Cecelia Ahern
Ich hab dich im Gefühl
Roman
Hardcover
Preis € (D) 16,90 | € (A) 17,40 | SFR 24,50
ISBN: 978-3-8105-0144-8
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Roman
416 Seiten, Geb.mit SU
Krüger Verlag
ISBN 978-3-8105-0144-8
Aus dem Englischen von Christine Strüh
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
416 Seiten, Geb.mit SU
Krüger Verlag
ISBN 978-3-8105-0144-8
Aus dem Englischen von Christine Strüh
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Weitere Ausgaben
Inhalt
Joyce überlebt nur knapp einen Unfall – und weiß, dass sie ab jetzt ganz anders leben will. Doch irgendetwas ist seltsam: Sie kann auf einmal fremde Sprachen und erinnert sich an Dinge, die sie gar nicht erlebt habt.
Justin ist als Gastdozent in Dublin. Er ist verdammt einsam, würde das aber nie zugeben. Als er eine junge Frau trifft, die ihm ungewöhnlich bekannt vorkommt, ist er verwirrt – er kommt einfach nicht drauf, woher er sie kennen könnte ...
Justin ist als Gastdozent in Dublin. Er ist verdammt einsam, würde das aber nie zugeben. Als er eine junge Frau trifft, die ihm ungewöhnlich bekannt vorkommt, ist er verwirrt – er kommt einfach nicht drauf, woher er sie kennen könnte ...
Pressestimmen
»Zum Seufzen schön!«
Laura, 16.7.2008
»Mal muss man lachen, mal weinen – das perfekte Buch.«
Lea, 30.7.2008
»Mit Wärme, dem Sinn fürs Detail, einem flotten Stil und wunderbarer Situationskomik […]. […] diese Unbekümmertheit, diese Direktheit sind es vor allem, die ihren neuen Roman vor Gefühlsduselei und Sentimentalität bewahren. Eine Geschichte, die buchstäblich ins Blut geht – liebens- und lesenswert.«
Frauke Kaberka, dpa, 21.7.2008
»Anrührend, perfekt gemacht, eine Art Sex and the City in Irischer Landschaft, eine schöne Anknüpfung an die Erzählweise von P.S. Ich liebe Dich, konsumierbar wie ein Burger: Man isst ihn gierig, und danach ist auch gut.«
SAT1 Frühstücksfernsehen, 22.7.08
»Bester Stoff für Romantikerinnen.«
Für Sie, 5.8.2008
»Ihre Geschichten gehen ans Herz, zitieren Mythen und Märchen, sind aber dennoch recht erdverbunden und ihre Figuren, selbst wenn es unsichtbare Freunde sind, lebensnah.«
Margarete von Schwarzkopft, Norddeutscher Rundfunk, 19.8.08
»Perfekt für einen Sonntag auf dem Sofa – mit Taschentüchern in Reichweite!«
Jolie, 1.11.08
»Dieser Liebesroman will also verschenkt werden – und schon öffnet sich der Himmel auf Erden.«
Brigitte, 17.12.2008
»In ihrem Roman […]präsentiert die Irin Cecelia Ahern erneut eine sehr gefühlvolle, gleichzeitig aber auch witzige und überaus unterhaltsame Geschichte. […]. Wichtig ist nur, dass Ahern nicht ins Klischeehafte, Kitschige abdriftet, sondern es vor allem mit ihrer sprachlichen Wendigkeit schafft, den Leser emotional zu berühren. […] Ein wunderbarer, leichter Schmöker für kalte Herbst und Wintertage und ein würdiger Nachfolger des Romans ›P.S. Ich liebe
dich‹.«
Stefanie Sapara, Heilbronner Stimme, 16.12.08
Laura, 16.7.2008
»Mal muss man lachen, mal weinen – das perfekte Buch.«
Lea, 30.7.2008
»Mit Wärme, dem Sinn fürs Detail, einem flotten Stil und wunderbarer Situationskomik […]. […] diese Unbekümmertheit, diese Direktheit sind es vor allem, die ihren neuen Roman vor Gefühlsduselei und Sentimentalität bewahren. Eine Geschichte, die buchstäblich ins Blut geht – liebens- und lesenswert.«
Frauke Kaberka, dpa, 21.7.2008
»Anrührend, perfekt gemacht, eine Art Sex and the City in Irischer Landschaft, eine schöne Anknüpfung an die Erzählweise von P.S. Ich liebe Dich, konsumierbar wie ein Burger: Man isst ihn gierig, und danach ist auch gut.«
SAT1 Frühstücksfernsehen, 22.7.08
»Bester Stoff für Romantikerinnen.«
Für Sie, 5.8.2008
»Ihre Geschichten gehen ans Herz, zitieren Mythen und Märchen, sind aber dennoch recht erdverbunden und ihre Figuren, selbst wenn es unsichtbare Freunde sind, lebensnah.«
Margarete von Schwarzkopft, Norddeutscher Rundfunk, 19.8.08
»Perfekt für einen Sonntag auf dem Sofa – mit Taschentüchern in Reichweite!«
Jolie, 1.11.08
»Dieser Liebesroman will also verschenkt werden – und schon öffnet sich der Himmel auf Erden.«
Brigitte, 17.12.2008
»In ihrem Roman […]präsentiert die Irin Cecelia Ahern erneut eine sehr gefühlvolle, gleichzeitig aber auch witzige und überaus unterhaltsame Geschichte. […]. Wichtig ist nur, dass Ahern nicht ins Klischeehafte, Kitschige abdriftet, sondern es vor allem mit ihrer sprachlichen Wendigkeit schafft, den Leser emotional zu berühren. […] Ein wunderbarer, leichter Schmöker für kalte Herbst und Wintertage und ein würdiger Nachfolger des Romans ›P.S. Ich liebe
dich‹.«
Stefanie Sapara, Heilbronner Stimme, 16.12.08
Über Cecelia Ahern
Interview zum Buch
db-mobil im Gespräch mit Cecelia Ahern, 18.05.2010
Cecelia Ahern, geboren 1981, ist in Dublin zu Hause. Direkt nach dem Uni-Abschluss in Journalistik und Medienkunde begann sie mit dem Roman, der sie berühmt machte: ›P.S. Ich liebe Dich‹, der mit Hilary Swank verfilmt wurde. Danach folgten Jahr für Jahr weitere Romane, die von Millionen Fans in aller Welt ins Herz geschlossen wurden. Die nächste Hollywood-Verfilmung steht kurz bevor. Neben ihren Romanen schreibt Cecelia Ahern auch Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie ›Samantha Who?‹ mit Christina Applegate (Pro7). Die Autorin hat gerade eine kleine Tochter bekommen.
db-mobil: Cecelia Ahern, In Ihrem Roman ›Ich schreib dir morgen wieder‹ spielt ein geheimnisvolles Tagebuch eine Hauptrolle. Ist Tagebuchschreiben in unseren E-Mail- und Internet-Zeit nicht etwas sehr Altmodisches?
Cecelia Ahern: Eins der wichtigen Themen in ›Ich schreib dir morgen wieder‹ ist die Rückkehr zu den einfachen, wesentlichen Dingen. Als Autorin ist Schreiben – auch der physische Akt des Schreibens selbst – natürlich meine große Leidenschaft; ich finde es sehr, sehr erfüllend und beglückend. Ich glaube, Schreiben kann therapeutisch wirken. Für Tamara, die Hauptfigur in ›Ich schreib dir morgen wieder‹, die sich selbst erst einmal genau kennenlernen muss, ist das Tagebuch wie ein Spiegel, in den sie schauen kann, um zu entdecken, wer sie eigentlich ist.
Ich denke oft, Schreiben enthüllt sehr viel von einer Person. Und während Facebook und andere soziale Netzwerke das Äußerliche zeigen – was wir am Wochenende machen, was wir mögen oder nicht –, kann das Schreiben mit Papier und Stift die Seele enthüllen. Es macht Spaß, sich über Internetnetzwerke auszutauschen und in Kontakt zu bleiben, aber das ist natürlich nicht sehr tiefgehend, hat nicht so viel Seele. Tagebuchschreiben finde ich nicht altmodisch, sondern zeitlos – es wird nie aus der Mode kommen, während sich die neusten elektronischen Geräte und Möglichkeiten gegenseitig überholen. Die Technologie verändert sich unablässig, aber ich bin sicher, dass Bücher und das Schreiben bleiben.
Tamara selbst ist cool und modern und findet erst einmal, Tagebuchschreiben sei etwas für uncoole Außenseiter. Aber sie bemerkt schnell, dass sie durch das Tagebuch mehr über ihr Leben lernt als jemals zuvor. Ich habe ihr im Roman all ihre materiellen Besitztümer weggenommen, damit sie ihren wirklichen Kern sehen kann – und sich nicht länger über das definiert, was sie hat, sondern darüber, wer sie ist.
Ich denke oft, Schreiben enthüllt sehr viel von einer Person. Und während Facebook und andere soziale Netzwerke das Äußerliche zeigen – was wir am Wochenende machen, was wir mögen oder nicht –, kann das Schreiben mit Papier und Stift die Seele enthüllen. Es macht Spaß, sich über Internetnetzwerke auszutauschen und in Kontakt zu bleiben, aber das ist natürlich nicht sehr tiefgehend, hat nicht so viel Seele. Tagebuchschreiben finde ich nicht altmodisch, sondern zeitlos – es wird nie aus der Mode kommen, während sich die neusten elektronischen Geräte und Möglichkeiten gegenseitig überholen. Die Technologie verändert sich unablässig, aber ich bin sicher, dass Bücher und das Schreiben bleiben.
Tamara selbst ist cool und modern und findet erst einmal, Tagebuchschreiben sei etwas für uncoole Außenseiter. Aber sie bemerkt schnell, dass sie durch das Tagebuch mehr über ihr Leben lernt als jemals zuvor. Ich habe ihr im Roman all ihre materiellen Besitztümer weggenommen, damit sie ihren wirklichen Kern sehen kann – und sich nicht länger über das definiert, was sie hat, sondern darüber, wer sie ist.

