Über Carolin Emcke

Carolin Emcke
Foto: Jakob Börner

Vita

Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie und promovierte über den Begriff »kollektiver Identität«. Sie lebt als freie Publizistin in Berlin. Immer wieder engagiert sie sich auch mit künstlerischen Projekten und Interventionen. Seit über zehn Jahren organisiert und moderiert Carolin Emcke die monatliche Diskussionsreihe »Streitraum« an der Schaubühne Berlin. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, dem Lessing-Preis des Freistaates Sachsen und dem Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Bei S. Fischer erschienen ›Von den Kriegen. Briefe an Freunde‹, ›Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF‹, ›Wie wir begehren‹ und ›Weil es sagbar ist: Über Zeugenschaft und Gerechtigkeit‹.

Literaturpreise:

"Das Politische Buch" der Friedrich-Ebert-Stiftung (2005)
Förderpreis des Ernst-Bloch-Preises (2006)
Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie Essay für den Beitrag »Stumme Gewalt«, erschienen im »ZEITmagazin« vom 06.09.2007 (2008)
Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus 2010
Deutscher Reporterpreis 2010 für die beste Reportage
Journalistin des Jahres 2010 (ausgezeichnet vom 'medium magazin')
Journalistenpreis für Kinderrechte der Ulrich-Wickert-Stiftung 2012

Weitere Informationen

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Bücher

Bibliografie

Denk mal! 2015
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FISCHER Taschenbuch
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Gegen den Hass
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S. FISCHER
Hardcover
Stumme Gewalt
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FISCHER Taschenbuch
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Von den Kriegen
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Weil es sagbar ist
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S. FISCHER
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Weil es sagbar ist
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FISCHER Taschenbuch
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Wie wir begehren
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Wie wir begehren
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FISCHER Taschenbuch
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