Zeitgenössische Literatur (international)


Illustrierte Geschenk­ausgabe im Schmuck­schuber

Jane Austen Emma

Wie »Stolz und Vor­ur­teil« ist »Emma« aus der eng­li­schen Lite­ra­tur nicht mehr weg­zu­den­ken, ein Klas­si­ker des Gefühls und des Humors. Im Mit­tel­punkt steht die bezau­bernd Emma -- reich und ansehn­lich. Obwohl sie selbst nie­mals hei­ra­ten will, hat sie die fatale Idee, eine beson­ders gute Ehe­stif­te­rin zu sein. Aber alle ihre Bemü­hun­gen füh­ren nur zu Ver­wick­lun­gen und fehl­ge­lei­te­ten Flirts. Erst am Ende ent­deckt sie anstelle des Kal­küls ihr Herz, und es kommt gleich zu drei Hoch­zei­ten.
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Jetzt als Taschenbuch!

Christina Dalcher Vox

Als die neue Regie­rung anord­net, dass Frauen ab sofort nicht mehr als hun­dert Wör­ter am Tag spre­chen dür­fen, will Jean McClel­lan diese wahn­wit­zige Nach­richt nicht wahr­ha­ben – das kann nicht pas­sie­ren. Nicht im 21. Jahr­hun­dert. Nicht in Ame­rika. Nicht ihr. Das ist der Anfang. Schon bald kann Jean ihren Beruf als Wis­sen­schaft­le­rin nicht län­ger aus­üben. Schon bald wird ihrer Toch­ter Sonia in der Schule nicht län­ger Lesen und Schrei­ben bei­ge­bracht ...
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Auf den Bestsel­ler­listen!

Laetitia Colombani Der Zopf

Die Lebens­wege von Smita, Giu­lia und Sarah könn­ten unter­schied­li­cher nicht sein. In Indien setzt Smita alles daran, damit ihre Toch­ter lesen und schrei­ben lernt. In Sizi­lien ent­deckt Giu­lia nach dem Unfall ihres Vaters, dass das Fami­li­en­un­ter­neh­men, die letzte Perü­cken­fa­brik Paler­mos, rui­niert ist. Und in Mon­treal soll die erfolg­rei­che Anwäl­tin Sarah Part­ne­rin der Kanz­lei wer­den, da erfährt sie von ihrer schwe­ren Erkran­kung.
Ergrei­fend und kunst­voll flicht Lae­ti­tia Colom­bani aus den drei außer­ge­wöhn­li­chen Geschich­ten einen pracht­vol­len Zopf.
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Eine spannende Abenteu­erreise nach Afrika

Petina Gappah Aus der Dunkelheit strahlendes Licht

Seit ihrer Jugend ist Petina Gap­pah von der Geschichte um David Livings­tone beses­sen – dem berühm­ten schot­ti­schen Mis­sio­nar und Afri­ka­for­scher, der sich des gro­ßen geo­gra­fi­schen Rät­sels sei­ner Zeit ver­schrie­ben hatte, der Ent­de­ckung der Nil­quel­len. Aus Fas­zi­na­tion wurde ein Roman: Als Livings­tone 1873 auf der Suche stirbt, will seine treue Gefolg­schaft sei­nen Leich­nam in seine Hei­mat zurück­brin­gen.
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Eine erfrischend andere Liebes­komödie

Andrew Sean Greer Mister Weniger

»Mis­ter Weni­ger« ist eine schrei­end komi­sche Lie­bes­ko­mö­die, die sich nicht um Kon­ven­tio­nen schert, ein Wun­der­mit­tel gegen Lie­bes­kum­mer und Trost für alle, die schon gemerkt haben, dass die Liebe manch­mal selt­same Wege geht. Der Schrift­stel­ler Arthur Weni­ger hat von allem ein biss­chen zu wenig. Wo ande­ren ein dickes Fell gewach­sen ist, schmückt ihn bloß die zarte Schale eines But­ter­kreb­ses. Um sich vor der Hoch­zeit sei­ner Lang­zeit­af­färe Freddy zu drü­cken, führt der arg­lose Weni­ger tap­fer sein geschun­de­nes Herz spa­zie­ren – New York, Ber­lin, Mexico City, Kyoto –, Haupt­sa­che weg.
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Jetzt in der Fischer Taschen­Bi­bliothek!

Arundhati Roy Das Ministerium des äußersten Glücks

In ihrem Roman »Das Minis­te­rium des äußers­ten Glücks« führt uns Arund­hati Roy, Auto­rin des Welt­best­sel­lers »Der Gott der klei­nen Dinge«, an den unwahr­schein­lichs­ten Ort, um das Glück zu fin­den. Eine Reihe aus­ge­sto­ße­ner Hel­den ist hier mit ihrem Schick­sal kon­fron­tiert, aber sie fin­den eine Gemein­schaft, sie bil­den eine Fami­lie der beson­de­ren Art.

Auf einem Fried­hof in der Alt­stadt von Delhi wird ein hand­ge­knüpf­ter Tep­pich aus­ge­rollt. Auf einem Bür­ger­steig taucht unver­hofft ein Baby auf. In ...
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Rezas neuer Roman - hinreißend komisch!

Yasmina Reza Babylon

Yas­­mina Rezas neuer Roman führt in die Abgründe einer Paar­be­zie­hung – hin­­rei­ßend komisch wie schon »Der Gott des Geme­t­zels« Eli­­sa­­beth gibt eine Früh­­lings­­­party. Sie ist keine erfah­­rene Gas­t­­ge­be­­rin und zie­m­­lich ner­vös. Doch es scheint alles gut zu gehen, bis sich Jean-Lino und Lydie, die Nach­­barn von oben, wegen eines Bio-Hühn­chens in die Haare krie­­gen. Als Eli­­sa­­beth und ihr Mann schon im Bett lie­­gen, klin­­gelt es. Es ist Jean-Lino, der sagt, dass er Lydie erwürgt hat. Er bit­­tet Eli­­sa­­beth ...
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Mit unglaub­licher Sprach­gewalt erzählt

Édouard Louis Das Ende von Eddy

Ein Befrei­ungs­schlag, ein Auf­bruch in ein neues Leben – mit unglaub­li­cher Sprach­ge­walt erzählt der junge fran­zö­si­sche Autor Édouard Louis die Geschichte einer geglück­ten Flucht aus einer uner­träg­li­chen Kind­heit: inspi­riert von sei­ner eige­nen. ›Das Ende von Eddy‹ ist sein Debüt­ro­man, der zu einem gro­ßen inter­na­tio­na­len Erfolg und einer der meist­dis­ku­tier­ten Ver­öf­fent­li­chun­gen der letz­ten Jahre wurde.
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Emotional, persönlich und hochpo­litisch!

Édouard Louis Wer hat meinen Vater umgebracht

Ein zor­ni­ger jun­ger Autor auf Erfolgs­kurs – ein emo­tio­na­les, per­sön­li­ches und hoch­po­li­ti­sches Buch

»Lite­ra­tur muss kämp­fen - für all jene, die selbst nicht kämp­fen kön­nen.« Édouard Louis

»An meine Kind­heit habe ich keine ein­zige glück­li­che Erin­ne­rung« lau­tet der erste Satz in Édouard Louis‘ Roman »Das Ende von Eddy«. In sei­nem neuen Buch »Wer hat mei­nen Vater umge­bracht« sieht Louis das anders, mitt­ler­weile ver­steht er die Gewalt­aus­brü­che sei­nes Vaters, der unter der sozia­len Unge­rech­tig­keit ...
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Komisch und böse, scharf und schonungslos

Yasmina Reza Eine Verzweiflung

Mit ihren Thea­ter­stü­cken »Kunst« und »Der Gott des Gemet­zels« wurde Yas­mina Reza welt­be­rühmt. In ihrem ers­ten Roman leiht die junge Auto­rin ihre Stimme einem alten Mann, der in einer zor­ni­gen Rede sei­nem erwach­se­nen Sohn die Levi­ten liest. Ein Schlapp­schwanz sei er, den gan­zen Tag am Strand zu lie­gen und ein durch­schnitt­li­ches Leben zu füh­ren. In all sei­ner gerech­ten und unge­rech­ten Empö­rung gerät der Mono­log des Alten zu einer tra­gi­ko­mi­schen Beschimp­fung, zu einem Auf­schrei gegen Ein­sam­keit, Alter und Tod.
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Tempera­ment­volles und lebens­mutiges Buch

Carla Guelfenbein Die andere Seite der Seele

Von einer der belieb­tes­ten Auto­rin­nen Süd­ame­ri­kas­Ana, eine berühmte Foto­gra­fin, kehrt nach 21 Jah­ren in Lon­don zurück in ihr Hei­mat­land Chile. Zurück blei­ben ihr Lebens­ge­fährte Jeremy und ihre Geliebte Eli­nor. Kaum ange­kom­men in Chile wir­belt Ana die Fami­lie mit ihrer unkon­ven­tio­nel­len Art gehö­rig durch­ein­an­der, und bald kün­digt sich Besuch aus Lon­don an. Ein fein­sin­ni­ger Roman über eine Frau, die in ein altes, neues Leben fin­det – tem­pe­ra­ment­voll und lebens­mu­tig erzählt von Carla Guel­fen­bein.
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Der Roman der Pulitzer-Preisträgerin Jennifer Egan

Jennifer Egan Die Farbe der Erinnerung

Nur ein paar Post­kar­ten sind Pho­ebe von ihrer gro­ßen Schwes­ter Faith geblie­ben, die 1970 in Ita­lien ums Leben kam. Unfall? Mord? Selbst­mord? Pho­ebe will die Wahr­heit her­aus­fin­den und begibt sich von San Fran­cisco aus auf eine Reise nach Europa: von Ams­ter­dam über Paris und Mün­chen bis ins ita­lie­ni­sche Cor­niglia in eine Zeit hin­ein, in der eine Gene­ra­tion, berauscht von Dro­gen und dem Ideal ...
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Leseempfehlungen

Neuerscheinungen in der Fischer TaschenBibliothek

  • Carlos Ruiz Zafón
»Das Labyrinth der Lichter«
  • Marina Keegan
»Das Gegenteil von Einsamkeit«
  • Chimamanda Ngozi Adichie
»Blauer Hibiskus«
  • Italo Calvino
»Der Baron auf den Bäumen«
  • Carlos Ruiz Zafón
»Das Spiel des Engels«
  • Keri Hulme
»Steinfisch«
  • Jamal Kanj

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Michelle Cohen Corasanti
»Das Mädchen, das die Hoffnung fand«
  • Jorge Bucay
»Der Innere Kompass«

Eine Auswahl internationaler Literatur

  • Christina Dalcher
»Vox«
  • Omar El Akkad
»American War«
  • Colson Whitehead
»Der letzte Sommer auf Long Island«
  • Elif Batuman
»Die Idiotin«
  • Lize Spit
»Und es schmilzt«
  • Jennifer Egan
»Manhattan Beach«
  • Lori Nelson Spielman
»Heute schon für morgen träumen«
  • Arundhati Roy
»Das Ministerium des äußersten Glücks«
Zeitgen. Literatur (intern.)

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