Judith Hermann
Nichts als Gespenster
Erzählung/en
Taschenbuch
Preis € (D) 9,00 | € (A) 9,30 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-50953-9
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Buchdetails
Erzählung/en
368 Seiten, Pappband
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-50953-9
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
368 Seiten, Pappband
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-50953-9
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Inhalt
Neue, wunderbare Geschichten von Judith Hermann. Enthusiastische Kritiken, über 250.000 verkaufte Exemplare und Übersetzungen in 17 Sprachen ließen ihr Debüt »Sommerhaus, später« zu einem der größten literarischen Erfolge der letzten zehn Jahre werden. Judith Hermann fand, so Hellmuth Karasek, den »Sound einer neuen Generation«. In »Nichts als Gespenster« entfaltet Judith Hermann den ihr eigenen »unwiderstehlichen Sog« und »unergründlichen Bann«
Pressestimmen
»Die Geschichten des neuen Buches sind so traumverloren, traurig, liebesuchend, abschiednehmend, weiterfragend, zweifelnd, verzweifelt, glücklich, neubeginnend schön wie damals, wie heute.«
Volker Weidermann, FAZ-Sonntagszeitung, 29.12.2002
»Die Titelerzählung ist ein Meisterstück.«
Frauke Meyer-Gosau, Literaturen, 3/2003
»Unaufdringlich und bewundernswert stilsicher erzeugt Judith Hermann einen Sound, nach dem man süchtig werden kann.«
Franziska Wolffheim, Brigitte, 22.1.2003
»Gleich die erste Geschichte "Ruth" entfaltet wieder jenen Zauber, der charakteristisch ist für ihr Erzählen, diesen melancholischen Schwebezustand zwischen Versuchung und Verzweiflung. [...] So überzeugend wie keine andere deutsche Schriftstellerin beschreibt sie, mit welcher Hingabe ihre Generation sich verschwendet und zerstreut.«
Claudia Voigt, Der Spiegel, 27.1.2003
»Von den Knackpunkten im Leben erzählt Judith Hermann in der ihr eigenen gelassenen, sorgfältigen Sprache. Sie ist eine kluge Beobachterin der Nöte ihrer Generation [...].«
Jobst-Ulrich Brand, Focus, 27.1.2003
»Ihre Stärke ist die Präzision einer von Selbstdeutungen freien Prosa, die den Strom der Gefühle, Assoziationen und Erinnerungen ohne Bevormundung auf den Leser wirken lässt.«
Nikolaus von Festenberg, Der Spiegel, 13/03
»Nicht nur ein seltener, ein seltsamer Erfolg. Mit leisen Geschichten. In einem romanhörigen Land. Auf einem romanhörigen Markt. Und am hehren und höheren Literaturfeuilleton vorbei.«
Elmar Krekeler, Die Welt, 20.3.2003
Volker Weidermann, FAZ-Sonntagszeitung, 29.12.2002
»Die Titelerzählung ist ein Meisterstück.«
Frauke Meyer-Gosau, Literaturen, 3/2003
»Unaufdringlich und bewundernswert stilsicher erzeugt Judith Hermann einen Sound, nach dem man süchtig werden kann.«
Franziska Wolffheim, Brigitte, 22.1.2003
»Gleich die erste Geschichte "Ruth" entfaltet wieder jenen Zauber, der charakteristisch ist für ihr Erzählen, diesen melancholischen Schwebezustand zwischen Versuchung und Verzweiflung. [...] So überzeugend wie keine andere deutsche Schriftstellerin beschreibt sie, mit welcher Hingabe ihre Generation sich verschwendet und zerstreut.«
Claudia Voigt, Der Spiegel, 27.1.2003
»Von den Knackpunkten im Leben erzählt Judith Hermann in der ihr eigenen gelassenen, sorgfältigen Sprache. Sie ist eine kluge Beobachterin der Nöte ihrer Generation [...].«
Jobst-Ulrich Brand, Focus, 27.1.2003
»Ihre Stärke ist die Präzision einer von Selbstdeutungen freien Prosa, die den Strom der Gefühle, Assoziationen und Erinnerungen ohne Bevormundung auf den Leser wirken lässt.«
Nikolaus von Festenberg, Der Spiegel, 13/03
»Nicht nur ein seltener, ein seltsamer Erfolg. Mit leisen Geschichten. In einem romanhörigen Land. Auf einem romanhörigen Markt. Und am hehren und höheren Literaturfeuilleton vorbei.«
Elmar Krekeler, Die Welt, 20.3.2003

