Barry Eisler
Tokio Killer
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-17735-6
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Buchdetails
Roman
336 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17735-6
Aus dem Amerikanischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
336 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17735-6
Aus dem Amerikanischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
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Inhalt
John Rain ist halb Amerikaner, halb Japaner. Sein wahres Ich jedoch fristet ein Schattendasein im Verborgenen: Als Auftragskiller im geheimen Dienst der japanischen Regierung ist er Samurai und Ronin zugleich. In ständigem Zwiespalt mit sich selbst gehorcht Rain nur seinen eigenen, strengen Regeln. Für seinen Auftraggeber begeht er den perfekten Mord: Er lässt sein Opfer in der Tokioter U-Bahn an einem Herzinfarkt sterben. Doch die Begleitumstände machen ihn stutzig. Wurde er beobachtet? War sein Auftrag eine Falle? Mit Hilfe der Tochter des Toten, der attraktiven Jazzpianistin Midori, erkennt er seine lebensgefährliche Rolle im intriganten Spiel um Geld und Macht. Und es ist nicht nur sein eigenes Leben, das bedroht wird ....
Pressestimmen
»Hochspannung mit kaltem Thrill.« Tobias Gohlis, KrimiWelt
Über Barry Eisler
Interview zum Buch
Interview mit Barry Eisler, 20.07.2006
Auftragsmord im Dienste der CIA?
Thrillerautor Barry Eisler hat selbst drei Jahre lang für die CIA gearbeitet. Sein Einsatzort: Japan. Dort wurde er zur Antiterrorbekämpfung ausgebildet: im Umgang mit Waffen und Sprengstoffen, in Verhörmethoden und Kampftechniken und in der japanischen Sprache. Sein eigenes Leben dient als Vorlage für die Figur des »Tokio Killers« John Rain.
Thrillerautor Barry Eisler hat selbst drei Jahre lang für die CIA gearbeitet. Sein Einsatzort: Japan. Dort wurde er zur Antiterrorbekämpfung ausgebildet: im Umgang mit Waffen und Sprengstoffen, in Verhörmethoden und Kampftechniken und in der japanischen Sprache. Sein eigenes Leben dient als Vorlage für die Figur des »Tokio Killers« John Rain.
Martin Schöne für 3sat Kulturzeit: Wie wichtig sind für den John Rain die Prinzipien, die er sich selbst gesetzt hat – keine Aufträge gegen Frauen, gegen Kinder und gegen unbeteiligte Dritte anzunehmen?
Barry Eisler: Diese Prinzipien sind sehr wichtig für ihn. Selbst für einen Killer wie Rain gibt es gewisse moralische Grenzen. Es muss ihm möglich sein, in den Spiegel zu sehen und zu denken: Du bist kein gewissenloser Mörder! Auch wenn diese Prinzipien für uns nicht besonders viel zu bedeuten scheinen – für Rain tun sie das. Er ist nämlich weit davon entfernt, ein anarchischer Killer zu sein.

