Nach ihrem Bestseller ›Familienleben‹ schreibt Viola Roggenkamp in ihrem neuen Roman die Geschichte der deutsch-jüdischen Hamburger Familie fort. ›Tochter und Vater‹ ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Paul war kein Held, urteilt die Tochter über ihren Vater. Und ausgerechnet er hat seine jüdische Geliebte und deren Mutter vor der Deportation gerettet: Papiere gefälscht, die Gestapo in Berlin ausgetrickst und in Krakau im Schleichhandel Geld gescheffelt auf Kosten der Nazis. Wie hat er das gemacht? Genügt es, verliebt und jung zu sein? Er hatte Angst, und er war nur ein kleiner Angestellter. Um auf seiner Beerdigung eine Rede zu halten, spürt die Tochter seinem Leben nach und gerät dabei in eigene Katastrophen. Viola Roggenkamp erzählt ebenso leicht wie bildmächtig die Geschichte einer Vater-Tochter-Beziehung und die Suche nach der Vergangenheit als Weg ins eigene Leben.

Pressestimmen zu ›Familienleben‹ 

Ein großer, schöner Familienroman. Wenn man dieses Buch liest, ist man ganz glücklich.
Elke Heidenreich, Lesen!

Pressestimmen zu ›Die Frau im Turm‹

Viola Roggenkamp hat in diesem außerordentlichen Roman ein fesselndes historisches Portrait entworfen mit einer Fülle von Nebengestalten, hinter denen unbeantwortbare und doch immer neu zu stellende politische und menschliche Fragen lauern.
Ruth Klüger, Literarische Welt


Taschenbücher

  • Viola Roggenkamp
»Tochter und Vater«
  • Viola Roggenkamp
»Die Frau im Turm«
  • Viola Roggenkamp
»Erika Mann Eine jüdische Tochter«
  • Viola Roggenkamp
»Mein Bild von ihm«
  • Viola Roggenkamp
»Von mir soll sie das haben?«
  • Viola Roggenkamp
»Familienleben«
  • Viola Roggenkamp
»Meine Mamme«

E-Book

  • Viola Roggenkamp
»Tochter und Vater«
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»Die Frau im Turm«