Herausgeber: Heinz Ludwig Arnold + Hermann Korte
Lyrik der DDR
Anthologie
Hardcover
Preis € (D) 24,95 | € (A) 25,70 | SFR 35,50
ISBN: 978-3-10-001533-4
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Buchdetails
Anthologie
448 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-001533-4
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
448 Seiten, gebunden
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Inhalt
Ein Standardwerk der Lyrik zum 20. Jahrestag des Mauerfalls
500 Gedichte von 180 Lyrikerinnen und Lyrikern der DDR: Diese umfassende und repräsentative Sammlung dokumentiert im chronologischen Längsschnitt die vielstimmige Geschichte der DDR-Lyrik. Sie beschränkt sich dabei nicht nur auf die Jahre der Existenz der DDR von 1949 bis 1990, sondern beginnt schon 1945 und gibt darüber hinaus einen Überblick über das erste Jahrzehnt nach der Maueröffnung (»DDR-Lyrik nach dem Ende der DDR«). Es ist ein »starkes Stück« deutscher Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur, nicht nur in politisch-weltanschaulicher Hinsicht, sondern vor allem auch ästhetisch: In den Blick gerät ein breites Spektrum lyrischer Genres, Schreibweisen, Sprachstile, Themen und Positionen, das nicht vergessen werden sollte.
500 Gedichte von 180 Lyrikerinnen und Lyrikern der DDR: Diese umfassende und repräsentative Sammlung dokumentiert im chronologischen Längsschnitt die vielstimmige Geschichte der DDR-Lyrik. Sie beschränkt sich dabei nicht nur auf die Jahre der Existenz der DDR von 1949 bis 1990, sondern beginnt schon 1945 und gibt darüber hinaus einen Überblick über das erste Jahrzehnt nach der Maueröffnung (»DDR-Lyrik nach dem Ende der DDR«). Es ist ein »starkes Stück« deutscher Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur, nicht nur in politisch-weltanschaulicher Hinsicht, sondern vor allem auch ästhetisch: In den Blick gerät ein breites Spektrum lyrischer Genres, Schreibweisen, Sprachstile, Themen und Positionen, das nicht vergessen werden sollte.
Pressestimmen
»Der buchstäblich repräsentative Band «Lyrik der DDR» leistet auf eindrucksvolle Weise etwas Überfälliges; er dokumentiert hohe poetische Sprachqualität aus dem anderen Teil Deutschlands.«
Rüdiger Görner, NZZ, 11.3.2010
»Für diese gelungene Ausgabe ist dem S. Fischer Verlag zu danken.« Kulturjournal Mittelthüringen, 6/2009
»In ihrer Auswahl und Anordnung, ihrer ausgewogenen Breite und ihrer historischen Korona ist diese Anthologie maßgebend. Mit dem Reichtum der Namen verbindet sich ästhetische Vielfalt. Hochprozentiger Zeitgeist steht neben Dichtung, die bleibt. Heinz Ludwig Arnold und Hermann Korte zeigen, wie beides zusammengehört. Als Sammlung der Lyrik aus der DDR unverzichtbar.«
Jürgen Verdofsky, Badische Zeitung, 7.11.2009
»Mit der soeben erschienenen (…) Anthologie lässt sich jetzt anhand einer repräsentativen Auswahl nahezu das gesamte Spektrum der Lyrik der DDR erschließen.«
Adelbert Reif, Universitas, November 2009
»Keine Was-bleibt-Anthologie wird vorgelegt, sondern eine Was-war-Sammlung, die ein facettenreiches Gesamtbild bietet.«
Jürgen Engler, Neues Deutschland, 14.10.2009
»Wer in den Sammlungen einfach nur spazieren geht, wird manches Wiederentdecken und anderes vielleicht erst jetzt finden, weil es aus der einstigen Nische nun ans Licht kommt.«
Dorothea von Törne, Märkische Allgemeine, 7.10.2009
»Wer über das lyrische Schaffen der Deutschen Demokratischen Republik (1949-1990) ohne auftrumpfende Gebärde Rechenschaft ablegen will, der wird heutigen Tages, den neuen, famosen Band Lyrik der DDR vor Augen, auf mehrerlei Weise Abbitte leisten müssen.«
Ronald Pohl, Der Standard, 26.9.2009
Rüdiger Görner, NZZ, 11.3.2010
»Für diese gelungene Ausgabe ist dem S. Fischer Verlag zu danken.« Kulturjournal Mittelthüringen, 6/2009
»In ihrer Auswahl und Anordnung, ihrer ausgewogenen Breite und ihrer historischen Korona ist diese Anthologie maßgebend. Mit dem Reichtum der Namen verbindet sich ästhetische Vielfalt. Hochprozentiger Zeitgeist steht neben Dichtung, die bleibt. Heinz Ludwig Arnold und Hermann Korte zeigen, wie beides zusammengehört. Als Sammlung der Lyrik aus der DDR unverzichtbar.«
Jürgen Verdofsky, Badische Zeitung, 7.11.2009
»Mit der soeben erschienenen (…) Anthologie lässt sich jetzt anhand einer repräsentativen Auswahl nahezu das gesamte Spektrum der Lyrik der DDR erschließen.«
Adelbert Reif, Universitas, November 2009
»Keine Was-bleibt-Anthologie wird vorgelegt, sondern eine Was-war-Sammlung, die ein facettenreiches Gesamtbild bietet.«
Jürgen Engler, Neues Deutschland, 14.10.2009
»Wer in den Sammlungen einfach nur spazieren geht, wird manches Wiederentdecken und anderes vielleicht erst jetzt finden, weil es aus der einstigen Nische nun ans Licht kommt.«
Dorothea von Törne, Märkische Allgemeine, 7.10.2009
»Wer über das lyrische Schaffen der Deutschen Demokratischen Republik (1949-1990) ohne auftrumpfende Gebärde Rechenschaft ablegen will, der wird heutigen Tages, den neuen, famosen Band Lyrik der DDR vor Augen, auf mehrerlei Weise Abbitte leisten müssen.«
Ronald Pohl, Der Standard, 26.9.2009

