Tana French

Geheimer Ort

Kriminalroman (Mordkommission Dublin 5)

Paperback
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
Preis € (D) 14,99 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-651-00051-3
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Buchdetails

704 Seiten, Klappenbroschur
FISCHER Scherz
ISBN 978-3-651-00051-3
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Cover »Geheimer Ort«
Geheimer Ort
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ISBN: 978-3-596-19614-2
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Geheimer Ort
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ISBN: 978-3-10-402388-5

Inhalt

EIN TOTER. ACHT MÄDCHEN. EIN EINZIGER TAG FÜR DIE WAHRHEIT.
Mord im Dubliner Internat: das neue Meisterwerk von Tana French.
»›Überwältigend, furchteinflößend, und die Sprache glüht.« Stephen King
»Ein absolut hypnotisierender Kriminalroman.« Gillian Flynn

Anmutig, behütet und golden, so scheint die abgeschirmte Welt des traditionsreichen Mädcheninternats St. Kilda. Doch vor einem Jahr ist dort im Park ein Junge erschlagen worden. Nun hängt sein Bild am Schwarzen Brett – mit der Überschrift: ICH WEISS, WER IHN GETÖTET HAT. Nur eines von acht Mädchen kann die Karte aufgehängt haben. In zwei Cliquen stehen sie sich gegenüber – unverbrüchliche Freundinnen, erbarmungslose Feindinnen. Der junge Detective Stephen Moran kennt eines der Mädchen, Holly Mackey, aus einem früheren Fall und meint zu wissen, was auf dem Spiel steht. Bis er hinter den Mauern von St. Kilda selbst in das verfängliche Netz aus Träumen und Lügen gerät.

»Ich erzähle enthusiastisch jedem, der es hören will: ›Lies Tana French!‹« Harlan Coben



Pressestimmen

»mit ihrem fünften Roman ›Geheimer Ort‹ ist ihr ein Koloss von klassizistischer Stringenz gelungen: Von 700 Seiten – bravourös übersetzter – Prosa möchte man keine missen.«
Tobias Gohlis, Die Zeit, 05.02.2015

»Krimis der Irin Tana French sind Wunderwerke. Weil sie den Leser nicht nur mit spannenden Plots, sondern auch einer besonders poetischen Sprache packen.«
Cosmopolitan, Januar 2015

»Seine Spannung bezieht ›Geheimer Ort‹ vor allem aus der raffinierten Konstruktion […].«
Marcus Müntefering, Spiegel.de, 19.12.2014

»Tana French hat das Genre nicht neu erfunden, doch sie weiß mit den Mitteln des Kriminalromans gut umzugehen. „Geheimer Ort“ ist daher ein schöner Schmöker.«
Claudio Campagna, NDR Kultur – Neue Bücher, 18.12.2014

»Die treffenden Beobachtungen und der unterkühlte Witz, mit denen Tana French durch Dublin führt, finden sich auch in ihren Büchern.«
Stefanie Hentschel, Brigitte, 1/2015 (17.12.2014)

»Ein Krimi dessen Niveau weit über dem der sonstigen Bestseller-Krimis liegt.«
Claudio Armbruster, ZDF Heute Journal, 18.12.2014

»Frenchs neuer Krimi ist ein poetisches Verwirrspiel.«
Focus, 15.12.2014

»Genialer Mix aus Spannung, psychologischer Raffinesse und Mädchenintrigen.«
Für Sie, 08.12.2014



Über Tana French

»Sie ist eine der besten Kriminal-Autorinnen der Welt«, sagt die ›Washington Post‹ über die irische Schriftstellerin Tana French. Ihre tiefgründigen, hochspannenden Romane um verschiedene Ermittler der Dubliner Mordkommission finden sich regelmäßig auf den internationalen Bestsellerlisten. Tana French wuchs in Irland, Italien und Malawi auf und lebt seit 1990 in Dublin. Sie absolvierte eine Schauspielausbildung am Trinity College und arbeitete für Theater, Film und Fernsehen. In ihren Kriminalromanen, für die Tana French vielfach ausgezeichnet wurde, schaut sie tief in die Seelen von eng miteinander verstrickten Tätern, Opfern und Ermittlern. Mit ihrer eindrücklichen, präzisen und poetischen Sprache zeichnet die Autorin dabei markante Porträts der modernen irischen Gesellschaft. Tana French lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im nördlichen Teil von Dublin.

Mehr über Tana French

Tana French
Foto: Gaby Gerster


Interview zum Buch

Interview mit Tana French , 12.08.2009
»Unsere Identität ist etwas sehr Verletzliches«

Im Roman ›Totengleich‹ geht es um ein Verwirrspiel mit dem Selbstbild. Krimiautorin Tana French über die Suche der Künstler nach Wahrheit, die Rolle Irlands und seiner Geschichte in ihrem Buch und die Bedeutung ihrer Schauspielausbildung für ihre literarische Arbeit.
db-mobil: In ›Totengleich‹ muss eine Ermittlerin den Mörder ihrer eigenen Doppelgängerin finden. Woher kam die Idee?
Tana French: Es begann bei einem Gespräch mit Freunden im Pub – so wie in Dublin eigentlich alles bei einem Gespräch im Pub beginnt … Wir redeten über die Theorie, dass jeder Mensch irgendwo ein Double hat. Wir fragten uns, wie es wohl wäre, seinem Double zu begegnen. Hätte man Gemeinsamkeiten,
abgesehen von den äußeren Ähnlichkeiten? Würde es die eigene Identität ins Wanken bringen, gerade wenn man im Moment der Begegnung vielleicht psychisch nicht so stabil wäre? Aus dieser Grundidee entstand ›Totengleich‹: Die Polizistin Cassie Maddox kommt zu einem Tatort und findet ein Mordopfer vor, das ihr nicht nur bis aufs Haar gleicht, sondern auch noch ihre alte Undercover-Identität benutzt hat – Lexie Madison. Cassie muss in Lexies Haut und Leben schlüpfen, um den Mörder aus seinem Versteck zu locken.

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