Nuran David Calis
Der Mond ist unsere Sonne
Roman
Hardcover
Preis € (D) 17,95 | € (A) 18,50 | SFR 25,90
ISBN: 978-3-10-010236-2
lieferbar
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Buchdetails
Roman
208 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-010236-2
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
208 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
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Weitere Ausgaben
Inhalt
Ein aufwühlendes Debüt.
Wild und leidenschaftlich. Rau und wahnwitzig. Eine Liebeserklärung an das Leben.
Alen schmeißt nach dem Tod seines Vaters die Schule und arbeitet als Türsteher. Er träumt von Geld, Partys in St. Tropez und einer eigenen Bar in Genua. Als sein Cousin hinter seinem Rücken Geschäfte macht, wird aus Freundschaft Misstrauen, Verrat und Gewalt. Sein Mädchen, Flo, verlässt die Stadt. Alen bleibt zurück als Zombie, als Schattenwesen, zwischen Nacht und Tag, Vergangenheit und Gegenwart. Bis sein Onkel ihm die Geschichte ihrer Familie erzählt, von dem Schatz, der im Land ihrer Vorfahren vergraben liegt. Und Alen macht sich auf in die fremde Heimat, nach Armenien. Mit authentischer, wilder Stimme erzählt Nuran David Calis von wütender Sehnsucht, von Aufgeben und Aufbruch.
Wild und leidenschaftlich. Rau und wahnwitzig. Eine Liebeserklärung an das Leben.
Alen schmeißt nach dem Tod seines Vaters die Schule und arbeitet als Türsteher. Er träumt von Geld, Partys in St. Tropez und einer eigenen Bar in Genua. Als sein Cousin hinter seinem Rücken Geschäfte macht, wird aus Freundschaft Misstrauen, Verrat und Gewalt. Sein Mädchen, Flo, verlässt die Stadt. Alen bleibt zurück als Zombie, als Schattenwesen, zwischen Nacht und Tag, Vergangenheit und Gegenwart. Bis sein Onkel ihm die Geschichte ihrer Familie erzählt, von dem Schatz, der im Land ihrer Vorfahren vergraben liegt. Und Alen macht sich auf in die fremde Heimat, nach Armenien. Mit authentischer, wilder Stimme erzählt Nuran David Calis von wütender Sehnsucht, von Aufgeben und Aufbruch.
Pressestimmen
» (…) schnell, hart, kurze Sätze, die wie Kugeln durch die Nacht fliegen. Gut so, möchte man sagen, endlich mal was anderes, ein Jugendroman über Träume, Vertrauen, Freund- und Feindschaft, an dem ich nichts auszusetzen habe.« Thomas Schindler, Morgenmagazin ARD, 1.2.2012
»Ein beeindruckendes literarisches Debüt.«
Knut Cordsen, Deutschlandradio Kultur, 21.12.2011
»Selten wurde der totalen Wurzel- und Heimatlosigkeit so rau und brutal, so wild und wütend Ausdruck verliehen. Das ist literarischer Gangsta-Rap, rasende HipHop-Prosa, Dröhnung für mehr als eine schlaflose Nacht.«
Sabine Vogel, Frankfurter Rundschau/Berliner Zeitung, 24.11.2011
»Ein kraftvolles, hartes Stück Literatur, schnell, scharfkantig, mit einem treibenden Flow wie in einem guten Rap.«
Bielefelder Stadtillustrierte, November 2011
»Ein Buch wie ein Rap, mit einem ganz eigenen, wuchtigen, hämmernden Sound. Unbedingt lesen!«
Martina Sprenger, Schreib-Lust.de, 1.11.2011
»Calis' mal nüchtern-realistische, dann total emotionsgeladene Beschreibung lassen dem Leser den Mund offen stehen.«
Thomas Bertz, Fuldaer Zeitung, 22.10.2011
»Wild, romantisch und absolut lesenswert!«
rbb, Radio Fritz, 16.10.2011
»Im Hip-Hop-Slang würde man sehr wahrscheinlich sagen: Voll real, Alter!«
Myra Wehbrink, Belletristik-Couch, 10.10.2011
»Nuran David Calis glänzt mit seinem Romandebüt ›Der Mond ist unsere Sonne‹. (…) Seine Sprache ist klar, hart und ruppig.Seine Sätze sind kurz, in schnellem Stakkato verfasst. Keine verhüllende Poesie, keine verschachtelten Sätze.« Carmen Pförtener, Neue Westfälische, 29.9.2011
»Temporeich, schnell, hart, rau im Ton und doch erkennbar nicht ohne Emotion legt Nuran David Calis ein authentisches und rasant zu lesendes Buch vor, in dem die Handschrift des Regisseurs und die Erfahrungen mit Hip-Hop Musikclips deutlich erkennbar ist in einer Migrations-Welt, die zwischen Abend und Tag stattfindet.«
Michael Lehmann-Pape, div. online Portale, 21.9.2011
»Hier schreibt jemand über etwas, das er sehr genau kennt, kein unbedarftes Fabulieren, keine imaginären Reisen. (…) Was er in seiner Arbeit zu erzählen hat, wirkt drängender, kraftvoller als vieles im Kulturbetrieb. Es steht etwas Existentielles dahinter, nicht bloß Attitüde.«
Cornelia Fiedler, Süddeutsche Zeitung, 17. 9.2011
»An ›Der Mond ist unsere Sonne‹ schreit vieles, vor allem die Wutausbrüche der Hauptfigur, geradezu nach einer Bühne.«
Marie Schmidt, Die Welt, 15.9.2011
»der Ton stimmt.«
Anke Dürr, KulturSpiegel, September 2011
»Ein nüchtern-realistisches, aber auch emotionsgeladenes Buch, dass wie ein guter, gesellschaftskritischer Rap-Song groovt, pumpt und durchrüttelt.« Subway, September 2011
»Calis‘ Ich-Erzähler formuliert seine Sätze wie trockene Schläge, wie die harten Beats, die im Club die Körper in Bewegung halten.«
Rainer Beßling, Kreiszeitung, 24.8.2011
»Es ist die Kunst von Nuran David Calis, die sich vielfach überlagernden Versatzstücke aus dem Popmythenschatz zur Realität einer schnörkellos dichten Erzählung einzuschmelzen und (…) die Eigenständigkeit seiner autobiographisch gefärbten Geschichte zu behaupten: ein Nachtstück im monotonen Rhythmus der kurzen spröden Sätze, die Calis bis zu jenem Punkt vorantreibt, wo es dasselbe ist, einfach raus zu wollen und zugleich endlich bei sich angekommen zu sein.» Hans-Jost Weyandt, Spiegel Online, 17.8.2011
»Authentisch, wütend und manchmal stürmisch zärtlich: Das ist ›Der Mond ist unsere Sonne‹, der Debütroman von Nuran David Calis.«
Tanja Kummer, DRS 3, Buchtipp, 16.8.2011
»Nuran David Calis hat einen Roman geschrieben, der zu seinem Erscheinen dieser Tage so brennend aktuell ist, wie die Nachrichtenbilder der Unruhen in England.(…) Sein Buch ist kein politisches Pamphlet, es ist radikal persönlich und dadurch umso eindringlicher.«
Jenny Hoch, Welt am Sonntag, 14.8.2011
»›Der Mond ist unsere Sonne‹ bietet Innenansichten in die Seele der verlorenen Generation. Es sind Klagegesänge von jungen Männern über ihre Chancenlosigkeit, die Entfremdung von den Eltern, ihre Heimatlosigkeit.«
Eva Pfister, Stuttgarter Zeitung, 16.8.2011
»Ein beeindruckendes literarisches Debüt.«
Knut Cordsen, Deutschlandradio Kultur, 21.12.2011
»Selten wurde der totalen Wurzel- und Heimatlosigkeit so rau und brutal, so wild und wütend Ausdruck verliehen. Das ist literarischer Gangsta-Rap, rasende HipHop-Prosa, Dröhnung für mehr als eine schlaflose Nacht.«
Sabine Vogel, Frankfurter Rundschau/Berliner Zeitung, 24.11.2011
»Ein kraftvolles, hartes Stück Literatur, schnell, scharfkantig, mit einem treibenden Flow wie in einem guten Rap.«
Bielefelder Stadtillustrierte, November 2011
»Ein Buch wie ein Rap, mit einem ganz eigenen, wuchtigen, hämmernden Sound. Unbedingt lesen!«
Martina Sprenger, Schreib-Lust.de, 1.11.2011
»Calis' mal nüchtern-realistische, dann total emotionsgeladene Beschreibung lassen dem Leser den Mund offen stehen.«
Thomas Bertz, Fuldaer Zeitung, 22.10.2011
»Wild, romantisch und absolut lesenswert!«
rbb, Radio Fritz, 16.10.2011
»Im Hip-Hop-Slang würde man sehr wahrscheinlich sagen: Voll real, Alter!«
Myra Wehbrink, Belletristik-Couch, 10.10.2011
»Nuran David Calis glänzt mit seinem Romandebüt ›Der Mond ist unsere Sonne‹. (…) Seine Sprache ist klar, hart und ruppig.Seine Sätze sind kurz, in schnellem Stakkato verfasst. Keine verhüllende Poesie, keine verschachtelten Sätze.« Carmen Pförtener, Neue Westfälische, 29.9.2011
»Temporeich, schnell, hart, rau im Ton und doch erkennbar nicht ohne Emotion legt Nuran David Calis ein authentisches und rasant zu lesendes Buch vor, in dem die Handschrift des Regisseurs und die Erfahrungen mit Hip-Hop Musikclips deutlich erkennbar ist in einer Migrations-Welt, die zwischen Abend und Tag stattfindet.«
Michael Lehmann-Pape, div. online Portale, 21.9.2011
»Hier schreibt jemand über etwas, das er sehr genau kennt, kein unbedarftes Fabulieren, keine imaginären Reisen. (…) Was er in seiner Arbeit zu erzählen hat, wirkt drängender, kraftvoller als vieles im Kulturbetrieb. Es steht etwas Existentielles dahinter, nicht bloß Attitüde.«
Cornelia Fiedler, Süddeutsche Zeitung, 17. 9.2011
»An ›Der Mond ist unsere Sonne‹ schreit vieles, vor allem die Wutausbrüche der Hauptfigur, geradezu nach einer Bühne.«
Marie Schmidt, Die Welt, 15.9.2011
»der Ton stimmt.«
Anke Dürr, KulturSpiegel, September 2011
»Ein nüchtern-realistisches, aber auch emotionsgeladenes Buch, dass wie ein guter, gesellschaftskritischer Rap-Song groovt, pumpt und durchrüttelt.« Subway, September 2011
»Calis‘ Ich-Erzähler formuliert seine Sätze wie trockene Schläge, wie die harten Beats, die im Club die Körper in Bewegung halten.«
Rainer Beßling, Kreiszeitung, 24.8.2011
»Es ist die Kunst von Nuran David Calis, die sich vielfach überlagernden Versatzstücke aus dem Popmythenschatz zur Realität einer schnörkellos dichten Erzählung einzuschmelzen und (…) die Eigenständigkeit seiner autobiographisch gefärbten Geschichte zu behaupten: ein Nachtstück im monotonen Rhythmus der kurzen spröden Sätze, die Calis bis zu jenem Punkt vorantreibt, wo es dasselbe ist, einfach raus zu wollen und zugleich endlich bei sich angekommen zu sein.» Hans-Jost Weyandt, Spiegel Online, 17.8.2011
»Authentisch, wütend und manchmal stürmisch zärtlich: Das ist ›Der Mond ist unsere Sonne‹, der Debütroman von Nuran David Calis.«
Tanja Kummer, DRS 3, Buchtipp, 16.8.2011
»Nuran David Calis hat einen Roman geschrieben, der zu seinem Erscheinen dieser Tage so brennend aktuell ist, wie die Nachrichtenbilder der Unruhen in England.(…) Sein Buch ist kein politisches Pamphlet, es ist radikal persönlich und dadurch umso eindringlicher.«
Jenny Hoch, Welt am Sonntag, 14.8.2011
»›Der Mond ist unsere Sonne‹ bietet Innenansichten in die Seele der verlorenen Generation. Es sind Klagegesänge von jungen Männern über ihre Chancenlosigkeit, die Entfremdung von den Eltern, ihre Heimatlosigkeit.«
Eva Pfister, Stuttgarter Zeitung, 16.8.2011

