Ragnar Jónasson
Schneebraut
Roman
Hardcover
Preis € (D) 14,95 | € (A) 15,40 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-651-00022-3
lieferbar
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Buchdetails
Roman
368 Seiten, Geb.mit SU
Scherz Verlag
ISBN 978-3-651-00022-3
Aus dem Isländischen von Ursula Giger
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
368 Seiten, Geb.mit SU
Scherz Verlag
ISBN 978-3-651-00022-3
Aus dem Isländischen von Ursula Giger
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Weitere Ausgaben
Inhalt
Winter in einem kleinen, abgelegenen Fischerdörfchen im Norden von Island, das nur durch einen Bergtunnel zu erreichen ist. Eine junge, halbnackte Frau liegt blutend und bewusstlos im Schnee. Ein alter Schriftsteller stürzt im Theater zu Tode. Ari, der neue Polizist am Ort, erkennt rasch, dass er erst die Verbrechen der Vergangenheit aufklären muss, um die Fälle der Gegenwart lösen zu können. Und das in einem Dorf, wo er niemandem trauen kann und wo ihm auch niemand helfen will.
»….der Kronprinz unter den isländischen Krimischriftstellern…« Frettabladid
»….der Kronprinz unter den isländischen Krimischriftstellern…« Frettabladid
Pressestimmen
»Ein wunderbares Portrait eines eingeschneiten isländischen Fjord-Dorfes, anheimelnd und bedrückend zugleich. Mit einer überraschenden Lösung, bei der der Leser mehr weiß, als die Polizei.«
Ingrid Müller-Münch, WDR 5, 28.4.2012
»›Schneebraut‹ ist ein altmodischer Krimi. In klassischer, fast schon britischer Art führt Ragnar Jonasson seine Figuren ein und entwickelt Seite für Seite die Handlung. (…) Das ist nicht spektakulär, aber dennoch fesselnd – was natürlich auch an der feinen Erzählkunst von Jonasson liegt.«
Oberösterreichische Nachrichten, 7.1.2012
»Ein atmosphärischer Kriminalroman, der mehr als nur die in ihm verübten Verbrechen thematisiert, dafür allerdings etwas ruhiger in Erscheinung tritt. Eine Empfehlung für alle Islandfans und Freunde tiefgründiger Krimis.«
Dorit Wiebke, media-mania.de, 9.12.2011
»Ein Krimi der alten Schule mit einem sympathischen Ermittler. Ohne Effekthascherei erzählt Jonasson seine eiskalte Geschichte.«
BÜCHER, November/Dezember 2011
»Ein zwar blutiges, aber auch beschauliches Portrait eines eingeschneiten isländischen Fjord-Dorfes, anheimelnd und bedrückend zugleich.«
Ingrid Müller-Münch, WDR 5 Scala, 22.11.2011
»ein Krimi, der in bester Nordländer-Tradition steht«
Götz Schaub, Oberhessische Presse, 11.11.2011
»Es ist ein gelungener Kammerspiel-Plot, übertragen auf ein Dorf. Ein klassischer Whodunit mit einer ganzen Theatergruppe voller Verdächtiger. Und am Ende war's einer, den man nicht auf der Liste hatte. Was will man mehr.«
Anne Haeming, Spiegel Onilne, 13.10.2011
»Ein weiterer spannender Beitrag zum Krimi-Untergenre des Island-Thrillers.«
Fränkische Nachrichten, 13.10.2011
»Ein wunderbares Werk zur Einstimmung auf das Gastland der Buchmesse Island. Spannung ohne auf Affekte oder atemlose show downs zu setzen.«
Eschborner Stadtmagazin, 12.10.2011
»Eiskalter Thriller«
Geo Saison, 10/2011
Ingrid Müller-Münch, WDR 5, 28.4.2012
»›Schneebraut‹ ist ein altmodischer Krimi. In klassischer, fast schon britischer Art führt Ragnar Jonasson seine Figuren ein und entwickelt Seite für Seite die Handlung. (…) Das ist nicht spektakulär, aber dennoch fesselnd – was natürlich auch an der feinen Erzählkunst von Jonasson liegt.«
Oberösterreichische Nachrichten, 7.1.2012
»Ein atmosphärischer Kriminalroman, der mehr als nur die in ihm verübten Verbrechen thematisiert, dafür allerdings etwas ruhiger in Erscheinung tritt. Eine Empfehlung für alle Islandfans und Freunde tiefgründiger Krimis.«
Dorit Wiebke, media-mania.de, 9.12.2011
»Ein Krimi der alten Schule mit einem sympathischen Ermittler. Ohne Effekthascherei erzählt Jonasson seine eiskalte Geschichte.«
BÜCHER, November/Dezember 2011
»Ein zwar blutiges, aber auch beschauliches Portrait eines eingeschneiten isländischen Fjord-Dorfes, anheimelnd und bedrückend zugleich.«
Ingrid Müller-Münch, WDR 5 Scala, 22.11.2011
»ein Krimi, der in bester Nordländer-Tradition steht«
Götz Schaub, Oberhessische Presse, 11.11.2011
»Es ist ein gelungener Kammerspiel-Plot, übertragen auf ein Dorf. Ein klassischer Whodunit mit einer ganzen Theatergruppe voller Verdächtiger. Und am Ende war's einer, den man nicht auf der Liste hatte. Was will man mehr.«
Anne Haeming, Spiegel Onilne, 13.10.2011
»Ein weiterer spannender Beitrag zum Krimi-Untergenre des Island-Thrillers.«
Fränkische Nachrichten, 13.10.2011
»Ein wunderbares Werk zur Einstimmung auf das Gastland der Buchmesse Island. Spannung ohne auf Affekte oder atemlose show downs zu setzen.«
Eschborner Stadtmagazin, 12.10.2011
»Eiskalter Thriller«
Geo Saison, 10/2011

