Neil Belton
Ein Spiel mit geschliffenen Klingen
Roman
Hardcover
Preis € (D) 21,90 | € (A) 22,60 | SFR 31,50
ISBN: 978-3-10-005605-4
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Buchdetails
Roman
464 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-005605-4
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
464 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-005605-4
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
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Inhalt
Dublin 1941: Bomben fallen und erinnern an den Krieg auf der anderen Seite des Meeres, Tod liegt in der Luft. Doch die von Armut umzingelte Insel hat einen merkwürdigen Gast: Erwin Schrödinger, der österreichische Physiker und Nobelpreisträger, hat hier vor den Nazis Zuflucht gefunden – er, seine Frau, die Tochter und seine Geliebte. Wissenschaft ist ihm ein Spiel, bei dem die Wirklichkeit der Einsatz ist – ein Spiel mit geschliffenen Klingen. Doch so sehr er die entschiedene Schönheit mathematischer Gleichungen bewundert, sein Seelenleben kennt keine Klarheit. Die Vergangenheit sucht ihn heim und die Gegenwart hält ihn in Bann.
An der Wegkreuzung von Politik und Wissenschaft, von Erinnerung und Leidenschaft erspürt Neil Belton die existenzielle Heimatlosigkeit des charismatischen Physikers. Er erzählt seine authentische Geschichte und übersetzt die Schönheit der Wissenschaft in die Sprache der Romans: »Wahrhaft brillant. Wir mussten lange warten, bis jemand so anschaulich und schön über Wissenschaft schreibt.« Colum McCann
An der Wegkreuzung von Politik und Wissenschaft, von Erinnerung und Leidenschaft erspürt Neil Belton die existenzielle Heimatlosigkeit des charismatischen Physikers. Er erzählt seine authentische Geschichte und übersetzt die Schönheit der Wissenschaft in die Sprache der Romans: »Wahrhaft brillant. Wir mussten lange warten, bis jemand so anschaulich und schön über Wissenschaft schreibt.« Colum McCann
Pressestimmen
»Neil Belton hat einen augezeichneten Roman geschrieben: In ›Ein Spiel mit geschliffenen Klingen‹ kommt Belton nicht nur dem schwierigen Schrödinger unheimlich nah, er fördert auch auf spannende Weise wenig Bekanntes über die deutsch-irischen Beziehungen zutage.«
Die Welt, Literarische Welt, 5.5.2007
»In diesem Roman verquickt Belton Wissenschaft und Eros, Bedrohung und Exilerfahrung im bewegten Leben Schrödingers auf höchst eindringliche Weise.« Wiener Zeitung, 2. 6.2007
»Belton hat sein Material beachtenswert gut im Griff - solange es sich im Schnittpunkt zwischen den persönlichen Belangen der Figuren und dem historischen Drama bewegt.«
Manuel Karasek, taz, 21.7.2007
»Trotz der Vielzahl von Komponenten hat Belton mit der Vorgabe Schrödingers, die Wissenschaft als ein Spiel mit der Wirklichkeit zu begreifen, ein harmonisches Ganzes geschaffen. Er hat ganz einfach eigene Spielregeln aufgestellt. Hat mit ihrer Hilfe die Symbole der Wissenschaft und die der sie beschreibenden Literatur in eine neue Wirklichkeit übertragen. Es ist ein spannendes Spiel, das Belton seinem Leser bietet - obwohl oder vielleicht gerade weil es ›ein Spiel mit geschliffenen Klingen‹ ist.«
3sat, Denkmal, Kerstin Arnold, 6.8.2007
»So ist ›Ein Spiel mit geschliffenen Klingen‹ nicht nur eine virtuose Verbindung von Ideenroman, Lieebsgeschichte und historischer fiktion, sondern auch eines jener Bücher, die daran erinnern, welch prominenten Platz Irland im Atlas der Literatur einnimmt.«
Kai Wiegandt, Süddeutsche Zeitung, 28.9.2007
Die Welt, Literarische Welt, 5.5.2007
»In diesem Roman verquickt Belton Wissenschaft und Eros, Bedrohung und Exilerfahrung im bewegten Leben Schrödingers auf höchst eindringliche Weise.« Wiener Zeitung, 2. 6.2007
»Belton hat sein Material beachtenswert gut im Griff - solange es sich im Schnittpunkt zwischen den persönlichen Belangen der Figuren und dem historischen Drama bewegt.«
Manuel Karasek, taz, 21.7.2007
»Trotz der Vielzahl von Komponenten hat Belton mit der Vorgabe Schrödingers, die Wissenschaft als ein Spiel mit der Wirklichkeit zu begreifen, ein harmonisches Ganzes geschaffen. Er hat ganz einfach eigene Spielregeln aufgestellt. Hat mit ihrer Hilfe die Symbole der Wissenschaft und die der sie beschreibenden Literatur in eine neue Wirklichkeit übertragen. Es ist ein spannendes Spiel, das Belton seinem Leser bietet - obwohl oder vielleicht gerade weil es ›ein Spiel mit geschliffenen Klingen‹ ist.«
3sat, Denkmal, Kerstin Arnold, 6.8.2007
»So ist ›Ein Spiel mit geschliffenen Klingen‹ nicht nur eine virtuose Verbindung von Ideenroman, Lieebsgeschichte und historischer fiktion, sondern auch eines jener Bücher, die daran erinnern, welch prominenten Platz Irland im Atlas der Literatur einnimmt.«
Kai Wiegandt, Süddeutsche Zeitung, 28.9.2007

