Martin Seel
111 Tugenden, 111 Laster
Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 18,95 | € (A) 19,50 | SFR 27,50
ISBN: 978-3-10-071011-6
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Buchdetails
Sachbuch
288 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-071011-6
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
288 Seiten, gebunden
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Inhalt
Tugenden und Laster sind sich näher, als man glaubt. Wie tanzende Paare drehen sie sich umeinander, stoßen sich ab, um sich wieder eng zu umschlingen. In ihren Bewegungen sind sie oft nicht voneinander zu unterscheiden und bringen die eigene Lebensführung ins Wanken. Wie leiten und verleiten sie uns im gegenwärtigen Handeln?
Martin Seel lässt in seiner philosophischen Revue 111 Tugenden und Laster in kurzen Skizzen auftreten und zielt auf ein genaues Verständnis ihrer internen Affären. Er versalzt den großen Vereinfachern in Moraltheorie und Lebensberatung die Suppe, indem er unterhaltsam und kunstvoll die Verästelungen menschlicher Sitten und Unsitten freilegt. Sein Ziel: Der Mensch möge sein endliches Dasein mit einem wachen Gespür für sein Bestes verbringen.
Martin Seel lässt in seiner philosophischen Revue 111 Tugenden und Laster in kurzen Skizzen auftreten und zielt auf ein genaues Verständnis ihrer internen Affären. Er versalzt den großen Vereinfachern in Moraltheorie und Lebensberatung die Suppe, indem er unterhaltsam und kunstvoll die Verästelungen menschlicher Sitten und Unsitten freilegt. Sein Ziel: Der Mensch möge sein endliches Dasein mit einem wachen Gespür für sein Bestes verbringen.
Pressestimmen
»Tiefsinniges kann leicht serviert werden. Und dies ist auch die Qualität des neuen Seel.«
Peter Strasser, Die Presse Spectrum, 7.4.2012
»ein umsichtiges Kompendium von philosophischer Tiefe und enzyklopädischer Breite«
Lasse Lorenzen, Forschung Frankfurt, 1.4.2012
»Seel gehört zu den großen Stilisten unter Deutschlands Philosophen, und die – von ihm auch selbst gewürdigte – Tugend ›Stil‹ legt er an den Tag, um die kleinen, feinen Übergänge geschmeidig nachzuvollziehen, in denen Gut in Böse, Böse in Gut umkippt. […] Wer Seels Buch gelesen hat, kennt sich am Ende aus im Werkzeugkasten des Lebens.«
Dieter Thomä, Die Zeit, 19.1.2012
»Martin Seel [hat] eine flott daherkommende ›Revue‹ aus Tugenden und Lastern komponiert: 111 vor Geist und Witz funkelnde Mini-Essays […]. Wann hat zuletzt ein seriöser deutscher Philosoph so scheinbar frivol mit den tonnenschweren Zentralbegriffen des menschlichen Daseins jongliert? Leichtfüßig ist das gewiss, aber leichtfertig wird hier nichts arrangiert.«
Alexander Cammann, Philosophie Magazin, Heft 1/2012
»Martin Seel hat […] einen Reigen von Mini-Essays präsentiert, die zusammengenommen eine – zudem stilistisch brillante – hochaktuelle Tugendlehre ergeben, gehaltvoll, aber ohne akademische Schwerfälligkeit.«
Alxeander Cammann, Die ZEIT, 29.12.2011
»wohldurchdacht, elegant und unprätentiös […] Seels kunstvolle Darstellung einer Lebensführung […] zeigt, was praktische Philosophie sein könnte, aber nur noch ganz selten ist: eine Einladung zur Selbst- und Welterkundung, die den, der sich auf sie einlässt, nicht nur klüger, sondern weiser entlässt.«
Michael Pawlik, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.11.2011
»Martin Seels neues Buch ist in der Tradiotion und im Ton des moralischen Traktats verfasst, es ist zugleich Sittengeschichte, Temperamentenlehre und Phänomenologie mentaler Erscheinungen. Es besteht aus 111 klugen, leicht ironisch gefärbten und leicht zu lesenden Kapiteln.«
Ursula März, Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton Kritik, 18.10.2011
»Seel vermag es auch in seinen akademischen Schriften, wohlgeformte Sätze in elegantem Rhythmus fließen zu lassen. Diese Klangfarbe seines Stils findet sich auch in den Texten, die für eine breitere Leserschaft gedacht sind, doch gesteht er dem Spielerischen seines Denkens hier noch mehr Freiheiten zu. […] Auch manch anderes lässt einen stutzen – wunderbare Einladungen, doch noch einmal genauer hinzusehen.«
Oliver Müller, Süddeutsche Zeitung, 12.10.2011
»111 Tugenden und 111 Laster hat Martin Seel in einer philosophischen Revue zusammengefasst, die tänzerisch elegant und schaulustig verspielt mit der Vorstellung aufräumt, man könne ein besseres Leben führen, wenn man nur einen richtigen Plan dafür hat. […] Es sind aphoristische Kunststückchen, die Martin Seel in seiner philosophischen Nummernrevue präsentiert. […] Die Stücke können als voraussetzungslose Alltagsphilosophie gelesen werden, aber sie atmen auch die Luft einer gesättigten Philosophiegeschichte.«
Harry Nutt, Frankfurter Rundschau, 11.10.2011
»Das Herausarbeiten der Gegenstrebigkeiten, Ambivalenzen und Übergänge ist das zugleich Unterhaltsame und Lehrreiche dieser Sammlung, die philosophisch viel ambitionierter ist, als die Rede von einer ›Morality-Show‹ vermuten lässt. Es steckt eine interessante Theorie hinter den Nummern.«
Michael Schefczyk, Neue Zürcher Zeitung, 8.10.2011
»Brillante Kurzessays präsentieren ein Panorama unserer moralischen Grundlagen – und plötzlich erstrahlt die gute alte Tugendlehre in hochaktuellem Glanz.«
Die ZEIT - Zeit Literatur, 6.10.2011
Peter Strasser, Die Presse Spectrum, 7.4.2012
»ein umsichtiges Kompendium von philosophischer Tiefe und enzyklopädischer Breite«
Lasse Lorenzen, Forschung Frankfurt, 1.4.2012
»Seel gehört zu den großen Stilisten unter Deutschlands Philosophen, und die – von ihm auch selbst gewürdigte – Tugend ›Stil‹ legt er an den Tag, um die kleinen, feinen Übergänge geschmeidig nachzuvollziehen, in denen Gut in Böse, Böse in Gut umkippt. […] Wer Seels Buch gelesen hat, kennt sich am Ende aus im Werkzeugkasten des Lebens.«
Dieter Thomä, Die Zeit, 19.1.2012
»Martin Seel [hat] eine flott daherkommende ›Revue‹ aus Tugenden und Lastern komponiert: 111 vor Geist und Witz funkelnde Mini-Essays […]. Wann hat zuletzt ein seriöser deutscher Philosoph so scheinbar frivol mit den tonnenschweren Zentralbegriffen des menschlichen Daseins jongliert? Leichtfüßig ist das gewiss, aber leichtfertig wird hier nichts arrangiert.«
Alexander Cammann, Philosophie Magazin, Heft 1/2012
»Martin Seel hat […] einen Reigen von Mini-Essays präsentiert, die zusammengenommen eine – zudem stilistisch brillante – hochaktuelle Tugendlehre ergeben, gehaltvoll, aber ohne akademische Schwerfälligkeit.«
Alxeander Cammann, Die ZEIT, 29.12.2011
»wohldurchdacht, elegant und unprätentiös […] Seels kunstvolle Darstellung einer Lebensführung […] zeigt, was praktische Philosophie sein könnte, aber nur noch ganz selten ist: eine Einladung zur Selbst- und Welterkundung, die den, der sich auf sie einlässt, nicht nur klüger, sondern weiser entlässt.«
Michael Pawlik, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.11.2011
»Martin Seels neues Buch ist in der Tradiotion und im Ton des moralischen Traktats verfasst, es ist zugleich Sittengeschichte, Temperamentenlehre und Phänomenologie mentaler Erscheinungen. Es besteht aus 111 klugen, leicht ironisch gefärbten und leicht zu lesenden Kapiteln.«
Ursula März, Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton Kritik, 18.10.2011
»Seel vermag es auch in seinen akademischen Schriften, wohlgeformte Sätze in elegantem Rhythmus fließen zu lassen. Diese Klangfarbe seines Stils findet sich auch in den Texten, die für eine breitere Leserschaft gedacht sind, doch gesteht er dem Spielerischen seines Denkens hier noch mehr Freiheiten zu. […] Auch manch anderes lässt einen stutzen – wunderbare Einladungen, doch noch einmal genauer hinzusehen.«
Oliver Müller, Süddeutsche Zeitung, 12.10.2011
»111 Tugenden und 111 Laster hat Martin Seel in einer philosophischen Revue zusammengefasst, die tänzerisch elegant und schaulustig verspielt mit der Vorstellung aufräumt, man könne ein besseres Leben führen, wenn man nur einen richtigen Plan dafür hat. […] Es sind aphoristische Kunststückchen, die Martin Seel in seiner philosophischen Nummernrevue präsentiert. […] Die Stücke können als voraussetzungslose Alltagsphilosophie gelesen werden, aber sie atmen auch die Luft einer gesättigten Philosophiegeschichte.«
Harry Nutt, Frankfurter Rundschau, 11.10.2011
»Das Herausarbeiten der Gegenstrebigkeiten, Ambivalenzen und Übergänge ist das zugleich Unterhaltsame und Lehrreiche dieser Sammlung, die philosophisch viel ambitionierter ist, als die Rede von einer ›Morality-Show‹ vermuten lässt. Es steckt eine interessante Theorie hinter den Nummern.«
Michael Schefczyk, Neue Zürcher Zeitung, 8.10.2011
»Brillante Kurzessays präsentieren ein Panorama unserer moralischen Grundlagen – und plötzlich erstrahlt die gute alte Tugendlehre in hochaktuellem Glanz.«
Die ZEIT - Zeit Literatur, 6.10.2011

