Gregor Hens
In diesem neuen Licht
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-16118-8
lieferbar
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Buchdetails
Roman
336 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16118-8
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
336 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16118-8
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Inhalt
»In diesem neuen Licht« ist ein Buch über Männer und Frauen, über unausgesprochene Freundschaft und versehentlichen Verrat, verletzte Liebe und unverbrüchliche Treue, über Prinzessinnen und Pistolen, Sun-Tzu-Schach und D. H. Lawrence, Priester und Pathologen, Südseemythen und Inzest. Mit Schauplätzen vom Rhein bis zum Rio Grande, von Ananasplantagen in Ghana bis in ein Naturreservat in Panama, von 1923 bis ins neue Jahrtausend. Ein Roman, so leicht wie das Leben, so ernsthaft wie ein Spiel, über das Scheitern, das darin liegt, ein Glück verloren zu haben. Gregor Hens erzählt von einem Netz aus Freundschaft und Liebe, den entgegengesetzten Enden des gleichen Gefühls. In diesem Buch kann noch immer jeder Moment der alles entscheidende sein.
Pressestimmen
Stimmen zu Himmelssturz
„Himmelssturz ist sein erster Roman, und wenn das ein Debüt ist, dann wollen wir mehr Debüts von Gregor Hens. (...) Himmelssturz ist ein meisterhafter Roman (...) ein Architektenroman, ein Campusroman, ein Beziehungsroman und ein Amerikaroman. Es ist ein meisterhaftes Stück Literatur – kalt und warm zugleich – über tote Steine und lebendige Seelen.“
Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung
"... eindlich einmal ein nahezu makelloses deutsches Debüt... ein ausgeklügeltes Buch, von der Konstruktion her atemberaubend - es ist ein großes Glück, dass es in der deutschen Literatur im Moment solche Debüts gibt."
Denis Scheck
„Gregor Hens ist mit seinem Roman über die Vergänglichkeit der Liebe ein Meisterwerk gelungen.
Thomas Kraft, Neue Zürcher Zeitung
„Gregor Hens ist mit Himmelssturz ein grandioses Debüt gelungen. Ein Roman über Einsamkeit, die Angst und das Leben als Lebensverfolgung, als Verfolgung eines Bildes, das sich die Welt vom Leben macht und das man sich selbst davon gemacht hat. (...) In einer klaren, harten, hochpoetischen Sprache, Thomas Bernhard inhaltlich zitierend, ohne der schrecklichen Mode der Bernhard-Sound-Imitation zu verfallen, sich auf Goethes Wahlverwandtschaften beziehend, ohne altmodisch zu wirken, hat der Germanist Gregor Hens mit seinem ersten Roman schon eine Sprache und eine Form gefunden, die fast perfekt anmutet. Virtuos und souverän. Ein Literaturwissenschaftler als Sprachkünstler. Was für eine großartige Kombination.“
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Konzentriert und dennoch ausgesprochen poetisch, transparent und schön. Die Bücher der einen Saison schleichen sich langsam aus den Läden, die der nächsten dringen gerade in sie hinein. Wir aber legen uns jetzt schon fest: Gregor Hens hat mit Himmelssturz das beste Debüt des Jahres hingelegt. Punkt.“
Elmar Krekeler, Die Welt
Stimmen zu Transfer Lounge
Gregor Hens Erzählungen über Liebe und komplizierte Beziehungen, über Schicksalsschläge und die Nanosekunden, die ein ganzes Leben verändern können, sind stimmig bis zum letzten Komma. Hens, Meister der subtilen Andeutung, spannt in Tranfer Lounge locker den Bogen zwischen dem alten Europa und der neuen Welt.“
Brigitte
„Seine deutsch-amerikanischen Geschichten (...) stellen sich dem Reiz der Selbstauflösung und der Sehnsucht nach einer umwälzenden Zäsur, die dem gepflegten Mittelmaß ein Ende macht. Hens baut sie nicht aus Biographien, sondern aus Situationen auf. Weil es nur oberflächlich um spezifische Daseinsformen geht, in Wahrheit aber um den novellistischen Bruch mit der Kontinuität, richtet sich diese Prosa an all jene, die an der zähen Folgenlosigkeit der Spätmoderne leiden. Vergesst die ganzheitlichen Entwürfe, scheint er zu sagen, es sind die Scherben, aus denen das Glück blitzt.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Ein Meisterwerk ist ihm da gelungen, ein Buch über Einsamkeit, Angst, die Wonnen und den Schrecken der Liebe. (...) Auf nur wenigen Seiten kann er ein ganzes Leben entfalten, die Tragik einer Mutter-Kind-Beziehung ebenso schildern, wie den Schrecken, den ein Amokläufer auslöst. (...) Obwohl seine literarische Bildung immer wieder durchscheint, schafft er kein hermetisches Werk, sondern Bücher, die Leser unmittelbar ansprechen. Von Gregor Hens ist noch viel zu erwarten.“
Welt am Sonntag
„Himmelssturz ist sein erster Roman, und wenn das ein Debüt ist, dann wollen wir mehr Debüts von Gregor Hens. (...) Himmelssturz ist ein meisterhafter Roman (...) ein Architektenroman, ein Campusroman, ein Beziehungsroman und ein Amerikaroman. Es ist ein meisterhaftes Stück Literatur – kalt und warm zugleich – über tote Steine und lebendige Seelen.“
Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung
"... eindlich einmal ein nahezu makelloses deutsches Debüt... ein ausgeklügeltes Buch, von der Konstruktion her atemberaubend - es ist ein großes Glück, dass es in der deutschen Literatur im Moment solche Debüts gibt."
Denis Scheck
„Gregor Hens ist mit seinem Roman über die Vergänglichkeit der Liebe ein Meisterwerk gelungen.
Thomas Kraft, Neue Zürcher Zeitung
„Gregor Hens ist mit Himmelssturz ein grandioses Debüt gelungen. Ein Roman über Einsamkeit, die Angst und das Leben als Lebensverfolgung, als Verfolgung eines Bildes, das sich die Welt vom Leben macht und das man sich selbst davon gemacht hat. (...) In einer klaren, harten, hochpoetischen Sprache, Thomas Bernhard inhaltlich zitierend, ohne der schrecklichen Mode der Bernhard-Sound-Imitation zu verfallen, sich auf Goethes Wahlverwandtschaften beziehend, ohne altmodisch zu wirken, hat der Germanist Gregor Hens mit seinem ersten Roman schon eine Sprache und eine Form gefunden, die fast perfekt anmutet. Virtuos und souverän. Ein Literaturwissenschaftler als Sprachkünstler. Was für eine großartige Kombination.“
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Konzentriert und dennoch ausgesprochen poetisch, transparent und schön. Die Bücher der einen Saison schleichen sich langsam aus den Läden, die der nächsten dringen gerade in sie hinein. Wir aber legen uns jetzt schon fest: Gregor Hens hat mit Himmelssturz das beste Debüt des Jahres hingelegt. Punkt.“
Elmar Krekeler, Die Welt
Stimmen zu Transfer Lounge
Gregor Hens Erzählungen über Liebe und komplizierte Beziehungen, über Schicksalsschläge und die Nanosekunden, die ein ganzes Leben verändern können, sind stimmig bis zum letzten Komma. Hens, Meister der subtilen Andeutung, spannt in Tranfer Lounge locker den Bogen zwischen dem alten Europa und der neuen Welt.“
Brigitte
„Seine deutsch-amerikanischen Geschichten (...) stellen sich dem Reiz der Selbstauflösung und der Sehnsucht nach einer umwälzenden Zäsur, die dem gepflegten Mittelmaß ein Ende macht. Hens baut sie nicht aus Biographien, sondern aus Situationen auf. Weil es nur oberflächlich um spezifische Daseinsformen geht, in Wahrheit aber um den novellistischen Bruch mit der Kontinuität, richtet sich diese Prosa an all jene, die an der zähen Folgenlosigkeit der Spätmoderne leiden. Vergesst die ganzheitlichen Entwürfe, scheint er zu sagen, es sind die Scherben, aus denen das Glück blitzt.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Ein Meisterwerk ist ihm da gelungen, ein Buch über Einsamkeit, Angst, die Wonnen und den Schrecken der Liebe. (...) Auf nur wenigen Seiten kann er ein ganzes Leben entfalten, die Tragik einer Mutter-Kind-Beziehung ebenso schildern, wie den Schrecken, den ein Amokläufer auslöst. (...) Obwohl seine literarische Bildung immer wieder durchscheint, schafft er kein hermetisches Werk, sondern Bücher, die Leser unmittelbar ansprechen. Von Gregor Hens ist noch viel zu erwarten.“
Welt am Sonntag

