John Boyne
Der Junge im gestreiften Pyjama
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 7,95 | € (A) 8,20 | SFR 11,90
ISBN: 978-3-596-80683-6
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Roman
272 Seiten, Broschur
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-80683-6
Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit
lieferbar
Ab 12 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
272 Seiten, Broschur
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-80683-6
Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit
lieferbar
Ab 12 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Weitere Ausgaben
Inhalt
Die Geschichte von »Der Junge im gestreiften Pyjama« ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt.
Pressestimmen
»John Boyne ist mit ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹ eine Art minimalistischer Geniestreich gelungen. (…) Was aber im zweiten Teil der Geschichte, John Boyne nennt sie eine Fabel, folgt, ist die Entfaltung eines subtilen Wunders, einer zarter Freundschaft zwischen Bruno und dem gleichaltrigen Schmuel durch den Lagerzaun hindurch. (…) Und während andere Jugendbücher kommen und gehen, wird ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹, die Prognose sei gewagt, ein Klassiker werden.«
Wilfried von Bredow, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.7.2007
»Über den Ort und auch über seinen Kommandanten sind zahllose Bücher geschrieben worden, aber diese Perspektive einer absoluten Naivität ist etwas anderes. Sie ist ein wenig verwandt mit der Robert Benignis Film ›Das Leben ist schön‹, allerdings fehlt es hier an dem sarkastischen Humor.«
Gundula Sell, Sächsische Zeitung, 27.7.2007
» Das Buch bietet jedem Leser genau das, was er verarbeiten kann: eine rührende Freundschaftsgeschichte, eine symbolhaltige Parabel über Täter und Opfer, ein beklemmendes Bild des Bösen oder aber eine subtile Analyse der Mechanismen von Gehorsam und Gewalt. Dass ein solches Buch kein Happy end verträgt, ist selbstverständlich. Der Leser aber ist nach der verstörenden Lektüre trotzdem glücklich.«
Sylvia Schwab, Deutschlandradio Kultur, 31.07.07
»Es ist ein ungeheurer Text. Ungeheuer insofern, als es dem Autor tatsächlich gelingt, absolute Unwissenheit als gedanklichen Ausgangspunkt einer neuen Art des Erzählens über den Holocaust mit ungeahnter Konsequenz durchzuhalten. Ungeheuer, weil Boyne mit (vemeintlich) Bekanntem, mit Bildern, Begriffen, Versatzstücken kollektiver Erinnerung und Kenntnis so furios wie beklememnd umgeht, sie allenfalls anreißt, und, in überraschende Zusammenhänge gestellt, bricht, hinterfragt, kurzum anders betrachtet.« (...)
Sein Erzählen ist subtil, seine Formulierungskunst minimalistisch - von Brigitte Jacobeit herausragend übersetzt. Doch die Kunst des Unausgesprochenenen ist nicht nur Tribut - bei Boyne entspricht die Reduziertheit der Sprache und des Blickwinkels darüber hinaus der Weltsicht und Weltkenntnis seines Protagonisten, und damit auch: des Lesers.«
Christine Knödler, Die Welt, 4.8.2007
»Eine atemberaubend spannende Spurensuche.«
Focus, 6.8.2007
»Ein neuer Zugang zum Thema Holocaust, der lange nachhallt.«
Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 12.08.2007
»(...) ungewöhnliches Jugendbuch über den Holocaust, das auch Erwachsene begeistert.«
Reinhard Helling, Financial Times Deutschland, 13.08.2007
»Allen aber, die wissen, was in deutschen Konzentrationslagern geschah, ist es ganz dringend zu empfehlen. John Boyne hat eine genial einfache Geschichte geschrieben - perfekt und spannungsvoll strukturiert: Ein Buch, das keinem jugendlichen oder erwachsenen Leser so schnell aus dem Kopf gehen wird.« Verna Specks-Luwig, WDR 5 Scala, 28.8.07
»Dies ist ein schlichtes Buch, das seine Spannung aus der emotionalen Anteilnahme des Lesers bezieht. Denn obgleich John Boyne mit dramatischen Effekten sparsam umgeht, hinterlässt Brunos Geschichte einen tiefen Eindruck.« Bücher, August/September 2007
»Die Geschichte ist einfühlsam und auf hohem literarischen Niveau und von Brigitte Jakobeit kongenial übersetzt.«
Simone Leinkauf, BuchMarkt, September 2007
»Es ist die Unwissenheit und die Unvoreingenommenheit des Kindes, womit der Ire John Boyne in seinem Roman, der weltweit in 25 Sprachen übersetzt wurde, den Leser zu Tränen rührt.«
Oldenburger Volkszeitung, 3.9.2007
»Während Erwachsene zwischen den Zeilen lesen und sogleich verstehen, spüren junge Leser die unheilvolle Stimmung und erahnen, dass hier Ungeheuerliches vorgeht, doch bleibt ihnen, wie der Hauptfigur, vieles rätselhaft. Vielleicht fragen sie bei Erwachsenen nach, vielleicht erinnern sie sich an einzelne Szenen oder die Stimmung des Romans, wenn sie später über den Holocaust mehr erfahren.«
Andrea Lüthi, Neue Zürcher Zeitung, 5.9.2007
»Bewundernswert, wie konsequent der Autor die Wirklichkeit ausblendet, um fundamentale menschliche Wesenszüge ins Licht zu rücken und - wie das jede Fabel tut - eine moralische Botschaft ans Ende zu setzen. Die märchenhafte Erzählung spielt nur mit Elementen der Wirklichkeit, kann aber gerade dadurch jungen Lesern die Augen für ›das Gute‹ vor den unzählbaren Abgründen des Holocaust öffnen.«
Siggi Seuss, Die Zeit, 6.9.2007
»John Boyne ist ein stilles beeindruckendes Buch gelungen, das zu Recht mit dem Irish Book Award zum besten Kinderbuch des Jahres ausgezeichnet wurde.« Alexa Hennig von Lange,Welt am Sonntag, 9.9.2007
» ›Brassed Off‹-Regisseur Mark Herman plant eine Verfilmung dieses ungewöhnlichen Jugendbuchs über den Holocaust, das auch Erwachsene begeistert.«
Reinhard Helling, Financial Times, 13. 9. 2007
»Dem Iren John Boyne ist ein eindrucksvoller Roman gelungen, der aus der Sicht des Jungen die Gräueltaten des NS-Regims ahnen läßt. Ein Buch, das man so schnell nicht vergisst.«
Anke Maren Koester, Brigitte Buch-extra, 10.10.2007
»Die Geschichte ist einfühlsam, auf hohem literarischen Niveau erzählt und von Brigitte Jakobeit kongenial übersetzt. «
Simone Leinkauf, Frankfurter Rundschau, 10.10.2007
»Einfach und verstörender, subtiler und konsequenter, lässt sich kaum vorführen, was Auschwitz war und bis heute ist.«
Christine Knödler, Eselsohr, Oktober 2007
»Ihn bei seinen Erkundungen zu begleiten ist nahezu unerträglich, zu offensichtlich naht die Katastrophe. Das Buch bleibt konsequent kindlich und deshalb umso erschütternder.«
Lydia Gless, Stern, 11.10.2007
»Es ist eine Geschichte der Zwischentöne, der feinen Wahrnehmung von Gesten und Stimmungen, welche die eigentliche Wahrheit transportieren.«
Simone Leinkauf, Der Tagesspiegel, 14.10.2007
»John Boyne ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹ - für mich ein sensationelles Buch zu einem Thema, über das schon viel geschrieben wurde.«
Herbert Hintermair, Buchmedia, Herbst/Winter 2007
Wilfried von Bredow, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.7.2007
»Über den Ort und auch über seinen Kommandanten sind zahllose Bücher geschrieben worden, aber diese Perspektive einer absoluten Naivität ist etwas anderes. Sie ist ein wenig verwandt mit der Robert Benignis Film ›Das Leben ist schön‹, allerdings fehlt es hier an dem sarkastischen Humor.«
Gundula Sell, Sächsische Zeitung, 27.7.2007
» Das Buch bietet jedem Leser genau das, was er verarbeiten kann: eine rührende Freundschaftsgeschichte, eine symbolhaltige Parabel über Täter und Opfer, ein beklemmendes Bild des Bösen oder aber eine subtile Analyse der Mechanismen von Gehorsam und Gewalt. Dass ein solches Buch kein Happy end verträgt, ist selbstverständlich. Der Leser aber ist nach der verstörenden Lektüre trotzdem glücklich.«
Sylvia Schwab, Deutschlandradio Kultur, 31.07.07
»Es ist ein ungeheurer Text. Ungeheuer insofern, als es dem Autor tatsächlich gelingt, absolute Unwissenheit als gedanklichen Ausgangspunkt einer neuen Art des Erzählens über den Holocaust mit ungeahnter Konsequenz durchzuhalten. Ungeheuer, weil Boyne mit (vemeintlich) Bekanntem, mit Bildern, Begriffen, Versatzstücken kollektiver Erinnerung und Kenntnis so furios wie beklememnd umgeht, sie allenfalls anreißt, und, in überraschende Zusammenhänge gestellt, bricht, hinterfragt, kurzum anders betrachtet.« (...)
Sein Erzählen ist subtil, seine Formulierungskunst minimalistisch - von Brigitte Jacobeit herausragend übersetzt. Doch die Kunst des Unausgesprochenenen ist nicht nur Tribut - bei Boyne entspricht die Reduziertheit der Sprache und des Blickwinkels darüber hinaus der Weltsicht und Weltkenntnis seines Protagonisten, und damit auch: des Lesers.«
Christine Knödler, Die Welt, 4.8.2007
»Eine atemberaubend spannende Spurensuche.«
Focus, 6.8.2007
»Ein neuer Zugang zum Thema Holocaust, der lange nachhallt.«
Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 12.08.2007
»(...) ungewöhnliches Jugendbuch über den Holocaust, das auch Erwachsene begeistert.«
Reinhard Helling, Financial Times Deutschland, 13.08.2007
»Allen aber, die wissen, was in deutschen Konzentrationslagern geschah, ist es ganz dringend zu empfehlen. John Boyne hat eine genial einfache Geschichte geschrieben - perfekt und spannungsvoll strukturiert: Ein Buch, das keinem jugendlichen oder erwachsenen Leser so schnell aus dem Kopf gehen wird.« Verna Specks-Luwig, WDR 5 Scala, 28.8.07
»Dies ist ein schlichtes Buch, das seine Spannung aus der emotionalen Anteilnahme des Lesers bezieht. Denn obgleich John Boyne mit dramatischen Effekten sparsam umgeht, hinterlässt Brunos Geschichte einen tiefen Eindruck.« Bücher, August/September 2007
»Die Geschichte ist einfühlsam und auf hohem literarischen Niveau und von Brigitte Jakobeit kongenial übersetzt.«
Simone Leinkauf, BuchMarkt, September 2007
»Es ist die Unwissenheit und die Unvoreingenommenheit des Kindes, womit der Ire John Boyne in seinem Roman, der weltweit in 25 Sprachen übersetzt wurde, den Leser zu Tränen rührt.«
Oldenburger Volkszeitung, 3.9.2007
»Während Erwachsene zwischen den Zeilen lesen und sogleich verstehen, spüren junge Leser die unheilvolle Stimmung und erahnen, dass hier Ungeheuerliches vorgeht, doch bleibt ihnen, wie der Hauptfigur, vieles rätselhaft. Vielleicht fragen sie bei Erwachsenen nach, vielleicht erinnern sie sich an einzelne Szenen oder die Stimmung des Romans, wenn sie später über den Holocaust mehr erfahren.«
Andrea Lüthi, Neue Zürcher Zeitung, 5.9.2007
»Bewundernswert, wie konsequent der Autor die Wirklichkeit ausblendet, um fundamentale menschliche Wesenszüge ins Licht zu rücken und - wie das jede Fabel tut - eine moralische Botschaft ans Ende zu setzen. Die märchenhafte Erzählung spielt nur mit Elementen der Wirklichkeit, kann aber gerade dadurch jungen Lesern die Augen für ›das Gute‹ vor den unzählbaren Abgründen des Holocaust öffnen.«
Siggi Seuss, Die Zeit, 6.9.2007
»John Boyne ist ein stilles beeindruckendes Buch gelungen, das zu Recht mit dem Irish Book Award zum besten Kinderbuch des Jahres ausgezeichnet wurde.« Alexa Hennig von Lange,Welt am Sonntag, 9.9.2007
» ›Brassed Off‹-Regisseur Mark Herman plant eine Verfilmung dieses ungewöhnlichen Jugendbuchs über den Holocaust, das auch Erwachsene begeistert.«
Reinhard Helling, Financial Times, 13. 9. 2007
»Dem Iren John Boyne ist ein eindrucksvoller Roman gelungen, der aus der Sicht des Jungen die Gräueltaten des NS-Regims ahnen läßt. Ein Buch, das man so schnell nicht vergisst.«
Anke Maren Koester, Brigitte Buch-extra, 10.10.2007
»Die Geschichte ist einfühlsam, auf hohem literarischen Niveau erzählt und von Brigitte Jakobeit kongenial übersetzt. «
Simone Leinkauf, Frankfurter Rundschau, 10.10.2007
»Einfach und verstörender, subtiler und konsequenter, lässt sich kaum vorführen, was Auschwitz war und bis heute ist.«
Christine Knödler, Eselsohr, Oktober 2007
»Ihn bei seinen Erkundungen zu begleiten ist nahezu unerträglich, zu offensichtlich naht die Katastrophe. Das Buch bleibt konsequent kindlich und deshalb umso erschütternder.«
Lydia Gless, Stern, 11.10.2007
»Es ist eine Geschichte der Zwischentöne, der feinen Wahrnehmung von Gesten und Stimmungen, welche die eigentliche Wahrheit transportieren.«
Simone Leinkauf, Der Tagesspiegel, 14.10.2007
»John Boyne ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹ - für mich ein sensationelles Buch zu einem Thema, über das schon viel geschrieben wurde.«
Herbert Hintermair, Buchmedia, Herbst/Winter 2007

