Steven Pinker

Gewalt

Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 26,00 | € (A) 26,80 | SFR 36,50
ISBN: 978-3-10-061604-3
lieferbar
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Buchdetails

Sachbuch
1216 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-061604-3
Aus dem Amerikanischen von Sebastian Vogel
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Weitere Ausgaben

Cover »Gewalt«
Gewalt
Preis € (D) 22,99
ISBN: 978-3-10-401616-0

Inhalt

Die Geschichte der Menschheit – eine ewige Abfolge von Krieg, Genozid, Mord, Folter und Vergewaltigung. Und es wird immer schlimmer. Denken wir. Doch ist das richtig?
In einem wahren Opus Magnum, einer groß angelegten Gesamtgeschichte unserer Zivilisation, untersucht der weltbekannte Evolutionspsychologe Steven Pinker die Entwicklung der Gewalt von der Urzeit bis heute und in allen ihren individuellen und kollektiven Formen. Unter Rückgriff auf eine Fülle von wissenschaftlichen Belegen beweist er anschaulich und überzeugend, dass die Menschheit dazulernt und Gewalt immer weniger als Option wahrgenommen wird. Pinkers Darstellung verändert radikal den Blick auf die Welt und uns Menschen. Und sie macht Hoffnung und Mut.

Pressestimmen

»Die Argumente von Steven Pinker, die haben wirklich Gewicht, im wahrsten Sinne des Wortes […] Die Chance, heute Opfer von Gewalt zu werden, ist viel geringer als zu jeder anderen Zeit. Das ist eine spannende Nachricht, die ja letztlich konträr ist zur öffentlichen Wahrnehmung. […] Steven Pinker weiß, dass er da Überzeugungsarbeit leisten muss, und ich finde, das macht er sehr überzeugend, ausdauernd, aber auch unterhaltsam«
Ralf Krauter, Deutschlandfunk, 18.12.2011

»Auf jeden Fall lohnt es sich, darüber nachzudenken und dieses Buch zu lesen«.
Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk, 18.12.2011

»[Pinker] überzeugt mit anschaulichen Beispielen, empirischen Daten, sozioökonomischen Analysen, philosophischen Überlegungen und historischem Rückblick auf Formen von Gewalt. […] Pinkers ›Gewalt – Eine neue Geschichte der Menschheit‹ ist ein bemerkenswertes Werk. Es scheut keine heiklen Themen und serviert schwer verdauliche Informationen mit einer Prise Humor.«
Gisela Ostwald, dpa, 15.12.2012; erschienen in Offenbach Post

»verflucht überzeugend«
Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 5.12.2011

»Pinker […] überzeugt mit anschaulichen Beispielen, empirischen Daten, sozioökonomischen Analysen, philosophischen Überlegungen und einem historischen Rückblick auf Formen von Gewalt. […] Pinkers ›Gewalt – Eine neue Geschichte der Menschheit‹ ist ein bemerkenswertes Werk. Es scheut keine heiklen Themen und serviert selbst schwer verdauliche Informationen immer wieder mit einer Prise Humor.«
Gisela Ostwald, Eßlinger Zeitung, 19.11.2011

»Die These ist so sensationell wie gewagt: Krieg und Gewalt nehmen weltweit ab. […] In der Analyse unserer kulturellen Evolution überzeugt Pinker. […] Trotz dieser Tendenz bleibt Gewalt eine permanente Gefahr, bricht aus, wo man sie nicht vermutet - das weiß auch der Optimist Pinker - doch sein Opus Magnum macht Hoffnung, dass unser moralischer Kompass zumindest in die richtige Richtung weist.«
Cornelius Janzen, 3sat - Kulturzeit, 14.11.2011

»Pinker [verknüpft] modern die Erkenntnisse von Philosophie, Psychologie und Neurowissenschaften mit einem historischen Befund, der in seiner Grundaussage stimmen dürfte: eine packende These.«
Harald Loch, Frankfurter Neue Presse, 14.11.2011

»In seiner brillanten Synthese trägt Pinker viele wissenschaftliche Fakten und Zahlen zusammen.«
Matthias Glaubrecht, Welt am Sonntag, 13.11.2011

»Pinker […] hat starke Thesen, er hat gute Argumente, er schöpft aus riesigen Datenspeichern […]. ›Gewalt‹ lässt für das nächste Jahrtausend der Menschheit weit Besseres erhoffen als die Hiobsbotschaften, die täglich in der Zeitung stehen.«
Arno Orzessek, Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton Kritik, 7.11.2011

»Das Projekt der Zähmung des Menschen ist womöglich weiter gediehen als es unsere gewaltbesessene Gegenwartskultus wahrhaben möchte.«
Wolfgang Schneider, Der Tagesspiegel, 26.10.2011

»Der Evolutionspsychologe Steven Pinker gilt als wichtigster Intellektueller der USA, weil er Denkmuster in Frage stellt.«
Süddeutsche Zeitung, 21.10.2011

»Pinkers Studie ist eine leidenschaftliche Antithese zum verbreiteten Kulturpessimismus und dem Gefühl des moralischen Untergangs der Moderne.«
Johann Grolle/Romain Leick, Der Spiegel, 17.10.2011

Über Steven Pinker

Steven Pinker, geboren 1954, studierte Psychologie in Montreal und an der Harvard University. 20 Jahre lange lehrte er am Department of Brain and Cognitive Science am MIT in Boston und ist seit 2003 Professor für Psychologie an der Harvard University. Seine Forschungen beschäftigen sich mit Sprache und Denken, außerdem schreibt er regelmäßig für die »New York Times«, »Time« und »The New Republic«. Zu seinen Weltbestsellern gehören »Der Sprachinstinkt. Wie der Geist die Sprache bildet« (1995), »Wie das Denken im Kopf entsteht« (1999), »Wörter und Regeln. Die Natur der Sprache« (1999) sowie »Das unbeschriebenen Blatt: Die moderne Leugnung der menschlichen Natur« (2002). Sein Werk ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden.

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Foto: Rebecca Goldstein
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