Heinrich von Kleist
Michael Kohlhaas
Hörbuch
Preis € (D) 19,95 | € (A) 20,60 | SFR 29,90
ISBN: 978-3-8398-1117-7
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Buchdetails
Argon Verlag
ISBN 978-3-8398-1117-7
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Inhalt
Unser Hörbuch zum Kleist-Jahr!
Der angesehene Rosshändler Michael Kohlhaas muss in der Burg des Junkers Wenzel von Tronka einen Teil seiner edlen Pferde zurücklassen, weil er angeblich den nötigen Passierschein nicht besitzt. Als er mit den geforderten Dokumenten zurückkehrt, haben die Ritter seinen Knecht zuschanden geprügelt und die Pferde zugrunde gerichtet. Monatelang bemüht sich Kohlhaas auf allen juristischen Wegen um Gerechtigkeit. Als seine Frau bei einem Bittweg ums Leben kommt, begibt er sich auf einen blutigen Rachefeldzug gegen den Junker, der mit der Zerstörung der Tronkenburg erst seinen Anfang nimmt …
Nie wieder wurde der Konflikt zwischen Recht und Gerechtigkeit so packend dargestellt wie in Kleists weltberühmter Novelle.
Der angesehene Rosshändler Michael Kohlhaas muss in der Burg des Junkers Wenzel von Tronka einen Teil seiner edlen Pferde zurücklassen, weil er angeblich den nötigen Passierschein nicht besitzt. Als er mit den geforderten Dokumenten zurückkehrt, haben die Ritter seinen Knecht zuschanden geprügelt und die Pferde zugrunde gerichtet. Monatelang bemüht sich Kohlhaas auf allen juristischen Wegen um Gerechtigkeit. Als seine Frau bei einem Bittweg ums Leben kommt, begibt er sich auf einen blutigen Rachefeldzug gegen den Junker, der mit der Zerstörung der Tronkenburg erst seinen Anfang nimmt …
Nie wieder wurde der Konflikt zwischen Recht und Gerechtigkeit so packend dargestellt wie in Kleists weltberühmter Novelle.
Pressestimmen
»Ulrich Matthes fängt die dem Werk eigene Erzählweise ein, die den Hörer in höchste Anspannung versetzt.« SZ
»Kleist ist anspruchsvolle Literatur, der deutschen Klassik schwerster Brocken, doch bei Matthes wird er filigran und durchsichtig. […] Es bereitet schlicht Freude, durch einen vorzüglichen Sprecher auf die zuweilen verstiegenen, meist aber verblüffenden Metaphern und Sprachbilder bei Heinrich von Kleist hingewiesen zu werden.« Florian Felix Weyh, Deutschlandfunk (21.11.2011)
»Mit seiner genau bemessenen, von kleinsten Pausen gegliederten Sprach-Architektur, arbeitet Matthes den tödlichen Konflikt zwischen Gesetz und Gerechtigkeit als ewig aktuellen Widerspruch heraus. Ein Stück Weltliteratur – hervorragend interpretiert.« Jury der hr1-Hörbuchbestenliste
»Die Chronik dieses Albtraums steigert Sprecher Ulrich Matthes ausdrucksstark zum Drama eines Mannes, der nichts mehr zu verlieren hat.« Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung
»Das ungebrochen Moderne der Meistererzählung entspringt dem Mund von Ulrich Matthes mühelos. Kleist für Einsteiger – stark!« Lars von der Gönna, WAZ
»Ulrich Matthes hat Gehalt und Konstruktion dieser großen Spracharchitektur so durchdrungen, dass ihre Komplexität sich verwandelt in pure Dramatik und Energie. Mit ausgefeilten rhythmischen und dynamischen Abstufungen bringt er sie zum Klingen wie eine Partitur. Die Lesung von Ulrich Matthes macht klar, wie sehr die Sprache Kleists zum Hören und nicht zum Lesen gemacht ist.« Ulrike Gondorf, WDR3 Passagen (17.11.2011)
»Nur Sprache: metallisch, unerbittlich, weich.« Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung
»Kleist ist anspruchsvolle Literatur, der deutschen Klassik schwerster Brocken, doch bei Matthes wird er filigran und durchsichtig. […] Es bereitet schlicht Freude, durch einen vorzüglichen Sprecher auf die zuweilen verstiegenen, meist aber verblüffenden Metaphern und Sprachbilder bei Heinrich von Kleist hingewiesen zu werden.« Florian Felix Weyh, Deutschlandfunk (21.11.2011)
»Mit seiner genau bemessenen, von kleinsten Pausen gegliederten Sprach-Architektur, arbeitet Matthes den tödlichen Konflikt zwischen Gesetz und Gerechtigkeit als ewig aktuellen Widerspruch heraus. Ein Stück Weltliteratur – hervorragend interpretiert.« Jury der hr1-Hörbuchbestenliste
»Die Chronik dieses Albtraums steigert Sprecher Ulrich Matthes ausdrucksstark zum Drama eines Mannes, der nichts mehr zu verlieren hat.« Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung
»Das ungebrochen Moderne der Meistererzählung entspringt dem Mund von Ulrich Matthes mühelos. Kleist für Einsteiger – stark!« Lars von der Gönna, WAZ
»Ulrich Matthes hat Gehalt und Konstruktion dieser großen Spracharchitektur so durchdrungen, dass ihre Komplexität sich verwandelt in pure Dramatik und Energie. Mit ausgefeilten rhythmischen und dynamischen Abstufungen bringt er sie zum Klingen wie eine Partitur. Die Lesung von Ulrich Matthes macht klar, wie sehr die Sprache Kleists zum Hören und nicht zum Lesen gemacht ist.« Ulrike Gondorf, WDR3 Passagen (17.11.2011)
»Nur Sprache: metallisch, unerbittlich, weich.« Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung

