Arno Strobel
Der Trakt
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-18631-0
lieferbar
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Buchdetails
Roman
368 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18631-0
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
368 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18631-0
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Weitere Ausgaben
Inhalt
»Und wer bist du wirklich?«
Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?
Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?
Pressestimmen
»Spannung entsteht durch hohes Erzähltempo und rasche Szenenwechsel. Wie Fitzek beweist aber auch er: Deutsche Autoren können packende Bücher schreiben. Und ein mitreißender Thriller muss nicht in New York oder San Francisco spielen, sondern funktioniert auch in der Oberpfalz.«
Harry Luck, Focus Online, 28.9.2010
»›Der Trakt‹ ist ein beklemmender Thriller, bei dem sich von der ersten bis zur letzten Seite die Nackenhaare sträuben, der die Welt zwischen Normalität und Wahnsinn geschickt auslotet.«
Lars Schafft. krimi-couch.de, Juni 2010
»Das Buch ist fesselnd vom ersten bis zum letzten Wort!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 10.5.10
»Gänsehaut-Psychothriller mit viel Gefühl.«
Freundin, 7.4.10
Harry Luck, Focus Online, 28.9.2010
»›Der Trakt‹ ist ein beklemmender Thriller, bei dem sich von der ersten bis zur letzten Seite die Nackenhaare sträuben, der die Welt zwischen Normalität und Wahnsinn geschickt auslotet.«
Lars Schafft. krimi-couch.de, Juni 2010
»Das Buch ist fesselnd vom ersten bis zum letzten Wort!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 10.5.10
»Gänsehaut-Psychothriller mit viel Gefühl.«
Freundin, 7.4.10
Leserstimmen
20. Mai 2010 - 20:57 - Zitat22 auf vorablesen.de
Wer bin ich?
Der Thriller "Trakt" von Arno Strobel ist von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd. So fesselnd, dass ich das Buch "in einem Zug" durchlesen musste. Der Autor schreibt atmosphärisch sehr dicht, gibt alle notwendigen Einzelheiten, verzettelt sich aber nicht in unwichtigen Details. Die von ihm konstruierte Geschichte ist erschreckend und scheint unmöglich. Die Betonung liegt auf "scheint". Eine junge Frau, Sibylle Aurich, wacht nach einem Überfall in ihrer Heimatstadt Regensburg in einem Keller eines Krankenhauses auf. Sie scheint dort schon für längere Zeit eingesperrt gewesen zu sein. Ihre Erinnerungen scheinen nicht der Realität zu entsprechen, was für sie mehr als verwirrend ist. Es gelingt ihr die Flucht und sie wird von einer älteren auffallend rothaarigen Frau praktisch von der Straße gerettet und nach Hause gefahren. Doch da beginnt erst der Albtraum für Sibylle. Ihr Ehemann erkennt sie nicht und weiß auch nichts von einem gemeinsamen Sohn. Er hält sie für eine Verrückte und ruft die Polizei. Sibylle ist verzweifelt. Wer ist sie? Bald ist sie auf der Flucht vor der Polizei, vor unbekannten Verfolgern und ... Die junge Frau weiß nicht mehr, wem sie überhaupt noch trauen kann und soll. Auch der Leser wird in seinen Vermutungen hin und her gerissen. Schließlich löst sich im Gebäude einer Firma, die sich mit Gehirnforschungen befasst, in München das Rätsel um Sibylle und um mehrere Verbrechen. Und das Ende des Thrillers ist wieder ganz anders, als man vermutet hatte. Am Schluss siegen letztendlich doch die Guten.
Unbedingt lesenswert!
18. Mai 2010 - 9:05 - Kaffeelese auf vorablesen.de
Spannend bis zum Schluss
Da auch ich das Buch leider nicht gewonnen habe, es aber unbedingt lesen wollte, habe ich es gekauft und es nicht bereut! Ein super geschriebenes Buch, das ich an drei Abenden gelesen, oder besser, inhaliert habe! Die Hauptperson Sybille wacht in einem mysteriösen Krankenhaus auf, flieht von dort, weil ihr alles seltsam vorkommt und landet schließlich zu Hause, wo ihr Mann allerdings behauptet, sie nicht zu kennen. Natürlich greift die Polizei ein und aus der suchenden Sybille wird die gesuchte Sybille. Sie kann zwar abermals entkommen, aber inzwischen haben noch weitere Personen an ihrem Schicksal Anteil genommen. Wer ist aber wirklich auf ihrer Seite? Man schwankt ständig hin und her, will, dass die eine Person eine gute Rolle spielt, weil sie so sympatisch ist, dann aber kommt wieder eine andere Figur ins Spiel, die auch vertrauenswürdig scheint und so geht es eigentlich bis zum Schluss. Sybille findet heraus, was wirklich mit ihr geschehen ist und welche Leute aus welchen Gründen zu ihr gehalten hat. Das Ende fand ich überraschend, irgendwie nicht vorhersehbar und von daher spannend bis zum Schluss
Ein Buch, dass ich jedem Krimi- oder Thriller-Fan empfehlen würde!
27. April 2010 - 20:26 - bellexr au vorablesen.de
Wer bin ich?
Sybille Aurich wacht in einem Krankenhausbett auf, weiß, dass sie einen kleinen Sohn hat und verheiratet ist, aber sie weiß nicht, wie sie in dieses Krankenhaus gekommen ist und wieso sie hier in einem Zimmer im Keller liegt. Der Arzt behauptet, sie hätte keinen Sohn und ihr Gehirn, als Folge eines heftigen Schlags auf den Kopf, würde ihr falsche Erinnerungen senden. Und solange sie nicht einsehen kann, dass ihre „angeblichen“ Erinnerungen nicht stimmen, könnte sie nicht entlassen werden. Doch Sybille gelingt die Flucht und damit geht der Alptraum erst richtig los. Denn weder ihr Mann noch ihre beste Freundin erkennen sie wieder.
Allein diese Vorstellung ist schon so beklemmend und die ganze Situation von Arno Strobel so hervorragend beschrieben, dass man sich fast augenblicklich die Gefühlswelt von Sybille vorstellen kann und ihre Ängste, ihre Verzweiflung, ihr Zweifeln an ihrem Verstand während des Lesens fast greifbar sind.
Das Thema an sich, dass erst ganz zum Schluss offensichtlich wird und hier dann auch eingehend erklärt wird, ist meiner Meinung nach zwar etwas weit hergeholt, erklärt aber schlüssig den Hintergrund des Psychothrillers.
Arno Strobel legt mit seinem Psychothriller ein Tempo an den Tag, dass es einem extrem schwer macht, das Buch auch nur eine Sekunde aus der Hand zu legen. Ständig ereignen sich neue Situationen, mit denen niemand gerechnet hat. Meint man eben noch, jetzt hat Sybille jemanden gefunden, dem sie endlich vertrauen kann, gelingt es Arno Strobel mühelos, einen ein paar Seiten später daran wieder zweifeln zu lassen.
Seine Protagonistin Sybille ist eine junge Frau, die felsenfest davon überzeugt ist, verheiratet zu sein und einen kleinen Sohn zu haben. Selbst als jeder ihr erzählt, dass Lukas niemals existiert hat, hält sie anfangs verzweifelt daran fest. Ihre Fassungslosigkeit, als sie feststellen muss, dass weder ihr Mann noch ihre beste Freundin sie wieder erkennen, beschreibt der Autor ebenfalls sehr einfühlsam und absolut nachvollziehbar. So hat mein kein Problem, gleich zu Beginn der Story einen Bezug zur Protagonistin zu bekommen.
Fazit: Arno Strobel ist ein hervorragender Psychothriller gelungen, der von der ersten Seite an absolut fesselnd und flüssig geschrieben ist und mit einer Geschichte aufwartet, die bis zum Schluss absolut schlüssig umgesetzt ist.
23. April 2010 - 10:04 - Iszlá auf vorablesen.de
Lesen!
Diese Rezension könnte die bisher kürzeste Rezension meines Lebens werden …
Ich bin noch immer sprachlos – und den Inhalt kann ich nicht zusammenfassen, ohne dabei mindestens die Hälfte der Geschichte (und die Auflösung) zu erzählen.
„Der Trakt“ ist heftig, nervenaufreibend und atemberaubend, kurz – spannend bis zum Ende. Anfangs konnte die Geschichte mich nicht ganz überzeugen, auf den letzten hundert Seiten waren alle vorherigen Kritikpunkte mehr oder weniger vergessen.
Die Geschichte verleitet zum Mitfiebern, Miträtseln, zum Haare raufen und Fingernägel kauen. Die Auflösung – nein, ich sage lieber nichts …
Hoch anzurechnen ist dem Buch, dass ich es innerhalb weniger Tage durchgelesen habe. Normalerweise benötige ich eher zwei Wochen und mehr für ein ebenso dickes Buch, Arno Strobel allerdings fesselt den Leser so sehr, dass man es kaum weglegen kann – und wenn man es doch tut, muss man zumindest dauernd darüber nachdenken und seine Theorien vertiefen …
Also, klares Fazit: Sechs Sterne, zehn Punkte – lesen! Ich glaube schon, dass man etwas verpasst, wenn man „Der Trakt“ nicht liest.
Wer bin ich?
Der Thriller "Trakt" von Arno Strobel ist von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd. So fesselnd, dass ich das Buch "in einem Zug" durchlesen musste. Der Autor schreibt atmosphärisch sehr dicht, gibt alle notwendigen Einzelheiten, verzettelt sich aber nicht in unwichtigen Details. Die von ihm konstruierte Geschichte ist erschreckend und scheint unmöglich. Die Betonung liegt auf "scheint". Eine junge Frau, Sibylle Aurich, wacht nach einem Überfall in ihrer Heimatstadt Regensburg in einem Keller eines Krankenhauses auf. Sie scheint dort schon für längere Zeit eingesperrt gewesen zu sein. Ihre Erinnerungen scheinen nicht der Realität zu entsprechen, was für sie mehr als verwirrend ist. Es gelingt ihr die Flucht und sie wird von einer älteren auffallend rothaarigen Frau praktisch von der Straße gerettet und nach Hause gefahren. Doch da beginnt erst der Albtraum für Sibylle. Ihr Ehemann erkennt sie nicht und weiß auch nichts von einem gemeinsamen Sohn. Er hält sie für eine Verrückte und ruft die Polizei. Sibylle ist verzweifelt. Wer ist sie? Bald ist sie auf der Flucht vor der Polizei, vor unbekannten Verfolgern und ... Die junge Frau weiß nicht mehr, wem sie überhaupt noch trauen kann und soll. Auch der Leser wird in seinen Vermutungen hin und her gerissen. Schließlich löst sich im Gebäude einer Firma, die sich mit Gehirnforschungen befasst, in München das Rätsel um Sibylle und um mehrere Verbrechen. Und das Ende des Thrillers ist wieder ganz anders, als man vermutet hatte. Am Schluss siegen letztendlich doch die Guten.
Unbedingt lesenswert!
18. Mai 2010 - 9:05 - Kaffeelese auf vorablesen.de
Spannend bis zum Schluss
Da auch ich das Buch leider nicht gewonnen habe, es aber unbedingt lesen wollte, habe ich es gekauft und es nicht bereut! Ein super geschriebenes Buch, das ich an drei Abenden gelesen, oder besser, inhaliert habe! Die Hauptperson Sybille wacht in einem mysteriösen Krankenhaus auf, flieht von dort, weil ihr alles seltsam vorkommt und landet schließlich zu Hause, wo ihr Mann allerdings behauptet, sie nicht zu kennen. Natürlich greift die Polizei ein und aus der suchenden Sybille wird die gesuchte Sybille. Sie kann zwar abermals entkommen, aber inzwischen haben noch weitere Personen an ihrem Schicksal Anteil genommen. Wer ist aber wirklich auf ihrer Seite? Man schwankt ständig hin und her, will, dass die eine Person eine gute Rolle spielt, weil sie so sympatisch ist, dann aber kommt wieder eine andere Figur ins Spiel, die auch vertrauenswürdig scheint und so geht es eigentlich bis zum Schluss. Sybille findet heraus, was wirklich mit ihr geschehen ist und welche Leute aus welchen Gründen zu ihr gehalten hat. Das Ende fand ich überraschend, irgendwie nicht vorhersehbar und von daher spannend bis zum Schluss
Ein Buch, dass ich jedem Krimi- oder Thriller-Fan empfehlen würde!
27. April 2010 - 20:26 - bellexr au vorablesen.de
Wer bin ich?
Sybille Aurich wacht in einem Krankenhausbett auf, weiß, dass sie einen kleinen Sohn hat und verheiratet ist, aber sie weiß nicht, wie sie in dieses Krankenhaus gekommen ist und wieso sie hier in einem Zimmer im Keller liegt. Der Arzt behauptet, sie hätte keinen Sohn und ihr Gehirn, als Folge eines heftigen Schlags auf den Kopf, würde ihr falsche Erinnerungen senden. Und solange sie nicht einsehen kann, dass ihre „angeblichen“ Erinnerungen nicht stimmen, könnte sie nicht entlassen werden. Doch Sybille gelingt die Flucht und damit geht der Alptraum erst richtig los. Denn weder ihr Mann noch ihre beste Freundin erkennen sie wieder.
Allein diese Vorstellung ist schon so beklemmend und die ganze Situation von Arno Strobel so hervorragend beschrieben, dass man sich fast augenblicklich die Gefühlswelt von Sybille vorstellen kann und ihre Ängste, ihre Verzweiflung, ihr Zweifeln an ihrem Verstand während des Lesens fast greifbar sind.
Das Thema an sich, dass erst ganz zum Schluss offensichtlich wird und hier dann auch eingehend erklärt wird, ist meiner Meinung nach zwar etwas weit hergeholt, erklärt aber schlüssig den Hintergrund des Psychothrillers.
Arno Strobel legt mit seinem Psychothriller ein Tempo an den Tag, dass es einem extrem schwer macht, das Buch auch nur eine Sekunde aus der Hand zu legen. Ständig ereignen sich neue Situationen, mit denen niemand gerechnet hat. Meint man eben noch, jetzt hat Sybille jemanden gefunden, dem sie endlich vertrauen kann, gelingt es Arno Strobel mühelos, einen ein paar Seiten später daran wieder zweifeln zu lassen.
Seine Protagonistin Sybille ist eine junge Frau, die felsenfest davon überzeugt ist, verheiratet zu sein und einen kleinen Sohn zu haben. Selbst als jeder ihr erzählt, dass Lukas niemals existiert hat, hält sie anfangs verzweifelt daran fest. Ihre Fassungslosigkeit, als sie feststellen muss, dass weder ihr Mann noch ihre beste Freundin sie wieder erkennen, beschreibt der Autor ebenfalls sehr einfühlsam und absolut nachvollziehbar. So hat mein kein Problem, gleich zu Beginn der Story einen Bezug zur Protagonistin zu bekommen.
Fazit: Arno Strobel ist ein hervorragender Psychothriller gelungen, der von der ersten Seite an absolut fesselnd und flüssig geschrieben ist und mit einer Geschichte aufwartet, die bis zum Schluss absolut schlüssig umgesetzt ist.
23. April 2010 - 10:04 - Iszlá auf vorablesen.de
Lesen!
Diese Rezension könnte die bisher kürzeste Rezension meines Lebens werden …
Ich bin noch immer sprachlos – und den Inhalt kann ich nicht zusammenfassen, ohne dabei mindestens die Hälfte der Geschichte (und die Auflösung) zu erzählen.
„Der Trakt“ ist heftig, nervenaufreibend und atemberaubend, kurz – spannend bis zum Ende. Anfangs konnte die Geschichte mich nicht ganz überzeugen, auf den letzten hundert Seiten waren alle vorherigen Kritikpunkte mehr oder weniger vergessen.
Die Geschichte verleitet zum Mitfiebern, Miträtseln, zum Haare raufen und Fingernägel kauen. Die Auflösung – nein, ich sage lieber nichts …
Hoch anzurechnen ist dem Buch, dass ich es innerhalb weniger Tage durchgelesen habe. Normalerweise benötige ich eher zwei Wochen und mehr für ein ebenso dickes Buch, Arno Strobel allerdings fesselt den Leser so sehr, dass man es kaum weglegen kann – und wenn man es doch tut, muss man zumindest dauernd darüber nachdenken und seine Theorien vertiefen …
Also, klares Fazit: Sechs Sterne, zehn Punkte – lesen! Ich glaube schon, dass man etwas verpasst, wenn man „Der Trakt“ nicht liest.

