Wolfgang Matz
1857
Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 22,90 | € (A) 23,60 | SFR 32,90
ISBN: 978-3-10-048920-3
lieferbar
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Buchdetails
Sachbuch
432 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-048920-3
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
432 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-048920-3
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Inhalt
Im Jahr 1857 kommt es zu einem verstörenden Zusammentreffen, denn drei ganz unterschiedliche Meisterwerke der Moderne erscheinen: Flauberts »Madame Bovary«, Baudelaires »Les Fleurs du Mal« und Stifters »Nachsommer«. Wolfgang Matz geht in seiner originellen Studie der Frage nach, wie in demselben historischen Augenblick drei verschiedene Autoren zu ihrem Werk finden, und wie drei verschiedene Bücher auf diesen Augenblick antworten. In seiner Darstellung, die Biographie und Ästhetik überblendet und in Nietzsche mündet, wird 1857 zu einem Schlüsseljahr der Moderne, gerade weil es so unterschiedliche ästhetische Konzepte hervorbrachte.
Pressestimmen
»Dieses Buch ist ein Coup.«
Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung, 24.4.2007
»Überzeugend arbeitet Matz die biographischen Parallelen dreier Künstler heraus, die ihren Status in der bürgerlichen Welt neu erfinden mussten.«
Medard Ritzenhofen, Dokumente - Zeitschrift für den deustch-französischen Dialog, 1.8.2007
»Elegant und lebendig geschrieben, mit kritischem Anspruch und fernab jeglichen Wälzens schwerfälliger oder unverständlicher akademischer Problemstellungen ist dies eine so beglückende wie buchstäblich aufklärerische Monographie.«
Seite 4. Aktuelle Buchnachrichten, 12.9.2007
»Es gibt im Feld der Literaturkritik und Literaturgeschichtsschreibung Bücher, deren Reichtum und Gedankendichte aus der Energie erwachsen, mit der sie ein unerreichbares Ziel verfolgen. Der Übersetzer, Autor und Lektor Wolfgang Matz hat jetzt ein solches Buch geschrieben.«
Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung, 23.11.2007
»Obwohl diese These alles andere als neu ist, gelingt es dem Verfasser, in der ästhetischen Verfaßtheit der Texte selbst den Spuren dieses Entfremdungstopos zu folgen, ohne dabei auf hinlänglich vertraute Interpretationsmuster zurückzugreifen.«
Werner Jung, Germanistik, 48/2007
Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung, 24.4.2007
»Überzeugend arbeitet Matz die biographischen Parallelen dreier Künstler heraus, die ihren Status in der bürgerlichen Welt neu erfinden mussten.«
Medard Ritzenhofen, Dokumente - Zeitschrift für den deustch-französischen Dialog, 1.8.2007
»Elegant und lebendig geschrieben, mit kritischem Anspruch und fernab jeglichen Wälzens schwerfälliger oder unverständlicher akademischer Problemstellungen ist dies eine so beglückende wie buchstäblich aufklärerische Monographie.«
Seite 4. Aktuelle Buchnachrichten, 12.9.2007
»Es gibt im Feld der Literaturkritik und Literaturgeschichtsschreibung Bücher, deren Reichtum und Gedankendichte aus der Energie erwachsen, mit der sie ein unerreichbares Ziel verfolgen. Der Übersetzer, Autor und Lektor Wolfgang Matz hat jetzt ein solches Buch geschrieben.«
Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung, 23.11.2007
»Obwohl diese These alles andere als neu ist, gelingt es dem Verfasser, in der ästhetischen Verfaßtheit der Texte selbst den Spuren dieses Entfremdungstopos zu folgen, ohne dabei auf hinlänglich vertraute Interpretationsmuster zurückzugreifen.«
Werner Jung, Germanistik, 48/2007

