Max Landorff
Der Regler
Roman
Hardcover
Preis € (D) 13,95 | € (A) 14,40 | SFR 20,50
ISBN: 978-3-502-11066-8
lieferbar
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Buchdetails
Roman
336 Seiten, Klappenbr
Scherz Verlag
ISBN 978-3-502-11066-8
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
336 Seiten, Klappenbr
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Inhalt
Er ist der »Regler«. Für die Reichen und Mächtigen regelt er alles – Liebe, Karriere, Geld, Sex. Bis er erkennen muss: Du kannst alles regeln. Nur nicht deine Vergangenheit.
Gabriel Tretjak ist der Regler. Im Auftrag seiner Klienten greift er in ihre Biographie ein, legt sich an ihrer Stelle mit dem Schicksal an – ohne moralische Grenzen. Seine Preise sind hoch, seine Methoden bedienen sich wissenschaftlicher Erkenntnisse von der Psychologie bis zur Gehirnforschung. Seine Geschäftsgrundlage ist die Sehnsucht der Menschen, dass am Ende alles gut ausgeht, egal, wie verfahren eine Situation ist. Aber was heißt schon gut – gut für wen?
Dann wird in einem Pferdetransporter die Leiche eines renommierten Hirnforschers gefunden, dem die Augen ausgeschält wurden. Das erste Opfer eines Mörders, dessen Spuren alle in eine Richtung weisen: zum Regler. Während Tretjak noch versucht, durch seine Methoden Herr der Lage zu bleiben, breitet sich in ihm ein Gefühl aus, das er sich sonst nur bei anderen zunutze macht: Angst. Denn schnell wird klar, dass die Morde ihr Motiv in Gabriel Tretjaks Vergangenheit haben. Und die kann nicht einmal der Regler regeln.
Perfide, raffiniert, originell: ein deutscher Thriller der Extraklasse.
Gabriel Tretjak ist der Regler. Im Auftrag seiner Klienten greift er in ihre Biographie ein, legt sich an ihrer Stelle mit dem Schicksal an – ohne moralische Grenzen. Seine Preise sind hoch, seine Methoden bedienen sich wissenschaftlicher Erkenntnisse von der Psychologie bis zur Gehirnforschung. Seine Geschäftsgrundlage ist die Sehnsucht der Menschen, dass am Ende alles gut ausgeht, egal, wie verfahren eine Situation ist. Aber was heißt schon gut – gut für wen?
Dann wird in einem Pferdetransporter die Leiche eines renommierten Hirnforschers gefunden, dem die Augen ausgeschält wurden. Das erste Opfer eines Mörders, dessen Spuren alle in eine Richtung weisen: zum Regler. Während Tretjak noch versucht, durch seine Methoden Herr der Lage zu bleiben, breitet sich in ihm ein Gefühl aus, das er sich sonst nur bei anderen zunutze macht: Angst. Denn schnell wird klar, dass die Morde ihr Motiv in Gabriel Tretjaks Vergangenheit haben. Und die kann nicht einmal der Regler regeln.
Perfide, raffiniert, originell: ein deutscher Thriller der Extraklasse.
Pressestimmen
»routinierter Thriller«
Myself, 1.10.2011
»Raffiniert kalkulierte Katastrophen, eine ungewöhnliche Hauptfigur mit einer ebenso ungewöhnlichen Profession und ein distanzierter, eleganter Erzählton zeichnet dieses Thriller-Debüt aus.«
Laura Rommel, Sächsische Zeitung, 10.9.2011
»Die gut 300 Seiten des Thrillers lesen sich in einem Rutsch – schade um jede Minute, die man nicht mit dem Buch verbringen kann. Die Geschichte reißt mit und lässt den Leser nicht kalt.«
Gisela Burmester, Mindener Tageblatt, 10.9.2011
»Dieser Thriller ist originell und raffiniert. Ein echter Lesegenuss.«
Oberösterreichische Nachrichten, 3.9.2011
»›Der Regler‹ von Max Landorff ist ein temporeicher, spannender Thriller, der immer wieder Haken schlägt und Überraschungen parat hat. Ein Thriller zum Mitraten!«
Arno Udo Pfeiffer, MDR Magdeburg, 26.8.2011
»Ein ziemlich abgefahrener Thriller. Knackig in seiner Schreibform und so richtig was für Menschen, die sich gerne in die Rolle des Helden versetzen.«
Eschborner Stadtmagazin, 11.8.2011
»Spannung vermittelt Landorff vor allem durch seine durchdachte, nicht-lineare Erzählweise und ein umfangreiches Figurenensemble, dass den Leser ohne weitres auf die ein oder andere falsche Fährte zu locken versteht.«
Luxemburger Wort, Bücherbeilage Juli/August 2011
»Der unterhaltsame Roman beginnt mit einem ungewöhnlichen Plot und führt flott durch ein außergewöhnliches Berufsleben.«
Schweriner Volkszeitung, 6.8.2011
»ein rasanter Thriller, der keine Minute langweilt«
Manuela Haselberger, Freie Presse, 28.7.2011
»Max Landorff entwirft ein ungeheuer geheimnisvolles und bedrohliches Szenario aus Wissenschaft, Psychologie und kaltblütigem Thriller.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 25.7.2011
»Wer dann am Ende für all die Grausamkeiten verantwortlich war, ist eine deftige Überraschung.«
Jürgen Priester, Krimi-Couch Online, 19.7.2011
»Mondän. Unbarmherzig. Raffiniert.«
Jan Drees, WDR 1Live, 14.7.2011
»Max Landorffs Thrillerdebüt beginnt rasant. Der Leser fliegt durch die ersten 200 Buchseiten, auf denen die Geschehnisse in knappen Kapiteln filmszenenartig montiert werden.«
Jan Henne, Financial Times Deutschland, 5.7.2011
»Raffiniert und echt spannend: Spitzenkrimi made in Germany.«
TV Movie, 18.6.2011
»Mit höllischem Vergnügen folgt man dieser Geschichte um die Macht der Vergangenheit, die Irrungen der Seele und die Verstrickungen menschlicher Leidenschaften. Wenn die Qualität eines Thrillers daran gemessen werden kann, wie schnell der hingerissene Leser die Seiten umschlägt, dann ist sie hier am Limit.«
buch aktuell, Sommer 2011
»Max Landorff ist mit seinem Buchdebüt ein temporeicher Thriller mit einer beklemmenden Grundidee gelungen. Mehrere Handlungsstränge greifen ineinander und verbinden sich am Ende zu einer verblüffenden Auflösung.«
Trierischer Volksfreund, 30.6.2011
»Mit diesem originellen Debüt-Roman ist Max Landorff ein guter Einstieg ins deutsche Thriller-Genre gelungen. Der Autor befasst sich mit einem außergewöhnlichen Thema und schafft es, seine Leser mit seiner distanzierten Schreibweise zu fesseln.«
Gabriele Pagenhardt von Mainberg, suite101.de, 28.6.2011
»Fesselnder Krimi über einen Mann, der für die Reichen und Mächtigen alles regelt.«
Der Spiegel/Bestsellerliste, 27.6.2011
»›Der Regler‹ ist ein Fall für Hartgesottene. Nicht nur, weil hier perfide Morde brutal inszeniert werden. Sondern auch, weil der superspannende Thriller mit immer neuen Geheimnissen zum Weiterlesen fast schon zwingt, am Ende aber nicht alles aufklärt.«
Buchjournal, Heft 3/2011
»Raffinierter, spannender Thriller, der lange nachhallt.«
Hörzu, 17.6.2011
»Mein Lieblingssatz aus Max Landorffs Thriller lautet: »Am Ende war es immer einfach.« Gabriel Tretjak ist ›Der Regler‹, für Geld holt er die Mächtigen aus der Scheiße und spielt Schicksal in allen Lebenslagen. Das klappt, weil er genial ist wie James Bond und die besten Gehirnforscher zusammen.«
Angela Wittmann, Brigitte, 15.6.2011
Myself, 1.10.2011
»Raffiniert kalkulierte Katastrophen, eine ungewöhnliche Hauptfigur mit einer ebenso ungewöhnlichen Profession und ein distanzierter, eleganter Erzählton zeichnet dieses Thriller-Debüt aus.«
Laura Rommel, Sächsische Zeitung, 10.9.2011
»Die gut 300 Seiten des Thrillers lesen sich in einem Rutsch – schade um jede Minute, die man nicht mit dem Buch verbringen kann. Die Geschichte reißt mit und lässt den Leser nicht kalt.«
Gisela Burmester, Mindener Tageblatt, 10.9.2011
»Dieser Thriller ist originell und raffiniert. Ein echter Lesegenuss.«
Oberösterreichische Nachrichten, 3.9.2011
»›Der Regler‹ von Max Landorff ist ein temporeicher, spannender Thriller, der immer wieder Haken schlägt und Überraschungen parat hat. Ein Thriller zum Mitraten!«
Arno Udo Pfeiffer, MDR Magdeburg, 26.8.2011
»Ein ziemlich abgefahrener Thriller. Knackig in seiner Schreibform und so richtig was für Menschen, die sich gerne in die Rolle des Helden versetzen.«
Eschborner Stadtmagazin, 11.8.2011
»Spannung vermittelt Landorff vor allem durch seine durchdachte, nicht-lineare Erzählweise und ein umfangreiches Figurenensemble, dass den Leser ohne weitres auf die ein oder andere falsche Fährte zu locken versteht.«
Luxemburger Wort, Bücherbeilage Juli/August 2011
»Der unterhaltsame Roman beginnt mit einem ungewöhnlichen Plot und führt flott durch ein außergewöhnliches Berufsleben.«
Schweriner Volkszeitung, 6.8.2011
»ein rasanter Thriller, der keine Minute langweilt«
Manuela Haselberger, Freie Presse, 28.7.2011
»Max Landorff entwirft ein ungeheuer geheimnisvolles und bedrohliches Szenario aus Wissenschaft, Psychologie und kaltblütigem Thriller.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 25.7.2011
»Wer dann am Ende für all die Grausamkeiten verantwortlich war, ist eine deftige Überraschung.«
Jürgen Priester, Krimi-Couch Online, 19.7.2011
»Mondän. Unbarmherzig. Raffiniert.«
Jan Drees, WDR 1Live, 14.7.2011
»Max Landorffs Thrillerdebüt beginnt rasant. Der Leser fliegt durch die ersten 200 Buchseiten, auf denen die Geschehnisse in knappen Kapiteln filmszenenartig montiert werden.«
Jan Henne, Financial Times Deutschland, 5.7.2011
»Raffiniert und echt spannend: Spitzenkrimi made in Germany.«
TV Movie, 18.6.2011
»Mit höllischem Vergnügen folgt man dieser Geschichte um die Macht der Vergangenheit, die Irrungen der Seele und die Verstrickungen menschlicher Leidenschaften. Wenn die Qualität eines Thrillers daran gemessen werden kann, wie schnell der hingerissene Leser die Seiten umschlägt, dann ist sie hier am Limit.«
buch aktuell, Sommer 2011
»Max Landorff ist mit seinem Buchdebüt ein temporeicher Thriller mit einer beklemmenden Grundidee gelungen. Mehrere Handlungsstränge greifen ineinander und verbinden sich am Ende zu einer verblüffenden Auflösung.«
Trierischer Volksfreund, 30.6.2011
»Mit diesem originellen Debüt-Roman ist Max Landorff ein guter Einstieg ins deutsche Thriller-Genre gelungen. Der Autor befasst sich mit einem außergewöhnlichen Thema und schafft es, seine Leser mit seiner distanzierten Schreibweise zu fesseln.«
Gabriele Pagenhardt von Mainberg, suite101.de, 28.6.2011
»Fesselnder Krimi über einen Mann, der für die Reichen und Mächtigen alles regelt.«
Der Spiegel/Bestsellerliste, 27.6.2011
»›Der Regler‹ ist ein Fall für Hartgesottene. Nicht nur, weil hier perfide Morde brutal inszeniert werden. Sondern auch, weil der superspannende Thriller mit immer neuen Geheimnissen zum Weiterlesen fast schon zwingt, am Ende aber nicht alles aufklärt.«
Buchjournal, Heft 3/2011
»Raffinierter, spannender Thriller, der lange nachhallt.«
Hörzu, 17.6.2011
»Mein Lieblingssatz aus Max Landorffs Thriller lautet: »Am Ende war es immer einfach.« Gabriel Tretjak ist ›Der Regler‹, für Geld holt er die Mächtigen aus der Scheiße und spielt Schicksal in allen Lebenslagen. Das klappt, weil er genial ist wie James Bond und die besten Gehirnforscher zusammen.«
Angela Wittmann, Brigitte, 15.6.2011

