Tana French
Schattenstill
Roman
Hardcover
Preis € (D) 16,99 | € (A) 17,50 | SFR 24,50
ISBN: 978-3-502-10223-6
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Buchdetails
Roman
736 Seiten, Geb.mit SU
FISCHER Scherz
ISBN 978-3-502-10223-6
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
736 Seiten, Geb.mit SU
FISCHER Scherz
ISBN 978-3-502-10223-6
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
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Weitere Ausgaben
Inhalt
»Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich den Ort als das, was er wirklich war: tödlich; hergerichtet und feingeschliffen zur Vernichtung.«
Broken Harbour, eine windgepeitschte Geisterstadt voller Bauruinen nördlich von Dublin: In einem der wenigen bewohnten Häuser wird eine junge Familie aufgefunden – die Eltern brutal niedergestochen, die beiden kleinen Kinder erstickt. In den Wänden ihres hübsch eingerichteten Häuschens klaffen rätselhafte Löcher. Detective Mike Kennedy ist überzeugt, dass er den Fall lösen wird, schließlich arbeitet niemand in der Mordkommission so effektiv wie er. Doch Broken Harbour entpuppt sich als erbarmungsloser Abgrund, der auch ihn zu verschlingen droht …
»Tana French schreibt Krimis, die sind so gut, dass auch Krimi-Hasser sie lieben müssen. Mit der beste Stoff, den Krimifans sich derzeit beschaffen können.« Brigitte
»Tana French ist Kriminal-Literatur.« WDR2
»Die Irin Tana French versteht es wie kaum eine zweite Autorin ihrer Generation, spannende Kriminalfälle mit fesselnden Psychogrammen von Opfern und Tätern zu verknüpfen und auf hohem literarischen Niveau die Abgründe der menschlichen Seele auszuloten.« NDR 1
Broken Harbour, eine windgepeitschte Geisterstadt voller Bauruinen nördlich von Dublin: In einem der wenigen bewohnten Häuser wird eine junge Familie aufgefunden – die Eltern brutal niedergestochen, die beiden kleinen Kinder erstickt. In den Wänden ihres hübsch eingerichteten Häuschens klaffen rätselhafte Löcher. Detective Mike Kennedy ist überzeugt, dass er den Fall lösen wird, schließlich arbeitet niemand in der Mordkommission so effektiv wie er. Doch Broken Harbour entpuppt sich als erbarmungsloser Abgrund, der auch ihn zu verschlingen droht …
»Tana French schreibt Krimis, die sind so gut, dass auch Krimi-Hasser sie lieben müssen. Mit der beste Stoff, den Krimifans sich derzeit beschaffen können.« Brigitte
»Tana French ist Kriminal-Literatur.« WDR2
»Die Irin Tana French versteht es wie kaum eine zweite Autorin ihrer Generation, spannende Kriminalfälle mit fesselnden Psychogrammen von Opfern und Tätern zu verknüpfen und auf hohem literarischen Niveau die Abgründe der menschlichen Seele auszuloten.« NDR 1
Über Tana French
Interview zum Buch
Interview mit Tana French , 12.08.2009
»Unsere Identität ist etwas sehr Verletzliches«
Im Roman ›Totengleich‹ geht es um ein Verwirrspiel mit dem Selbstbild. Krimiautorin Tana French über die Suche der Künstler nach Wahrheit, die Rolle Irlands und seiner Geschichte in ihrem Buch und die Bedeutung ihrer Schauspielausbildung für ihre literarische Arbeit.
Im Roman ›Totengleich‹ geht es um ein Verwirrspiel mit dem Selbstbild. Krimiautorin Tana French über die Suche der Künstler nach Wahrheit, die Rolle Irlands und seiner Geschichte in ihrem Buch und die Bedeutung ihrer Schauspielausbildung für ihre literarische Arbeit.
db-mobil: In ›Totengleich‹ muss eine Ermittlerin den Mörder ihrer eigenen Doppelgängerin finden. Woher kam die Idee?
Tana French: Es begann bei einem Gespräch mit Freunden im Pub – so wie in Dublin eigentlich alles bei einem Gespräch im Pub beginnt … Wir redeten über die Theorie, dass jeder Mensch irgendwo ein Double hat. Wir fragten uns, wie es wohl wäre, seinem Double zu begegnen. Hätte man Gemeinsamkeiten,
abgesehen von den äußeren Ähnlichkeiten? Würde es die eigene Identität ins Wanken bringen, gerade wenn man im Moment der Begegnung vielleicht psychisch nicht so stabil wäre? Aus dieser Grundidee entstand ›Totengleich‹: Die Polizistin Cassie Maddox kommt zu einem Tatort und findet ein Mordopfer vor, das ihr nicht nur bis aufs Haar gleicht, sondern auch noch ihre alte Undercover-Identität benutzt hat – Lexie Madison. Cassie muss in Lexies Haut und Leben schlüpfen, um den Mörder aus seinem Versteck zu locken.
abgesehen von den äußeren Ähnlichkeiten? Würde es die eigene Identität ins Wanken bringen, gerade wenn man im Moment der Begegnung vielleicht psychisch nicht so stabil wäre? Aus dieser Grundidee entstand ›Totengleich‹: Die Polizistin Cassie Maddox kommt zu einem Tatort und findet ein Mordopfer vor, das ihr nicht nur bis aufs Haar gleicht, sondern auch noch ihre alte Undercover-Identität benutzt hat – Lexie Madison. Cassie muss in Lexies Haut und Leben schlüpfen, um den Mörder aus seinem Versteck zu locken.

