Götz Alsmann
Ich bin nicht Karl May
Hörbuch
Preis € (D) 17,90 | € (A) 18,40 | SFR 27,50
ISBN: 978-3-938781-42-5
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Buchdetails
Roof Music
ISBN 978-3-938781-42-5
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Inhalt
Karl May litt am so genannten Münchhausensyndrom, zwanghaft nahm er Rollen an und hochstapelte sich durch sein gescheitertes Leben. Ein Leben wie geschaffen für die Interpretation dreier großer Entertainer:
Götz Alsmann führt amüsant und kurzweilig durch die Biografie Karl Mays und enthüllt viel Unbekanntes und Unglaubliches über den großen Autor. Zur Seite stehen ihm Roger Willemsen, mit einer Auswahl seiner Karl-May-Lyrik, und Christian Brückner, der Texte des Autors vorliest – von einer Winnetou-Episode bis hin zu Briefen.
Gekrönt wird der Live-Mitschnitt des Themenabends der lit.COLOGNE 2006 von einer Gesangseinlage der drei Interpreten.
Aus einem rauschenden Abend auf der lit.COLOGNE ist ein Live-Hörerlebnis geworden, das selbst Winnetou aus dem Sattel geworfen hätte!
Text & Konzept: Traudl Bünger
Inklusive 12-seitigem Booklet mit einleitendem Text und Zeittafel.
Götz Alsmann führt amüsant und kurzweilig durch die Biografie Karl Mays und enthüllt viel Unbekanntes und Unglaubliches über den großen Autor. Zur Seite stehen ihm Roger Willemsen, mit einer Auswahl seiner Karl-May-Lyrik, und Christian Brückner, der Texte des Autors vorliest – von einer Winnetou-Episode bis hin zu Briefen.
Gekrönt wird der Live-Mitschnitt des Themenabends der lit.COLOGNE 2006 von einer Gesangseinlage der drei Interpreten.
Aus einem rauschenden Abend auf der lit.COLOGNE ist ein Live-Hörerlebnis geworden, das selbst Winnetou aus dem Sattel geworfen hätte!
Text & Konzept: Traudl Bünger
Inklusive 12-seitigem Booklet mit einleitendem Text und Zeittafel.
Über Götz Alsmann
Interview zum Buch
Die Enden der Welt, 09.07.2010
Roger Willemsen im Gespräch mit seinem Lektor Jürgen Hosemann
Jürgen Hosemann: Am Ende der Welt steht vermutlich kein Schild. Woher weiß man, dass man da ist?
Roger Willemsen: Am Kap der guten Hoffnung in Südafrika war das Ende der Welt immerhin mit einem Gatter versehen. Davor stand ein Schild mit der Gebührenordnung, den Eintrittspreisen. Als ich kam, hatte dies Ende der Welt gerade geschlossen, und es wurde auch nicht wieder geöffnet. Von einem Seitenweg aus konnte ich allerdings erkennen, dass es sich um einen öden Hügel handelte, bedeckt mit Andenken. Nicht gerade eine glamouröse Art zu enden, doch andererseits wird so selbst eine wüste Erdkuppe zur Sehenswürdigkeit.
