Über Carolin Emcke
Vita
Carolin Emcke (1967) studierte Philosophie, Politik und Geschichte, u.a. in London und Harvard. 1998-2006 war sie als Spiegel-Auslandsredakteurin in vielen Krisengebieten; 2003/2004 als Lecturer für Politische Theorie in Yale. Seit 2007 ist sie freie internationale Reporterin, u.a. für das »ZEITmagazin«. Für ihr Buch »Von den Kriegen« bekam sie den Preis »Das politische Buch« der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie den Förderpreis des Ernst-Bloch-Preises. 2008 erschien bei S. Fischer ihr Buch "Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF". Im selben Jahr erhielt Carolin Emcke den Theodor-Wolff-Preis, 2010 wurde sie mit dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, mit dem Deutschen Reporterpreis und als "Journalistin des Jahres" ausgezeichnet.
Literaturpreise und Auszeichnungen
"Das Politische Buch" der Friedrich-Ebert-Stiftung (2005)
Förderpreis des Ernst-Bloch-Preises (2006)
Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie Essay für den Beitrag »Stumme Gewalt«, erschienen im »ZEITmagazin« vom 06.09.2007 (2008)
Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus 2010
Deutscher Reporterpreis 2010 für die beste Reportage
Journalistin des Jahres 2010 (ausgezeichnet vom 'medium magazin')
Weitere Informationen
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Termine
Ein umfangreiches Fernsehinterview des Schweizer Fernsehens mit Carolin Emcke finden Sie in der Sendung vom 8.2.2009
