Matthias Kalle

Als wir für immer jung waren

Die prägenden Erinnerungen unserer Jugend

Paperback
Preis € (D) 14,99 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-596-29733-7
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Buchdetails

288 Seiten, Klappenbroschur
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-29733-7
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Cover »Als wir für immer jung waren«
Als wir für immer jung waren
Preis € (D) 12,99
ISBN: 978-3-10-490264-7

Inhalt

***Weißt du noch, als ...?***
Wie sah dein erster Kassettenrecorder aus? Wer war deine große Liebe, als „Dirty Dancing“ im Kino lief? Wo warst du, als die Mauer fiel? – meistens reichen ein paar Stichworte und schon sind sie da: die Erinnerungen, die unser Leben prägen. Die erste Liebe, „November Rain“ von Guns N´ Roses, Tschernobyl, Miami Vice, Massive Attack, die erste Zigarette, der Tod von Lady Di – sofort entstehen Bilder im Kopf, die wir nie vergessen werden, sie sind der Stoff, der uns verbindet und uns in Geschichten schwelgen lässt. Es sind die prägenden Erinnerungen an eine Zeit, in der wir unsere Freunde vom Festnetz aus anriefen und stolz auf unseren Walkman waren, in der „Wetten, dass …?“ noch eine große Show war und in der wir dachten, von Hermann Hesse könne man fürs Leben lernen. Matthias Kalle, Jahrgang 1975, und heute stellvertretender Chefredakteur des ZEITmagazins, nimmt uns in seinem fulminanten Buch „Als wir für immer jung waren“ noch einmal mit „Zurück in die Zukunft“: vom ersten Kuss (der eigentlich immer der zweite war) bis Kurt Cobain, von der Raucherecke bis zur Love Parade, von Tamagotschi bis Harald Schmidt beschwört er die prägenden Erinnerungen unseres Lebens herauf – 90 davon sind in diesem Buch. „Ich glaube, dass sich aus unseren Erinnerungen unsere Biografie zusammensetzt. Aus den Erinnerungen an all das, was war, was vergangen ist, was nicht wiederkommt, was wir nicht loswerden, was uns begleitet und geprägt hat, was wir vermissen und was wir bedauern, worüber wir lachen und uns ärgern und schämen – an all das, was wir waren. Und dadurch auch an all das, was wir heute sind.“



Pressestimmen

»Und oft trifft er damit ins Herz (...) Ich fühlte mich: ertappt.«
Sonja Niemann, Brigitte, 07.06.2017



Über Matthias Kalle

Matthias Kalle heulte im Kino, als E.T. wieder nach Hause flog, sparte sein Taschengeld für einen Walkman, verknallte sich in Winona Ryder und war nie auf einer Love Parade. Kalle, geboren 1975, ist stellvertretender Chefredakteur des ZEITmagazins. Er gewann den Axel-Springer-Preis und wurde für den Egon-Erwin-Kisch-Preis nominiert.

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Matthias Kalle
Foto: Jonas Lindstroem

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