Andreas Gryphius Herausgegeben von: Uwe Kolbe

Das große Lesebuch

Sammelband
Taschenbuch
Preis € (D) 14,99 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-596-90625-3
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Buchdetails

Sammelband
400 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-90625-3
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Cover »Das große Lesebuch«
Das große Lesebuch
Preis € (D) 3,99
ISBN: 978-3-10-403620-5

Inhalt

Zum 400. Geburtstag

Andreas Gryphius hat wie kein anderer unser Bild von der Literatur des 17. Jahrhunderts geprägt. Kein anderer Dichter hat so hinreißende Verse für die Leiden am Dreißigjährigen Krieg und die Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz gefunden. Zugleich aber ist Gryphius auch ein Autor der beginnenden Moderne – verwurzelt in einem tiefen Glauben und offen für das expandierende Wissen seiner Zeit.
Uwe Kolbe versammelt in seiner Auswahl die schönsten und wichtigsten Texte des großen Barock-Dichters und fragt nach der Faszination, die von Gryphius' Sprachlust und bildmächtiger Melancholie bis heute ausgeht.



Pressestimmen

»Einer der sprachmächtigsten, -lustigsten, -süchtigsten Dichter deutscher Zunge!«
Benedikt Erenz, Die Zeit, 24.11.2016



Über Andreas Gryphius

Uwe Kolbe, 1957 in Ostberlin geboren, übersiedelte 1988 nach Hamburg, wo er heute, nach Jahren in Tübingen und Berlin, wieder lebt. Seit 2007 war er mehrfach als »Poet in Residence« in den USA. Für seine Arbeit wurde er u.a. mit dem Stipendium der Villa Massimo, dem Preis der Literaturhäuser, dem Heinrich-Mann-Preis und dem Lyrikpreis Meran ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag erschienen zuletzt die Gedichtbände ›Lietzenlieder‹ (2012) und ›Gegenreden‹ (2015), der Roman ›Die Lüge‹ (2014) sowie der Essay ›Brecht. Rollenmodell eines Dichters‹ (2016).

Literaturpreise (Auswahl):

1988 Nicolas-Born-Preis für Lyrik
1992 Stipendium der Villa Massimo
1992 Berliner Literaturpreis
1993 Friedrich-Hölderlin-Preis der Universität und der Universitätsstadt Tübingen
2006 Preis der Literaturhäuser
2012 Heinrich-Mann-Preis
2012 Lyrikpreis Meran
2014 Menantes-Preis für erotische Literatur
2015 Reiner-Kunze-Preis
2016 Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung

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Uwe Kolbe
Foto: Gaby Gerster

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