Ilse Gräfin von Bredow
Nach mir die Sintflut
Geschichten
Hardcover
Preis € (D) 14,95 | € (A) 15,40 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-502-11078-1
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Geschichten
224 Seiten, Geb.mit SU
Scherz Verlag
ISBN 978-3-502-11078-1
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
224 Seiten, Geb.mit SU
Scherz Verlag
ISBN 978-3-502-11078-1
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Weitere Ausgaben
Inhalt
Über achtzig und kein bisschen leise
Nach dem großen Erfolg von »Das Hörgerät im Azaleentopf« hat Ilse Gräfin von Bredow neue Geschichten und heitere Betrachtungen rund ums Thema Alter geschrieben.
Ist man mit über achtzig noch Senior oder schon »in fortgeschrittenem Alter«? Oder gar »hochbetagt«? Und selbst, wenn man schon Urenkel hat - fühlt man sich deshalb uralt? Woran kann man erkennen, in welche Gruppe man gehört? Ilse Gräfin von Bredow weiß, was es mit dem Alter - besonders mit dem hohen Alter - so auf sich hat: Es steckt voller Überraschungen. Glück im Unglück hält es ebenso bereit wie zahlreiche Momente, in denen man am liebsten aus seiner alten Haut fahren möchte. Da wirft auch ein ehemaliger Studienrat, einst die Ruhe in Person, schon mal eine Vase an die Wand. Zu viel Geduld mit sich selbst hingegen haben manche Menschen, wenn es darum geht, Entschlüsse zu fassen und in die Tat umzusetzen, seien es kleine Vorhaben wie Einkaufen und Aufräumen oder große Entscheidungen, wie die, die eigene Wohnung aufzugeben und in ein Altersheim zu ziehen. Verstärkt wird das Zaudern durch körperliche Unpässlichkeit, weshalb man den Dingen lieber ihren Lauf lässt, als selbst aktiv zu werden. Dass das oft von Vorteil ist, diese Einsicht wiederum erwirbt man meist erst im hohen Alter …
Nach dem großen Erfolg von »Das Hörgerät im Azaleentopf« hat Ilse Gräfin von Bredow neue Geschichten und heitere Betrachtungen rund ums Thema Alter geschrieben.
Ist man mit über achtzig noch Senior oder schon »in fortgeschrittenem Alter«? Oder gar »hochbetagt«? Und selbst, wenn man schon Urenkel hat - fühlt man sich deshalb uralt? Woran kann man erkennen, in welche Gruppe man gehört? Ilse Gräfin von Bredow weiß, was es mit dem Alter - besonders mit dem hohen Alter - so auf sich hat: Es steckt voller Überraschungen. Glück im Unglück hält es ebenso bereit wie zahlreiche Momente, in denen man am liebsten aus seiner alten Haut fahren möchte. Da wirft auch ein ehemaliger Studienrat, einst die Ruhe in Person, schon mal eine Vase an die Wand. Zu viel Geduld mit sich selbst hingegen haben manche Menschen, wenn es darum geht, Entschlüsse zu fassen und in die Tat umzusetzen, seien es kleine Vorhaben wie Einkaufen und Aufräumen oder große Entscheidungen, wie die, die eigene Wohnung aufzugeben und in ein Altersheim zu ziehen. Verstärkt wird das Zaudern durch körperliche Unpässlichkeit, weshalb man den Dingen lieber ihren Lauf lässt, als selbst aktiv zu werden. Dass das oft von Vorteil ist, diese Einsicht wiederum erwirbt man meist erst im hohen Alter …
Pressestimmen
»Humorvoll und lebensklug, ganz ohne Wehleidigkeit oder pädagogischen Zeigefinger präsentiert sie Geschichten aus dem Seniorenalltag. Manche sind nachdenklich und ein bisschen nostalgisch, andere voller Mutterwitz, immer aber sind sie mitten aus dem Leben gegriffen. Auch für alle unter 85-Jährigen ist das Buch eine durchaus unterhaltsame Lektüre.«
dpa, 20.12.2011
»Ilse Gräfin von Bredow findet einen mild-spöttischen Blick auf die Welt, garniert ihre Texte mit kleinen, schönen Pointen.«
Märkische Allgemeine, 5.12.2011
»Ein amüsantes Buch über die Vor- und Nachteile des Älterwerdens (…) Das ist derselbe wunderbar leichte Ton, der Ilse von Bredows Roman ›Kartoffeln mit Stippe‹ Ende der 70er-Jahre zu einem Bestseller gemacht hat.«
Hamburger Abendblatt, 26.10.2011
»Lebensklugheit und Witz ist immer noch gleich Bredow.«
Hellweger Anzeiger, 17.9.2011
dpa, 20.12.2011
»Ilse Gräfin von Bredow findet einen mild-spöttischen Blick auf die Welt, garniert ihre Texte mit kleinen, schönen Pointen.«
Märkische Allgemeine, 5.12.2011
»Ein amüsantes Buch über die Vor- und Nachteile des Älterwerdens (…) Das ist derselbe wunderbar leichte Ton, der Ilse von Bredows Roman ›Kartoffeln mit Stippe‹ Ende der 70er-Jahre zu einem Bestseller gemacht hat.«
Hamburger Abendblatt, 26.10.2011
»Lebensklugheit und Witz ist immer noch gleich Bredow.«
Hellweger Anzeiger, 17.9.2011

