Liu Xiaobo Herausgeber: Tienchi Martin-Liao + Liu Xia
Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass
Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 24,95 | € (A) 25,70 | SFR 35,50
ISBN: 978-3-10-092591-6
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Buchdetails
Sachbuch
416 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-092591-6
Aus dem Chinesischen von Hans Peter Hoffmann und Karin Betz
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
416 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-092591-6
Aus dem Chinesischen von Hans Peter Hoffmann und Karin Betz
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Weitere Ausgaben
Inhalt
Liu Xiaobo ist nicht nur der prominenteste Systemkritiker Chinas, sondern einer der einflussreichsten Schriftsteller und Denker des Landes. Er ist eine Schlüsselfigur für die chinesische Demokratiebewegung. Umso erstaunlicher ist, dass bislang kaum etwas von ihm in einer westlichen Sprache zu lesen war.
Mit dieser Auswahl seiner wichtigsten Texte ist Liu Xiaobo als ein herausragender Autor, Denker und Lyriker für das deutsche Publikum zu entdecken. Seine Essays zur chinesischen Politik der Gegenwart, zu Kultur und Gesellschaft und zur Demokratiebewegung sowie seine Gedichte bestechen nicht nur durch Mut und Weitsicht, sondern auch durch glasklare Gedankenführung und geschliffene Sprache. Sie eröffnen uns einen neuen, bislang unbekannten Kosmos.
Mit einem Vorwort von Václav Havel.
Mit dieser Auswahl seiner wichtigsten Texte ist Liu Xiaobo als ein herausragender Autor, Denker und Lyriker für das deutsche Publikum zu entdecken. Seine Essays zur chinesischen Politik der Gegenwart, zu Kultur und Gesellschaft und zur Demokratiebewegung sowie seine Gedichte bestechen nicht nur durch Mut und Weitsicht, sondern auch durch glasklare Gedankenführung und geschliffene Sprache. Sie eröffnen uns einen neuen, bislang unbekannten Kosmos.
Mit einem Vorwort von Václav Havel.
Pressestimmen
»[Seine Texte] sind nicht nur eine moralische Stütze für die Opposition, sondern ein Beweis dafür, dass ein anderes, ein besseres China eine realistische Alternative ist, nicht nur eine Utopie.«
Tomasz Kurianowicz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.1.2012
»Wer dieses große, vielfältige und aufstrebende China verstehen will, der muss [diese Texte] einfach lesen. Denn in ihnen verbindet Liu sein historisches Wissen mit intellektueller Schärfe und politischem Engagement.«
Jörn Genoux, Kieler Nachrichten, 1.12.2011
»So unterschiedlich die Themen […] sind, illustriert und reflektiert er doch stets das moralische Versagen der chinesischen KP.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 1.11.2011
»Auf welch hohem Niveau Liu Xiaobos Aufsätze stehen, zeigen gerade seine Beiträge über Sexualität (›Die Orgie‹) oder seine Auseinandersetzung mit Konfuzius und dem Konfuzianismus (›Gestern herrenloser Hund, heute Wachhund‹).«
Helmut Forster, Kommune, 1.11.2011
»Endlich gibt es Texte des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, der 2009 zu elf Jahren Haft verurteilt wurde, auch auf deutsch zu lesen.«
Die Furche - booklet, 6.10.2011
»Der nun erschienene Band ist ein wichtiges Dokument und eine Art Handbibliothek, auf die deutsche Leser noch lange zurückgreifen müssen, wenn es um Liu Xiaobo geht.«
Katharina Borchardt, Neue Zürcher Zeitung, 15.9.2011
»Freiheitskämpfer kann man, glaube ich, in zwei Grundtypen einteilen: den Typus des Selbstüberschätzers und den Typus des Selbstzweiflers … Bei Liu Xiaobo aber haben wir beides in einer Person. Und das macht ihn so wahrhaftig.«
Herta Müller auf einer Lesung für die Freilassung Liu Xiaobos in Berlin, 20.3.2011
Tomasz Kurianowicz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.1.2012
»Wer dieses große, vielfältige und aufstrebende China verstehen will, der muss [diese Texte] einfach lesen. Denn in ihnen verbindet Liu sein historisches Wissen mit intellektueller Schärfe und politischem Engagement.«
Jörn Genoux, Kieler Nachrichten, 1.12.2011
»So unterschiedlich die Themen […] sind, illustriert und reflektiert er doch stets das moralische Versagen der chinesischen KP.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 1.11.2011
»Auf welch hohem Niveau Liu Xiaobos Aufsätze stehen, zeigen gerade seine Beiträge über Sexualität (›Die Orgie‹) oder seine Auseinandersetzung mit Konfuzius und dem Konfuzianismus (›Gestern herrenloser Hund, heute Wachhund‹).«
Helmut Forster, Kommune, 1.11.2011
»Endlich gibt es Texte des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, der 2009 zu elf Jahren Haft verurteilt wurde, auch auf deutsch zu lesen.«
Die Furche - booklet, 6.10.2011
»Der nun erschienene Band ist ein wichtiges Dokument und eine Art Handbibliothek, auf die deutsche Leser noch lange zurückgreifen müssen, wenn es um Liu Xiaobo geht.«
Katharina Borchardt, Neue Zürcher Zeitung, 15.9.2011
»Freiheitskämpfer kann man, glaube ich, in zwei Grundtypen einteilen: den Typus des Selbstüberschätzers und den Typus des Selbstzweiflers … Bei Liu Xiaobo aber haben wir beides in einer Person. Und das macht ihn so wahrhaftig.«
Herta Müller auf einer Lesung für die Freilassung Liu Xiaobos in Berlin, 20.3.2011

