Peter Stamm
An einem Tag wie diesem
Roman
Hardcover
Preis € (D) 17,90 | € (A) 18,40 | SFR 25,90
ISBN: 978-3-10-075125-6
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Buchdetails
Roman
208 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-075125-6
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
208 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
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Inhalt
An einem Tag wie diesem ändert Andreas sein Leben. Ihn packt eine Sehnsucht, die zwischen Heimweh und Fernweh nicht mehr unterscheidet. Er wirft alles hin, verkauft seine Wohnung und kündigt seine Stelle in Paris, um nach einem halben Leben zu der Frau zurückzukehren, die er einmal geliebt hat. Die Gleichheit der Tage war sein einziger Halt, jetzt hofft er auf ein Wunder und darauf, dass alles neu beginnt. Seine Reise führt ihn in die Provinz seiner Jugend und wieder weg bis ans Ufer des Atlantiks, in die Arme einer Frau, deren Liebe er beinah verspielt hatte.
Pressestimmen
»Wer Peter Stamms bisherige Romane mochte, wird den neuen lieben.«
Daniel Arnet, Facts, 29.6.2006
Peter Stamm kriegt in seinem raffiniert gedachten Roman das Kunststück fertig, den beiden alten Motivbekannten nochmals eine neue Wendung abzugewinnen.« Andreas Isenschmid, Neue Zürcher Zeitung, 2. 7. 2006
»Dieses Psychogramm beschreibt eine Zeitkrankheit so einfühlsam und sprachlich perfekt, dass sich das Buch eine Spitzenposition auf der Bestsellerliste erobern wird.«
Roger Anderegg, Sonntagszeitung, 2. 7. 2006
»Der Text entwickelt einen Sog, der einen die ganze Zeit bei der Stange hält, obwohl (...) ganz nüchtern und unpathetisch, in schnörkellos einfacher Sprache
erzählt wird.«
Charles Linsmayr, Der Bund, 6. 7. 2006
»Noch nie hat Peter Stamm so erregend aus der Mitte der Existenz heraus erzählt.«
Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 8.7.2006
»Peter Stamm ist ein Erzähler, der sprachliche Mittel mit größter Präzision einzusetzen versteht und zu einem Ton gefunden hat, der unverwechselbar in den Ohren klingt. Nicht mehr als 200 Seiten umfaßt dieser Roman, und doch ist er ein intelligent vernetztes Werk voller motivischer Anspielungen und Querverbindungen. (...) Stamms Sätze kreisen das Gedachte und Empfundene kunstvoll ein und spiegeln sich in dem, was die Figuren lesen und hören.«
Rainer Moritz, Die Welt, 8.7.2006
»Stamm hat seinen Stil in idealer Weise auf die innere Gestimmheit seines Helden heruntergedimmt: knappe, sparsame Hauptsätze, Gleichmütigkeit des Tons, Verzicht auf Bilder und rhetorischen Schmuck. (...) Jede Beobachtung sitzt, jedes Detail stimmt, keine falscher Zungenschlag in den Dialogen, keine Stolperer im Rhythmus: Stamm beherrscht sein Metier.«
Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 7.7.2006
»Dass die Beschreibung eines hoffnungslosen Lebens nicht zur trostlosen Lektüre wird, liegt daran, dass Peter Stamm ein begnadeter Erzähler und traumwandlerisch sicherer Stilist ist, der den Alltag in schwebende Bilder verwandelt und uns Leser damit verzaubert.«
Hansjörg Schertenleib, SonntagsBlick, 9.7.2006
»Peter Stamm hat den Versuch unternommen, eine in düsterer Monotonie beginnende Geschichte in der hellen Leichtigkeit eines Rohmer-Films enden zu lassen. Das ist ihm geglückt.«
Ursula März, Frankfurter Rundschau, 8.7.2006
»Wieder eine berührende Geschichte von diesem Meister ökonomischen Erzählens, ein Buch, das man gern, streckenweise atemlos liest.«
Oliver Pfohlmann, taz, 15.7.2006
»In seinem neuen und wieder herausragenden Roman erzählt der Schweizer Autor von einem Mittvierziger. (...) Was ist das Stärkste, das Prosa dem Leser vermitteln kann? Dass sie ihn gänzlich einsaugt in ihr Thema, ihren Stoff, sogar in die Handlung. Solche Geschichten, die Vergangenheit heraufbeschwören, die traurig machen, aber vor allem nachdenklich, solche Geschichten schreibt der Schweizer Peter Stamm.«
Roland Mischke, Saarbrücker Zeitung, 10.7.2006
»Ein berührendes, brillant geschriebenes Buch.«
Blick, 14.7.2006
»Stamm hat seinen Roman klug komponiert. Er versteht es, das Geschehen durch den Einsatz sprachlicher Mittel entweder zu beschleunigen oder zu verlangsamen. Und vor allem verliert er die eingangs aufgeworfenen Frage, ob die ›Leere der Normalzustand‹ sei, nie aus den Augen. Selbst in den Nebengeschichten findet er zu ihr zurück.«
Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur, 24.7.2006
»›An einem Tag wie diesem‹ ist ein leicht zu lesender, doch schwer zu verkraftender Roman. Man sollte ihn lesen. Noch heute.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.7.2006
»An Peter Stamms meisterhaftem Roman zeigt sich wieder einmal, dass die alltäglichsten Geschichten die aufregendsten sind, weil wir uns in ihnen wiedererkennen.«
Martin Krumbholz, Bayerischer Rundfunk, 29.7.2006
»Stamm gelingt es, in der detaillierten, sprachlich konzentrierten Darstellung der Lebensleere ein komplexes Gebäude aus kleinen Ereignissen wie es im Buch heißt - zu errichten, dem Leser grosse Freiräume der Imagination zu schaffen und durch erzählerische Leerstellen eine Spannung des Alles-Möglichen zu schaffen.« Hartmut Vollmer, Schweizer Monatshefte, 07/08, 2006
»Mit diesem emotional aufwühlenden Bild entlässt Peter Stamm die Leser aus der Handlung seines in einer kristallklaren, äußerst präzisen Sprache erzählten Romans, der sich wie ein poetisches Brevier der Alltagsphilosophie liest.«
Peter Mohr, Wiener Zeitung, 5.8.06
Seine Figuren sind auf so durchschnittliche Weise entwurzelt, dass sich jeder Leser mit seiner privaten Heimatlosigkeit in ihnen wiederfindet. Doch man täusche sich nicht. Im Schatten dieses literarischen Dackelblicks geschieht Erstaunliches. Es zeigt sich eine ›reine Ansicht der Welt‹, die ›in ihrer Schönheit fast den Atem‹ nimmt.«
Andreas Schäfer, Welt am Sonntag, 6.8.2006
»Peter Stamm bringt beiläufig und dabei faszinierend präzise das schleichende Gefühl auf den Punkt, den entscheidenden Moment im Leben verpasst zu haben.» Claudia Ihlefeld, Heilbronner Stimme 8.8.06
»der Schweizer Autor ist zwar ein literarischer Minimalist, aber ein grandioser, kniffliger Erzähler.«
Frank Dietschreit, Rheinische Post, 17.8.2006
»Wie Stamm mit der Sehnsucht des Helden nach der versäumten Liebe spielt, wie er - bei allem Witz und einer gehörigen Portion Ironie - Spannung aufzubauen versteht, das ist nur zu bewundern«.
Volker Hage, Der Spiegel, 21. 8. 2006
»Man kann sich verlieren in dieser Geschichte.«
Für Sie, 22.8.2006
»Die Ruhe in seinen Büchern ist schon legendär. In seinem neuesten ist es wieder ganz besonders still. Er hat inzwischen fast schon so etwas wie eine Gemeinde um sich und seine Bücher versammelt.«
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.9.2006
»Schreiben, als würde man eine Kamera führen, als würde man einem Menschen nachgehen, ohne genau zu wissen, was man von ihm erfahren will. Solche Texte können einen gewaltigen Sog entwickeln, und das geschieht auch im neuen Roman von Peter Stamm.«
Eva Pfister, Westdeutsche Zeitung, 13.9.2006
»Überaus brillant!«
Focus, 2.10. 2006
»Was ist das Stärkste, das Prosa dem Leser vermitteln kann? Dass sie ihn gänzlich einsaugt in ihr Thema, ihren Stoff, in die Handlung. Solche Geschichten schreibt der Schweizer Peter Stamm.«
Sven Altrock, Lübecker Nachrichten, 1.10.2006
Daniel Arnet, Facts, 29.6.2006
Peter Stamm kriegt in seinem raffiniert gedachten Roman das Kunststück fertig, den beiden alten Motivbekannten nochmals eine neue Wendung abzugewinnen.« Andreas Isenschmid, Neue Zürcher Zeitung, 2. 7. 2006
»Dieses Psychogramm beschreibt eine Zeitkrankheit so einfühlsam und sprachlich perfekt, dass sich das Buch eine Spitzenposition auf der Bestsellerliste erobern wird.«
Roger Anderegg, Sonntagszeitung, 2. 7. 2006
»Der Text entwickelt einen Sog, der einen die ganze Zeit bei der Stange hält, obwohl (...) ganz nüchtern und unpathetisch, in schnörkellos einfacher Sprache
erzählt wird.«
Charles Linsmayr, Der Bund, 6. 7. 2006
»Noch nie hat Peter Stamm so erregend aus der Mitte der Existenz heraus erzählt.«
Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 8.7.2006
»Peter Stamm ist ein Erzähler, der sprachliche Mittel mit größter Präzision einzusetzen versteht und zu einem Ton gefunden hat, der unverwechselbar in den Ohren klingt. Nicht mehr als 200 Seiten umfaßt dieser Roman, und doch ist er ein intelligent vernetztes Werk voller motivischer Anspielungen und Querverbindungen. (...) Stamms Sätze kreisen das Gedachte und Empfundene kunstvoll ein und spiegeln sich in dem, was die Figuren lesen und hören.«
Rainer Moritz, Die Welt, 8.7.2006
»Stamm hat seinen Stil in idealer Weise auf die innere Gestimmheit seines Helden heruntergedimmt: knappe, sparsame Hauptsätze, Gleichmütigkeit des Tons, Verzicht auf Bilder und rhetorischen Schmuck. (...) Jede Beobachtung sitzt, jedes Detail stimmt, keine falscher Zungenschlag in den Dialogen, keine Stolperer im Rhythmus: Stamm beherrscht sein Metier.«
Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 7.7.2006
»Dass die Beschreibung eines hoffnungslosen Lebens nicht zur trostlosen Lektüre wird, liegt daran, dass Peter Stamm ein begnadeter Erzähler und traumwandlerisch sicherer Stilist ist, der den Alltag in schwebende Bilder verwandelt und uns Leser damit verzaubert.«
Hansjörg Schertenleib, SonntagsBlick, 9.7.2006
»Peter Stamm hat den Versuch unternommen, eine in düsterer Monotonie beginnende Geschichte in der hellen Leichtigkeit eines Rohmer-Films enden zu lassen. Das ist ihm geglückt.«
Ursula März, Frankfurter Rundschau, 8.7.2006
»Wieder eine berührende Geschichte von diesem Meister ökonomischen Erzählens, ein Buch, das man gern, streckenweise atemlos liest.«
Oliver Pfohlmann, taz, 15.7.2006
»In seinem neuen und wieder herausragenden Roman erzählt der Schweizer Autor von einem Mittvierziger. (...) Was ist das Stärkste, das Prosa dem Leser vermitteln kann? Dass sie ihn gänzlich einsaugt in ihr Thema, ihren Stoff, sogar in die Handlung. Solche Geschichten, die Vergangenheit heraufbeschwören, die traurig machen, aber vor allem nachdenklich, solche Geschichten schreibt der Schweizer Peter Stamm.«
Roland Mischke, Saarbrücker Zeitung, 10.7.2006
»Ein berührendes, brillant geschriebenes Buch.«
Blick, 14.7.2006
»Stamm hat seinen Roman klug komponiert. Er versteht es, das Geschehen durch den Einsatz sprachlicher Mittel entweder zu beschleunigen oder zu verlangsamen. Und vor allem verliert er die eingangs aufgeworfenen Frage, ob die ›Leere der Normalzustand‹ sei, nie aus den Augen. Selbst in den Nebengeschichten findet er zu ihr zurück.«
Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur, 24.7.2006
»›An einem Tag wie diesem‹ ist ein leicht zu lesender, doch schwer zu verkraftender Roman. Man sollte ihn lesen. Noch heute.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.7.2006
»An Peter Stamms meisterhaftem Roman zeigt sich wieder einmal, dass die alltäglichsten Geschichten die aufregendsten sind, weil wir uns in ihnen wiedererkennen.«
Martin Krumbholz, Bayerischer Rundfunk, 29.7.2006
»Stamm gelingt es, in der detaillierten, sprachlich konzentrierten Darstellung der Lebensleere ein komplexes Gebäude aus kleinen Ereignissen wie es im Buch heißt - zu errichten, dem Leser grosse Freiräume der Imagination zu schaffen und durch erzählerische Leerstellen eine Spannung des Alles-Möglichen zu schaffen.« Hartmut Vollmer, Schweizer Monatshefte, 07/08, 2006
»Mit diesem emotional aufwühlenden Bild entlässt Peter Stamm die Leser aus der Handlung seines in einer kristallklaren, äußerst präzisen Sprache erzählten Romans, der sich wie ein poetisches Brevier der Alltagsphilosophie liest.«
Peter Mohr, Wiener Zeitung, 5.8.06
Seine Figuren sind auf so durchschnittliche Weise entwurzelt, dass sich jeder Leser mit seiner privaten Heimatlosigkeit in ihnen wiederfindet. Doch man täusche sich nicht. Im Schatten dieses literarischen Dackelblicks geschieht Erstaunliches. Es zeigt sich eine ›reine Ansicht der Welt‹, die ›in ihrer Schönheit fast den Atem‹ nimmt.«
Andreas Schäfer, Welt am Sonntag, 6.8.2006
»Peter Stamm bringt beiläufig und dabei faszinierend präzise das schleichende Gefühl auf den Punkt, den entscheidenden Moment im Leben verpasst zu haben.» Claudia Ihlefeld, Heilbronner Stimme 8.8.06
»der Schweizer Autor ist zwar ein literarischer Minimalist, aber ein grandioser, kniffliger Erzähler.«
Frank Dietschreit, Rheinische Post, 17.8.2006
»Wie Stamm mit der Sehnsucht des Helden nach der versäumten Liebe spielt, wie er - bei allem Witz und einer gehörigen Portion Ironie - Spannung aufzubauen versteht, das ist nur zu bewundern«.
Volker Hage, Der Spiegel, 21. 8. 2006
»Man kann sich verlieren in dieser Geschichte.«
Für Sie, 22.8.2006
»Die Ruhe in seinen Büchern ist schon legendär. In seinem neuesten ist es wieder ganz besonders still. Er hat inzwischen fast schon so etwas wie eine Gemeinde um sich und seine Bücher versammelt.«
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.9.2006
»Schreiben, als würde man eine Kamera führen, als würde man einem Menschen nachgehen, ohne genau zu wissen, was man von ihm erfahren will. Solche Texte können einen gewaltigen Sog entwickeln, und das geschieht auch im neuen Roman von Peter Stamm.«
Eva Pfister, Westdeutsche Zeitung, 13.9.2006
»Überaus brillant!«
Focus, 2.10. 2006
»Was ist das Stärkste, das Prosa dem Leser vermitteln kann? Dass sie ihn gänzlich einsaugt in ihr Thema, ihren Stoff, in die Handlung. Solche Geschichten schreibt der Schweizer Peter Stamm.«
Sven Altrock, Lübecker Nachrichten, 1.10.2006
Über Peter Stamm
Interview zum Buch
Ein Gespräch mit Peter Stamm über das Wesen der Liebe, das Glück des Schreibens und seinen neuen Roman ›Sieben Jahre‹, 12.08.2009
Fischer Verlag: Alexander, der Held in Ihrem neuen Roman ›Sieben Jahre‹, lebt mit seiner Frau Sonja, sie ist schön und erfolgreich und müsste ihn – von außen betrachtet – glücklich machen. Ohne etwas vorwegzunehmen: Sie tut es nicht. Jedenfalls hat er eine Geliebte, Iwona, eine eher unattraktive, eher graue Frau, die ein sehr einfaches Leben führt. Für den Leser ist diese Liebschaft, die sich zu einer Amour fou auswächst, überraschend. War auch für Sie diese Liebe überraschend?
Peter Stamm: Die Beziehung zur unscheinbaren Iwona war der Ausgangspunkt der Geschichte. Was mich interessierte, war die Macht, die ein Mensch über uns hat, wenn er uns liebt. Was Alex an Iwona bindet, ist nicht so sehr körperliche Anziehung, sondern ihre bedingungslose Hingabe. Auf das Thema bin ich in Witold Gombrowicz' Stück ›Ivonne, Prinzessin von Burgund‹ gestoßen, in dem der Prinz aus einer Art Überdruss die hässlichste Frau zu seiner Ehefrau wählt und sie dann nicht mehr loswird, weil er, wie er sagt, »in ihr« ist. Aus dem Stück hat meine Figur auch ihren Namen. Es war schwierig, eine unattraktive Figur zu schaffen, ich habe gemerkt, dass Hässlichkeit sehr schwer zu definieren ist und mehr mit dem Charakter als mit dem Aussehen zu tun hat. Auf eine komplizierte Art ist Iwona ja doch attraktiv. Überraschend – und manchmal schockierend – war für mich, wie sich die Geschichte entwickelt hat. Iwona hat, vielleicht gerade weil sie unattraktiv ist, einen sehr starken Willen, sie ist bereit, jedes Opfer zu bringen, um ihr Ziel zu erreichen. Wie sie mit ihrer Schwangerschaft umgeht, ist zum Beispiel ziemlich schockierend.

