Peter Carey
Liebe
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-17405-8
lieferbar
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Buchdetails
Roman
336 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17405-8
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
336 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17405-8
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
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Inhalt
Michael »Butcher« Bone, einst erfolgreicher Avantgarde-Künstler, bleibt nach einer scheußlichen Scheidung nichts mehr. Zusammen mit seinem behinderten 220-Pfund schweren Bruder Hugh, sitzt er in der australischen Provinz. Der Alkohol wird mehr und die Perspektive weniger.
Als plötzlich in einer Gewitternacht die schöne Kunstexpertin Marlene in Manolo Blahniks durch den Matsch gestöckelt kommt und den Brüdern den Kopf verdreht, bringt sie eine Lawine von Ereignissen ins Rollen, die sie alle für immer retten oder ruinieren wird. Ein wilder Ritt durch die internationale Kunstszene beginnt, von Manhattan nach Tokyo, voll von wahnsinnigen Sammlern und stilechten Betrügern, brilliant durchdacht und unglaublich komisch. Und gleichzeitig eine verrückte und romantische Liebesgeschichte mit überraschener Pointe, die dem Leser den Kopf verdreht und ihn atemlos zurücklässt.
Als plötzlich in einer Gewitternacht die schöne Kunstexpertin Marlene in Manolo Blahniks durch den Matsch gestöckelt kommt und den Brüdern den Kopf verdreht, bringt sie eine Lawine von Ereignissen ins Rollen, die sie alle für immer retten oder ruinieren wird. Ein wilder Ritt durch die internationale Kunstszene beginnt, von Manhattan nach Tokyo, voll von wahnsinnigen Sammlern und stilechten Betrügern, brilliant durchdacht und unglaublich komisch. Und gleichzeitig eine verrückte und romantische Liebesgeschichte mit überraschener Pointe, die dem Leser den Kopf verdreht und ihn atemlos zurücklässt.
Pressestimmen
»Zum Glück für den Leser kann sich der zweifache Booker-Preis-Gewinner Peter Carey nicht zwischen Liebesroman, Thriller und Komödie entscheiden.«
AMICA, September 2008
»In seiner Heimat ist Peter Carey berühmt; sein neuer Roman temporeich, komisch und böse. Wann merkt man endlich, wie gut Peter Carey wirklich ist?«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 13.8.2008
»Carey schafft einen skurrilen Kosmos voller schräger Typen und unerwarteter Entwicklungen, die Boone von Sydney bis nach Tokio und New York führen.«
Westdeutsche Zeitung, 10.9.2008
»Bemerkenswert irrwitzig und rasant. (...) hat man sich erst einmal auf den besonderen Klang Careys eingelassen, dann kann man sich gar nicht mehr vorstellen, Bücher über Kunst langweilig gefunden zu haben.«
Katja Eßbach, Norddeutscher Rundfunk, 18.9.2008
»Das ist anarchisch und humorvoll erzählt sowie von Bernhard Robben kongenial übersetzt. Lesen!«
Peer Teuwsen, Weltwoche, 38/08
»›Liebe‹ ist ein witziger, kluger und unterhaltsamer Roman, der von moralischer Verdorbenheit und im wahrsten Sinne des Wortes blinder Leidenschaft erzählt.« Christoph Schröder, Spiegel online, 22.9.2008
»Wieder einmal schafft es Carey in seinem neusten Werk, den Leser mit atemberaubender Erzählkunst, fundierter Sachkenntnis und einem ebenso rasanten wie derben Humor in eine Parallelwelt einzuführen. (...) Und seine Marlene ist eine der skrupellosesten und zugleich wunderbarsten Frauenfiguren, die in letzter Zeit die Seiten eines Romans heimsuchte. Eines Buches, das zum Verlieben gefährlich ist.«
Georg Schmidt, Deutschlandradio Kultur, 26.9.2008
»Careys Roman ist spaßig und berührend zugleich, denn er verbindet des bissigen Blick auf den Kunstbetrieb mit der rau-glänzenden Geschichte von Liebe – zwischen den Geschlechtern, unter Geschwistern und zur Kunst.«
Angela Delonge, Aachener Zeitung, 27.9.2008
»Ein zum Bersten kraftvolles Buch, in dem sich amouröse Attraktion und kriminelle Energie die Wage halten, in dem sich List und Liebe unauflösbar vermischen. Doppelt atemberaubend erzählt: aus der Sicht des Künstlers und aus der seines Bruders.«
Brigitte Extra (Bücher Special), 8.10.2008
»Sicher, das Buch ist eine Liebes-, eine Diebes-, eine Gaunergeschichte. Doch es ist auch die glänzend erzählte – Geschichte einer familiären Verbundenheit, die durch keinerlei äußere Einflüsse zu erschüttern ist.«
Petra Pluwatsch, Kölner Stadt-Anzeiger, 14.10.2008
»Nicht nur die Handlung ist rasant geschrieben, vor allem die einfallsreiche Sprache des australischen Autor Peter Carey ist einfach umwerfend. Nicht umsonst gehört er zu den bekanntesten Autoren seines Landes.«
Maria Panzer, Lesart, Heft 3/2008
»Jeder ambitionierte australische Romancier muss sich am bisher einzigen Literaturnobelpreisträger des Kontinents messen lassen, an Patrick White (1912-1990). (...) Whites alleiniger legitimer Erbe ist Australiens wichtigster Autor der Gegenwart – der 1943 geborene Peter Carey.«
Thomas Leuchtenmüller, Neue Zürcher Zeitung, 13.10.2008
»Carey hat einen rasanten, witzigen, raubeinigen und trinkfesten Roman geschrieben, der die wilden Farbkleckse eines Arbeitsateliers dem glamourösen Schein einer Galerie bei Weitem vorzieht. Nicht nur Kunstkenner werden sich köstlich amüsieren.«
Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 5.11.2008
»ziemlich wirr und rasant steigt er in die Handlung ein – und bleibt bei diesem aufregenden Stil, ein Marken- und Qualitätszeichen des Romans.«
Main-Echo, 11.10.2008
»Ein Roman wie ein Felsen, zerklüftet und gigantisch.«
Jens-Uwe Sommerschuh, Sächsische Zeitung, 25.10.2008
»eine freche Story über die Untiefen des Kunstgeschäfts - schnell, grob und überraschend.«
Playboy, November 2008
»Eine ähnlich verbitterte Gestalt hat sich auch der australische Autor Peter Carey zum Helden seines sarkastischen Kunstmarkt-Thrillers erkoren, dessen deutscher Titel sogar besser ist als das Original. ›Theft.A Love Story‹ heißt nun, ein wahrer Geistesblitz, ›Liebe. Eine Diebesgeschichte‹.«
Sigrid Löffler, Literaturen, 11/2008
»oberste Liga exzellenter Bücher. (...) Die beiden Erzählperspektiven der Brüder machen die Lektüre zum Genuss.«
Christian Koch, titel-magazin, 1.11.2008
»›Liebe‹ ist ein großartiges Buch, für das nicht nur dem Autor, sondern auch dem Übersetzer uneingeschränktes Lob gebührt.«
Otto A. Böhmer, Die Zeit, Literaturbeilage, November 2008
»glänzende Satire auf den Kunstbetrieb (...) überwältigend dicht.«
Judith Leister, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.1. 2008
»Ein großartiges Buch, für das nicht nur dem Autor, sondern auch dem Übersetzer uneingeschränktes Lob gebührt.«
Otta A. Böhmer, Giessener Allgemeine Zeitung, 21.2.2009
AMICA, September 2008
»In seiner Heimat ist Peter Carey berühmt; sein neuer Roman temporeich, komisch und böse. Wann merkt man endlich, wie gut Peter Carey wirklich ist?«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 13.8.2008
»Carey schafft einen skurrilen Kosmos voller schräger Typen und unerwarteter Entwicklungen, die Boone von Sydney bis nach Tokio und New York führen.«
Westdeutsche Zeitung, 10.9.2008
»Bemerkenswert irrwitzig und rasant. (...) hat man sich erst einmal auf den besonderen Klang Careys eingelassen, dann kann man sich gar nicht mehr vorstellen, Bücher über Kunst langweilig gefunden zu haben.«
Katja Eßbach, Norddeutscher Rundfunk, 18.9.2008
»Das ist anarchisch und humorvoll erzählt sowie von Bernhard Robben kongenial übersetzt. Lesen!«
Peer Teuwsen, Weltwoche, 38/08
»›Liebe‹ ist ein witziger, kluger und unterhaltsamer Roman, der von moralischer Verdorbenheit und im wahrsten Sinne des Wortes blinder Leidenschaft erzählt.« Christoph Schröder, Spiegel online, 22.9.2008
»Wieder einmal schafft es Carey in seinem neusten Werk, den Leser mit atemberaubender Erzählkunst, fundierter Sachkenntnis und einem ebenso rasanten wie derben Humor in eine Parallelwelt einzuführen. (...) Und seine Marlene ist eine der skrupellosesten und zugleich wunderbarsten Frauenfiguren, die in letzter Zeit die Seiten eines Romans heimsuchte. Eines Buches, das zum Verlieben gefährlich ist.«
Georg Schmidt, Deutschlandradio Kultur, 26.9.2008
»Careys Roman ist spaßig und berührend zugleich, denn er verbindet des bissigen Blick auf den Kunstbetrieb mit der rau-glänzenden Geschichte von Liebe – zwischen den Geschlechtern, unter Geschwistern und zur Kunst.«
Angela Delonge, Aachener Zeitung, 27.9.2008
»Ein zum Bersten kraftvolles Buch, in dem sich amouröse Attraktion und kriminelle Energie die Wage halten, in dem sich List und Liebe unauflösbar vermischen. Doppelt atemberaubend erzählt: aus der Sicht des Künstlers und aus der seines Bruders.«
Brigitte Extra (Bücher Special), 8.10.2008
»Sicher, das Buch ist eine Liebes-, eine Diebes-, eine Gaunergeschichte. Doch es ist auch die glänzend erzählte – Geschichte einer familiären Verbundenheit, die durch keinerlei äußere Einflüsse zu erschüttern ist.«
Petra Pluwatsch, Kölner Stadt-Anzeiger, 14.10.2008
»Nicht nur die Handlung ist rasant geschrieben, vor allem die einfallsreiche Sprache des australischen Autor Peter Carey ist einfach umwerfend. Nicht umsonst gehört er zu den bekanntesten Autoren seines Landes.«
Maria Panzer, Lesart, Heft 3/2008
»Jeder ambitionierte australische Romancier muss sich am bisher einzigen Literaturnobelpreisträger des Kontinents messen lassen, an Patrick White (1912-1990). (...) Whites alleiniger legitimer Erbe ist Australiens wichtigster Autor der Gegenwart – der 1943 geborene Peter Carey.«
Thomas Leuchtenmüller, Neue Zürcher Zeitung, 13.10.2008
»Carey hat einen rasanten, witzigen, raubeinigen und trinkfesten Roman geschrieben, der die wilden Farbkleckse eines Arbeitsateliers dem glamourösen Schein einer Galerie bei Weitem vorzieht. Nicht nur Kunstkenner werden sich köstlich amüsieren.«
Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 5.11.2008
»ziemlich wirr und rasant steigt er in die Handlung ein – und bleibt bei diesem aufregenden Stil, ein Marken- und Qualitätszeichen des Romans.«
Main-Echo, 11.10.2008
»Ein Roman wie ein Felsen, zerklüftet und gigantisch.«
Jens-Uwe Sommerschuh, Sächsische Zeitung, 25.10.2008
»eine freche Story über die Untiefen des Kunstgeschäfts - schnell, grob und überraschend.«
Playboy, November 2008
»Eine ähnlich verbitterte Gestalt hat sich auch der australische Autor Peter Carey zum Helden seines sarkastischen Kunstmarkt-Thrillers erkoren, dessen deutscher Titel sogar besser ist als das Original. ›Theft.A Love Story‹ heißt nun, ein wahrer Geistesblitz, ›Liebe. Eine Diebesgeschichte‹.«
Sigrid Löffler, Literaturen, 11/2008
»oberste Liga exzellenter Bücher. (...) Die beiden Erzählperspektiven der Brüder machen die Lektüre zum Genuss.«
Christian Koch, titel-magazin, 1.11.2008
»›Liebe‹ ist ein großartiges Buch, für das nicht nur dem Autor, sondern auch dem Übersetzer uneingeschränktes Lob gebührt.«
Otto A. Böhmer, Die Zeit, Literaturbeilage, November 2008
»glänzende Satire auf den Kunstbetrieb (...) überwältigend dicht.«
Judith Leister, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.1. 2008
»Ein großartiges Buch, für das nicht nur dem Autor, sondern auch dem Übersetzer uneingeschränktes Lob gebührt.«
Otta A. Böhmer, Giessener Allgemeine Zeitung, 21.2.2009

