Jacqueline van Maarsen-Sanders
Ich heiße Anne, sagte sie, Anne Frank
Taschenbuch
Preis € (D) 7,90 | € (A) 8,20 | SFR 11,90
ISBN: 978-3-596-16286-4
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Buchdetails
224 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16286-4
Aus dem Niederländischen
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Inhalt
1941 begegnet Jacqueline van Maarsen auf dem Jüdischen Lyzeum Anne Frank. Sie sind schon bald unzertrennliche beste Freundinnen: Sie machen zusammen Hausaufgaben, lesen die gleichen Bücher, übernachten beieinander und gründen einen Mädchenclub. Als Anne eines Tages nicht mehr da ist, freut sich Jacqueline, da sie glaubt, dass die Franks in die Schweiz ausgereist sind. Erst nach dem Krieg berichtet ihr Otto Frank von Annes Schicksal.
Jacqueline van Maarsen erzählt darüber hinaus die Geschichte ihrer Eltern Eline und Hijman, einer französischen Katholikin und einem niederländischen Juden, von ihren Kriegserlebnissen und wie sie selbst der drohenden Deportation entkam.
Jacqueline van Maarsen erzählt darüber hinaus die Geschichte ihrer Eltern Eline und Hijman, einer französischen Katholikin und einem niederländischen Juden, von ihren Kriegserlebnissen und wie sie selbst der drohenden Deportation entkam.
Pressestimmen
»Heute, da uns täglich neue Bilder der Gewalt gegen Wehrlose erreichen und die Sinnlosigkeit der Kriege dokumentieren, scheint diese Flaschenpost zur rechten Zeit einzutreffen.«
Susanne Simor, Süddeutsche Zeitung, 26. 5. 2004
»Ein Buch, das dem Leser das Unfassbare plastisch und leicht vor Augen führt; das schaudernd deutlich macht, wie unmittelbar tägliche Bedrohung, permanente Angst und kindliche Lebensfreude nebeneinander liegen.«
Sabine Dultz, Münchner Merkur, 11. 6. 2004
»Die Perspektive der damals Gleichaltrigen macht aus dem 'Symbol Anne Frank' wieder ein normales Mädchen. Damit wird dieses Buch Anne Frank auf eine ganz besondere Weise gerecht.«
Katrin Ehmke, P.M. History, 4/05
Susanne Simor, Süddeutsche Zeitung, 26. 5. 2004
»Ein Buch, das dem Leser das Unfassbare plastisch und leicht vor Augen führt; das schaudernd deutlich macht, wie unmittelbar tägliche Bedrohung, permanente Angst und kindliche Lebensfreude nebeneinander liegen.«
Sabine Dultz, Münchner Merkur, 11. 6. 2004
»Die Perspektive der damals Gleichaltrigen macht aus dem 'Symbol Anne Frank' wieder ein normales Mädchen. Damit wird dieses Buch Anne Frank auf eine ganz besondere Weise gerecht.«
Katrin Ehmke, P.M. History, 4/05

