Sabine Weigand

Ich, Eleonore, Königin zweier Reiche

Hardcover
Preis € (D) 19,99 | € (A) 20,60
ISBN: 978-3-8105-2257-3
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Buchdetails

592 Seiten, gebunden
FISCHER Krüger
ISBN 978-3-8105-2257-3
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Cover »Ich, Eleonore, Königin zweier Reiche«
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ISBN: 978-3-10-403219-1

Inhalt

Sie ist die Königin des Mittelalters: Eleonore von Aquitanien, bewundert, verleumdet, legendenumwoben.

1137 heiratet Eleonore, die schönste Frau ihrer Zeit, den König von Frankreich. Doch die Ehe scheitert. Eleonore tut das Unerhörte: sie lässt sich scheiden. Während ihr Name überall in den Schmutz gezogen wird, heiratet sie erneut: Henry Plantagenet, den König von England. Mit ihm regiert sie, steht im Zenit ihrer Macht. Doch wie soll sie handeln, als Henry sie betrügt? Wird sie aus Rache ihre Söhne zur Rebellion anstacheln und alles aufs Spiel setzen – auch ihr eigenes Leben?

Erfolgsautorin Sabine Weigand lässt Eleonore selbst ihr Leben erzählen, das größer ist als jeder Roman.



Pressestimmen

»Ihr aufregendes Leben und Lieben, ihr Macht- und Ränkespiel, ihre Leidenschaft und ihr Leiden fächert Sabine Weigand gekonnt auf.«
Mainpost, 23.10.2015

»Es gelingt Sabine Weigand, dem Lesser überraschende Einblicke in den mittelalterlichen Alltag zu gewähren.«
Claudia Urbasek, Nürnberger Zeitung, 21.10.2015

»Herrlich Weigands lebendige Schilderungen, die gelungenen Charakterisierungen der Romanfiguren, die in ihrer Unmittelbarkeit, weil zeitlich stimmig, überzeugen.«
Erich Spieß, N-Land. Das Nürnberger Land, 24.10.2015

»Trotz offensichtlich sehr eingehender Recherchen hat die studierte Historikerin jedoch keine wissenschaftliche Abhandlung verfasst, sondern eine Art Roman-Biografie, eine gelungene Verbindung von Fachwissen und Narration.«
Bernd Zachow, Nürnberger Nachrichten, 09.09.2015

»die romanisierte Biographie über Eleonore von Aquitanien […] gehört wohl zu den spannendsten dargestellten Lebensbeschreibungen innerhalb der mittelalterlichen Geschichtsliteratur«
Mein Meinungsblatt, 25.08.2015

»Weder angestaubte Historie noch kitschige Minnesängeranekdoten serviert Sabine Weigand ihren Lesern, stattdessen gibt es pralle ›Szenen einer Ehe‹.«
Carola Scherbel, Schwabacher Tagblatt, 17.11.2015

»Ein pralles Historiengemälde – im Mittelpunkt eine bemerkenswerte Frau.«
Südhessen Woche, 16.03.2016

»Wunderbar erzählte Geschichte – in jeder Hinsicht.«
Erich W. Spieß, Der Bote, 19.04.2016



Über Sabine Weigand

Sabine Weigand stammt aus Franken. Sie ist promovierte Historikerin und arbeitete als Ausstellungsplanerin für Museen. Historische Originaldokumente sind der Ausgangspunkt vieler ihrer Romane, wie ›Die Markgräfin‹, ›Das Perlenmedaillon‹, ›Die Königsdame‹, ›Die Seelen im Feuer‹ und ›Die silberne Burg‹. In ›Die Tore des Himmels‹ gestaltet sie das Leben der Hl. Elisabeth, in ›Das Buch der Königin‹ das Schicksal der deutschen Kaiserin Konstanze. Jetzt wendet sie sich einer ganz Europa prägenden Gestalt zu: ›Ich, Eleonore. Königin zweier Reiche‹.

Literaturpreise:

»Kulturmeter« Stadt Schwabach

Mehr über Sabine Weigand

Sabine Weigand
Foto: Gaby Gerster


Interview zum Buch

Interview mit Sabine Weigand, 12.04.2011
Cordelia Borchardt: In Ihren Romanen sind die Hauptfiguren historisch real dokumentierte Personen. Warum?
Sabine Weigand: Ganz einfach: Weil mir die historische Wahrheit wichtiger ist als die Fiktion. Und nichts ist authentischer als eine Hauptfigur, die es wirklich gegeben hat. Das erschwert natürlich die Suche nach neuen Themen – es ist viel leichter, eine Figur zu erfinden, als eine zu entdecken, deren Leben genug Stoff für einen Roman liefern kann. Mich fasziniert, wenn Frauen sich aus der ihnen damals vorgegebenen Rolle befreien, wenn sie sich quasi über ihre Zeit hinausheben. Es ist gar nicht so einfach, solche historischen Frauengestalten zu finden. Dabei darf keine Protagonistin entstehen, die quasi eine „moderne“ Frau mitten im Mittelalter ist, das wäre absolut unglaubwürdig. Also interessiert mich als Vorbildfigur für eine Romanheldin eine Frau, die im Denken und Handeln schon noch im damaligen „Zeitgeist“ verhaftet ist, die aber Fragen stellt, kritisch ist und stark genug, eigene Wege und Antworten zu finden, sich evtl. sogar aufzulehnen. So wie die Markgräfin in meinem ersten Roman z.B., die nicht mehr Objekt der Heiratspolitik ihrer Familie sein will. Oder die Helena im „Perlenmedaillon“, die sich von ihrem gewalttätigen Mann scheiden lassen will. Das sind Charaktere, die mich fesseln und die ich gerne romanhaft verarbeite.

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