Zeitgenössische Literatur (international)


Der Jahrhun­der­troman in Neuüber­setzung!

Gabriel García Márquez Hundert Jahre Einsamkeit

Gabriel Gar­cía Már­quez' bedeu­tends­ter Roman und einer der schöns­ten der Welt­li­te­ra­tur: Bild­haft und anek­do­ten­reich erzählt der Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­ger Gar­cía Már­quez die hun­dert­jäh­rige Fami­li­en­ge­schichte der Bue­n­días - eine Geschichte von Sie­gen und Nie­der­la­gen, hoch­mü­ti­gem Stolz und blin­der Zer­stö­rungs­wut, unbän­di­ger Vita­li­tät und ihrem end­gül­ti­gem Unter­gang. Die ganze Tra­gö­die Latein­ame­ri­kas spie­gelt sich in der phan­tas­ti­schen Welt von Macondo.
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Über den Zugang zu einem magischen Universum

Jorge Bucay Was Märchen über dich erzählen

Jorge Bucay, Autor des Welt­best­sel­lers »Komm, ich erzähl dir eine Geschichte«, erklärt uns das Leben anhand von Mär­chen. In »Was Mär­chen über dich erzäh­len« erzählt uns Jorge Bucay fünf­zehn alt­be­kannte Mär­chen und Legen­den ganz neu und zeigt, wie wir mit jedem Mal nicht nur die Geschichte anders lesen, son­dern uns selbst auch bes­ser ver­ste­hen ler­nen.
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Illustrierte Geschenk­ausgabe im Schmuck­schuber

Jane Austen Emma

Wie »Stolz und Vor­ur­teil« ist »Emma« aus der eng­li­schen Lite­ra­tur nicht mehr weg­zu­den­ken, ein Klas­si­ker des Gefühls und des Humors. Im Mit­tel­punkt steht die bezau­bernd Emma -- reich und ansehn­lich. Obwohl sie selbst nie­mals hei­ra­ten will, hat sie die fatale Idee, eine beson­ders gute Ehe­stif­te­rin zu sein. Aber alle ihre Bemü­hun­gen füh­ren nur zu Ver­wick­lun­gen und fehl­ge­lei­te­ten Flirts. Erst am Ende ent­deckt sie anstelle des Kal­küls ihr Herz, und es kommt gleich zu drei Hoch­zei­ten.
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Jetzt als Taschenbuch!

Christina Dalcher Vox

Als die neue Regie­rung anord­net, dass Frauen ab sofort nicht mehr als hun­dert Wör­ter am Tag spre­chen dür­fen, will Jean McClel­lan diese wahn­wit­zige Nach­richt nicht wahr­ha­ben – das kann nicht pas­sie­ren. Nicht im 21. Jahr­hun­dert. Nicht in Ame­rika. Nicht ihr. Das ist der Anfang. Schon bald kann Jean ihren Beruf als Wis­sen­schaft­le­rin nicht län­ger aus­üben. Schon bald wird ihrer Toch­ter Sonia in der Schule nicht län­ger Lesen und Schrei­ben bei­ge­bracht ...
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Eine spannende Abenteu­erreise nach Afrika

Petina Gappah Aus der Dunkelheit strahlendes Licht

Seit ihrer Jugend ist Petina Gap­pah von der Geschichte um David Livings­tone beses­sen – dem berühm­ten schot­ti­schen Mis­sio­nar und Afri­ka­for­scher, der sich des gro­ßen geo­gra­fi­schen Rät­sels sei­ner Zeit ver­schrie­ben hatte, der Ent­de­ckung der Nil­quel­len. Aus Fas­zi­na­tion wurde ein Roman: Als Livings­tone 1873 auf der Suche stirbt, will seine treue Gefolg­schaft sei­nen Leich­nam in seine Hei­mat zurück­brin­gen.
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Eine erfrischend andere Liebes­komödie

Andrew Sean Greer Mister Weniger

»Mis­ter Weni­ger« ist eine schrei­end komi­sche Lie­bes­ko­mö­die, die sich nicht um Kon­ven­tio­nen schert, ein Wun­der­mit­tel gegen Lie­bes­kum­mer und Trost für alle, die schon gemerkt haben, dass die Liebe manch­mal selt­same Wege geht. Der Schrift­stel­ler Arthur Weni­ger hat von allem ein biss­chen zu wenig. Wo ande­ren ein dickes Fell gewach­sen ist, schmückt ihn bloß die zarte Schale eines But­ter­kreb­ses. Um sich vor der Hoch­zeit sei­ner Lang­zeit­af­färe Freddy zu drü­cken, führt der arg­lose Weni­ger tap­fer sein geschun­de­nes Herz spa­zie­ren – New York, Ber­lin, Mexico City, Kyoto –, Haupt­sa­che weg.
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Jetzt in der Fischer Taschen­Bi­bliothek!

Arundhati Roy Das Ministerium des äußersten Glücks

In ihrem Roman »Das Minis­te­rium des äußers­ten Glücks« führt uns Arund­hati Roy, Auto­rin des Welt­best­sel­lers »Der Gott der klei­nen Dinge«, an den unwahr­schein­lichs­ten Ort, um das Glück zu fin­den. Eine Reihe aus­ge­sto­ße­ner Hel­den ist hier mit ihrem Schick­sal kon­fron­tiert, aber sie fin­den eine Gemein­schaft, sie bil­den eine Fami­lie der beson­de­ren Art.

Auf einem Fried­hof in der Alt­stadt von Delhi wird ein hand­ge­knüpf­ter Tep­pich aus­ge­rollt. Auf einem Bür­ger­steig taucht unver­hofft ein Baby auf. In ...
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Rezas neuer Roman - hinreißend komisch!

Yasmina Reza Babylon

Yas­­mina Rezas neuer Roman führt in die Abgründe einer Paar­be­zie­hung – hin­­rei­ßend komisch wie schon »Der Gott des Geme­t­zels« Eli­­sa­­beth gibt eine Früh­­lings­­­party. Sie ist keine erfah­­rene Gas­t­­ge­be­­rin und zie­m­­lich ner­vös. Doch es scheint alles gut zu gehen, bis sich Jean-Lino und Lydie, die Nach­­barn von oben, wegen eines Bio-Hühn­chens in die Haare krie­­gen. Als Eli­­sa­­beth und ihr Mann schon im Bett lie­­gen, klin­­gelt es. Es ist Jean-Lino, der sagt, dass er Lydie erwürgt hat. Er bit­­tet Eli­­sa­­beth ...
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Mit unglaub­licher Sprach­gewalt erzählt

Édouard Louis Das Ende von Eddy

Ein Befrei­ungs­schlag, ein Auf­bruch in ein neues Leben – mit unglaub­li­cher Sprach­ge­walt erzählt der junge fran­zö­si­sche Autor Édouard Louis die Geschichte einer geglück­ten Flucht aus einer uner­träg­li­chen Kind­heit: inspi­riert von sei­ner eige­nen. ›Das Ende von Eddy‹ ist sein Debüt­ro­man, der zu einem gro­ßen inter­na­tio­na­len Erfolg und einer der meist­dis­ku­tier­ten Ver­öf­fent­li­chun­gen der letz­ten Jahre wurde.
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Emotional, persönlich und hochpo­litisch!

Édouard Louis Wer hat meinen Vater umgebracht

Ein zor­ni­ger jun­ger Autor auf Erfolgs­kurs – ein emo­tio­na­les, per­sön­li­ches und hoch­po­li­ti­sches Buch

»Lite­ra­tur muss kämp­fen - für all jene, die selbst nicht kämp­fen kön­nen.« Édouard Louis

»An meine Kind­heit habe ich keine ein­zige glück­li­che Erin­ne­rung« lau­tet der erste Satz in Édouard Louis‘ Roman »Das Ende von Eddy«. In sei­nem neuen Buch »Wer hat mei­nen Vater umge­bracht« sieht Louis das anders, mitt­ler­weile ver­steht er die Gewalt­aus­brü­che sei­nes Vaters, der unter der sozia­len Unge­rech­tig­keit ...
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Komisch und böse, scharf und schonungslos

Yasmina Reza Eine Verzweiflung

Mit ihren Thea­ter­stü­cken »Kunst« und »Der Gott des Gemet­zels« wurde Yas­mina Reza welt­be­rühmt. In ihrem ers­ten Roman leiht die junge Auto­rin ihre Stimme einem alten Mann, der in einer zor­ni­gen Rede sei­nem erwach­se­nen Sohn die Levi­ten liest. Ein Schlapp­schwanz sei er, den gan­zen Tag am Strand zu lie­gen und ein durch­schnitt­li­ches Leben zu füh­ren. In all sei­ner gerech­ten und unge­rech­ten Empö­rung gerät der Mono­log des Alten zu einer tra­gi­ko­mi­schen Beschimp­fung, zu einem Auf­schrei gegen Ein­sam­keit, Alter und Tod.
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Leseempfehlungen

Neuerscheinungen in der Fischer TaschenBibliothek

  • Carlos Ruiz Zafón
»Das Labyrinth der Lichter«
  • Marina Keegan
»Das Gegenteil von Einsamkeit«
  • Chimamanda Ngozi Adichie
»Blauer Hibiskus«
  • Italo Calvino
»Der Baron auf den Bäumen«
  • Carlos Ruiz Zafón
»Das Spiel des Engels«
  • Keri Hulme
»Steinfisch«
  • Michelle Cohen Corasanti

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Jamal Kanj
»Das Mädchen, das die Hoffnung fand«
  • Jorge Bucay
»Der Innere Kompass«

Eine Auswahl internationaler Literatur

  • Christina Dalcher
»Vox«
  • Omar El Akkad
»American War«
  • Colson Whitehead
»Der letzte Sommer auf Long Island«
  • Elif Batuman
»Die Idiotin«
  • Lize Spit
»Und es schmilzt«
  • Jennifer Egan
»Manhattan Beach«
  • Lori Nelson Spielman
»Heute schon für morgen träumen«
  • Arundhati Roy
»Das Ministerium des äußersten Glücks«
Zeitgen. Literatur (intern.)

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