Birgit Vanderbeke
Die sonderbare Karriere der Frau Choi
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-17460-7
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Buchdetails
128 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17460-7
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Inhalt
Plötzlich taucht Frau Choi aus Gwangju auf. Und in dem südfranzösischen Nest, wo man sich noch die Geschichten von Werwölfen und der Weißen Frau erzählt, gerät einiges in Bewegung: Seit Frau Chois Restaurant die Gourmet- und Architekten-Szene anlockt, macht das ganze Dorf gute Geschäfte. Koreanisches Know-how und südfranzösische Magie verbinden sich zu einem globalen Erfolgsmodell. Insbesondere Frau Chois Wissen um die Wirkung von Kräutern und Pilzen gibt sie gewinnbringend an die Frauen der Umgebung weiter. Dann stirbt plötzlich der unangenehme Bürgermeister. Ein wenig später der aufdringliche Marc. Und auch der ehrgeizige Ledru erliegt einer sonderbaren Krankheit.
Pressestimmen
»Birgit Vanderbeke schreibt einfach bezaubernd. Es gelingt ihr, auf wenigen Seiten einen ganzen Kosmos entstehen zu lassen.«
Mario Alexander Weber, Hessischer Rundfunk, 24.8.2007
»Eine der besten Erzählerinnen Deutschlands.«
Michael Stadler, Abendzeitung München, 25.8.2007
»Wer auf gerade einmal 124 Seiten den Starrsinn europäischer Provinzler und die Weisheit einer weitgereisten Asiatin, ländliche Traditionen und Internet, Frankreich und Korea, Pazifismus, Pilze und die Weltwirtschaftspolitik, Hexen- und Pathologinnenkünste aufeinander loslässt und dabei allerlei zwischenmenschliche Beziehungen ausmalt, versteht seine Kunst. Das Ergebnis ist ein Märchen, sicher, aber eines mit Witz und genügend Wirklichkeitsnähe, um nicht nur erklärte Globalisierungskritiker zu erfreuen.«
Sabine Rohlf, Berliner Zeitung, 30.08.2007
»Eine satirische Variante von ›Chocolat‹, komisch und klug.«
Für Sie, 4.9.2007
»Birgit Vanderbeke erzählt eine mitreißende Erfolgsgeschichte. (...) Ein Buch, das filmreif ist, ebenso romantisch und ermutigend wie ›Chocolat‹ und doch auch vielschichtiger, rätselhafter.«
Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland, September 2007
»Ein schmales Bändchen fürwahr, aber in einer Sprache die einer leichten, federleichten Aquarellmalerei gleicht. Mit feinen ironischen Pinselstrichen, mit Andeutungen und Anspielungen spielt die Autorin mit Worten und hinterlässt Nachdenklichkeit.«
Stephan Schwammel, FRIZZ Magazin, September 2007
»Eine Erzählung mit schwarzem Humor, vor allem aber ein Bericht so verführerisch wie die Gerichte von Frau Choi. Die Charaktere sind knapp und eindringlich geschildert. Die Autorin stimmt wieder ihren augenzwinkernd-flüsternden Ton an, der anspruchsvoll unterhält.«
Badische Neueste Nachrichten, 16.9.2007
»Das wirkt leicht und locker und zergeht, gewürzt mit der Magie der Wiederholung, beim Lesen auf der Zunge.«
Frank Quilitzsch, Thüringische Landeszeitung, 21.9.2007
»So weit zum kriminellen Teil dieser charmanten Krimi-Komödie. Das Komödiantische kommt hinzu mit Sätzen leicht wie Schmetterlinge, die auf den Kräutern in Frau Chois Garten landen.«
BRIGITTE, 26. 9. 2007
»Vanderbeke nimmt die Leser wie Touristen beiseite, um sie in den Dorfklatsch einzuführen, wobei sie einen hübsch lakonischen Plauderton pflegt.«
Basler Zeitung, 28.9.2007
»Vanderbeke legt keinen Krimi im engeren Sinn vor. Der würde auch kaum zu der bezaubernden Leichtigkeit ihres Erzählens passen. Aber sie schafft mit ihrer kunstvoll-einfachen Sprache die typische Atmosphäre einer Kriminalgeschichte: Alles wirkt verdächtig, jede Fassade brüchig.«
Buchjournal, 1.11.2007
»Birgit Vanderbekes neues Buch ist vieles: eine Realsatire auf den französischen Politikapparat, in dem die Lokalvertreter Popanze zuhause und Bücklinge in Paris sind, eine Satire über die Umwelt-. Antimilitarismus- und Wellnesbewegung, die sich in der Provinzstadt ein groteskes Stelldichein geben, eine Parabel über den Widerstand eines Nestchens namens M** und eine handfeste Krimigeschichte dazu. Chapeau, chapeau, Madame!«
Oliver Seppelfricke, Saarländischer Rundfunk, 8.11.2007
»Bei Birgit Vanderbeke muss man zwischen den Zeilen lesen. Sie formuliert eindeutig mehrdeutig. Und schafft so eine intelligente Lektüre, die außerordentlich viel Vergnügen bereitet.«
Sabine Sopha, Flensburger Tageblatt, 7.11. 2007
»Auf 124 Seiten bringt sie ein Dorf zum Leben, in dem das Gute stets siegt - mit Mitteln, die alles andere als gut sind. Ein gemeines und ungemein kurzweiliges Buch.«
Sonja Biedebach, Westfälische Rundschau, 13.11.2007
»Einmal mehr ist Birgit Vanderbeke ein äußerst leichtfüßiges kleines Buch gelungen.(...) dem Lesepublikum ein kurzweiliger Genuss.«
Viola Bolduan, Wiesbadener Kurier, 28.11.2007
»Birgit Vanderbeke erzählt ›Die sonderbare Karriere der Frau Choi‹ leichthändig, selbstverständlich, wie einen Sontagsspaziergang auf dem Land, doch mit Widerhaken und hintergründigen Humor.« Susanne Schanda, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 2.12.2007
»Birgit Vanderbeke schafft es mit ihrem Stil beim Leser einen Eindruck von Leichtigkeit und Anmut zu erzeugen.»
Rüdiger Gieselmann, Radio Darmstadt, 15.12.2007
»Eine nette Abendlektüre, die man auf einen Rutsch gut lesen kann, was nicht zuletzt an der ansprechenden Schreibe von Birgit Vanderbeke liegt.«
Fränkische Nachrichten, 31.1.2008
»gehört mit zu dem Besten, was die Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin bisher geschrieben hat.«
Claudia Mocek, Stuttgarter Nachrichten, 17.3.2008
Mario Alexander Weber, Hessischer Rundfunk, 24.8.2007
»Eine der besten Erzählerinnen Deutschlands.«
Michael Stadler, Abendzeitung München, 25.8.2007
»Wer auf gerade einmal 124 Seiten den Starrsinn europäischer Provinzler und die Weisheit einer weitgereisten Asiatin, ländliche Traditionen und Internet, Frankreich und Korea, Pazifismus, Pilze und die Weltwirtschaftspolitik, Hexen- und Pathologinnenkünste aufeinander loslässt und dabei allerlei zwischenmenschliche Beziehungen ausmalt, versteht seine Kunst. Das Ergebnis ist ein Märchen, sicher, aber eines mit Witz und genügend Wirklichkeitsnähe, um nicht nur erklärte Globalisierungskritiker zu erfreuen.«
Sabine Rohlf, Berliner Zeitung, 30.08.2007
»Eine satirische Variante von ›Chocolat‹, komisch und klug.«
Für Sie, 4.9.2007
»Birgit Vanderbeke erzählt eine mitreißende Erfolgsgeschichte. (...) Ein Buch, das filmreif ist, ebenso romantisch und ermutigend wie ›Chocolat‹ und doch auch vielschichtiger, rätselhafter.«
Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland, September 2007
»Ein schmales Bändchen fürwahr, aber in einer Sprache die einer leichten, federleichten Aquarellmalerei gleicht. Mit feinen ironischen Pinselstrichen, mit Andeutungen und Anspielungen spielt die Autorin mit Worten und hinterlässt Nachdenklichkeit.«
Stephan Schwammel, FRIZZ Magazin, September 2007
»Eine Erzählung mit schwarzem Humor, vor allem aber ein Bericht so verführerisch wie die Gerichte von Frau Choi. Die Charaktere sind knapp und eindringlich geschildert. Die Autorin stimmt wieder ihren augenzwinkernd-flüsternden Ton an, der anspruchsvoll unterhält.«
Badische Neueste Nachrichten, 16.9.2007
»Das wirkt leicht und locker und zergeht, gewürzt mit der Magie der Wiederholung, beim Lesen auf der Zunge.«
Frank Quilitzsch, Thüringische Landeszeitung, 21.9.2007
»So weit zum kriminellen Teil dieser charmanten Krimi-Komödie. Das Komödiantische kommt hinzu mit Sätzen leicht wie Schmetterlinge, die auf den Kräutern in Frau Chois Garten landen.«
BRIGITTE, 26. 9. 2007
»Vanderbeke nimmt die Leser wie Touristen beiseite, um sie in den Dorfklatsch einzuführen, wobei sie einen hübsch lakonischen Plauderton pflegt.«
Basler Zeitung, 28.9.2007
»Vanderbeke legt keinen Krimi im engeren Sinn vor. Der würde auch kaum zu der bezaubernden Leichtigkeit ihres Erzählens passen. Aber sie schafft mit ihrer kunstvoll-einfachen Sprache die typische Atmosphäre einer Kriminalgeschichte: Alles wirkt verdächtig, jede Fassade brüchig.«
Buchjournal, 1.11.2007
»Birgit Vanderbekes neues Buch ist vieles: eine Realsatire auf den französischen Politikapparat, in dem die Lokalvertreter Popanze zuhause und Bücklinge in Paris sind, eine Satire über die Umwelt-. Antimilitarismus- und Wellnesbewegung, die sich in der Provinzstadt ein groteskes Stelldichein geben, eine Parabel über den Widerstand eines Nestchens namens M** und eine handfeste Krimigeschichte dazu. Chapeau, chapeau, Madame!«
Oliver Seppelfricke, Saarländischer Rundfunk, 8.11.2007
»Bei Birgit Vanderbeke muss man zwischen den Zeilen lesen. Sie formuliert eindeutig mehrdeutig. Und schafft so eine intelligente Lektüre, die außerordentlich viel Vergnügen bereitet.«
Sabine Sopha, Flensburger Tageblatt, 7.11. 2007
»Auf 124 Seiten bringt sie ein Dorf zum Leben, in dem das Gute stets siegt - mit Mitteln, die alles andere als gut sind. Ein gemeines und ungemein kurzweiliges Buch.«
Sonja Biedebach, Westfälische Rundschau, 13.11.2007
»Einmal mehr ist Birgit Vanderbeke ein äußerst leichtfüßiges kleines Buch gelungen.(...) dem Lesepublikum ein kurzweiliger Genuss.«
Viola Bolduan, Wiesbadener Kurier, 28.11.2007
»Birgit Vanderbeke erzählt ›Die sonderbare Karriere der Frau Choi‹ leichthändig, selbstverständlich, wie einen Sontagsspaziergang auf dem Land, doch mit Widerhaken und hintergründigen Humor.« Susanne Schanda, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 2.12.2007
»Birgit Vanderbeke schafft es mit ihrem Stil beim Leser einen Eindruck von Leichtigkeit und Anmut zu erzeugen.»
Rüdiger Gieselmann, Radio Darmstadt, 15.12.2007
»Eine nette Abendlektüre, die man auf einen Rutsch gut lesen kann, was nicht zuletzt an der ansprechenden Schreibe von Birgit Vanderbeke liegt.«
Fränkische Nachrichten, 31.1.2008
»gehört mit zu dem Besten, was die Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin bisher geschrieben hat.«
Claudia Mocek, Stuttgarter Nachrichten, 17.3.2008

