Nadia Budde Illustrator: Nadia Budde
Such dir was aus, aber beeil dich! Kindsein in zehn Kapiteln
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 12,95 | € (A) 13,40 | SFR 18,90
ISBN: 978-3-596-80832-8
lieferbar
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Buchdetails
Roman
192 Seiten, Broschur
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-80832-8
lieferbar
Ab 12 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
192 Seiten, Broschur
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-80832-8
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Inhalt
Karierte Schürzen und Eierlikör, Kartoffeln, Fliegen und Tapetenmuster, Langeweile und Abenteuer: Die Zeit dehnt sich, die Sommer sind endlos, die Welt der Erwachsenen ist sonderbar und undurchschaubar. Dass man je so wird wie sie, ist ganz undenkbar. Woran man sich erinnert, wenn man an seine Kindheit zurückdenkt, ist Glückssache. Oft sind es Details, an die sich Erinnerungen knüpfen, und aus kleinsten Details setzt sich in der Rückschau eine ganze Welt zusammen.
Nadia Budde, preisgekrönte Autorin und Illustratorin, blickt zurück mit der ihr ganz eigenen Mischung aus Witz und Genauigkeit. Ungewöhnlich, wild und gewagt entsteht so ein ganz besonderes Panorama einer Kindheit, in der sich alle wiederfinden werden, die selbst einmal Kind gewesen sind.
Nadia Budde, preisgekrönte Autorin und Illustratorin, blickt zurück mit der ihr ganz eigenen Mischung aus Witz und Genauigkeit. Ungewöhnlich, wild und gewagt entsteht so ein ganz besonderes Panorama einer Kindheit, in der sich alle wiederfinden werden, die selbst einmal Kind gewesen sind.
Pressestimmen
»Nadia Buddes Opus Magnum ist ein beeindruckendes Werk, das selbst von älteren Lesenden eine reflektierende Lektüre fordert.«
Hans ten Doornkaat, kjl&m- Forschung.Schule.Bibliothek, 9.3/ 15.12.2010
»Jubeln möchte man, wenn man ein Buch wie ›Such dir was aus, aber beeil dich‹ entdeckt.«
Susanne Wengeler, BuchMarkt Nr.3/2009
»Wer Kinder nicht nur mit einer guten Geschichte unterhalten, sondern auch ihren Sinn für schöne Bücher wecken möchte, der sollte zu den ›Büchern mit dem blauen Band‹ greifen. Hier stimmen Inhalt und Verpackung perfekt zusammen. Übrigens, sie sehen im Regal nebeneinander aufgereiht richtig gut aus. Und logisch: Man muss sie alle haben.«
Manuela Haselberger, Eselsohr Dezember 2008
»Ein wunderbares Bilderbuch für Große in prächtiger Ausstattung, das alle Sinne anspricht.«
Heike Brandt, rbb-kulturradio, 11.3.2009
»Der Stil der Autorin ist ein ganz besonderer, ein spezieller, ein reichliche schräger.«
Martina Jordan, Main Echo, 13.3.2009
»Das ist ungewöhnlich, witzig und ansprechend- für die Generation Golf ebenso wie die Generation Trabi.«
Kölnische Rundschau, 23.3.2009
»Spannend ist auch die wilde Stilmischung derer Nadia Budde sich bedient: Sie benutzt typische Comic-Panels und Sprechblasen, aber daneben auch Fließtext und einzelne Illustrationen, dadurch entsteht ein wirklich ungewöhnliches, tolles Buch, das ich jedem nur empfehlen kann, egal ob er seine eigenen Kinder besser verstehen möchte oder nur die Tür zur eigenen Kindheit mal wieder einen Spalt weiter öffnen möchte.«
Micha Wießler, Der Tagesspiegel, 12.4.2009
»Ein Buch, das man vielfältig benutzen kann, das ein wenig gegen das Vergessen erzählt, das- auch wegen der Allgegenwart des Todes- sehr tröstlich ist, dass das Leben schön war, schön ist und auch schön sein wird, wenn man es nur nimmt wie es ist.«
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW ( AJuM ) Niedersachsen, 21.4.2009
»Entstanden ist ein intensives, durch und durch literarisches Werk, das Poesie, Sensibilität und Sarkasmus so mühelos verbindet wie Politisches und Privates.« Wieland Freund, Literarische Welt, 2.5.2009
»In ihrer großartigen Bildererzählung ›Such dir was aus, aber beeil dich‹ erzählt die Berliner Illustratorin Nadia Budde die Geschichte ihrer Kindheit in Ost-Berlin.«
Christine Lötscher, TagesAnzeiger, 4.5.2009
»Selten hat ein Buch die Verschmelzung von Zeitbilder zur rationalen Information und emotionaler Empathie so perfektioniert. Sehr empfehlenswert!
Bernhard Hubner, alliteratus.com, 1.5.2009
»Nadia Budde hat ein lebenspralles, philosophisches Buch vorgelegt, das witzig und melancholisch übers Welttheater staunt.«
Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung, 3.6.2009
»Ein Buch, das so eine Resonanz hervorlockt, gehört in der Schule gelesen, im Kindergarten und im Altersheim. (…) Nadia Budde zeichnet glänzend, mit ihren Bildern höre ich den Tod, rieche das Glück und atme die Kindheit samt Pissgeruch im Schulhaus. Nur kalt lassen sie nicht - mit Buddes Buch will man immerzu fragen:Und wie war deine Kindheit, wie ist sie heute?«
Julia Franck, Die Zeit, 10.6.2009
»Eine Wanderung zwischen autobiographischen Erinnerungen und Fantasiegeschichten, zwischen Ernst und Spaß - wirklich originell, wirklich gut.« Literaturkurier, 18.6.2009
»Die Buchkünstlerin Nadia Budde fängt das kindliche Zeitempfinden in ihrem neuen Buch, einer Mischung aus Bildergeschichte und Graphic Novel, gekonnt ein.« Marlene Zöhrer, Berner Zeitung, 25.6.2009
»Ein richtiges Erwachsenen-und Erwachsen-werden-Mutmach-Buch.«
Mechthild Wiesner, Eselsohr, Juli 2009
»Originelles Gegenprogramm zum 60-Jahre-BRD-Bilderbrei. Jetzt schon ein Klassiker.«
Der Stern, 9.7.2009
»Nadia Buddes Blick in die Vergangenheit ist eher nüchtern-gewagt denn verträumt-melancholisch und gerade deshalb für Eltern besonders interessant: Von unten sieht die Welt nämlich ganz anders aus, und vielleicht ist es ja nicht immer einfach, ein Kind zu sein!«
Die Rheinpfalz, 31.7.2009
»Jammerschade, wenn wir nicht die Gelegenheit ergreifen würden, mit diesem Buch auf neue Art und Weise Geschichtsbewusstsein zu vermitteln.«
Monika Klutzny, Spielen & Lernen, August-Heft 2009
»Bildkräftig wird hier gedacht, mal ganz nah an der Realität, mal im allegorischen Traumspiel. Zwischen beiden vermitteln Klänge, Gerüche, Wortfetzen, Striche, Farben. Immer neue Bilder entstehen, keines bleibt. Gerade weil hier nicht didaktisch aufgearbeitet wird, gewinnt der Alltag in Ost-Berlin besondere Prägnanz.«
Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung, 2./3./4.10.2009
»Geradezu abenteuerlich wird um die Ecke gedacht, immer erhellend, poetisch oder gar philosophisch.«
Arne Rautenberg, Kieler Nachrichten, 9.12.2009
»Grandios ist auch ihr autobiografisches Buch übers Kindsein, voller verrückter Missverständnisse und gruseliger Geheimnisse.«
Financial Times Deutschland, 10.12.2009
Hans ten Doornkaat, kjl&m- Forschung.Schule.Bibliothek, 9.3/ 15.12.2010
»Jubeln möchte man, wenn man ein Buch wie ›Such dir was aus, aber beeil dich‹ entdeckt.«
Susanne Wengeler, BuchMarkt Nr.3/2009
»Wer Kinder nicht nur mit einer guten Geschichte unterhalten, sondern auch ihren Sinn für schöne Bücher wecken möchte, der sollte zu den ›Büchern mit dem blauen Band‹ greifen. Hier stimmen Inhalt und Verpackung perfekt zusammen. Übrigens, sie sehen im Regal nebeneinander aufgereiht richtig gut aus. Und logisch: Man muss sie alle haben.«
Manuela Haselberger, Eselsohr Dezember 2008
»Ein wunderbares Bilderbuch für Große in prächtiger Ausstattung, das alle Sinne anspricht.«
Heike Brandt, rbb-kulturradio, 11.3.2009
»Der Stil der Autorin ist ein ganz besonderer, ein spezieller, ein reichliche schräger.«
Martina Jordan, Main Echo, 13.3.2009
»Das ist ungewöhnlich, witzig und ansprechend- für die Generation Golf ebenso wie die Generation Trabi.«
Kölnische Rundschau, 23.3.2009
»Spannend ist auch die wilde Stilmischung derer Nadia Budde sich bedient: Sie benutzt typische Comic-Panels und Sprechblasen, aber daneben auch Fließtext und einzelne Illustrationen, dadurch entsteht ein wirklich ungewöhnliches, tolles Buch, das ich jedem nur empfehlen kann, egal ob er seine eigenen Kinder besser verstehen möchte oder nur die Tür zur eigenen Kindheit mal wieder einen Spalt weiter öffnen möchte.«
Micha Wießler, Der Tagesspiegel, 12.4.2009
»Ein Buch, das man vielfältig benutzen kann, das ein wenig gegen das Vergessen erzählt, das- auch wegen der Allgegenwart des Todes- sehr tröstlich ist, dass das Leben schön war, schön ist und auch schön sein wird, wenn man es nur nimmt wie es ist.«
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW ( AJuM ) Niedersachsen, 21.4.2009
»Entstanden ist ein intensives, durch und durch literarisches Werk, das Poesie, Sensibilität und Sarkasmus so mühelos verbindet wie Politisches und Privates.« Wieland Freund, Literarische Welt, 2.5.2009
»In ihrer großartigen Bildererzählung ›Such dir was aus, aber beeil dich‹ erzählt die Berliner Illustratorin Nadia Budde die Geschichte ihrer Kindheit in Ost-Berlin.«
Christine Lötscher, TagesAnzeiger, 4.5.2009
»Selten hat ein Buch die Verschmelzung von Zeitbilder zur rationalen Information und emotionaler Empathie so perfektioniert. Sehr empfehlenswert!
Bernhard Hubner, alliteratus.com, 1.5.2009
»Nadia Budde hat ein lebenspralles, philosophisches Buch vorgelegt, das witzig und melancholisch übers Welttheater staunt.«
Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung, 3.6.2009
»Ein Buch, das so eine Resonanz hervorlockt, gehört in der Schule gelesen, im Kindergarten und im Altersheim. (…) Nadia Budde zeichnet glänzend, mit ihren Bildern höre ich den Tod, rieche das Glück und atme die Kindheit samt Pissgeruch im Schulhaus. Nur kalt lassen sie nicht - mit Buddes Buch will man immerzu fragen:Und wie war deine Kindheit, wie ist sie heute?«
Julia Franck, Die Zeit, 10.6.2009
»Eine Wanderung zwischen autobiographischen Erinnerungen und Fantasiegeschichten, zwischen Ernst und Spaß - wirklich originell, wirklich gut.« Literaturkurier, 18.6.2009
»Die Buchkünstlerin Nadia Budde fängt das kindliche Zeitempfinden in ihrem neuen Buch, einer Mischung aus Bildergeschichte und Graphic Novel, gekonnt ein.« Marlene Zöhrer, Berner Zeitung, 25.6.2009
»Ein richtiges Erwachsenen-und Erwachsen-werden-Mutmach-Buch.«
Mechthild Wiesner, Eselsohr, Juli 2009
»Originelles Gegenprogramm zum 60-Jahre-BRD-Bilderbrei. Jetzt schon ein Klassiker.«
Der Stern, 9.7.2009
»Nadia Buddes Blick in die Vergangenheit ist eher nüchtern-gewagt denn verträumt-melancholisch und gerade deshalb für Eltern besonders interessant: Von unten sieht die Welt nämlich ganz anders aus, und vielleicht ist es ja nicht immer einfach, ein Kind zu sein!«
Die Rheinpfalz, 31.7.2009
»Jammerschade, wenn wir nicht die Gelegenheit ergreifen würden, mit diesem Buch auf neue Art und Weise Geschichtsbewusstsein zu vermitteln.«
Monika Klutzny, Spielen & Lernen, August-Heft 2009
»Bildkräftig wird hier gedacht, mal ganz nah an der Realität, mal im allegorischen Traumspiel. Zwischen beiden vermitteln Klänge, Gerüche, Wortfetzen, Striche, Farben. Immer neue Bilder entstehen, keines bleibt. Gerade weil hier nicht didaktisch aufgearbeitet wird, gewinnt der Alltag in Ost-Berlin besondere Prägnanz.«
Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung, 2./3./4.10.2009
»Geradezu abenteuerlich wird um die Ecke gedacht, immer erhellend, poetisch oder gar philosophisch.«
Arne Rautenberg, Kieler Nachrichten, 9.12.2009
»Grandios ist auch ihr autobiografisches Buch übers Kindsein, voller verrückter Missverständnisse und gruseliger Geheimnisse.«
Financial Times Deutschland, 10.12.2009

