Slavoj Zizek
Die bösen Geister des himmlischen Bereichs
Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 22,95 | € (A) 23,60 | SFR 32,90
ISBN: 978-3-10-092589-3
lieferbar
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Buchdetails
Sachbuch
336 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-092589-3
Aus dem Englischen von Frank Born
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
336 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-092589-3
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Inhalt
In seinem neuen Buch führt Slavoj Žižek das Projekt fort, eine Ideologiekritik der Gegenwart aus kommunistischer Perspektive zu betreiben. Ausgangspunkt ist die Diagnose, dass unsere liberale Kultur nicht einmal mehr an ihre eigenen Überzeugungen glaubt. Unter dem Motto des Apostels Paulus, dass es »gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs« zu kämpfen gelte, analysiert Žižek mit Parteilichkeit, Leidenschaft und Witz das Versagen der Linken im 20. Jahrhundert. Was kann man daraus lernen, um das linke Projekt für das 21. Jahrhundert zu wappnen? Anstatt der weichen Politik der Vermeidung des Schlimmsten zu folgen, geht es darum, den utopischen Kern einer besseren Gesellschaft zu stärken und dem globalen Kapitalismus eine Alternative entgegenzustellen.
Pressestimmen
»[ein] Buch voller intellektueller und politischer Anregungen«
Tobias Schwartz, Märkische Allgemeine, 5.5.2012
»Seine Abrechnungen mit den Fehlern des eben nicht real existierenden Sozialismus fallen nicht weniger scharf aus als die mit dem zynischen globalen Kapitalismus. […] Er arbeitet sich mit intellektuellem Witz und revolutionärem Ernst an Heidegger wie an Stalin, an Robespierre wie Mao ab, dessen Anhänger […] er mit Spott überzieht. […] Auf den Leser wartet ein kluges Buch voll radikaler Gedanken – und trotzdem eine durchaus angenehme Überraschung.«
Harald Loch, Kölner Stadt-Anzeiger, 24.2.2012
»[Zizek] ist bekannt für seine deftigen Ausbrüche. Auch dieses Buch ist ein Ausbruch. Es ist leidenschaftlich, wild und sprunghaft in seiner Argumentation. […] Zizeks Bücher sind nicht etwa ein Manifest für einen neuen Kommunismus, sondern ein Manifest für die Eigenwilligkeit des Denkens.«
Ingo Petz, Andruck – Deutschlandfunk, 6.2.2012
»Ein kluges Buch voller zwingender radikaler Gedanken – überraschend!«
Harald Loch, Saarbrücker Zeitung, 11.1.2012
»Der wilde Denker hilft uns, aus unseren Träumen zu erwachen und dem Alptraum unserer Zeit ins Auge zu sehen. In diesem Sinne ist Slavoj Žižek wohl einer der letzten großen Realisten.«
Cornelius Janzen, 3sat Kulturzeit, 25.11.2011
» Er analysiert mit Witz und Leidenschaft das Versagen der Linken im 20. Jahrhundert.«
ZDF aspekte, 25.11.2011
»ein glänzender Alleinunterhalter«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 24.11.2011
Tobias Schwartz, Märkische Allgemeine, 5.5.2012
»Seine Abrechnungen mit den Fehlern des eben nicht real existierenden Sozialismus fallen nicht weniger scharf aus als die mit dem zynischen globalen Kapitalismus. […] Er arbeitet sich mit intellektuellem Witz und revolutionärem Ernst an Heidegger wie an Stalin, an Robespierre wie Mao ab, dessen Anhänger […] er mit Spott überzieht. […] Auf den Leser wartet ein kluges Buch voll radikaler Gedanken – und trotzdem eine durchaus angenehme Überraschung.«
Harald Loch, Kölner Stadt-Anzeiger, 24.2.2012
»[Zizek] ist bekannt für seine deftigen Ausbrüche. Auch dieses Buch ist ein Ausbruch. Es ist leidenschaftlich, wild und sprunghaft in seiner Argumentation. […] Zizeks Bücher sind nicht etwa ein Manifest für einen neuen Kommunismus, sondern ein Manifest für die Eigenwilligkeit des Denkens.«
Ingo Petz, Andruck – Deutschlandfunk, 6.2.2012
»Ein kluges Buch voller zwingender radikaler Gedanken – überraschend!«
Harald Loch, Saarbrücker Zeitung, 11.1.2012
»Der wilde Denker hilft uns, aus unseren Träumen zu erwachen und dem Alptraum unserer Zeit ins Auge zu sehen. In diesem Sinne ist Slavoj Žižek wohl einer der letzten großen Realisten.«
Cornelius Janzen, 3sat Kulturzeit, 25.11.2011
» Er analysiert mit Witz und Leidenschaft das Versagen der Linken im 20. Jahrhundert.«
ZDF aspekte, 25.11.2011
»ein glänzender Alleinunterhalter«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 24.11.2011

