David Gilmour

Unser allerbestes Jahr

Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 10,00 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-51174-7
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Buchdetails

Roman
256 Seiten, Pappband
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-51174-7
Aus dem Englischen von Adelheid Zöfel
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Inhalt

Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu ›Basic Instinct‹. Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Drogen, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.
Ein wahres und weises, zärtliches und urkomisches Buch über gebrochene Herzen im Film und im wirklichen Leben und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.

Pressestimmen

»Mit der Präzision eines Paul Auster und der sprachlichen Natürlichkeit eines Jonathan Franzen seziert er die Filme, transformiert ihre Aussage, den Inhalt oder auch nur eine Kameraeinstellung in lebensnahe philosophische Ausführungen.«
Galore, Januar 2009

»leichtfüßig und witzig (...) ein seltsam herzerwärmendes Buch.«
Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8.2.2009

»liebevoll und ironisch ... ein anrührendes, leichtfüßiges Buch über die Qualen des Erwachsenwerdens und die Macht der Elternliebe.«
Nada Weigelt, dpa, 9.2.2009

»Eine rührende Hommage an die einmalige Beziehung zwischen Vater und Sohn.« Freundin, 11.2.2009

»Das Buch vermittelt dem Leser en passant Wissen über Schnitttechnik und Bildfolgen. Es ist ein liebenswerter, sehr eigenwilliger Rundgang durch die Filmgeschichte und plädiert für mehr Mut zum eigenen ästhetischen Urteil.
Geschrieben in authentischen, drehbuchreifen Dialogen entfaltet sich ein anrührender, doppelter Bildungsroman: Von einem Sohn, der lernt, die ersten Schritte im Leben mit Filmen zu reflektieren. Und von einem Vater, der seinen fast erwachsenen Sohn loslassen muss, und es am Ende mit Stolz tun kann.«
Pascal Fischer, NDR Kultur, 12.2.2009

»am Ende ist es nicht bloß der Sohn, der etwas lernt aus diesem über drei Jahre dauernden Filmseminar, der Selbstbewusstsein tankt aus der ungewöhnlichen Erfahrung (...) Sondern auch der Vater lernt dazu. Er begreift, was es bedeutet, erwachsen zu werden. Er schmeckt die Trauer über den Abschied aus der Kindheit und aus dem Elternhaus. Und er erkennt, was er immer schon gehofft hatte: dass das Kino vielleicht nicht der schlechteste Lehrer ist, wenn es darum geht, das Leben zu verstehen.«
Jobst-Ulrich Brand, Focus online, 13.2.2009

»Das alles ist mit einer solchen Anmut erzählt, dass der Leser beide Figuren ins Herz schließt.«
Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.2009

»Eine Geschichte von Eltern und Kindern, die ihresgleichen sucht. Liebend, zärtlich, wahr, sehr beneidenswert und sehr wünschenswert. Und als Bonus ein Lexikon der guten Filme! Ich bin echt so begeistert, das »Unser allerbestes Jahr« schon jetzt mein Lieblingsbuch 2009 ist!«
Suse Bruha, rbb, Radio Fritz, 18.2.2009

»ein intelligentes Buch über das Erwachsenwerden, dessen Lektüre einfach Spaß macht.«
Ruhr Nachrichten, 19.2.2009

»ein zartes und komisches Buch. (...) Es ist ein Buch, das sehr ans Herz geht, ohne jemals kitschig zu sein.«
Frank Dietschreit, Rheinische Post, 27.2.2009

»Warm ums Herz wird einem, und wie man ›magische Momente‹ in Filmen findet, die einen retten können, das lernt man auch.«
Peter Pisa, Kurier, 27.2.2009

»eine amüsante, herzerwärmende Geschichte.«
Cosmopolitan, März 2009

»Der Leser bekommt neben einer ungewöhnlich liebevollen Vater-Sohn-Geschichte auch eine anekdotenreiche Einführung in die Filmgeschichte.«
emotion, März 2009

»Gilmour beschreibt dabei seine eigenen Existenzängste ebenso wie Jesses Liebeskummer, oft humorvoll, nie herablassend. Erziehung, so die Botschaft, kann Spaß machen - wenn Eltern akzeptieren, dass der ›Einfluss, den wir auf unsere Kinder haben, sinnlos überschätzt‹ wird.«
Der Spiegel, 2.3.2009

»Ein bezauberndes Buch über Liebe und Nähe, über Gegensätze, die sich überwinden lassen, und über das Erlernen des Verständnisses für andere Menschen.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1, 3.3.2009

»Er erzählt wunderbar – mit Witz und Wärme und einer dicken Portion Selbstironie.«
Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 7.3.2009

»Einfühlsam und berührend erzählt Gilmour von einem pädagogischen Wagnis, von Angst und Konkurrenz, vom Anschieben und Loslassen, so lebensecht, dass man gestärkt daraus auftaucht und nebenbei wieder Lust auf längst vergessene Filme bekommt.«
Anja Hirsch, Falter, 11.3.2009

»Seine Dialoge sind brillant, seine Erzählung oft anrührend. Der Leser profitiert von den Ausführungen David Gilmours zu Schlüsselszenen der Weltfilmkunst und den weisen, praxisgesättigten Tipps zur Erziehung von Pubertierenden.«
Marius Meller, Deutschlandradio Kultur, 18.3.2009

»berührend sensibel und leidenschaftlich zugleich«
Moritz Holfelder, Bayerischer Rundfunk, Bayern 2, 23.3.2009

»Wie es Gilmour versteht, uns ebenso wie seinem Sohn die Zauberkraft des Mediums Film in seiner ganzen Vielfalt zu offenbaren, ohne dabei auch nur einmal belehrend oder besserwisserisch zu erscheinen, das macht seinen Roman zu einem seltenen literarischen Glücksfall; zu einem Buch, das von dem Mut zum Unkonventionellen ebenso erzählt wie davon, dass wahrhafte Leidenschaft mitunter lebensrettend sein kann.«
Peter Henning, WDR 3, 23.3.2009

»Ein herzerwärmendes Buch über Liebe und Erwachsenwerden.«
InStyle, 01.04.2009

»Man spürt sofort, dass es sich hier um große und um angenehm einfache Erzählkunst handelt.«
Harald Jähner, Berliner Zeitung, 2.4.2009

»klug und hinterfragend.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, Bild am Sonntag, 5.4.2009

»Ein gutes Buch!«
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 5.4.2009

»ein grandioses Buch, originell und unglaublich liebevoll.«
Silke Arning, SWR 1 – Der Morgen, 14.04.2009

»Ein zartes und komisches Buch (...) Es ist ein Buch, das ans Herz geht, ohne jemals kitschig zu sein.«
Frank Dietschreit, Märkische Allgemeine, 9.5.2009

»Es ist ein waschechter Feel-Good-Roman, ein Lesevergnügen.«
Shirin Sojitrawalla, Wiener Zeitung, 6.6.2009

Über David Gilmour

David Gilmour, Jahrgang 1949, lebt in Toronto, Kanada, und ist Buchautor, Fernsehmoderator, Journalist und Filmkritiker. Er wurde mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, etwa mit dem renommierten Governor General´s Award. Sein 16-jähriger Sohn Jesse schmiss die Schule und schaute sich mit seinem Vater zusammen Filme an. Wie es mit Jesse weiterging, kann man in ›Unser allerbestes Jahr‹ nachlesen. Es ist David Gilmours erstes Buch in deutscher Übersetzung und war in Kanada ein Bestseller.

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Foto: privat
Unser allerbestes Jahr
 

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