Die raffiniertesten Ermittler*innen in Serie - Banner

Ihr seid süchtig nach spannenden oder mordsmäßigen Serien?
Ihr habt Lust auf finstere Helden und raffinierte Verbrecher?
Dann seid ihr hier genau richtig!
Lernt unsere Ermittler*innen kennen und taucht mit ihnen in aufregende und erschütternde Fälle ein.

Viel Spaß beim Stöbern und Rätseln mit unseren scharfsinnigsten Ermittler*innen.

ErmittlerInnen Banner

Nick Beck

Steckbrief

Name: Nick Beck

Alter & Familienstand: 41 Jahre, geschieden

Beruf & Position: Ex-LKA-Ermittler aus Hamburg, jetzt Streifenpolizist im Hamburger Norden

Wohnort: Nordbek bei Hamburg

Markenzeichen: sieht aus wie Vincent Vega aus »Pulp Fiction«

was er liebt: Oldtimer und E-Gitarren

was er nicht ab kann: Ungerechtigkeit

Zuletzt gesehen in

Hundstage für Beck

Hier bestellen

  • Amazon
  • Gelo
  • Hugendubel
  • Osiander
  • Thalia
  • Shopdaheim

Nick Beck

Nicolas-Ludwig Beck, genannt Nick, sieht aus wie Vincent Vega aus »Pulp Fiction«. 41-
jähriger Ex-LKA-Ermittler mit Militärausbildung, jetzt Streifenpolizist im Hamburger Norden,
dort der “Dorf-Sheriff”. Er hat ein Faible für Gitarren und Oldtimer. Die Fender hat er sich
selbst gekauft, den Mercedes hat er von seinem Vater geerbt. Der Drang nach zu viel
Alkohol entwickelte sich nach einem traumatischen Einsatz, bei dem er eine geschätzte
Kollegin verloren hat. Er wirkt heruntergekommen, wortkarg. Erst als ihn sein neuer Fall in
den Bann zieht und er zusammen mit seiner Kollegin Cleo Torner die Ermittlungen aufnimmt,
wird aus dem Bezirkspolizisten mit Alkoholproblem bald wieder ein stattlicher Ermittler.

Leseprobe

1

1

Sie war schon oft gestorben. Hunderte Male. Vielleicht Tausende. Nick hatte aufgehört zu zählen. Es geschah immer wieder auf die gleiche Art und Weise, manchmal wie in Zeitlupe, gelegentlich wie im Zeitraffer oder in Standbildern. Ansonsten gab es keine Variation. Sie stürzte. Sie schlug auf. Sie war tot. Das war die einzige prägende Erinnerung, die ihm von ihr geblieben war. Nick hasste es. Man sollte bessere Gedanken an jemanden haben, der einem sehr verbunden war. Es sollte mehr übrig bleiben als ein Schatten auf der Seele, die entsetzlichen Bilder in seinem Kopf und das dumpfe Krachen in seinen Ohren. Immer wieder. Der Film und der Soundtrack seines Lebens. Jeden Tag und jede Nacht.
Wump. Wump.

Zur vollständigen Leseprobe! 📖
 

_______________________________________________________________________________________________________

Max Bischoff

Steckbrief

Name: Max Bischoff

Alter & Familienstand: Mitte 30, ledig

Beruf & Position: Dozent für Fallanalyse, Polizeihochschule Köln; ermittelt auf eigene Rechnung

Wohnort: Düsseldorf-Unterbilk

Markenzeichen: hat ein besonderes Gespür für die Psyche der Täter

was er liebt: seine Schwester Kirsten

was er nicht ab kann: Menschen, die sich physisch oder psychisch an Schwächeren vergreifen

Zuletzt gesehen in

Mörderfinder - Die Spur der Mädchen

Hier bestellen

  • Amazon
  • Gelo
  • Hugendubel
  • Osiander
  • Thalia
  • Shopdaheim

Max Bischoff

»Als mich Robert Benz kontaktiert hat, geriet mein Vorsatz, nach meiner Zeit bei der Kriminalpolizei nie mehr zu ermitteln, ins Wanken. Denn Benz hatte Grund zur Annahme, dass seine Tochter Leni, die sechs Jahre zuvor spurlos verschwunden war, noch leben könnte. Der Fall hat mich nicht mehr losgelassen, und bevor ich noch wusste, was ich tat, hatte ich schon angefangen, mich mit der Psyche des Täters auseinanderzusetzen, um ihm so auf die Spur zu kommen

Leseprobe

1

1

Er hat die Haustür hinter sich geschlossen und will gerade den Schlüssel in den Schlüsselkasten hängen, als er ihn entdeckt. Der Rucksack steht auf dem Boden vor der Garderobe, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt. Das war es auch einmal. Vor vielen Jahren. Jetzt aber erstarrt er bei dem Anblick mitten in der Bewegung und hat das Gefühl, sein Herz müsse stehen bleiben. Eine Weile verharrt er so, den Schlüssel noch in der ausgestreckten Hand, den Blick unverwandt auf den bunten Schulrucksack gerichtet, zu keiner Bewegung fähig. Nicht einmal zu einem Gedanken. Irgendwann – er weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist – setzen sein Denken und seine Bewegungsfähigkeit wieder ein. Er öffnet die Hand, und der Schlüssel fällt klirrend zu Boden. Es ist ihm egal. »Leni«, flüstert er.

Zur vollständigen Leseprobe! 📖
 

Weitere Fälle für Max Bischoff

Zur Serie

_______________________________________________________________________________________________________

Kate Burkholder

Steckbrief

Name: Kate Burkholder

Alter & Familienstand: Ende 30, liiert mit John Tomasetti;    

Beruf & Position: Polizeichefin in Painters Mill, Ohio;

Wohnort:  eine Farm außerhalb von Painters Mill (5.300 Einw.)

Markenzeichen: Amische Herkunft;

Was sie liebt: Ihren Tomasetti, ihren Job;

Was sie nicht ab kann: Ungerechtigkeit, Ausgrenzung

Zuletzt gesehen in

Dein ist die Lüge

Hier bestellen

  • Amazon
  • Gelo
  • Hugendubel
  • Osiander
  • Thalia
  • Shopdaheim

Kate Burkholder

»In meinem zwölften Fall ging es wirklich nur um Lügen, Korruption und um ein Netz aus falschen Anschuldigungen. Und so wie es schien, sollte meine ehemalige Partnerin und damals beste Freundin bei der Polizei in Columbus, Gina Colorosa, ausgeschaltet werden. Von ihren eigenen Kollegen. Man fand sie verwundet auf der Farm von Adam Lengacher, einem amischen Familienvater, der mich sofort informierte. Ich werde jetzt versuchen, der Sache auf den Grund zu gehen. Das ist nicht ungefährlich, denn da draußen gibt es jemanden, der hat es nicht nur auf Gina, sondern auch auf mich abgesehen.«

Leseprobe

Prolog

Prolog

Sie hatte gewusst, dass sie irgendwann kommen würden. Dass es mitten in der Nacht passieren würde, überfallartig und brutal. Sie wusste aber auch, dass sie trotz all des Trainings, trotz mentaler und körperlicher Vorbereitung, in dem Moment nicht darauf gefasst wäre. Etwas hatte sie geweckt. Ein kaum hörbares Geräusch – das Klicken einer behutsam geschlossenen Autotür, das Knirschen von Schritten im Schnee oder das Kratzen von Schuhsohlen auf Steinstufen. Vielleicht war es auch eine Veränderung in der Luft, ähnlich der statischen Aufladung kurz vor einem Blitz. Ihr Verstand begann zu arbeiten. Sie rollte sich aus dem Bett und hatte kaum die Füße auf den Boden gesetzt, als die Haustür donnernd aufflog. Mit einem Griff zum Nachttisch hatte sie die Sig Sauer P320 Nitron in der Hand, eine lebensrettende Kugel im Lauf und siebzehn im Magazin. Dutzende Füße trampelten übers Wohnzimmerparkett.

Stimmengewirr, dann: »Polizei! Auf den Boden! Hände über den Kopf ! Sofort!«

Zur vollständigen Leseprobe! 📖
 

Weitere Fälle mit Kate Burkholder

Zur Serie

_______________________________________________________________________________________________________

Dr. Anton Pirlo

Steckbrief

Name: Dr. Anton Pirlo

Alter & Familienstand: 38 Jahre, ledig

Beruf & Position: Strafverteidiger in Düsseldorf;  Gründer seiner    eigenen Wohnzimmerkanzlei

Wohnort:  Düsseldorf, Szeneviertel

Markenzeichen: lange,  schwarze Haare, braune Augen; tiefe Stimme

Was er liebt: Das Spiel mit hohem Risiko

Was er nicht ab kann: Regelkonformität;  in die Geschäfte seiner Clan-Familie hingezogen zu werden

Zuletzt gesehen in

Pirlo - Gegen alle Regeln

Hier bestellen

  • Amazon
  • Gelo
  • Hugendubel
  • Osiander
  • Thalia
  • Shopdaheim

Dr. Anton Pirlo

Pirlo ist Strafverteidiger und steht mit dem Rücken zur Wand: Seiner Mandantin wirft die Staatsanwaltschaft vor, ihren Mann umgebracht zu haben. Die Medien berichten pausenlos. Für alle – außer für Pirlo und die junge Anwältin Sophie Mahler - scheint die Verurteilung sicher. Aber Pirlo braucht einen Freispruch, er muss den Fall gewinnen. Dafür wird er Wege gehen, die er nie gehen wollte.

_______________________________________________________________________________________________________

Claudius Zorn & Schröder

Steckbrief

Name: Claudius Zorn

Alter & Familienstand: Anfang 50, ledig, liiert mit Staatsanwältin Frieda Borck

Beruf & Position: Hauptkommissar bei der Mordkommission

Wohnort: eine Stadt in Mitteldeutschland

Markenzeichen: einhändig, schlecht gelaunt

was er liebt: Edgar (seinen Sohn), Frieda Borck, Schröder (heimlich), Zigaretten und seine Ruhe

was er nicht abkann: Sushi, Helene Fischer und seine Dienstwaffe

Steckbrief

Name: Schröder

Alter & Familienstand: Ende 40, ledig

Beruf & Position: Hauptkommissar bei der Mordkommission

Wohnort: eine Stadt in Mitteldeutschland

Markenzeichen: Cordhose, kariertes Hemd, Glatze

was er liebt: Edgar, Zorn (heimlich), klassische Musik und seine Arbeit

was er nicht abkann: schlechtes Essen, Unhöflichkeit und Weinbrandbohnen

Zuletzt gesehen in

Zorn - Zahltag

Hier bestellen

  • Amazon
  • Gelo
  • Hugendubel
  • Osiander
  • Thalia
  • Shopdaheim

Schröder

»Jeder neue Fall fordert mich heraus. Diesmal war es besonders kompliziert: eine Tote, die erst nach drei Tagen im Landgericht gefunden wurde. Noch verzwickter wurde es, als kurz darauf eine weitere Frau in einem Affengehege starb. Die Sache gefiel mir nicht, also machte ich mich an die Arbeit und ermittelte, bis der Mörder schließlich gefasst wurde. Die Jagd war gefährlich, doch es ist nun einmal die Aufgabe eines Polizisten, für Recht und Ordnung zu sorgen.«

Zorn

»Jeder neue Fall strengt mich an. Diesmal war es besonders nervend: eine Tote, die erst nach drei Tagen im Landgericht gefunden wurde. Noch dämlicher wurde es, als kurz darauf eine weitere Frau in einem Affengehege starb. Die Sache gefiel mir nicht, also ließ ich Schröder die Arbeit machen und rauchte, bis der Mörder schließlich gefasst wurde. Die Jagd war gefährlich, doch es ist nun einmal Schröders Aufgabe, für Recht und Ordnung zu sorgen.«

Leseprobe

Eins

Eins

Sie war in Eile. Was völlig unnötig war, denn als die Frau im gelben Kleid aus dem Taxi stieg, hatte sie exakt noch einundzwanzig Minuten zu leben. Diese Tatsache war ihr natürlich nicht bewusst, und so reichte sie dem Fahrer wortlos einen Geldschein durch das offene Fenster und verschwand im Landgericht, ohne zu ahnen, dass hinter dem imposanten Eingangsportal der Tod auf sie wartete. Den Beamten an der Sicherheitsschleuse würdigte sie keines Blickes, hielt ihm nur stumm ihren Ausweis entgegen, eine attraktive Frau in einem gelben, ärmellosen Kleid mit der Konfektionsgröße achtunddreißig, die sie seit ihrer Teenagerzeit trug. Ungeduldig presste sie die Lippen aufeinander, als sie aufgefordert wurde, ihre Handtasche zu öffnen, lief dann durch die kreisrunde, über zwanzig Meter hohe Eingangshalle und stoppte vor einer Anzeigetafel.  

Zur vollständigen Leseprobe! 📖
 

Weitere Fälle für Zorn & Schröder

Zur Serie

_______________________________________________________________________________________________________

Karl Wieners & Ludwig Gruber

Steckbrief

Name: Karl Wieners

Alter & Familienstand: in den Vierzigern; Witwer

Beruf & Position: Journalist und Schriftsteller

Wohnort: München

Markenzeichen: --

Was er liebt: Nachforschungen mit Magda an seiner Seite

Was er nicht ab kann: dass Bauunternehmer Walter Blohm zwischen ihm und Magda steht

Steckbrief

Name: Ludwig Gruber

Alter & Familienstand: verheiratet, verwitwet, wiederverheiratet

Beruf & Position: Oberkommissar bei der Morddienststelle München, mit einem Intermezzo als Privatdetektiv

Wohnort: München

Markenzeichen: --

Was er liebt: seine Familie

Was er nicht abkann: Ungerechtigkeit und Heuchelei

Zuletzt gesehen in

Die Nachtigall singt nicht mehr

Hier bestellen

  • Amazon
  • Gelo
  • Hugendubel
  • Osiander
  • Thalia
  • Shopdaheim

Karl Wieners

»Ich wollte Walter Blohm als Agent für den Osten enttarnen. Es zeigte sich jedoch, dass der Schuft noch sehr viel mehr zu verbergen hat. Und wie ich leidvoll erfahren musste, weiß ein Walter Blohm sich zu wehren.«

Ludwig Gruber

»Es gab Ungereimtheiten beim angeblichen Selbstmord dieses jungen Burschen. Und je mehr ich nachforschte, desto größer wurden sie. Aber auf die politischen Hintergründe war ich nicht vorbereitet, und noch weniger auf die menschliche Tragödie.«

Leseprobe

Dienstag, 5. Juli 1955

Dienstag, 5. Juli 1955

MÜNCHEN
ALS TOMÁŠ CˇIERNY das Postamt betrat, ahnte er nicht, dass er auf dem Weg zu seiner Hinrichtung war. Die große Uhr hinter den Schaltern zeigte elf Minuten vor drei, ihm blieben noch acht Minuten zu leben, von denen er zwei damit verbrachte, sein gemietetes Fach aufzusuchen, die Tagespost herauszunehmen und flüchtig durchzusehen. Obenauf hatte ein Zettel mit dem Hinweis gelegen, dass am Schalter zwölf noch eine eingeschriebene Sendung auf Abholung wartete. Er glaubte zu wissen, woher die Sendung kam, und hielt es fälschlich für Glück, dass am Schalter zwölf niemand an-stand und er so keine Zeit verlor. Unverzüglich legte er dort den Zettel und seinen Reisepass vor. Da er an jedem Werktag hierherkam, war er bekannt und der Ausweis eigentlich überflüssig.

Zur vollständigen Leseprobe! 📖
 

_______________________________________________________________________________________________________