Joyce Carol Oates
Vergewaltigt
Taschenbuch
Preis € (D) 8,99 | € (A) 9,30 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-16707-4
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Buchdetails
176 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16707-4
Aus dem Amerikanischen von Uda Strätling
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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ISBN 978-3-596-16707-4
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Inhalt
Die attraktive Teena wird von einer Gruppe Männer vergewaltigt; ihre Peiniger lassen sie hilflos liegen. Ihre zwölfjährige Tochter Bethie muss hilflos zusehen und entkommt nur knapp dem gleichen Schicksal. Doch ihr Leiden ist damit noch nicht zu Ende – die Vergewaltiger drohen straffrei auszugehen. Fesselnd und eindringlich erzählt J.C. Oates die Geschichte von Teena, Bethie und ihren Peinigern – aber auch die ihres heimlichen Beschützers, der im Hintergrund um Gerechtigkeit für die Frau und ihre Tochter kämpft – und um deren Liebe.
Pressestimmen
»Oates beweist mit der in den USA schon 2003 veröffentlichten Novelle einmal mehr ihr Können als sprachgewaltige Autorin packender Geschichten. Oates’ Prosa ist glasklar. Umso subtiler vermittelt sie ihre Beobachtungen.«
dpa, Heilbronner Stimme, 7.2.2012
»Für jemanden, der zugegebenermaßen nur eine Auswahl von Oates Büchern gelesen hat, gehört ›Vergewaltigt‹ zu ihren Meisterwerken.«
dpa, Focus online, 31.1.2012
»...Beweis der virtuosen Fähigkeit von Oates, sich auch in widerliche Existenzen hinein zu versetzen. Beachtlich.«
Gabriela Jaskulla, NDR Kultur, 18.1.2012
»Die Bilder dieser Erzählung, den archaischen Grundgedanken des ›Zahn um Zahn‹ und den hohen literarischen Umgang der Autorin mit den verstörenden Konsequenzen einer solchen Haltung wird man nicht so schnell vergessen.« Harald Loch, Augsburger Allgemeine, 14.1.2012
»Bei aller Tragik, allem fühlbaren Schmerz hat dieses Tagebuch keinen wehleidigen, klagenden Ton.«
Sibylle Raudies, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 14.1.2012
dpa, Heilbronner Stimme, 7.2.2012
»Für jemanden, der zugegebenermaßen nur eine Auswahl von Oates Büchern gelesen hat, gehört ›Vergewaltigt‹ zu ihren Meisterwerken.«
dpa, Focus online, 31.1.2012
»...Beweis der virtuosen Fähigkeit von Oates, sich auch in widerliche Existenzen hinein zu versetzen. Beachtlich.«
Gabriela Jaskulla, NDR Kultur, 18.1.2012
»Die Bilder dieser Erzählung, den archaischen Grundgedanken des ›Zahn um Zahn‹ und den hohen literarischen Umgang der Autorin mit den verstörenden Konsequenzen einer solchen Haltung wird man nicht so schnell vergessen.« Harald Loch, Augsburger Allgemeine, 14.1.2012
»Bei aller Tragik, allem fühlbaren Schmerz hat dieses Tagebuch keinen wehleidigen, klagenden Ton.«
Sibylle Raudies, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 14.1.2012

