie Aris­to­te­les, Imma­nuel Kant oder Han­nah Arendt plä­diert ...

Der zwölfte spannende Fall für Roy Grace

Peter James Deine Liebe ist der Tod

Jodie Bent­ley hat nur zwei Träume in ihrem Leben: Schön und reich will sie sein. Als Kind wurde sie als häss­li­ches Ent­lein ver­schrien, doch das hat sie mit Hilfe der Chir­ur­gie mitt­ler­weile kor­ri­gie­ren las­sen. Bliebe da noch der zweite Traum: Reich­tum. Ihre Vor­stel­lung von Geld ist eigent­lich ganz ein­fach: Ent­we­der du ver­dienst es oder – noch bes­ser – du hei­ra­test es. Das Hei­ra­ten ist rela­tiv ein­fach, aber den Ehe­mann schnell wie­der zu ent­sor­gen, das stellt sie schon vor grö­ßere Her­aus­for­de­run­gen ...

Witzig und mit viel tiefgründigem Humor

Bernd Gieseking Gefühlte Dreißig – Ein Hoffnungsbuch für Männer um die Fünfzig

»Ich benutze seit eini­gen Wochen Zahn­zwi­schen­raum­bürs­ten. Alles wird weni­ger, wenn man älter wird, nur die Zahn­zwi­schen­räume wer­den grö­ßer. Ande­rer­seits ist man froh, dass man über­haupt noch Zahn­zwi­schen­räume hat. Das ganze Gerede vom Alter ist Quatsch, und trotz­dem ist was dran.« Der Buch­au­tor und Kaba­ret­tist Bernd Gie­se­king weiß, wovon er spricht. Er hat die 50 hin­ter sich und kennt das Gefühl »Hälfte rum« ganz genau. Aber er weiß auch, dass noch ganz viel kommt!

Pubertät ist keine Krankheit!

Sarah-Jayne Blakemore Das Teenager-Gehirn

Die Puber­tät hat einen schlech­ten Ruf. Der Blick auf die Ergeb­nisse der Hirn­for­schung jedoch zeigt ein dif­fe­ren­zier­te­res Bild. Sarah-Jayne Bla­ke­more ist welt­weit eine der füh­ren­den For­sche­rin­nen auf die­sem Gebiet und erklärt anschau­lich, dass das typi­sche Ver­hal­ten von Teen­agern durch die Ver­än­de­run­gen ver­ur­sacht wird, die das Gehirn in der Jugend durch­macht. End­lich ver­ste­hen wir, warum Teen­ager sich so merk­wür­dig ver­hal­ten, warum sie Risi­ken falsch ein­schät­zen und dau­ernd am Smart­phone hän­gen. Eine ent­las­tende und erhel­lende Lek­türe für alle Eltern und Erzie­her, die zur Ver­sach­li­chung bei­trägt.

Mit großer Offenheit und viel Humor erzählt

Flake Heute hat die Welt Geburtstag

Was macht man als Musi­ker, wenn man mal wie­der viel zu früh im Back­stage-Raum sitzt und noch vier Stun­den auf das eigene Kon­zert war­ten muss? Flake geht erst ein­mal spa­zie­ren und denkt dar­über nach, wie damals alles mit Rammstein ange­fan­gen hat und wie der Aus­nah­me­zu­stand auf der Bühne zum All­tag gewor­den ist. Er erin­nert sich an erste chao­ti­sche Kon­zerte, an schmerz­hafte Ver­bren­nun­gen und daran, wie er sich als Kind sein Leben als Musi­ker vor­ge­stellt hat.

Eine Katze als Lebens­retter

Britt Collins Tabor, die kleine Straßenkatze

Michael King hat das Leben übel mit­ge­spielt. So übel, dass er es eigent­lich nur mit Alko­hol aus­hält. Einen fes­ten Wohn­sitz hat er nicht mehr, sein ste­ti­ger Beglei­ter sind Sonne und Wind auf den Stra­ßen Port­lands. Doch in einer reg­ne­ri­schen Nacht fin­det er eine Katze, die hung­rig und durch­ge­fro­ren nach Unter­schlupf sucht. Und es ist Tabor, die Katze, die die­sen gebro­che­nen Mann ret­tet und ihm in den fol­gen­den zehn Mona­ten, die die bei­den gemein­sam auf der Straße ver­brin­gen, Hoff­nung und Lebens­freude zurück­gibt.

Belletristik Auswahl

  • Peter Stamm
»Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt«
  • Klaus-Peter Wolf
»Ostfriesenfluch«
  • Viola Shipman
»Weil es dir Glück bringt«
  • Isabella Rau
»Männer und andere Ballaststoffe«
  • Zsuzsa Bánk
»Schlafen werden wir später«
  • Karen Perry
»Girl Unknown - Schwester? Tochter? Freundin? Feindin?«
  • Camille Aubray
»Monsieur Picasso und der Sommer der französischen Köstlichkeiten«
  • Susanne Fröhlich
»Verzogen«
  • Mary Kay Andrews
»Sommernachtsträume«
  • »Gartenglück im Sommer«

Cecelia Ahern

  • Cecelia Ahern
»So klingt dein Herz«
  • Cecelia Ahern
»Große Liebe hoch drei«
  • Cecelia Ahern
»Der Ghostwriter«
  • Cecelia Ahern
»Das Jahr, in dem ich dich traf«
  • Cecelia Ahern
»Die Liebe deines Lebens«
  • Cecelia Ahern
»Ein Moment fürs Leben«
  • Cecelia Ahern
»Hundert Namen«
  • Cecelia Ahern
»Ich hab dich im Gefühl«
  • Cecelia Ahern
»Ich schreib dir morgen wieder«
  • Cecelia Ahern
»Love, Rosie – Für immer vielleicht«
  • Cecelia Ahern
»P.S. Ich liebe Dich«
  • Cecelia Ahern
»Solange du mich siehst«
  • Cecelia Ahern
»Vermiss mein nicht«
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