Felicitas Hoppe

Hoppe

Roman
Hardcover
Preis € (D) 19,99 | € (A) 20,60 | SFR 28,90
ISBN: 978-3-10-032451-1
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Buchdetails

Roman
336 Seiten, gebunden
S. FISCHER
ISBN 978-3-10-032451-1
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Weitere Ausgaben

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Hoppe
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Hoppe
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ISBN: 978-3-10-401610-8

Inhalt

Als Leben zu kurz, als Roman zu schön, um wahr zu sein: Das Beste, was bislang über Hoppe geschrieben wurde!

›Hoppe‹ ist keine Autobiographie, sondern Hoppes Traumbiographie, in der Hoppe von einer anderen Hoppe erzählt: von einer kanadischen Kindheit auf dünnem Eis, von einer australischen Jugend kurz vor der Wüste, von Reisen über das Meer und von einer Flucht nach Amerika. Hoppes Lebens- und Reisebericht wird zum tragikomischen Künstlerroman, mit dem sie uns durch die Welt und von dort aus wieder zurück in die deutsche Provinz führt, wo ihre Wunschfamilie immer noch auf sie wartet.
Eine Geschichte über vergebliche Wünsche, gescheiterte Hochzeiten und halbierte Karrieren. Und über das unbestreitbare Glück, ein Kind des Rattenfängers aus Hameln zu sein.

»Die schönste und intelligenteste Prosa Deutschlands schreibt Felicitas Hoppe.« Denis Scheck, ARD Druckfrisch

Pressestimmen

»›Hoppe‹ ist ein übermütiges, ein maßlos fabulierendes, ein sehr humorvolles und ein sehr ernstes Buch.«
Steffen Martus, Frankfurter Rundschau, 3.5.2012

»was Identität bedeutet und wie Erinnerung nur als kreativer Akt zu verstehen ist […], das spielt ›Hoppe‹ so kunstvoll wie amüsant durch.«
Andrea Gerk, Westdeutscher Rundfunk, WDR 5 (Scala), 9.3.2012

»hier geht es um eben die Selbstermächtigung des träumenden, wunschhaften Erzählens als der wahreren Wahrheit der Literatur – und damit auch des ihr gewidmeten Lebens.«
Erhard Schütz, Die Welt (Literarische Welt), 17.3.2012

»so liest man vergnügliche Szenen, mäandert munter durch die Hoppewelt – so voller Esprit und Witz und Schöpferkraft.«
Gabriele von Arnim, Deutschlandradio Kultur, 14.3.2012

»Unentwegt entfacht sie Wortwitze und überrumpelt komische Situationen. […] Dieses Buch ist rundum positiv.«
Helmut Böttinger, Süddeutsche Zeitung, 13.3.2012

»Vielmehr verirrt man sich auf wunderbare Weise zwischen ihren Sätzen, entdeckt unverhofft phantastische Nischen. Ein Narr, wer sich da nicht auf dieses literarische Abenteuer einlässt.«
Aygül Cizmecioglu, Deutsche Welle, 21.4.2012

»Wer ›fh‹ durch alle labyrinthischen Irrgänge gefolgt ist, kommt am anderen Ende des Buches glücklicher und klüger wieder heraus.«
Heinrich Detering, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.3.2012

»Hoppe zählt zu den klügsten Gegenwartsautoren. ›Hoppe‹ ist der Beweis.«
Christoph Schröder, Journal Frankfurt, 13.4.2012

Über Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe, geb. 1960 in Hameln, lebt als Schriftstellerin in Berlin. 1996 erschien ihr Debüt ›Picknick der Friseure‹, 1999, nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff, folgte der Roman ›Pigafetta‹, 2003 ›Paradiese, Übersee‹, 2004 ›Verbrecher und Versager‹, 2006 ›Johanna‹, 2008 ›Iwein Löwenritter‹, 2009 ›Sieben Schätze‹ und die Erzählung ›Der beste Platz der Welt‹, 2010 ›Abenteuer – was ist das?‹, 2011 ›Grünes Ei mit Speck‹, eine Übersetzung von Texten des amerikanischen Kinderbuchautors Dr. Seuss, und 2012 der Roman ›Hoppe‹. Für ihr Werk wurde Felicitas Hoppe mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Aspekte-Literaturpreis, dem Bremer Literaturpreis, dem Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim, dem Rattenfänger-Literaturpreis und zuletzt dem Georg-Büchner-Preis. Außerdem Poetikdozenturen und Gastprofessuren in Wiesbaden, Mainz, Augsburg und Göttingen, sowie am Dartmouth College in Hanover, New Hampshire, an der Georgetown University, Washington D.C., und in Hamburg.

Mehr über Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe
Foto: Tobias Bohm


Interview zum Buch

Interview Hoppe, 03.02.2012
DAS BESTE, WAS BISLANG ÜBER HOPPE GESCHRIEBEN WURDE!
Fünf Fragen von Felicitas Hoppe (fh) an die Autorin von Hoppe (Hoppe)
fh: Ist es nicht ein bisschen eitel, mit 50 seine Autobiographie zu schreiben?
Hoppe: Moment mal: Hoppe ist keine Autobiographie, sondern eine Biographie über Felicitas Hoppe. Und die war, unter uns gesagt, längst überfällig. Es ist ja jede Menge Unsinn über Hoppe in Umlauf. Ihre erste Autobiographie schrieb sie (in Hoppe nachzulesen/fh) übrigens bereits mit zehn. Da war Wayne Gretzky, Hoppes erste große Liebe, schon ein Eishockeystar und Glenn Gould, Hoppes Jugendliebe, gab längst Konzerte. Da musste sie natürlich nachziehen. Schon damals wusste sie genau: Training ist alles.
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