Über Carolin Emcke
Vita
Carolin Emcke, geb. 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt und Harvard. Promotion über den Begriff »kollektiver Identitäten«. Seit 1998 bereist Carolin Emcke weltweit Krisengebiete, u.a. Kosovo, Afghanistan, Gaza, Irak. 2003/2004 Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University mit Seminaren über »Theorien der Gewalt« und »Zeugenschaft von Kriegsverbrechen«. Seit 2007 freie Publizistin, v. a. für die »Zeit«. Bei S. Fischer erschienen ›Von den Kriegen. Briefe an Freunde‹, ›Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF ‹ sowie ›Wie wir begehren‹. Carolin Emcke wurde mit dem Preis »Das politische Buch« der Friedrich-Ebert- Stiftung sowie dem Förderpreis des Ernst- Bloch-Preises ausgezeichnet, 2008 mit dem Theodor- Wolff-Preis, 2010 mit dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, mit dem Deutschen Reporterpreis und als »Journalistin des Jahres«, 2012 mit dem Journalistenpreis für Kinderrechte.
Literaturpreise und Auszeichnungen
"Das Politische Buch" der Friedrich-Ebert-Stiftung (2005)
Förderpreis des Ernst-Bloch-Preises (2006)
Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie Essay für den Beitrag »Stumme Gewalt«, erschienen im »ZEITmagazin« vom 06.09.2007 (2008)
Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus 2010
Deutscher Reporterpreis 2010 für die beste Reportage
Journalistin des Jahres 2010 (ausgezeichnet vom 'medium magazin')
Journalistenpreis für Kinderrechte der Ulrich-Wickert-Stiftung 2012
Weitere Informationen
Zur Autoren-Webseite
Ein umfangreiches Fernsehinterview des Schweizer Fernsehens mit Carolin Emcke finden Sie in der Sendung vom 8.2.2009
