Beate Teresa Hanika

Nirgendwo in Berlin

Roman
Hardcover
Preis € (D) 13,95 | € (A) 15,40 | SFR 20,50
ISBN: 978-3-596-85405-9
lieferbar
Buch empfehlen

Buchdetails

Roman
272 Seiten, gebunden
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-85405-9
lieferbar
Ab 14 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Weitere Ausgaben

Cover »Nirgendwo in Berlin«
Nirgendwo in Berlin
Preis € (D) 11,99
ISBN: 978-3-10-400760-1

Inhalt

Gefangen in der Chatroom-Falle

Ein einsames Mädchen und ein weißer Hund in Berlin, ein Chatroom, eine neue Freundin – doch kaum hat Greta sie kennengelernt, ist sie schon wieder verschwunden. Ob sie irgendwo in dieser Stadt steckt? Und wer ist der geheimnisvolle Fremde, der sich im Chat mit jungen Mädchen anfreundet?

In ihrem neuen Roman für Jugendliche entwirft die preisgekrönte Autorin Beate Teresa Hanika ein bekanntes Szenario neu. Auf der Suche nach der eigenen Identität, Freundschaft und einem mysteriösen Entführer muss ihre junge Heldin zahlreiche Hindernisse überwinden. Und was als Entwicklungsroman beginnt, endet in einem spannenden Krimi.

Pressestimmen

»Die Autorin lässt ihre Heldin selbst die Zusammenhänge erkennen. Deshalb liest man es gern.(…) Greta nimmt aufmerksam alles auf, was um sie geschieht. Für sie schreibt Hanika detailliert und mit Wärme.«
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 23.6.2011

»›Nirgendwo in Berlin‹ ist Spannung der Extra-Klasse UND die Geschichte einer echten Freundschaft...«
Mädchen. de, Juni 2011

»Was als Freundschaftsgeschichte beginnt, kippt im Lauf der Erzählung mehr und mehr in Richtung Psychokrimi. Das gelingt Beate Teresa Hanika im zweiten Drittel recht zielstrebig und durchaus mit sich aufbauender Spannung samt Überraschungsmoment.«
Ralf Schweikart, BJL, Juni 2011

»Ein spannender Roman über Enttäuschung und Hoffnung, Sehnsucht und Freundschaft und über die Gefahren des Internets.«
Ravensbuch Newsletter, Juni 2011

»Spannend und aktuell schreibt Beate Teresa Hanika vom gefährlichen Spiel zwischen Sein und Schein.«
Eltern family, Juni 2011»

»Packender Thriller, aber auch ein kluger Roman über Einsamkeit und die Gefahren virtueller Fluchten.«
Focus Schule, Mai/Juni 2011

»Es geht um Orientierungslosigkeit, Selbstfindung und um die Sehnsucht, von jemandem verstanden zu werden. Authentisch und mitreißend erzählt, changiert dieses Buch zwischen Adoleszenzroman und Krimi.«
Ina Hochreuther, Stuttgarter Zeitung, 24.5.2011

»Aus einer normalen Teenager-Story entwickelt die Autorin einen spannenden Krimi, der Jugendthemen geschickt aufgreift und ebenso witzig wie feinfühlig behandelt.«
Aachener Zeitung, 7.5.2011

»›Nirgendwo in Berlin‹ ist ein klasse Jugendthriller für Leser ab 12 Jahren, der sich den Ängsten und Sorgen Jugendlicher auf Augenhöhe nähert.«
Verena Specks-Ludwig, WDR 5 Scala, 3.5.2011

»›Nirgendwo‹ ist näher, als uns lieb sein kann.«
Bettina Kugler, St. Galler Tagblatt, 2.5.2011

»Mit ›Nirgendwo in Berlin‹ hat es Beate Teresa Hanika geschafft, eine glaubwürdige Mischung aus Jugendkrimi und Alltag eines 15-jährigen Mädchens zu schildern, mit dem sich vor allem weibliche junge Leserinnen gut unterhalten fühlen werden.«
Kerstin, lesemaniac, 21.4.2011

»Dennoch besticht der Roman durch die klare Sprache und den Sog des Bedrohlichen, dem Greta- und mit ihr der Leser-verfällt.«
Grit Poppe, Märkische Allgemeine, 16.4.2011

»Denn über Aktualitätsbezüge hinaus schreibt Beate Teresa Hanika von weitaus Grundsätzlicherem: von Einsamkeit und Inszenierungszwang und davon, wie leicht man zwischen diesem Extremen den Boden unter den Füßen verlieren kann. (…)
Das Netz wird Abbild zwischenmenschlicher Konstellationen, der gemeinsame Nenner: Distanz. Ob Familie, Freundschaft, Liebe-Bindungslosigkeit diktiert den Umgang, Sicherheitsnetze sind selten.«
Christine Knödler, Süddeutsche Zeitung, 13.4.2011

»Wie in ›Rotkäppchen muss weinen‹ schafft Beate Teresa Hanika in ihrem dritten Jugendroman mit Greta und Cindy wieder sehr differenziert und behutsam gezeichnete Figuren, deren Erlebnisse die Leser des Buchs nicht so bald wieder loslassen werden.«
Büchereule.de, 9.4.2011

»Die Charaktere der Protagonisten, vom kauzigen Hausmeister, dem mysteriösen Konrad, der früher in einem Heim gelebt hat, der sich neu orientierenden und manchmal völlig überforderten Mutter bis zum Currywurst-Verkäufer werden lebendig und nachvollziehbar beschrieben.«
Sabine Hoß, Bücher-leben, April 2011

»Ein Buch das meines Erachtens sehr dicht an der Lebenswelt Jugendlicher ist und geschickt eine wirklich spannende Handlung mit eben diesen alltäglichen Problemen verknüpft, ohne aufgesetzt zu wirken.«
lesemomente, 24.3.2011

»Wie man das von den anderen Büchern der Autorin kennt, ist auch ›Nirgendwo in Berlin‹ einfühlsam erzählt.«
Ulf Cronenberg, jugendbuchtipps.de 12.3.2011

»Beate Teresa Hanika ist es mal wieder gelungen ein wunderbares Jugendbuch zu schreiben. Anders als gewohnt, aber genau so gut. Ich kann nicht so viel schreiben, ohne zu viel zu verraten, aber eins kann ich gewiss sagen: Macht euch auf jede Menge Nervenkitzel gefasst.«
Marie-Anne, fantasie-und träumerei, 10.3.2011

»Hanika gelingt eine beklemmende, hochemotionale Charakterstudie, die auf grundlegende Problematiken unserer Gesellschaft verweist, bestimmt von Einsamkeit, Verlassenheit und Lüge, in der man sich Hilfe verspricht hinter selbsterdachter Wirklichkeit.«
Astrid van Nahl, alliteratus, März 2011

Über Beate Teresa Hanika

Beate Teresa Hanika, geboren 1976 in Regensburg, ist Fotografin. Ab 1997 arbeitete sie mehrere Jahre als Model in verschiedenen europäischen Städten. Bereits seit ihrem zehnten Lebensjahr schreibt sie Geschichten und Gedichte. Sie lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort in der Nähe von Regensburg. Ihr erster Roman ›Rotkäppchen muss weinen‹ wurde u.a. mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2007 und dem Bayerischen Kunstförderpreis 2009 ausgezeichnet und für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010 nominiert.

Mehr über Beate Teresa Hanika

Beate Teresa Hanika
Foto: Andreas Labes
Nirgendwo in Berlin
 
0 Artikel  0.00 €