Tana French

Gefrorener Schrei

Paperback
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
Preis € (D) 16,99 | € (A) 17,50
ISBN: 978-3-651-02447-2
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Buchdetails

656 Seiten, Klappenbroschur
FISCHER Scherz
ISBN 978-3-651-02447-2
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Weitere Ausgaben

Cover »Gefrorener Schrei«
Gefrorener Schrei
Preis € (D) 14,99
ISBN: 978-3-10-403572-7

Inhalt

Sie wollten einen richtig interessanten Fall – aber kein Spiel, das niemand kontrollieren kann. Der nervenaufreibende, abgründige neue Roman der renommierten Nr.1-Spiegel-Bestseller-Autorin Tana French.
»Messerscharf, fesselnd, sprachlich außergewöhnlich und atmosphärisch eindringlich.« Harlan Coben

Aislinn Murray ist jung, hübsch und liegt tot in ihrem Haus, der Tisch ist für ein romantisches Abendessen gedeckt. Wieder so eine klare Beziehungstat, denkt die Polizei. Doch bald stoßen die Detectives Antoinette Conway und Stephen Moran auf Ungereimtheiten. Und es wird immer offensichtlicher, dass jemand in der Mordkommission ihre Arbeit behindert. Weil sich Antoinette mit ihrer toughen Art Feinde gemacht hat? In einem explosiven Ermittlungskreisel wird nur eines immer deutlicher: Unschuldig ist hier niemand.

»Meisterhaft, wie Tana French Stimmungen einfängt und geniale Plots konstruiert.« Washington Post



Pressestimmen

»atmosphärisch dicht und voller glaubwürdiger Figuren«
Angela Wittmann, Brigitte Woman, 21.12.2016

»Man möchte kein Wort verpassen. Tana French macht auch in ihrem neuen Krimi das Reden zur spannenden Hauptsache.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 29.12.2016

»so lebensecht und dramatisch, wie es nur wenige können«
Für Sie, 02.01.2017

»Man ist oft wie in Echtzeit an der mühsamen Ermittlungsarbeit dran. Ganz großartig finde ich einige Verhör-Szenen, die eine tolle innere Spannung haben. «
S​tefan Sprang, Hessischer Rundfunk, 28.12.2016

»die Autorin [bleibt] in ihrem neuen Buch ihrem Stil treu: psychologische Mysterien statt Blut und Brutalität und beweist einmal mehr, wie spannend das sein kann.«
Deutsche Presse Agentur, 04.01.2017

»Der neue Thriller von Gänsehaut-Autorin Tana French kommt noch schauriger daher als seine Vorgänger: Beklemmende Vernehmungsszenen in einer intelligent verstrickten Mordgeschichte.«
Bild am Sonntag, 08.01.2017

»Auch der sechste Thriller der irischen Autorin Tana French ist richtig gut – Spannungsliteratur im Kammerspielformat.«
Kolja Mensing, Deutschlandradio Kultur, 06.01.2017

»Der vielleicht beste French!«
Freundin, 11.01.2017



Über Tana French

»Sie ist eine der besten Kriminal-Autorinnen der Welt«, sagt die ›Washington Post‹ über die irische Schriftstellerin Tana French. Ihre tiefgründigen, hochspannenden Romane um verschiedene Ermittler der Dubliner Mordkommission finden sich regelmäßig auf den internationalen Bestsellerlisten. Tana French wuchs in Irland, Italien und Malawi auf und lebt seit 1990 in Dublin. Sie absolvierte eine Schauspielausbildung am Trinity College und arbeitete für Theater, Film und Fernsehen. In ihren Kriminalromanen, für die Tana French vielfach ausgezeichnet wurde, schaut sie tief in die Seelen von eng miteinander verstrickten Tätern, Opfern und Ermittlern. Mit ihrer eindrücklichen, präzisen und poetischen Sprache zeichnet die Autorin dabei markante Porträts der modernen irischen Gesellschaft. Tana French lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im nördlichen Teil von Dublin.

Mehr über Tana French

Tana French
Foto: Gaby Gerster


Interview zum Buch

Interview mit Tana French , 12.08.2009
»Unsere Identität ist etwas sehr Verletzliches«

Im Roman ›Totengleich‹ geht es um ein Verwirrspiel mit dem Selbstbild. Krimiautorin Tana French über die Suche der Künstler nach Wahrheit, die Rolle Irlands und seiner Geschichte in ihrem Buch und die Bedeutung ihrer Schauspielausbildung für ihre literarische Arbeit.
db-mobil: In ›Totengleich‹ muss eine Ermittlerin den Mörder ihrer eigenen Doppelgängerin finden. Woher kam die Idee?
Tana French: Es begann bei einem Gespräch mit Freunden im Pub – so wie in Dublin eigentlich alles bei einem Gespräch im Pub beginnt … Wir redeten über die Theorie, dass jeder Mensch irgendwo ein Double hat. Wir fragten uns, wie es wohl wäre, seinem Double zu begegnen. Hätte man Gemeinsamkeiten,
abgesehen von den äußeren Ähnlichkeiten? Würde es die eigene Identität ins Wanken bringen, gerade wenn man im Moment der Begegnung vielleicht psychisch nicht so stabil wäre? Aus dieser Grundidee entstand ›Totengleich‹: Die Polizistin Cassie Maddox kommt zu einem Tatort und findet ein Mordopfer vor, das ihr nicht nur bis aufs Haar gleicht, sondern auch noch ihre alte Undercover-Identität benutzt hat – Lexie Madison. Cassie muss in Lexies Haut und Leben schlüpfen, um den Mörder aus seinem Versteck zu locken.
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