Lale Akgün
Der getürkte Reichstag
Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 14,95 | € (A) 15,40 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-8105-0121-9
lieferbar
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Buchdetails
Sachbuch
256 Seiten, Klappenbr
Krüger Verlag
ISBN 978-3-8105-0121-9
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
256 Seiten, Klappenbr
Krüger Verlag
ISBN 978-3-8105-0121-9
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Inhalt
Tante Semras Nichte regiert mit
Das neue Buch der Bestsellerautorin Lale Akgün
Tante Semras Sippe ist nun im Herzen Deutschlands angekommen: Nichte Lale Akgün wird in den deutschen Bundestag gewählt. Und die ganze Familie nimmt regen Anteil an ihrem neuen Leben. Im Reichstag ist die gebürtige Türkin natürlich erst einmal eine Exotin. Und die Fraktionskollegen wundern sich: dass ihr Mann sie so ganz alleine und ohne Kopftuch in die Hauptstadt gehen lässt! Doch die Genossen erkennen schnell, was »gelungene Integration« bedeutet, und so reist Lale mit langen Wunschlisten in den Türkeiurlaub, um ihnen preisgünstiges Viagra zu besorgen. Blaue Pillen für rote Genossen - schon die Vorstellung ist für Tante Semra so köstlich, wie ihre geliebten Leberkäsebrötchen. Heitere, komische und liebevolle Einblicke unter die Kuppel des Reichstags, in die Hinterzimmer deutscher Kneipen und türkische Wohnstuben.
Das neue Buch der Bestsellerautorin Lale Akgün
Tante Semras Sippe ist nun im Herzen Deutschlands angekommen: Nichte Lale Akgün wird in den deutschen Bundestag gewählt. Und die ganze Familie nimmt regen Anteil an ihrem neuen Leben. Im Reichstag ist die gebürtige Türkin natürlich erst einmal eine Exotin. Und die Fraktionskollegen wundern sich: dass ihr Mann sie so ganz alleine und ohne Kopftuch in die Hauptstadt gehen lässt! Doch die Genossen erkennen schnell, was »gelungene Integration« bedeutet, und so reist Lale mit langen Wunschlisten in den Türkeiurlaub, um ihnen preisgünstiges Viagra zu besorgen. Blaue Pillen für rote Genossen - schon die Vorstellung ist für Tante Semra so köstlich, wie ihre geliebten Leberkäsebrötchen. Heitere, komische und liebevolle Einblicke unter die Kuppel des Reichstags, in die Hinterzimmer deutscher Kneipen und türkische Wohnstuben.
Pressestimmen
»Augenzwinkernd, mit einer Riesenportion Humor und voller Liebe zu ihrem Clan nimmt die Autorin ihre Leser mit in die Zeit ihrer Anfänge in die Politik.«
Oberhessische Zeitung, 4.2.2011
»Normalerweise schreibt sie wissenschaftliche Abhandlungen über Migration und Integration, in ihrem unterhaltsamen Buch ›Der getürkte Reichstag‹ nimmt sie aber das teils absurde Leben im Deutschen Bundestag humorvoll aufs Korn.«
Helga Fitzner, Kultura-Extra, 26.11.2010
»Weil Lale Akgün auch die Macken ihrer ›stinknormalen türkischen Familie‹ aufs Korn nimmt, ist daraus eine Kritik geworden, die einiges über deutsches Leben lehrt, ohne zu verletzen. Wunderbar für trübe Novembertage.«
Kieler Nachrichten, 11.11.2010
»Nach ihrem Bestseller ›Tante Semra im Leberkäseland‹ erzählt Akgün erneut heitere Episoden aus einer ›stinknormalen türkischen Familie, die schon ziemlich lang in Deutschland lebt‹, von Menschen also, die zu bezeichnen anderen oft schwer fällt: ›Sollen sie Deutschtürken sagen oder Türken in Deutschland oder lieber Menschen mit Migrationshintergrund?‹ Diese und andere Unsicherheiten räumt die studierte Medizinerin, Psychologin und Völkerkundlerin Akgün augenzwinkernd aus der Welt.
dpa, 1.11.2010
»humorvoll, hintersinnig.«
Dorle Gelbhaar, Vorwärts, 28.10.2010
»Lale Akgün gewährt heitere, komische und liebevolle Einblicke unter die Kuppel des Reichstags, in die Hinterzimmer deutscher Kneipen und in türkische Wohnstuben.«
Südwest Presse, 5.10.2010
»Es ist die köstliche Fortsetzung der Familiengeschichte ›Tante Semra im Leberkäseland‹.«
Ralf Rohrmoser-von Glasow, Kölner Stadt-Anzeiger, 1.10.2010
»Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Lale Akgün hat in ihrem jüngst erschienenen Buch ›Der getürkte Reichstag‹ einen wunderbaren Vergleich gezogen zwischen ihrer Familie und ihrer Partei.«
Susanne Gaschke, ZEIT Online, 27.9.2010
Oberhessische Zeitung, 4.2.2011
»Normalerweise schreibt sie wissenschaftliche Abhandlungen über Migration und Integration, in ihrem unterhaltsamen Buch ›Der getürkte Reichstag‹ nimmt sie aber das teils absurde Leben im Deutschen Bundestag humorvoll aufs Korn.«
Helga Fitzner, Kultura-Extra, 26.11.2010
»Weil Lale Akgün auch die Macken ihrer ›stinknormalen türkischen Familie‹ aufs Korn nimmt, ist daraus eine Kritik geworden, die einiges über deutsches Leben lehrt, ohne zu verletzen. Wunderbar für trübe Novembertage.«
Kieler Nachrichten, 11.11.2010
»Nach ihrem Bestseller ›Tante Semra im Leberkäseland‹ erzählt Akgün erneut heitere Episoden aus einer ›stinknormalen türkischen Familie, die schon ziemlich lang in Deutschland lebt‹, von Menschen also, die zu bezeichnen anderen oft schwer fällt: ›Sollen sie Deutschtürken sagen oder Türken in Deutschland oder lieber Menschen mit Migrationshintergrund?‹ Diese und andere Unsicherheiten räumt die studierte Medizinerin, Psychologin und Völkerkundlerin Akgün augenzwinkernd aus der Welt.
dpa, 1.11.2010
»humorvoll, hintersinnig.«
Dorle Gelbhaar, Vorwärts, 28.10.2010
»Lale Akgün gewährt heitere, komische und liebevolle Einblicke unter die Kuppel des Reichstags, in die Hinterzimmer deutscher Kneipen und in türkische Wohnstuben.«
Südwest Presse, 5.10.2010
»Es ist die köstliche Fortsetzung der Familiengeschichte ›Tante Semra im Leberkäseland‹.«
Ralf Rohrmoser-von Glasow, Kölner Stadt-Anzeiger, 1.10.2010
»Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Lale Akgün hat in ihrem jüngst erschienenen Buch ›Der getürkte Reichstag‹ einen wunderbaren Vergleich gezogen zwischen ihrer Familie und ihrer Partei.«
Susanne Gaschke, ZEIT Online, 27.9.2010
Über Lale Akgün
Interview zum Buch
Interview mit Lale Akgün, 24.10.2008
Lale Akgün über das Bücherschreiben, Leberkäsebrötchen und ihre Familie
Krüger Verlag: Sie sind Politikerin, sitzen im Deutschen Bundestag und haben eine Familie. Und jetzt werden Sie auch noch Buchautorin. Wann machen Sie das alles, Frau Akgün?
Lale Akgün: Das ist alles nur eine Frage der Organisation. Das Buch habe ich beispielsweise während der Sommerpause und während der Weihnachtsferien geschrieben. Auch die paar Tage über Ostern mussten herhalten. Und die Zeit hat mir großes Vergnügen bereitet, denn ich bin sehr unsportlich, und während andere schwimmen gehen, Skilaufen oder Wandern sitze ich lieber im warmen Zimmer und schreibe an einem Buch. Das ist mein Ausgleichssport an den Tasten meines Laptops.

