Jörg Maurer

Felsenfest

Alpenkrimi

Roman
Hardcover
Preis € (D) 16,99 | € (A) 17,50
ISBN: 978-3-651-00063-6
lieferbar
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Buchdetails

Roman
432 Seiten, gebunden
FISCHER Scherz
ISBN 978-3-651-00063-6
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Inhalt

Am Abgrund macht der Tod den ersten Schritt.
Kult-Ermittler Hubertus Jennerwein löst seinen persönlichsten Fall: Der sechste Alpenkrimi von Bestseller-Autor Jörg Maurer

Geiselnahme auf einem Gipfel über dem idyllischen alpenländischen Kurort! Ein maskierter Mann bringt brutal eine Wandergruppe in seine Gewalt. Er stößt Drohungen aus, verlangt nach Informationen. Kurz danach stürzt eine Geisel den Abgrund hinunter. Als Kommissar Jennerwein alarmiert wird, merkt er schockiert, dass er alle Opfer persönlich kennt – aus der Schulzeit. Kennt er womöglich auch den Mörder? Hat der Fall etwas mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun? Während sein Team grantige Geocacher jagt, macht das Bestatterehepaar a.D. Grasegger in Grabgruften und Grundbüchern eine brisante Entdeckung. Jetzt muss Jennerwein alles anzweifeln, woran er felsenfest geglaubt hat …

»Auf höchstem Alpen-Niveau. Ein Glück für die deutsche Unterhaltungsliteratur.« Deutschlandfunk
»Zu Recht mit Kultstatus behaftet. Kommissar Jennerwein auf dem Bestsellergipfel.« Westdeutsche Allgemeine
»Da schreibt einer, der weiß, was er tut. Sehr unterhaltsam.« Süddeutsche Zeitung
»Maurer verbindet intelligent gebaute Spannung mit dezent groteskem Humor.« Hamburger Abendblatt



Pressestimmen

»Ein Buch wie eine Woche Urlaub in den Alpen.«
Denis Scheck, Druckfrisch ARD, 04.05.2014

»Eine farbige, bilderreiche Sprache, viel Lokalkolorit, schräge Gags. Es hagelt satirische Spitzen.«
Süddeutsche Zeitung, 8. März 2014

»Nach ›Unterholz‹ ist ›Felsenfest‹ erneut ein sprachspielerisch kriminalistischer Glücksfall.«
Volker Albers, Hamburger Abendblatt, 24.04.2014

»Er hat erneut zugeschlagen. Gnadenlos. Fesselnd. Fast schon mörderisch - mörderisch lustig.«
Münchner Merkur, 27.03.2014

»Das ist böse, aber auch höchst vergnügt.«
NDR Kultur, 04.03.2014

»Dass er dabei (…) nicht gerade zimperlich zur (literarischen) Sache geht, macht ihn fraglos zu einem der besten und ungewöhnlichsten Vertreter seiner Zunft.«
Andreas Thiemann, Westfalenpost, 06.03.2014

»›Felsenfest‹ ist eine oft amüsante Mischung von kauziger Fantasie, Selbstironie und der puren Lust am Fabulieren.«
hr online, 09.04.2014

»Keiner kann Realsatire so gut wie Maurer. Seine Jennerwein-Krimis sind ein kabarettistisch-literarisches Feuerwerk, die perfekte Dosis zum Dauergrinsen. (…) Maurer ist Kult.«
Thomas Rabus, Hitradio RT1, 21.03.2014



Über Jörg Maurer

Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Musikkabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kabarettpreis der Stadt München (2005), dem Agatha-Christie-Krimi-Preis (2006 und 2007), dem Ernst-Hoferichter-Preis (2012), dem Publikumskrimipreis MIMI (2012 und 2013) und dem Radio-Bremen-Krimipreis 2013. Sein Krimi-Kabarettprogramm ist Kult.

Literaturpreise:

Kabarettpreis der Stadt München (2005), Agatha-Christie-Krimi-Preis (2006 und 2007), Ernst-Hoferichter-Preis (2012), Publikumskrimipreis MIMI (2012), Radio-Bremen-Krimipreis 2013

Mehr über Jörg Maurer

Jörg Maurer
Foto: Gaby Gerster


Interview zum Buch

Interview mit Jörg Maurer, 26.04.2016
Ein verschwundener Heißluftballon und ein Ermittler auf Abwegen: Der achte Alpenkrimi führt Kommissar Jennerwein in luftige Höhen – wo es auch Autor Jörg Maurer gelegentlich schwindelt.
Buchjournal: Herr Maurer, Ihr neuer Roman heißt – schön doppeldeutig – ›Schwindelfrei ist nur der Tod‹. Tatsächlich wird nicht nur einigen Passagieren bei einer Heißluftballonfahrt ganz blümerant zumute, es wird auch wieder ordentlich betrogen und belogen. Was bringt Sie selbst im Alltag zum Taumeln – und zum Schwindeln?
Jörg Maurer: Eigentlich nur große Höhen. Bergsteigen, Ballonfahrten und Bungee-Jumping. Ich bin »Pseudologoakrophobiker«: Ab einer gewissen Höhe beginne ich zu schwindeln. Bei 1.000 Metern sind schon die Hälfte meiner Antworten unwahr, ab 1.500 Metern schwindle ich, dass sich die Balken biegen. Und ab 2.000 Metern kann ich eigentlich nur noch Romane schreiben.

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