Marion Brasch
Ab jetzt ist Ruhe
Roman
Hardcover
Preis € (D) 19,99 | € (A) 20,60 | SFR 28,90
ISBN: 978-3-10-004420-4
lieferbar
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Buchdetails
Roman
400 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-004420-4
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
400 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-004420-4
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Inhalt
»Ab jetzt ist Ruhe« – dieser Spruch, den die unruhigen Kinder mit ihrer Mutter aufsagten und der sie in den Schlaf geleiten sollte, liegt wie ein Motto über dem Familienroman von Marion Brasch.
Die jüdischen Eltern, die sich im Exil in London kennenlernten, gründeten die Existenz ihrer jungen Familie in Ostberlin, wo der Vater nach dem Krieg seine Ideale als Politiker verwirklichen wollte. Die drei Söhne – zwei davon wurden Schriftsteller, der mittlere Schauspieler – revoltierten gegen die Autorität der Vätergeneration und scheiterten an der Wirklichkeit, während die kleine Schwester Versöhnung und Ausgleich suchte und oft genug damit an Grenzen stieß, auch an die eigenen.
Marion Brasch ist mit diesem Roman ein bewegender, oft witziger Rückblick auf die Geschichte ihrer Familie gelungen, gleichzeitig erzählt sie ihr eigenes Leben in einem Land, das es heute nicht mehr gibt.
»Meine drei Brüder hatten schon so wichtige Dinge getan, als sie in meinem Alter waren. Sie hatten rebelliert, um ihre Träume ins Leben zu holen. Und ich? Keine Leidenschaft für nichts. Stattdessen rief ich in meiner eigenen Wohnung an.«
Die jüdischen Eltern, die sich im Exil in London kennenlernten, gründeten die Existenz ihrer jungen Familie in Ostberlin, wo der Vater nach dem Krieg seine Ideale als Politiker verwirklichen wollte. Die drei Söhne – zwei davon wurden Schriftsteller, der mittlere Schauspieler – revoltierten gegen die Autorität der Vätergeneration und scheiterten an der Wirklichkeit, während die kleine Schwester Versöhnung und Ausgleich suchte und oft genug damit an Grenzen stieß, auch an die eigenen.
Marion Brasch ist mit diesem Roman ein bewegender, oft witziger Rückblick auf die Geschichte ihrer Familie gelungen, gleichzeitig erzählt sie ihr eigenes Leben in einem Land, das es heute nicht mehr gibt.
»Meine drei Brüder hatten schon so wichtige Dinge getan, als sie in meinem Alter waren. Sie hatten rebelliert, um ihre Träume ins Leben zu holen. Und ich? Keine Leidenschaft für nichts. Stattdessen rief ich in meiner eigenen Wohnung an.«
Pressestimmen
»Marion Brasch fesselt mit einem trotz aller Erschütterungen heiteren und ungeschönten Roman über ihre besondere Familie.«
zuhause wohnen, Mai 2012
»Marion Brasch schafft es, die bedrückende Stimmung in leise, intensive Wort zu fassen.«
Petra/Für Sie/Vital, Buch-Special 5/2012
»Lakonisch und leicht erzählt Marion Brasch von ihrem Weg in die eigene Freiheit.«
Kristina Gründken, WDR 5, Bücher, 21.4.2012
»Keine Abrechnung, sondern eine leise Erinnerung an ihre verstorbene Familie.« ELLE, April 2012
»ein ebenso berührender wie humorvoller Roman.«
Vital, April 2012
»›Ab jetzt ist Ruhe‹ lebt durch den authentischen Blick, die reportagehafte Unmittelbarkeit und vor allem die uneitle Klarheit der Analyse.«
Wolfgang Rumpf, Nordwestradio, 29.3.2012
»Das alles erzählt Brasch beiläufig, mitunter klingt es fast naiv, aber nicht oberflächlich, sondern ehrlich, soweit das die Erinnerung an die eigene Familie denn zulässt.«
Claudia Ihlefeld, Heilbronner Stimme, 20.3.2012
»Die Braschs sind so etwas wie die Manns der DDR. Marion Brasch, die letzte Überlebende, hat die Familiengeschichte nun aus ihrer Sicht aufgeschrieben – unterhaltsam, leicht, aber nie oberflächlich.«
Thomas Klingebiel, Neue Westfälische, 17.3.2012
»Ein fabelhaftes Buch.«
Angelika Bohn, Ostthüringer Zeitung und Thüringer Allgemeine, 17.3.2012
»Bewegend ist der Roman ›Ab jetzt ist Ruhe‹ wegen der vielen tragischen Momente in der Familiengeschichte – vom Tod der drei Brüder bis hin zur Bulimie der Erzählerin; humorvoll wegen der beschriebenen Irrungen und Wirrungen einer DDR-Pubertät mit ihren ersten Liebesversuchen, Alkohol-Räuschen und der Gründung einer eigenen Band. Marion Brasch dramatisiert dabei nie. Das ist ihre Stärke.«
Christoph Vormweg, WDR 5, 16.3.2012
»Der lakonische Ton, in dem Marion Brasch dies alles hält, macht die Ereignisse nicht kleiner. Im Gegenteil, er lässt sie klar hervortreten. (…) Klug wählt Marion Brasch die Perspektive der scheinbar randständigen kleinen Schwester für ihre genauen Beobachtungen. (…) So wird das Buch, wie nebenbei, zu einem großen Buch über die Liebe. Oder über die Abwesenheit von Liebe.«
Thomas Wild, Der Tagesspiegel, 14.3.2012
»Marion Brasch hat mit ihrem Debüt den atemlosen Entwicklungsroman ihrer Jugend in der DDR geschrieben. Ein poetisches und doch durch und durch natürliches Buch. Verstörend ehrlich und absolut authentisch.«
Welf Grombacher, Freie Presse, 8.3.2012
»Marion Brasch hat ein Buch über eine sehr besondere aber auch exemplarische Familie in der DDR geschrieben. Es ist voller Leben, Lärm, und Streit. Gar nicht statisch und unbewegt.«
Katja Eßbach, NDR Info, Buch der Woche, 6.3.2012
»Marion Brasch findet einen leichten Ton (…) Sie denunziert nicht, fällt nicht in ein Schwarz-Weiß-Schema. Die Autorin beschreibt mit genauem Blick den normalen Alltag in der DDR.«
Rainer Kasselt, Sächsische Zeitung, 3.3.2012
»Obwohl sie ihre gesamte Familie verloren hat, ist Marion Brasch ein Buch von berührender Leichtigkeit gelungen. Ein Geschenk für alle, die ein Stück Zeitgeschichte aus einer persönlichen Perspektive nachempfinden möchten, die zugleich zu Tränen rührt wie zum Nachdenken anregt.«
Freundin Donna, 1.3.2012
»Wenn immer mal bei den Wiedervereinigungstheoretikern der fromme Wunsch auftaucht, wir aus Ost und West sollten uns gegenseitig unsere Geschichten erzählen, dann sollten sie die Lektüre dieses Buches empfehlen.«
Ralph Grüneberger, Kreuzer, Beilage Buchmesse, März 2012
»Kein Enthüllungsroman, sondern ein subjektives, quicklebendiges, sehr lesenswertes Stück Zeitgeschichte!«
SuR, KulturPolitik für Stuttgart und Region, Februar/März 2012
»Marion Brasch ist mit diesem Roman ein bewegender, oft witziger Rückblick auf die Geschichte ihrer Familie gelungen, gleichzeitig erzählt sie ihr eigenes Leben in einem Land, das es heute nicht mehr gibt.«
rbb Radio Eins, 28.2.2012
»›Ab jetzt ist Ruhe‹ lebt durch den authentischen Blick, die reportagenhafte Unmittelbarkeit und vor allem die uneitle Klarheit der Analyse.«
Wolfgang Rumpf, Radio Bremen, 27.2.2012
»Tragik mit Leichtigkeit erzählt.«
André Bochow, Märkische Oderzeitung, 27.2.2012
»Familie Brasch - Die ›Buddenbrocks der DDR‹ (…) ihr Buch ist doch ein Zeugnis von eigenem Wert.«
Matthias Heine, Literarische Welt, 25.2.2012
»Uwe Tellkamps ›Turm‹ und Eugen Ruges ›In Zeiten des abnehmenden Lichts‹: In diesen Kontext gehört das Buch.«
Ulrich Steinmetzger, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25.2.2012
»berührende Schilderung einer Jugend im sozialistischen Deutschland.«
Dietrich Wappler, Die Rheinpfalz, 25.2.2012
»Es ist dieser undramatische Ton, der an dem Buch erstaunt. Erfrischend schnoddrig beschreibt Marion Brasch den Weg raus der Familie und anderen Katastrophen in ein Leben als erwachsene Frau, die mehr ist als Tochter oder Schwester.«
Luzia Braun, zdf aspekte, 24.2.2012
»äußerst lesenswerte Erinnerungen an diese ›fabelhafte Familie‹ - vielleicht auch, um Ruhe vor den spukenden Geistern der Ihren zu haben. Ohne die gängigen Selbststilisierungen bei solchem Unterfangen schreibt sie sich frei, indem sie sich erinnert und Unangenehmes nicht verschweigt.«
Ulrich Steinmetzger, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 24.2.2012
»Ihr Buch dürfte für Familienpsychologen eine Fundgrube sein, weil sich hier die psychosomatischen Auswirkungen autoritärer Erziehung schmerzlich zeigen. Folgt man den unreflektierten Intentionen der sympathischen und offenherzigen Autorin, so hat ihr verbohrter Vater, dem Staat und Dogma stets wichtiger waren als Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe, seine Frau und seine drei Söhne ins Grab gebracht. Denn alle gingen den Weg der Selbstzerstörung.«
Karim Saab, Märkische Allgemeine, 23.2.2012
»Dieser Aufrichtigkeit halber, nicht wegen etwaiger Skandale, die enthüllt würden, lohnt es, das Buch zu lesen.«
Andeas Montag, Mitteldeutsche Zeitung, 23.2.2012
»erstaunlich reifes Debüt.«
Felicitas von Lovenberg, SWR Literatur im Foyer, 23.2.2012
»Marion Brasch hat ein mitreißendes Buch über ihre erste Lebenshäfte geschrieben. (…) Die größte Herausforderung dieses Buchs ist es, kein Buch über Thomas Brasch zu sein.(…) Wenn ihre Brüder es noch lesen könnten, wären sie vielleicht auch einmal stolz auf ihre Schwester.«
Jochen Schmidt, Freitag, 23.2.2012
»Dieses eine Buch musste unbedingt geschrieben werden (…) es hat über weite Strecken etwas angenehm Leichtes, ohne oberflächlich zu sein.«
Helmut Böttiger, Süddeutsche Zeitung, 22.2.2012
»Marion Brasch hat sich in jeden hineingedacht - und, das ist vielleicht das größte Kunststück in diesem gelingenden Leben, sich selbst dabei nicht verloren. Unerwartet interessant, ja sogar spannend ist es, diese Lebensgeschichte zu lesen, in der die Literaturszene der DDR und die überdrehte Medienwelt im Westen gleichermaßen beschrieben werden.(…) ›Ab jetzt ist Ruhe‹ ist ein berührendes Buch, eigenartig leise und balanciert erzählt.«
Gabriela Jaskulla, NDR Kultur, 20.2.2012
»Die Fallhöhe zwischen dem, was Marion Brasch hier mit erstaunlicher Leichtigkeit beschreibt und der tatsächlichen Geschichte, mag dem umso bitterer aufstoßen, der die Geschichte kennt. Gerade darin, dass eine nachträgliche Reflexion und Analyse ausbleibt, liegt die grausame Wahrheit dieses Buches, das eben in diesem Behaupten von Alltäglichkeit sehr viel erzählt über das Leben nicht nur in Diktaturen, sondern auch über die Dynamiken von Familienkonflikten.«
Wiebke Porombka, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.2.2012
»Marion Brasch beschreibt dieses unscharfe Gleiten ganz ungeschönt.(...) Wenn man Marion Brasch heute im Radio hört, spricht da eine Frau, die pointiert Studiogäste befragt und komplexe Zusammenhänge gut erklärt. Liest man ihr Buch, weiß man, woher sie das alles nimmt. Trotz aller Tragik bleibt doch jeder Mensch auf immer Teil seiner Herkunft.«
Anja Maier, taz, 18.2.2012
»eine faszinierende Innenansicht der DDR.«
Prenzlauer Berg Nachrichten, 18.2.2012
»Ich finde den Roman hervorragend. Ein ganz tolles Buch!«
Katharina Thalbach im Interview, Westfalen-Blatt, 11.1.2012
zuhause wohnen, Mai 2012
»Marion Brasch schafft es, die bedrückende Stimmung in leise, intensive Wort zu fassen.«
Petra/Für Sie/Vital, Buch-Special 5/2012
»Lakonisch und leicht erzählt Marion Brasch von ihrem Weg in die eigene Freiheit.«
Kristina Gründken, WDR 5, Bücher, 21.4.2012
»Keine Abrechnung, sondern eine leise Erinnerung an ihre verstorbene Familie.« ELLE, April 2012
»ein ebenso berührender wie humorvoller Roman.«
Vital, April 2012
»›Ab jetzt ist Ruhe‹ lebt durch den authentischen Blick, die reportagehafte Unmittelbarkeit und vor allem die uneitle Klarheit der Analyse.«
Wolfgang Rumpf, Nordwestradio, 29.3.2012
»Das alles erzählt Brasch beiläufig, mitunter klingt es fast naiv, aber nicht oberflächlich, sondern ehrlich, soweit das die Erinnerung an die eigene Familie denn zulässt.«
Claudia Ihlefeld, Heilbronner Stimme, 20.3.2012
»Die Braschs sind so etwas wie die Manns der DDR. Marion Brasch, die letzte Überlebende, hat die Familiengeschichte nun aus ihrer Sicht aufgeschrieben – unterhaltsam, leicht, aber nie oberflächlich.«
Thomas Klingebiel, Neue Westfälische, 17.3.2012
»Ein fabelhaftes Buch.«
Angelika Bohn, Ostthüringer Zeitung und Thüringer Allgemeine, 17.3.2012
»Bewegend ist der Roman ›Ab jetzt ist Ruhe‹ wegen der vielen tragischen Momente in der Familiengeschichte – vom Tod der drei Brüder bis hin zur Bulimie der Erzählerin; humorvoll wegen der beschriebenen Irrungen und Wirrungen einer DDR-Pubertät mit ihren ersten Liebesversuchen, Alkohol-Räuschen und der Gründung einer eigenen Band. Marion Brasch dramatisiert dabei nie. Das ist ihre Stärke.«
Christoph Vormweg, WDR 5, 16.3.2012
»Der lakonische Ton, in dem Marion Brasch dies alles hält, macht die Ereignisse nicht kleiner. Im Gegenteil, er lässt sie klar hervortreten. (…) Klug wählt Marion Brasch die Perspektive der scheinbar randständigen kleinen Schwester für ihre genauen Beobachtungen. (…) So wird das Buch, wie nebenbei, zu einem großen Buch über die Liebe. Oder über die Abwesenheit von Liebe.«
Thomas Wild, Der Tagesspiegel, 14.3.2012
»Marion Brasch hat mit ihrem Debüt den atemlosen Entwicklungsroman ihrer Jugend in der DDR geschrieben. Ein poetisches und doch durch und durch natürliches Buch. Verstörend ehrlich und absolut authentisch.«
Welf Grombacher, Freie Presse, 8.3.2012
»Marion Brasch hat ein Buch über eine sehr besondere aber auch exemplarische Familie in der DDR geschrieben. Es ist voller Leben, Lärm, und Streit. Gar nicht statisch und unbewegt.«
Katja Eßbach, NDR Info, Buch der Woche, 6.3.2012
»Marion Brasch findet einen leichten Ton (…) Sie denunziert nicht, fällt nicht in ein Schwarz-Weiß-Schema. Die Autorin beschreibt mit genauem Blick den normalen Alltag in der DDR.«
Rainer Kasselt, Sächsische Zeitung, 3.3.2012
»Obwohl sie ihre gesamte Familie verloren hat, ist Marion Brasch ein Buch von berührender Leichtigkeit gelungen. Ein Geschenk für alle, die ein Stück Zeitgeschichte aus einer persönlichen Perspektive nachempfinden möchten, die zugleich zu Tränen rührt wie zum Nachdenken anregt.«
Freundin Donna, 1.3.2012
»Wenn immer mal bei den Wiedervereinigungstheoretikern der fromme Wunsch auftaucht, wir aus Ost und West sollten uns gegenseitig unsere Geschichten erzählen, dann sollten sie die Lektüre dieses Buches empfehlen.«
Ralph Grüneberger, Kreuzer, Beilage Buchmesse, März 2012
»Kein Enthüllungsroman, sondern ein subjektives, quicklebendiges, sehr lesenswertes Stück Zeitgeschichte!«
SuR, KulturPolitik für Stuttgart und Region, Februar/März 2012
»Marion Brasch ist mit diesem Roman ein bewegender, oft witziger Rückblick auf die Geschichte ihrer Familie gelungen, gleichzeitig erzählt sie ihr eigenes Leben in einem Land, das es heute nicht mehr gibt.«
rbb Radio Eins, 28.2.2012
»›Ab jetzt ist Ruhe‹ lebt durch den authentischen Blick, die reportagenhafte Unmittelbarkeit und vor allem die uneitle Klarheit der Analyse.«
Wolfgang Rumpf, Radio Bremen, 27.2.2012
»Tragik mit Leichtigkeit erzählt.«
André Bochow, Märkische Oderzeitung, 27.2.2012
»Familie Brasch - Die ›Buddenbrocks der DDR‹ (…) ihr Buch ist doch ein Zeugnis von eigenem Wert.«
Matthias Heine, Literarische Welt, 25.2.2012
»Uwe Tellkamps ›Turm‹ und Eugen Ruges ›In Zeiten des abnehmenden Lichts‹: In diesen Kontext gehört das Buch.«
Ulrich Steinmetzger, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25.2.2012
»berührende Schilderung einer Jugend im sozialistischen Deutschland.«
Dietrich Wappler, Die Rheinpfalz, 25.2.2012
»Es ist dieser undramatische Ton, der an dem Buch erstaunt. Erfrischend schnoddrig beschreibt Marion Brasch den Weg raus der Familie und anderen Katastrophen in ein Leben als erwachsene Frau, die mehr ist als Tochter oder Schwester.«
Luzia Braun, zdf aspekte, 24.2.2012
»äußerst lesenswerte Erinnerungen an diese ›fabelhafte Familie‹ - vielleicht auch, um Ruhe vor den spukenden Geistern der Ihren zu haben. Ohne die gängigen Selbststilisierungen bei solchem Unterfangen schreibt sie sich frei, indem sie sich erinnert und Unangenehmes nicht verschweigt.«
Ulrich Steinmetzger, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 24.2.2012
»Ihr Buch dürfte für Familienpsychologen eine Fundgrube sein, weil sich hier die psychosomatischen Auswirkungen autoritärer Erziehung schmerzlich zeigen. Folgt man den unreflektierten Intentionen der sympathischen und offenherzigen Autorin, so hat ihr verbohrter Vater, dem Staat und Dogma stets wichtiger waren als Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe, seine Frau und seine drei Söhne ins Grab gebracht. Denn alle gingen den Weg der Selbstzerstörung.«
Karim Saab, Märkische Allgemeine, 23.2.2012
»Dieser Aufrichtigkeit halber, nicht wegen etwaiger Skandale, die enthüllt würden, lohnt es, das Buch zu lesen.«
Andeas Montag, Mitteldeutsche Zeitung, 23.2.2012
»erstaunlich reifes Debüt.«
Felicitas von Lovenberg, SWR Literatur im Foyer, 23.2.2012
»Marion Brasch hat ein mitreißendes Buch über ihre erste Lebenshäfte geschrieben. (…) Die größte Herausforderung dieses Buchs ist es, kein Buch über Thomas Brasch zu sein.(…) Wenn ihre Brüder es noch lesen könnten, wären sie vielleicht auch einmal stolz auf ihre Schwester.«
Jochen Schmidt, Freitag, 23.2.2012
»Dieses eine Buch musste unbedingt geschrieben werden (…) es hat über weite Strecken etwas angenehm Leichtes, ohne oberflächlich zu sein.«
Helmut Böttiger, Süddeutsche Zeitung, 22.2.2012
»Marion Brasch hat sich in jeden hineingedacht - und, das ist vielleicht das größte Kunststück in diesem gelingenden Leben, sich selbst dabei nicht verloren. Unerwartet interessant, ja sogar spannend ist es, diese Lebensgeschichte zu lesen, in der die Literaturszene der DDR und die überdrehte Medienwelt im Westen gleichermaßen beschrieben werden.(…) ›Ab jetzt ist Ruhe‹ ist ein berührendes Buch, eigenartig leise und balanciert erzählt.«
Gabriela Jaskulla, NDR Kultur, 20.2.2012
»Die Fallhöhe zwischen dem, was Marion Brasch hier mit erstaunlicher Leichtigkeit beschreibt und der tatsächlichen Geschichte, mag dem umso bitterer aufstoßen, der die Geschichte kennt. Gerade darin, dass eine nachträgliche Reflexion und Analyse ausbleibt, liegt die grausame Wahrheit dieses Buches, das eben in diesem Behaupten von Alltäglichkeit sehr viel erzählt über das Leben nicht nur in Diktaturen, sondern auch über die Dynamiken von Familienkonflikten.«
Wiebke Porombka, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.2.2012
»Marion Brasch beschreibt dieses unscharfe Gleiten ganz ungeschönt.(...) Wenn man Marion Brasch heute im Radio hört, spricht da eine Frau, die pointiert Studiogäste befragt und komplexe Zusammenhänge gut erklärt. Liest man ihr Buch, weiß man, woher sie das alles nimmt. Trotz aller Tragik bleibt doch jeder Mensch auf immer Teil seiner Herkunft.«
Anja Maier, taz, 18.2.2012
»eine faszinierende Innenansicht der DDR.«
Prenzlauer Berg Nachrichten, 18.2.2012
»Ich finde den Roman hervorragend. Ein ganz tolles Buch!«
Katharina Thalbach im Interview, Westfalen-Blatt, 11.1.2012
Leserstimmen
»ABSOLUTE KLASSE!
Das Buch hat mich sehr bewegt. Mit wenigen Worten hat Marion Brasch Geschwister und Persönlichkeiten beschrieben – Namen erübrigten sich.«
Elsbeth Faerber, Buchhandlung Hemmieoltmanns, Oldenburg
»Ein unglaubliches Buch! Man könnte eine larmoyante Geschichte erwarten, aber trotz aller Schicksalsschläge klingt die Geschichte heiter und zauberhaft, von großer Zuneigung durchdrungen.« Elisabeth Reisbeck, Buch in der Au, München
»Sehr bewegende Familiengeschichte in der DDR. Leicht und gut erzählt. Hat mich begeistert!« Christa Andresen, Bücher Genniges, Roth
»Verblüffend, wie leicht Marion Brasch eine schwierige Familiengeschichte so leicht erzählt und dem Leser so viel Raum gibt, sich eigene Gedanken zu machen. Ich mag dieses Buch sehr.« Petra Riggers, Buchhandlung Huebener, Bremerhaven
»Ein mutiges Buch in einer klaren und leichten Sprache. Sehr spannend die DDR-Geschichte aus Marion Braschs Perspektive. Könnte Schullektüre werden.« Cornelia Lenhardt, Buchhandlung Fiederer, Friedrichshafen
»Klare, einfache Sätze, die ganz genau Situationen, Stimmung und Emotionen wiedergeben. Ein wunderbares Buch, dass das leben der Familie Brasch und das Leben in der DDR schildert.« Karin Bergunde-Edwards, Focko Hasbargen Bücher, Norden
»Ein wundervolles Buch! In einer präzisen und eleganten Sprache beschreibt Marion Brasch ihre außergewöhnliche Familie, mit viel Nähe aber auch mit der nötigen Distanz. Sie bleibt authentisch, ohne je einen der Protagonisten vorzuführen. Ein wirklich beeindruckender Roman, dem ich viele Leser wünsche.«Gabriele Schulte-Hostede, Karstadt München
»Eine fesselnd geschriebene Lebensgeschichte, ein beeindruckendes Panorama der Geschichte.« Regine Westermann, Buchhaus am Markt, Detmold
»In einem so nüchternen eigenen Sprachstil seine Familiengeschichte zu erzählen, ist großartig gelungen! Mich hat das Buch sehr gefesselt.« Angelika Kinkel, Kunkel am Dom, Wetzlar
»Mit unglaublicher Leichtigkeit berühren sich Tragik und Witz. Absolut gelungen!« Brigitte Drees, Buchhandlung Köhl, Erftstadt
»Ein unglaublich mutiges Buch (sich nicht im Nachhinein als Heldin zu inszenieren, sondern schonungslos sich selbst gegenüber), und ein erstaunlich leichtfüßiges über so viele traurige Geschehnisse und mit eigentlich schwierige Familie und trotzdem versöhnlich am Ende – ich freue mich schon auf den Abend mit dieser erstaunlichen Autorin! Und ganz nebenbei ist es auch ein hochinteressantes Buch über den Alltag in der DDR.« Ulrike Kirschner, Sachsentor-Buchhandlung, Hamburg
»Morgen spricht Felicitas von Lovenberg in ihrer Sendung "Literatur im Foyer" mit Marion Brasch und mir über unsere neuen Romane.
Marion Braschs Roman habe ich in zwei Tagen und eineinhalb Nächten gelesen, und am ersten Tag nur aufgehört, weil ich die Kinder von der Schule abholen musste. Am zweiten Tage hab ich das Buch dann mit ins Auto genommen, die Torstraße hat lange Ampelphasen und viele Baustellen. Mich hat schon lange keine Geschichte mehr so berührt.« Annika Reich
»Der Autorin ist mit ihrem Buch ein ausgezeichneter Debütroman gelungen. Ihre außergewöhnliche Familiengeschichte hat mich sehr beeindruckt. Faszinierend sind die vielen kleinen Details, die sie zwischendurch schildert. Sie erinnern an den DDR –Alltag und lassen ihn lebendig werden. Ohne anzuklagen und ohne die Personen und Dinge beim Namen zu nennen, erzählt sie aus ihrem Leben. Diese Art zu erzählen lässt den Roman nicht zu einer Autobiografie werden, sondern zu einem authentischen und lesenswerten Roman, in dem sich neben ihrer eindrucksvollen Familiengeschichte auch DDR- Geschichte widerspiegelt. Ich werde das Buch sehr gern weiterempfehlen.«
Elke Pohle, HERON Buchhandlung, Cottbus
»Marion Brasch ist eine begnadete Erzählerin. Sie nimmt den Leser gefangen und streift ein Stück Zeitgeschichte mit der sie uns tief berührt. Klare Sprache, detaillierte Beschreibungen einer vergangenen, bewegenden Zeit. In Sequenzen sieht man sich in Gedanken selbst ganz deutlich wieder.« Ulrike Zynda, Buchhandlung Steffen, Demmin
»Marion Brasch findet einen Weg, persönlich und doch mit Abstand ihre Familiengeschichte zu schildern und das auf eine bedeutsame Weise. So ragt diese über das Individuelle hinaus. Sympathisch ist die Klarheit der Sprache, die fehlende Routiniertheit, die auch nicht durchs Lektorat geglättet wurde.« Katrin Mirtschink, Pankebuch, Berlin
»Ein wunderbares Buch über die nicht-politische Seite der DDR aus Sicht einer großartigen Frau, die das schwierige Leben in einer Familie voller unterschiedlicher Begabungen ertragen und überlebt hat. Beeindruckend.« Clemens Berthold, Buchhandlung Reichel, Rendsburg
»Marion Brasch erzählt in einem wunderbar eigenen Ton ihre Geschichte und die ihrer Familie aus der Binnenperspektive. Man muss schmunzeln und lachen und spürt doch die Melancholie, die über allem liegt. Ein ganz wunderbares Buch, das ich verschlungen habe wie lange keines mehr, ein wirklich bereicherndes Leseerlebnis. Ein warmherziges Buch!«
Frank Menden, Stories!Die Buchhandlung, Hamburg
»Das Buch hat mir unbeschreiblich gut gefallen. Ihr Tonfall und ihre Geschichte bestechen. Was für eine Familie! Was für eine interessante Frau! Das muss man unbedingt lesen.« Erika Dietrich-Kämpf, Buchhandlung Dorn, Bad Windsheim
Das Buch hat mich sehr bewegt. Mit wenigen Worten hat Marion Brasch Geschwister und Persönlichkeiten beschrieben – Namen erübrigten sich.«
Elsbeth Faerber, Buchhandlung Hemmieoltmanns, Oldenburg
»Ein unglaubliches Buch! Man könnte eine larmoyante Geschichte erwarten, aber trotz aller Schicksalsschläge klingt die Geschichte heiter und zauberhaft, von großer Zuneigung durchdrungen.« Elisabeth Reisbeck, Buch in der Au, München
»Sehr bewegende Familiengeschichte in der DDR. Leicht und gut erzählt. Hat mich begeistert!« Christa Andresen, Bücher Genniges, Roth
»Verblüffend, wie leicht Marion Brasch eine schwierige Familiengeschichte so leicht erzählt und dem Leser so viel Raum gibt, sich eigene Gedanken zu machen. Ich mag dieses Buch sehr.« Petra Riggers, Buchhandlung Huebener, Bremerhaven
»Ein mutiges Buch in einer klaren und leichten Sprache. Sehr spannend die DDR-Geschichte aus Marion Braschs Perspektive. Könnte Schullektüre werden.« Cornelia Lenhardt, Buchhandlung Fiederer, Friedrichshafen
»Klare, einfache Sätze, die ganz genau Situationen, Stimmung und Emotionen wiedergeben. Ein wunderbares Buch, dass das leben der Familie Brasch und das Leben in der DDR schildert.« Karin Bergunde-Edwards, Focko Hasbargen Bücher, Norden
»Ein wundervolles Buch! In einer präzisen und eleganten Sprache beschreibt Marion Brasch ihre außergewöhnliche Familie, mit viel Nähe aber auch mit der nötigen Distanz. Sie bleibt authentisch, ohne je einen der Protagonisten vorzuführen. Ein wirklich beeindruckender Roman, dem ich viele Leser wünsche.«Gabriele Schulte-Hostede, Karstadt München
»Eine fesselnd geschriebene Lebensgeschichte, ein beeindruckendes Panorama der Geschichte.« Regine Westermann, Buchhaus am Markt, Detmold
»In einem so nüchternen eigenen Sprachstil seine Familiengeschichte zu erzählen, ist großartig gelungen! Mich hat das Buch sehr gefesselt.« Angelika Kinkel, Kunkel am Dom, Wetzlar
»Mit unglaublicher Leichtigkeit berühren sich Tragik und Witz. Absolut gelungen!« Brigitte Drees, Buchhandlung Köhl, Erftstadt
»Ein unglaublich mutiges Buch (sich nicht im Nachhinein als Heldin zu inszenieren, sondern schonungslos sich selbst gegenüber), und ein erstaunlich leichtfüßiges über so viele traurige Geschehnisse und mit eigentlich schwierige Familie und trotzdem versöhnlich am Ende – ich freue mich schon auf den Abend mit dieser erstaunlichen Autorin! Und ganz nebenbei ist es auch ein hochinteressantes Buch über den Alltag in der DDR.« Ulrike Kirschner, Sachsentor-Buchhandlung, Hamburg
»Morgen spricht Felicitas von Lovenberg in ihrer Sendung "Literatur im Foyer" mit Marion Brasch und mir über unsere neuen Romane.
Marion Braschs Roman habe ich in zwei Tagen und eineinhalb Nächten gelesen, und am ersten Tag nur aufgehört, weil ich die Kinder von der Schule abholen musste. Am zweiten Tage hab ich das Buch dann mit ins Auto genommen, die Torstraße hat lange Ampelphasen und viele Baustellen. Mich hat schon lange keine Geschichte mehr so berührt.« Annika Reich
»Der Autorin ist mit ihrem Buch ein ausgezeichneter Debütroman gelungen. Ihre außergewöhnliche Familiengeschichte hat mich sehr beeindruckt. Faszinierend sind die vielen kleinen Details, die sie zwischendurch schildert. Sie erinnern an den DDR –Alltag und lassen ihn lebendig werden. Ohne anzuklagen und ohne die Personen und Dinge beim Namen zu nennen, erzählt sie aus ihrem Leben. Diese Art zu erzählen lässt den Roman nicht zu einer Autobiografie werden, sondern zu einem authentischen und lesenswerten Roman, in dem sich neben ihrer eindrucksvollen Familiengeschichte auch DDR- Geschichte widerspiegelt. Ich werde das Buch sehr gern weiterempfehlen.«
Elke Pohle, HERON Buchhandlung, Cottbus
»Marion Brasch ist eine begnadete Erzählerin. Sie nimmt den Leser gefangen und streift ein Stück Zeitgeschichte mit der sie uns tief berührt. Klare Sprache, detaillierte Beschreibungen einer vergangenen, bewegenden Zeit. In Sequenzen sieht man sich in Gedanken selbst ganz deutlich wieder.« Ulrike Zynda, Buchhandlung Steffen, Demmin
»Marion Brasch findet einen Weg, persönlich und doch mit Abstand ihre Familiengeschichte zu schildern und das auf eine bedeutsame Weise. So ragt diese über das Individuelle hinaus. Sympathisch ist die Klarheit der Sprache, die fehlende Routiniertheit, die auch nicht durchs Lektorat geglättet wurde.« Katrin Mirtschink, Pankebuch, Berlin
»Ein wunderbares Buch über die nicht-politische Seite der DDR aus Sicht einer großartigen Frau, die das schwierige Leben in einer Familie voller unterschiedlicher Begabungen ertragen und überlebt hat. Beeindruckend.« Clemens Berthold, Buchhandlung Reichel, Rendsburg
»Marion Brasch erzählt in einem wunderbar eigenen Ton ihre Geschichte und die ihrer Familie aus der Binnenperspektive. Man muss schmunzeln und lachen und spürt doch die Melancholie, die über allem liegt. Ein ganz wunderbares Buch, das ich verschlungen habe wie lange keines mehr, ein wirklich bereicherndes Leseerlebnis. Ein warmherziges Buch!«
Frank Menden, Stories!Die Buchhandlung, Hamburg
»Das Buch hat mir unbeschreiblich gut gefallen. Ihr Tonfall und ihre Geschichte bestechen. Was für eine Familie! Was für eine interessante Frau! Das muss man unbedingt lesen.« Erika Dietrich-Kämpf, Buchhandlung Dorn, Bad Windsheim

