Alberto Sánchez Piñol
Im Rausch der Stille
Taschenbuch
Preis € (D) 9,00 | € (A) 9,30 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-51055-9
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Buchdetails
336 Seiten, Pappband
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-51055-9
Aus dem Katalanischen von Angelika Maass
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Fischer Taschenbuch Verlag
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Inhalt
Der literarische Überraschungserfolg aus Spanien. Gleich nach Erscheinen erstürmte Albert Sánchez Piñol mit seinem ersten Roman die Bestseller-Listen Spaniens und erhielt den renommierten Literaturpreis ›Ojo critico de narrativa‹.
In seinem fesselnden Roman entführt uns Albert Sánchez Piñol auf eine ferne Insel. Ein einsamer Leuchtturm, ein verwirrter Leuchtturmwärter, der neue Meteorologe, der hier am Ende der Welt Zuflucht sucht. Doch die Stille täuscht, denn Nacht für Nacht wird der Leuchtturm von unheimlichen Wasserwesen angegriffen. »Im Rausch der Stille« bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen Mensch und Kreatur und schöpft aus dieser Begegnung seine ungeheure erzählerische Kraft. Mit radikalem Mut entwirft Albert Sánchez Piñol einen Abenteuerroman á la Joseph Conrad.
Ein dunkel leuchtendes Juwel, eine rauschhafte Obsession, ein fantastisches Meisterwerk.
In seinem fesselnden Roman entführt uns Albert Sánchez Piñol auf eine ferne Insel. Ein einsamer Leuchtturm, ein verwirrter Leuchtturmwärter, der neue Meteorologe, der hier am Ende der Welt Zuflucht sucht. Doch die Stille täuscht, denn Nacht für Nacht wird der Leuchtturm von unheimlichen Wasserwesen angegriffen. »Im Rausch der Stille« bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen Mensch und Kreatur und schöpft aus dieser Begegnung seine ungeheure erzählerische Kraft. Mit radikalem Mut entwirft Albert Sánchez Piñol einen Abenteuerroman á la Joseph Conrad.
Ein dunkel leuchtendes Juwel, eine rauschhafte Obsession, ein fantastisches Meisterwerk.
Pressestimmen
»Ein Kampf beginnt, der in einer bessenenen Liebe gipfelt und ganz nebenbei höchst poetisch Fragen menschlicher Moral erörtert. Endlich mal ein sinnlicher Abenteuerroman.«
AMICA, 8/ 2005
»Albert Sánchez Piñol hat seinen Joseph Conrad und auch seinen Franz Kafka gelesen. Und er hat den Spielball aufgefangen, den ihm diese Großmeister der Erforschung menschlicher Abgründe zugeworfen haben. Entsprechend ist sein Buch kein trivialer Horrorschocker, sondern ein vielschichtiger metaphysischer Abenteuerroman über den Schlaf der Vernunft, der bekanntlich Ungeheuer gebiert. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn das Buch nicht auch bei uns zum Bestseller würde.«
Ulrich Klenner, Bayerischer Rundfunk, 10.8.2005
»Ein literarischer Schatz. Intelligent geschrieben, geheimnisvoll und tragisch, spannend von Anfang bis Ende.«
Bild am Sonntag, 7. 8. 2005
»Ein solches Buch, in Spanien seit drei Jahren ein Riesenerfolg, stellt literarisch alles in den Schatten, was in letzter Zeit als Lesefutter auf den Buchmarkt kam.« Harald Loch, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 7. 8. 2005
»Im Rausch der Stille ist ein mitreißender, verstörender und zugleich einfühlsamer Debütroman, der auf weitere Titel vom Autor hoffen lässt.«
Sven Trautwein, literature.de, 8. 8. 2005
»Albert Sánchez Piñol hat eine kräftige, zupackende Sprache. Der Text schreitet zielstrebig voran, verliert sich weder in detaillierten Beschreibungen noch in Nebenhandlungen. Erzählerische Mätzchen liegen ihm so fern wie diese Insel der Zivilisation. Wer Yann Martels "Schiffbruch mit Tiger" mochte, wird dieses Buch lieben. Und wem Paulo Coelhos "Alchimist" zu platt war, findet hier eine Parabel, die ihre Botschaft nicht wie eine Monstranz bei der Prozession vor sich her trägt.« Sandra Trauner, Stuttgarter Nachrichten, 23.8.2005
»„Im Rausch der Stille“ ist ein fesselndes und erschreckendes Buch, eine Allegorie auf die Grausamkeit, zu der Menschen in Ausnahmesituationen fähig sind, und es ist eine Parabel auf Krieg und Frieden, auf die Naturgewalten und die Konfrontation des Menschen mit Rätseln, die sich seinem Verstand entziehen. Pinols Roman ist eine oft surreal anmutende Endzeitgeschichte voller Dramatik und Emotion.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1, 16.8.2005
»Urgewaltig. Große Literatur.«
Für Sie, 23. 8. 2005
»Pinol beweist sich in seinem ersten Roman, der Poesie und Grauen vereint, als hervorragender Erzähler. Große Literatur.«
Playboy, 9/05
»Der Plot, Piñols Poesie sowie die zahlreichen klugen Sätze wie „...sobald man jemanden gründlich kennt, kann man unmöglich sein Richter sein“, bilden ein starkes Rückgrat dieses Romans. Der Autor konfrontiert die Leser mit der Naturhaftigkeit des Menschen einerseits und dessen Kulturfähigkeit andererseits. An dieser Nahtstelle verschwimmen die vertrauten Konturen des Seins allzu leicht. Da gibt es nichts unmenschliches, sondern nur das Menschsein. Wertungen bleiben aus. Insofern hat Albert Sánchez Piñol eine große anthropologische Parabel geschrieben, die man am besten in einem Rutsch durchliest, um den Rausch der Stille einmal selbst zu spüren.«
Thomas Geduhn, Rheinischer Merkur, 1.9.2005
»Angst und Haß - und Liebe. Drei urmenschliche Gefühle, die der 1965 in Barcelona Geborene nicht wortgewaltig, sondern sehr klar, geradezu kontrolliert einfängt, als beobachte er von oben herab sein eignes Tun. Und denen er sich gnadenlos und voller Genuß ausssetzt.«
Stefanie Bolzen, Die Welt, 3.9.2005
»Der studierte Anthropologe aus Barcelona hat mit extrem reduzierten Mitteln ein extrem komplexes Szenario erschaffen, in dem sich die gesamte „Maladie humaine“ entfaltet.«
Gunter Blank, Welt am Sonntag, 4. 9. 2005
»Pinols atemloser Erzählrhythmus reißt mit, und seine geschickt konstruierte Story um die zwei Insulaner, die angesichts der Bedrohung jeden zivilisatorsichen Ballast abwerfen und Nacht für Nacht um ihr Leben kämpfen müssen, bleibt spannend bis zum Schluss.«
Der Spiegel, 12. 9. 2005
»Sein Roman ist ein kleines literarisches Glanzstück.«
Dany Schrader, Hannoversche Allgemeine, 23. 8. 2005
» [...] ein spannender Abenteuerroman ist dem Autor gelungen - und eine wundersame Liebesgeschichte dazu.«
Meike Schnitzler, Brigitte, Buch-extra, 12. 10. 2005
»Die Winkelzüge des Überlebenskampfes münden in überraschende Manöver des Geistes. Dabei kommt es mehrfach zu entscheidenden und interessanten Stellungswechseln. Und weil Sanchez Pinol ein effektiver Erzähler ist, saust der Leser ziemlich atemlos dem Ende entgegen und fühlt sich nach dessen Erreichen gewissermaßen glücklich durchgerüttelt. (...)Mit dieser Mischung aus Hommage und Pastiche, aus Parabel und Schauerstück gelingt dem Autor ein spannender Spagat.«
Merten Wortmann, Die Zeit, Messebeilage, Oktober 2005
»Da balanciert einer fantastisch an Abgründen. Das Debüt des spanischen Autors ist eine literarische Entdeckung.«
Gerhild Wissmann, Die Rheinpfalz, 15.10.2005
»Pinols fesselnder Roman ist ebenso großes Hollywoodkino wie philosophische These, witziges Trashformat wie großer Abenteuerroman im Stil Jules Vernes.« Profil, Oktober 2005
»Ein dunkel leuchtendes Juwel, eine rauschhafte Obsession, ein fantastisches Meisterwerk.«
Handelszeitung Zürich, 26. 10. 2005
»Das Buch erschließt eine solche Menge an geistigen Dimensionen, das man nach der Lektüre atemlos und überwältigt zurückbleibt.«
Ulf Heise, Freie Presse Chemnitz, 8. 12. 2005
»Die Komposition? Ist klar, streng und zielgerichtet. Die Sprache? Knapp und elegant. Die Figuren? Prägnant, blutvoll, authentisch.«
Uwe Stolzmann, Neue Zürcher Zeitung, 10. 5. 2006
AMICA, 8/ 2005
»Albert Sánchez Piñol hat seinen Joseph Conrad und auch seinen Franz Kafka gelesen. Und er hat den Spielball aufgefangen, den ihm diese Großmeister der Erforschung menschlicher Abgründe zugeworfen haben. Entsprechend ist sein Buch kein trivialer Horrorschocker, sondern ein vielschichtiger metaphysischer Abenteuerroman über den Schlaf der Vernunft, der bekanntlich Ungeheuer gebiert. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn das Buch nicht auch bei uns zum Bestseller würde.«
Ulrich Klenner, Bayerischer Rundfunk, 10.8.2005
»Ein literarischer Schatz. Intelligent geschrieben, geheimnisvoll und tragisch, spannend von Anfang bis Ende.«
Bild am Sonntag, 7. 8. 2005
»Ein solches Buch, in Spanien seit drei Jahren ein Riesenerfolg, stellt literarisch alles in den Schatten, was in letzter Zeit als Lesefutter auf den Buchmarkt kam.« Harald Loch, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 7. 8. 2005
»Im Rausch der Stille ist ein mitreißender, verstörender und zugleich einfühlsamer Debütroman, der auf weitere Titel vom Autor hoffen lässt.«
Sven Trautwein, literature.de, 8. 8. 2005
»Albert Sánchez Piñol hat eine kräftige, zupackende Sprache. Der Text schreitet zielstrebig voran, verliert sich weder in detaillierten Beschreibungen noch in Nebenhandlungen. Erzählerische Mätzchen liegen ihm so fern wie diese Insel der Zivilisation. Wer Yann Martels "Schiffbruch mit Tiger" mochte, wird dieses Buch lieben. Und wem Paulo Coelhos "Alchimist" zu platt war, findet hier eine Parabel, die ihre Botschaft nicht wie eine Monstranz bei der Prozession vor sich her trägt.« Sandra Trauner, Stuttgarter Nachrichten, 23.8.2005
»„Im Rausch der Stille“ ist ein fesselndes und erschreckendes Buch, eine Allegorie auf die Grausamkeit, zu der Menschen in Ausnahmesituationen fähig sind, und es ist eine Parabel auf Krieg und Frieden, auf die Naturgewalten und die Konfrontation des Menschen mit Rätseln, die sich seinem Verstand entziehen. Pinols Roman ist eine oft surreal anmutende Endzeitgeschichte voller Dramatik und Emotion.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1, 16.8.2005
»Urgewaltig. Große Literatur.«
Für Sie, 23. 8. 2005
»Pinol beweist sich in seinem ersten Roman, der Poesie und Grauen vereint, als hervorragender Erzähler. Große Literatur.«
Playboy, 9/05
»Der Plot, Piñols Poesie sowie die zahlreichen klugen Sätze wie „...sobald man jemanden gründlich kennt, kann man unmöglich sein Richter sein“, bilden ein starkes Rückgrat dieses Romans. Der Autor konfrontiert die Leser mit der Naturhaftigkeit des Menschen einerseits und dessen Kulturfähigkeit andererseits. An dieser Nahtstelle verschwimmen die vertrauten Konturen des Seins allzu leicht. Da gibt es nichts unmenschliches, sondern nur das Menschsein. Wertungen bleiben aus. Insofern hat Albert Sánchez Piñol eine große anthropologische Parabel geschrieben, die man am besten in einem Rutsch durchliest, um den Rausch der Stille einmal selbst zu spüren.«
Thomas Geduhn, Rheinischer Merkur, 1.9.2005
»Angst und Haß - und Liebe. Drei urmenschliche Gefühle, die der 1965 in Barcelona Geborene nicht wortgewaltig, sondern sehr klar, geradezu kontrolliert einfängt, als beobachte er von oben herab sein eignes Tun. Und denen er sich gnadenlos und voller Genuß ausssetzt.«
Stefanie Bolzen, Die Welt, 3.9.2005
»Der studierte Anthropologe aus Barcelona hat mit extrem reduzierten Mitteln ein extrem komplexes Szenario erschaffen, in dem sich die gesamte „Maladie humaine“ entfaltet.«
Gunter Blank, Welt am Sonntag, 4. 9. 2005
»Pinols atemloser Erzählrhythmus reißt mit, und seine geschickt konstruierte Story um die zwei Insulaner, die angesichts der Bedrohung jeden zivilisatorsichen Ballast abwerfen und Nacht für Nacht um ihr Leben kämpfen müssen, bleibt spannend bis zum Schluss.«
Der Spiegel, 12. 9. 2005
»Sein Roman ist ein kleines literarisches Glanzstück.«
Dany Schrader, Hannoversche Allgemeine, 23. 8. 2005
» [...] ein spannender Abenteuerroman ist dem Autor gelungen - und eine wundersame Liebesgeschichte dazu.«
Meike Schnitzler, Brigitte, Buch-extra, 12. 10. 2005
»Die Winkelzüge des Überlebenskampfes münden in überraschende Manöver des Geistes. Dabei kommt es mehrfach zu entscheidenden und interessanten Stellungswechseln. Und weil Sanchez Pinol ein effektiver Erzähler ist, saust der Leser ziemlich atemlos dem Ende entgegen und fühlt sich nach dessen Erreichen gewissermaßen glücklich durchgerüttelt. (...)Mit dieser Mischung aus Hommage und Pastiche, aus Parabel und Schauerstück gelingt dem Autor ein spannender Spagat.«
Merten Wortmann, Die Zeit, Messebeilage, Oktober 2005
»Da balanciert einer fantastisch an Abgründen. Das Debüt des spanischen Autors ist eine literarische Entdeckung.«
Gerhild Wissmann, Die Rheinpfalz, 15.10.2005
»Pinols fesselnder Roman ist ebenso großes Hollywoodkino wie philosophische These, witziges Trashformat wie großer Abenteuerroman im Stil Jules Vernes.« Profil, Oktober 2005
»Ein dunkel leuchtendes Juwel, eine rauschhafte Obsession, ein fantastisches Meisterwerk.«
Handelszeitung Zürich, 26. 10. 2005
»Das Buch erschließt eine solche Menge an geistigen Dimensionen, das man nach der Lektüre atemlos und überwältigt zurückbleibt.«
Ulf Heise, Freie Presse Chemnitz, 8. 12. 2005
»Die Komposition? Ist klar, streng und zielgerichtet. Die Sprache? Knapp und elegant. Die Figuren? Prägnant, blutvoll, authentisch.«
Uwe Stolzmann, Neue Zürcher Zeitung, 10. 5. 2006
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