Richard Powers
Das Echo der Erinnerung
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 10,00 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-51037-5
lieferbar
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Buchdetails
Roman
928 Seiten, Pappband
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-51037-5
Aus dem Amerikanischen von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
928 Seiten, Pappband
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-51037-5
Aus dem Amerikanischen von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Weitere Ausgaben
Inhalt
»Eine halbe Million Kraniche auf einem tausend Meilen langen Zug entlang einer Route, die sie von ihren Eltern erlernt hatten. Pünktlich wie ein Uhrwerk kamen sie jedes Frühjahr zu diesem winzigen Flecken des Flusses. Der Anblick war unglaublich und die Vorstellung davon verwegen. Das schien mir wie der Beginn zu einer Geschichte.« Richard Powers
Ein Geschwisterpaar, ein mysteriöser Unfall, eine verlorene Erinnerung und das Rätsel der Ankunft. Nach seinem Bestseller »Der Klang der Zeit« erforscht Richard Powers in seinem neuen Roman das, was Familien im Innersten zusammenhält – die Sehnsucht im Echo der Erinnerung.
Ein Geschwisterpaar, ein mysteriöser Unfall, eine verlorene Erinnerung und das Rätsel der Ankunft. Nach seinem Bestseller »Der Klang der Zeit« erforscht Richard Powers in seinem neuen Roman das, was Familien im Innersten zusammenhält – die Sehnsucht im Echo der Erinnerung.
Pressestimmen
»Ich war begeistert! Eines der eindringlichsten Bücher des Jahres.«
Birte Plöger, ELLE, 10/06
»Ein großer Roman!«
GALA, 38/06
»Richard Powers Roman ›Das Echo der Erinnerung‹ ist ein anspruchsvoller Einführungskurs in die Neurologie und alle von ihr momentan entthronten Bereiche - Religion, Psychologie, Philosophie. Das ungeheuer kenntnisreiche und spannende Buch ernährt seinen Leser über Wochen. Und wenn er’s durch hat, betrachtet er sich selbst mit anderen Augen.«
Brigitte Neumann, NDR, Matinée, 22.9.2006
»Er gehört zum Besten, was die US-Literatur derzeit zu bieten hat. (…) Er gilt als Universalgelehrter der Gegenwartsliteratur, als einer der klügsten Köpfe unserer Zeit, als ein Geschichtenerzähler, der in seinen Romanen die großen gesellschaftlichen Fragen anpackt. Ein neuer Powers ist ein Ereignis in der literarischen Welt Amerikas.«
Susanne Weingarten, BRIGITTE, 27.9.2006
»Nach dem großen Bestseller ›Der Klang der Zeit‹ folgt hier der nächste Hit. Richard Powers ist ein Zauberer der Sprache. Es ist sagenhaft, wie eindringlich er schreibt und dabei vor allem Gefühle vermittelt. Laute Tragik und leiser Witz wechseln einander ab. Eine perfekte Komposition.«
Alex Dengler, Bild am Sonntag, 24.9.2006
»Er entfesselt einen nie versiegenden Strom von Ideen und Gedanken. Barmherzigkeit, gepaart mit einer vernünftigen Portion Pathos, das sind die existentiellen Ingredienzen dieses faszinierenden Epos.«
Peter M. Hetzel, Schweizer Illustrierte, 25.9.2006
»Was passiert, wenn man den eigenen Erinnerungen nicht trauen kann, darüber hat Powers einen meisterhaften Roman geschrieben.«
Glamour, 26.9.2006
»Es ist ein durchdachtes, melancholisches, kathartisches, sehr menschliches und ja, auch ein spannendes Buch. Eben: ein großartiger, ein großer Roman. Einer von denen, die bleiben.«
Helmut Petzold, Bayerischer Rundfunk, Kulturkritik, 30.9.2006
»Powers erzählt Wissenschaft wie kaum einer.(...) Es ist dieses Staunen, mit dem Powers seine neurologischen Erkundungen unterfüttert und das seinen Roman auch dort lesenswert macht, wo er nur den Stand der Diskussion referiert.« Matthias Matussek, Der Spiegel, 2.10.06
»Powers vermag seine Figuren in ihrer ganzen Vielschichtigkeit, in ihren komplizierten Beziehungen und am Ende in ihrer sozialen und politischen Lage darzustellen - man wird nur schwer einen anderen Autor finden, der es ihm darin gleichtut. Wenn man aus solcher Literatur etwas lernen kann, dann ist es die Kunst, die Träume und Obsessionen, die Brüche und Dynamiken einer Gesellschaft zu beobachten. Die Mitte der USA liegt in Nebraska. Und Nebraska ist überall.« Tobias Heyl, Falter, 3.10.2006
»mehr als ein Roman. (...) Daher ist das Buch auch ein philosophisches Werk über die Grundfrage des modernen Menschen darüber, was ihn seelisch überhaupt zusammenhält. Und das alles geschieht, erstaunlich genug, ohne Verlust an Spannung und literarischer Kraft. (...) Richard Powers hat eine Schöpfungsgeschichte geschrieben. Staunend steht man davor.«
Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 4. 10. 2006
»Ein Roman auf der Höhe einer Zeit, die sich der Leitwissenschaftlichen Biologie verschrieben hat. Richard Powers hat ihn verfasst: ein faszinierendes Buch über die Einheit des Ichs.«
Claudia Schülke, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.10.2006
»Der amerikanische Autor Richard Powers hat einen kühl funkelnden Roman geschrieben.«
Martin Ebel, Tags-Anzeiger, 16.10.2006
»Meisterhaft verbindet Powers Familiengeschichte und Wissenschaftsroman. Ein kluges und bewegendes Buch.«
Reinhold Beckmann, TV Hören und Sehen, 27.10.2006
»Auch mit seinem neuesten Roman, ›Das Echo der Erinnerung‹, gelingt dem Erfolgsautor ein Meisterwerk: Er macht seine Leser dieses Mal mit dem größten Geschichtenerzähler der Welt bekannt - dem eigenen Gedächtnis.«
BUNTE online, 11/2006
»Er entfesselt einen nie versiegenden Strom von Ideen und Gedanken. Barmherzigkeit, gepaart mit einer vernünftigen Portion Pathos, das sind die existenziellen Ingredienzen dieses faszinierenden Epos.«
Frithjof Küchemann , Hamburger Abendblatt, 17.11.2006
»fast mehr noch als ein Zeitroman ist das Buch ein brillant geschriebener Wissenschaftsroman.« Hans-Dieter Fronz, Saarbrücker Zeitung, 17.11.2006
»Richard Powers ist nicht einfach ein guter, sondern ein großartiger Schriftsteller. Stilistisch kann er beinah alles, von formalen Experimenten bis zu einem souverän gehandhabten Realismus. Einzigartig ist die Bandbreite der in seinen Romanen verhandelten Wissensgebiete: von Gen-Codes, künstlicher Intelligenz und virtueller Realität in seinen frühen Romanen bis zur Musiktheorie und der Geschichte der amerikanischen Rassenbeziehungen in seinem Bestseller Der Klang der Zeit. In seinem neuen, grandiosen Roman ›Das Echo der Erinnerung‹ spielen Überlegungen aus der Neurobiologie eine entscheidende Rolle.«
Marco Stahlhut, Welt am Sonntag, 26.11.2006
»›Das Echo der Erinnerung‹ behandelt Grundfragen des Menschseins von verschiedenen Seiten. Es lässt sich als neurologisch geschulter Versuch lesen, die alte Frage ›Wer bin ich?‹ mit den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung zu beantworten. Nie jedoch gerät Powers sein Stoff zu einer trockenen Fallstudie, da sind sein unglaublich hellhöriges Erzählen und sein gleichsam philosophisches Interesse am Menschen und dessen nicht umzubringender Wille, sich einen Reim auf die Dinge zu machen.«
Sebastian Fasthuber, Der Standard, 25.11.2006
»Richard Powers’ neuer Roman ist ein furioses Stück Literatur. (...) Richard Powers nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise ins Innerste des Menschen - und wir folgen ihm mit angehaltenem Atem.«
Bolero, Schweiz, November 2006
»Powers’ Roman ist klug, lehrreich und ungemein spannend zugleich, weil er weder banal wird noch ins Dozieren gerät. (...) ›Das Echo der Erinnerung‹ ist definitiv Literatur, große Literatur..«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 6.12.2006
»Zwar besitzen seine Bücher ein so reiches, vielfältiges intellektuelles Klima und eine solch atemberaubende dramaturgische Souveränität, dass sie stellenweise sogar die kühle, einschüchternde Weite und Eleganz der Franzen-Romane zu überflügeln scheinen.
Doch Powers, dessen Bücher ebenfalls allesamt mehr oder weniger direkt das Thema Familie umkreisen, ist, genau betrachtet, der romantischere Erzähler. Denn wo Franzen mit eisiger Präzision literarische Vivisektion betreibt und große Tableaus des Scheiterns errichtet, setzt Powers, der seinen Figuren gelegentlich wie ein freundlicher Hausarzt den Puls fühlt, auf Empathie.«
Peter Henning, Spiegel online, 4.12.2006
»Bei aller Tragik der Geschichte bietet Powers immer wieder treffenden Witz. (..) Zudem ist das komplexe Werk ein exakt datierter Zeitroman mit scharfem Blick auf Gegenwartsphänomene. (...) Powers verliert auf dem langen epischen Weg dieses fast naturalistisch erzählten Romans nie seine dramaturgischen Leitpunkte aus den Augen. «
O.P. Zier, Die Presse, 23.12.2006
»›Das Echo der Erinnerung‹ ist ein intellektueller Roman von epischer Breite, erzählt in der unvergleichlichen Powers-Sprache, ein spannender Öko-Thriller, eine tragische Familiengeschichte mit Happy End, eine Lovestory ohne ein solches und ein hinreißender Exkurs über das Wunder des Lebens und die Weisheit der Natur.«
Bettina Schmidt, Sächsische Zeitung, 30.12.2006
»Als Sprachvirtuosem und großem Erzähler gelingt es ihm, aus all den gefundenen Fakten und Studienergebnissen leicht verständliche Romanlektüre zu generieren.«
dpa Rezension, Magdeburger Volksstimme, 8.1.2007
»Der amerikanische Erfolgsautor Richard Powers schafft mit seinem von der Neurowissenschaft inspirierten Buch ›Das Echo der Erinnerung‹ einen völlig neuen Romantyp.«
Tanya Lieske, Die Zeit, 11.01.2007
»Die unbegreifliche Schönheit der Natur ist der Fluchtpunkt, an dem in Richard Powers Roman ›Das Echo der Erinnerung‹ alle menschlichen Konstruktionen ihre Grenzen finden.« und weiter ist die Rede von ›einem der großen neuen Naturdichter unserer Zeit‹«
Iris Radisch, Die Zeit, 11.1.2007
»Keine Frage, Powers schreibt großartige Literatur. Er ist einer der letzten Universalgelehrten der Literatur und hat ein feines Gespür für die Schicksalsfragen der Menschheit.«
Roland Mischke, Nürnberger Nachrichten, 13.1.2007
»Das Großartige bei Powers ist, dass einerseits seine wissenschaftlichen Kenntnisse wirklich Hand und Fuß haben, er aber andererseits auch durch und durch Poet ist. Dass er mit seinem Rhythmus voll lakonischer Traurigkeit, seiner virtuos anklangreichen Sprache wie kaum ein Zweiter von der Liebe und der fundamentalen Einsamkeit des Menschen schreibt.«
Thomas Willmann, tz, 12.1.2007
Birte Plöger, ELLE, 10/06
»Ein großer Roman!«
GALA, 38/06
»Richard Powers Roman ›Das Echo der Erinnerung‹ ist ein anspruchsvoller Einführungskurs in die Neurologie und alle von ihr momentan entthronten Bereiche - Religion, Psychologie, Philosophie. Das ungeheuer kenntnisreiche und spannende Buch ernährt seinen Leser über Wochen. Und wenn er’s durch hat, betrachtet er sich selbst mit anderen Augen.«
Brigitte Neumann, NDR, Matinée, 22.9.2006
»Er gehört zum Besten, was die US-Literatur derzeit zu bieten hat. (…) Er gilt als Universalgelehrter der Gegenwartsliteratur, als einer der klügsten Köpfe unserer Zeit, als ein Geschichtenerzähler, der in seinen Romanen die großen gesellschaftlichen Fragen anpackt. Ein neuer Powers ist ein Ereignis in der literarischen Welt Amerikas.«
Susanne Weingarten, BRIGITTE, 27.9.2006
»Nach dem großen Bestseller ›Der Klang der Zeit‹ folgt hier der nächste Hit. Richard Powers ist ein Zauberer der Sprache. Es ist sagenhaft, wie eindringlich er schreibt und dabei vor allem Gefühle vermittelt. Laute Tragik und leiser Witz wechseln einander ab. Eine perfekte Komposition.«
Alex Dengler, Bild am Sonntag, 24.9.2006
»Er entfesselt einen nie versiegenden Strom von Ideen und Gedanken. Barmherzigkeit, gepaart mit einer vernünftigen Portion Pathos, das sind die existentiellen Ingredienzen dieses faszinierenden Epos.«
Peter M. Hetzel, Schweizer Illustrierte, 25.9.2006
»Was passiert, wenn man den eigenen Erinnerungen nicht trauen kann, darüber hat Powers einen meisterhaften Roman geschrieben.«
Glamour, 26.9.2006
»Es ist ein durchdachtes, melancholisches, kathartisches, sehr menschliches und ja, auch ein spannendes Buch. Eben: ein großartiger, ein großer Roman. Einer von denen, die bleiben.«
Helmut Petzold, Bayerischer Rundfunk, Kulturkritik, 30.9.2006
»Powers erzählt Wissenschaft wie kaum einer.(...) Es ist dieses Staunen, mit dem Powers seine neurologischen Erkundungen unterfüttert und das seinen Roman auch dort lesenswert macht, wo er nur den Stand der Diskussion referiert.« Matthias Matussek, Der Spiegel, 2.10.06
»Powers vermag seine Figuren in ihrer ganzen Vielschichtigkeit, in ihren komplizierten Beziehungen und am Ende in ihrer sozialen und politischen Lage darzustellen - man wird nur schwer einen anderen Autor finden, der es ihm darin gleichtut. Wenn man aus solcher Literatur etwas lernen kann, dann ist es die Kunst, die Träume und Obsessionen, die Brüche und Dynamiken einer Gesellschaft zu beobachten. Die Mitte der USA liegt in Nebraska. Und Nebraska ist überall.« Tobias Heyl, Falter, 3.10.2006
»mehr als ein Roman. (...) Daher ist das Buch auch ein philosophisches Werk über die Grundfrage des modernen Menschen darüber, was ihn seelisch überhaupt zusammenhält. Und das alles geschieht, erstaunlich genug, ohne Verlust an Spannung und literarischer Kraft. (...) Richard Powers hat eine Schöpfungsgeschichte geschrieben. Staunend steht man davor.«
Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 4. 10. 2006
»Ein Roman auf der Höhe einer Zeit, die sich der Leitwissenschaftlichen Biologie verschrieben hat. Richard Powers hat ihn verfasst: ein faszinierendes Buch über die Einheit des Ichs.«
Claudia Schülke, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.10.2006
»Der amerikanische Autor Richard Powers hat einen kühl funkelnden Roman geschrieben.«
Martin Ebel, Tags-Anzeiger, 16.10.2006
»Meisterhaft verbindet Powers Familiengeschichte und Wissenschaftsroman. Ein kluges und bewegendes Buch.«
Reinhold Beckmann, TV Hören und Sehen, 27.10.2006
»Auch mit seinem neuesten Roman, ›Das Echo der Erinnerung‹, gelingt dem Erfolgsautor ein Meisterwerk: Er macht seine Leser dieses Mal mit dem größten Geschichtenerzähler der Welt bekannt - dem eigenen Gedächtnis.«
BUNTE online, 11/2006
»Er entfesselt einen nie versiegenden Strom von Ideen und Gedanken. Barmherzigkeit, gepaart mit einer vernünftigen Portion Pathos, das sind die existenziellen Ingredienzen dieses faszinierenden Epos.«
Frithjof Küchemann , Hamburger Abendblatt, 17.11.2006
»fast mehr noch als ein Zeitroman ist das Buch ein brillant geschriebener Wissenschaftsroman.« Hans-Dieter Fronz, Saarbrücker Zeitung, 17.11.2006
»Richard Powers ist nicht einfach ein guter, sondern ein großartiger Schriftsteller. Stilistisch kann er beinah alles, von formalen Experimenten bis zu einem souverän gehandhabten Realismus. Einzigartig ist die Bandbreite der in seinen Romanen verhandelten Wissensgebiete: von Gen-Codes, künstlicher Intelligenz und virtueller Realität in seinen frühen Romanen bis zur Musiktheorie und der Geschichte der amerikanischen Rassenbeziehungen in seinem Bestseller Der Klang der Zeit. In seinem neuen, grandiosen Roman ›Das Echo der Erinnerung‹ spielen Überlegungen aus der Neurobiologie eine entscheidende Rolle.«
Marco Stahlhut, Welt am Sonntag, 26.11.2006
»›Das Echo der Erinnerung‹ behandelt Grundfragen des Menschseins von verschiedenen Seiten. Es lässt sich als neurologisch geschulter Versuch lesen, die alte Frage ›Wer bin ich?‹ mit den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung zu beantworten. Nie jedoch gerät Powers sein Stoff zu einer trockenen Fallstudie, da sind sein unglaublich hellhöriges Erzählen und sein gleichsam philosophisches Interesse am Menschen und dessen nicht umzubringender Wille, sich einen Reim auf die Dinge zu machen.«
Sebastian Fasthuber, Der Standard, 25.11.2006
»Richard Powers’ neuer Roman ist ein furioses Stück Literatur. (...) Richard Powers nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise ins Innerste des Menschen - und wir folgen ihm mit angehaltenem Atem.«
Bolero, Schweiz, November 2006
»Powers’ Roman ist klug, lehrreich und ungemein spannend zugleich, weil er weder banal wird noch ins Dozieren gerät. (...) ›Das Echo der Erinnerung‹ ist definitiv Literatur, große Literatur..«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 6.12.2006
»Zwar besitzen seine Bücher ein so reiches, vielfältiges intellektuelles Klima und eine solch atemberaubende dramaturgische Souveränität, dass sie stellenweise sogar die kühle, einschüchternde Weite und Eleganz der Franzen-Romane zu überflügeln scheinen.
Doch Powers, dessen Bücher ebenfalls allesamt mehr oder weniger direkt das Thema Familie umkreisen, ist, genau betrachtet, der romantischere Erzähler. Denn wo Franzen mit eisiger Präzision literarische Vivisektion betreibt und große Tableaus des Scheiterns errichtet, setzt Powers, der seinen Figuren gelegentlich wie ein freundlicher Hausarzt den Puls fühlt, auf Empathie.«
Peter Henning, Spiegel online, 4.12.2006
»Bei aller Tragik der Geschichte bietet Powers immer wieder treffenden Witz. (..) Zudem ist das komplexe Werk ein exakt datierter Zeitroman mit scharfem Blick auf Gegenwartsphänomene. (...) Powers verliert auf dem langen epischen Weg dieses fast naturalistisch erzählten Romans nie seine dramaturgischen Leitpunkte aus den Augen. «
O.P. Zier, Die Presse, 23.12.2006
»›Das Echo der Erinnerung‹ ist ein intellektueller Roman von epischer Breite, erzählt in der unvergleichlichen Powers-Sprache, ein spannender Öko-Thriller, eine tragische Familiengeschichte mit Happy End, eine Lovestory ohne ein solches und ein hinreißender Exkurs über das Wunder des Lebens und die Weisheit der Natur.«
Bettina Schmidt, Sächsische Zeitung, 30.12.2006
»Als Sprachvirtuosem und großem Erzähler gelingt es ihm, aus all den gefundenen Fakten und Studienergebnissen leicht verständliche Romanlektüre zu generieren.«
dpa Rezension, Magdeburger Volksstimme, 8.1.2007
»Der amerikanische Erfolgsautor Richard Powers schafft mit seinem von der Neurowissenschaft inspirierten Buch ›Das Echo der Erinnerung‹ einen völlig neuen Romantyp.«
Tanya Lieske, Die Zeit, 11.01.2007
»Die unbegreifliche Schönheit der Natur ist der Fluchtpunkt, an dem in Richard Powers Roman ›Das Echo der Erinnerung‹ alle menschlichen Konstruktionen ihre Grenzen finden.« und weiter ist die Rede von ›einem der großen neuen Naturdichter unserer Zeit‹«
Iris Radisch, Die Zeit, 11.1.2007
»Keine Frage, Powers schreibt großartige Literatur. Er ist einer der letzten Universalgelehrten der Literatur und hat ein feines Gespür für die Schicksalsfragen der Menschheit.«
Roland Mischke, Nürnberger Nachrichten, 13.1.2007
»Das Großartige bei Powers ist, dass einerseits seine wissenschaftlichen Kenntnisse wirklich Hand und Fuß haben, er aber andererseits auch durch und durch Poet ist. Dass er mit seinem Rhythmus voll lakonischer Traurigkeit, seiner virtuos anklangreichen Sprache wie kaum ein Zweiter von der Liebe und der fundamentalen Einsamkeit des Menschen schreibt.«
Thomas Willmann, tz, 12.1.2007
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