Jenny Siler
Verschärftes Verhör
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-18311-1
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Buchdetails
Roman
320 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18311-1
Aus dem Amerikanischen von Susanne Goga-Klinkenberg
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
320 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18311-1
Aus dem Amerikanischen von Susanne Goga-Klinkenberg
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Inhalt
Afghanistan, Militärgefängnis Bagram: Jenny Silers Politthriller kommt der Wahrheit gefährlich nahe.
Kat Caldwell hat als Arabisch-Expertin Gefangene im afghanischen Bagram verhört. Sie erhält den Befehl, einen ehemaligen Häftling zu finden. Der Junge soll Kontakt zu Terroristen haben. Doch als ein britischer Soldat ermordet wird, der zu einem Todesfall im Militärgefängnis Bagram aussagen wollte, schöpft Kat Verdacht: Geht es bei ihrem Auftrag in Wahrheit um die Vertuschung von Folter und die Beseitigung eines Zeugen?
»Überleben im Weltbürgerkrieg: davon erzählt Siler. Einsame Klasse.« Jahresbestenliste 2008 der KrimiWelt
Kat Caldwell hat als Arabisch-Expertin Gefangene im afghanischen Bagram verhört. Sie erhält den Befehl, einen ehemaligen Häftling zu finden. Der Junge soll Kontakt zu Terroristen haben. Doch als ein britischer Soldat ermordet wird, der zu einem Todesfall im Militärgefängnis Bagram aussagen wollte, schöpft Kat Verdacht: Geht es bei ihrem Auftrag in Wahrheit um die Vertuschung von Folter und die Beseitigung eines Zeugen?
»Überleben im Weltbürgerkrieg: davon erzählt Siler. Einsame Klasse.« Jahresbestenliste 2008 der KrimiWelt
Pressestimmen
»Sie erzählt dicht, spannend, und die Komplexität ihrer Geschichte entspricht der komplexen politischen Realität. Scheinbar mühelos verknüpft sie die verschiedenen Handlungsebenen, das fordert den Leser, fesselt ihn aber gleichzeitig.«
Ulrike Lotze, Darmstädter Echo, 14.2.2011
»Jenny Siler ist eine der wenigen Frauen, die als Autorinnen in die Welt des Krieges und der Geheimdienste eintauchen – und sie macht das hervorragend.«
Sabine Schmidt, Buchjournal, 6/2010
»Der Erfolg gibt ihr recht, denn ihr Verschwörungsdrama kann sich neben Altmeistern wie le Carré oder Forsyth durchaus sehen lassen.«
Gunter Blank, SonntagsZeitung, 28.11.2010
»Jenny Siler hält sich strikt an die Regeln des Genres und liefert eine anständige Verschwörungstheorie.«
ZEIT Literatur Krimi-Spezial, 4.11.2010
»Jenny Siler ist eine der wenigen Frauen, die als Autorinnen in die Welt des Krieges und der Geheimdienste eintauchen – und sie macht das hervorragend.«
Sabine Schmidt, Buchjournal, Heft 6/2010
»Aus diesem gruseligen, realitätstüchtigen Szenario macht Jenny Siler ein neues Meisterwerk. Der Krieg in Afghanistan, Folter und Menschenverachtung, die wechselnden Loyalitäten der Amis und ein paar anständige Menschen sind Silers Rohstoff für komplexes, aber transparentes Erzählen, für Literatur mit starkem Thema und klarem Standpunkt, auf hohem Niveau.«
Plärrer, 1.10.2010
»Aus diesem gruseligen, realitätstüchtigen Szenario macht Jenny Siler ein neues Meisterwerk.«
Thomas Wörtches, Meier, 1.10.2010
»Ein literarisch eleganter, exzellenter Thriller – so smart und kühl wurde seit Eric Ambler und Graham Greene nicht mehr über das ewig schmutzige Geschäft geschrieben.«
Stern, 30.9.2010
»Siler erzählt die düstere Geschichte virtuos. (…) Sie erzählt keine Welt, die in irgendeine politische Programmatik passt, oder in irgendein anderes Sinnsystem. Das macht die verstörerische Kraft ihres Romans aus.«
Thomas Wörtche, Deutschlandradio Kultur, 30.9.2010
»Jenny Siler steht in der besten Tradition des frühen John le Carrés. Was bei le Carré die bleiernen Fünfziger waren, sind bei ihr unsere hysterischen Zeiten im Kampf der Kulturen, durch die nicht nur Amerikaner wanken.«
Wolfgang Franßen, Krimi-Couch, 30.9.2010
»Silers Kunst besteht dabei in der Verknappung: Der Joint der Geliebten, ihre krausen Schamhaare - Details genügen, um ein ganzes Universum anzudeuten. Beiläufig gelingt Siler so auch eine Chronik des Scheiterns amerikanischen Demokratieexports - erzählt in geradezu impressionistischer Weise.«
Sebastian Hammelehle, Spiegel Online, 29.9.2010
»Jenny Siler versteht es, mit knapp angerissenen Szenarien die Unsicherheit und Verzweiflung ihrer Protagonisten plausibel und ohne Sentiment darzustellen. Gnade und Erlösung kommt in diesem Zusammenhang nur ornamentale Bedeutung zu. Verschärft. Bis zum Schluss.«
Christian Schachinger, Der Standard, 18.9.2010
»Jenny Silers Buch ist mehr als ein Thriller: Schonungslos beleuchtet die Autorin einen Krieg, in dem als erstes Wahrheit und Werte unter die Räder kamen.«
Bettina Schmidt, Sächsische Zeitung, 15.9.2010
»Wie keine andere spielt die amerikanische Schriftstellerin auf der Klaviatur der Spionage und gewährt schockierende Einblicke in die paranoide Welt der Geheimdienste.«
Martin Schöne, 3sat Kulturzeit Online, 10.9.2010
»Jenny Siler gelingt es – wie auch schon in ihren beiden ersten Thrillern – in einer ganz lakonischen Sprache Spannung zu erzeugen und die kalte Welt der Terroristen und Geheimdienste, ganz in der Tradition von Eric Ambler oder Robert Littell, virtuos vorzuführen.«
Lore Kleinert, Radio Bremen, 10.9.2010
»›Verschärftes Verhör‹ von Jenny Siler ist Krimi de Luxe, eine elegant montierte, rasant durch Zeit und Raum schwirrende Tour de Force.«
Ulrich Noller, Funkhaus Europa, 3.9.2010
»Der genialste Amnesiekrimi, der je geschrieben wurde.«
Manfred Sarrazin, WDR 5, September 2010
»Auf dem Gebiet des Spionagethrillers gibt es derzeit kaum Besseres als die Romane von Jenny Siler.«
Ulrich Kroeger, Nordsee Zeitung, 29.8.2010
Ulrike Lotze, Darmstädter Echo, 14.2.2011
»Jenny Siler ist eine der wenigen Frauen, die als Autorinnen in die Welt des Krieges und der Geheimdienste eintauchen – und sie macht das hervorragend.«
Sabine Schmidt, Buchjournal, 6/2010
»Der Erfolg gibt ihr recht, denn ihr Verschwörungsdrama kann sich neben Altmeistern wie le Carré oder Forsyth durchaus sehen lassen.«
Gunter Blank, SonntagsZeitung, 28.11.2010
»Jenny Siler hält sich strikt an die Regeln des Genres und liefert eine anständige Verschwörungstheorie.«
ZEIT Literatur Krimi-Spezial, 4.11.2010
»Jenny Siler ist eine der wenigen Frauen, die als Autorinnen in die Welt des Krieges und der Geheimdienste eintauchen – und sie macht das hervorragend.«
Sabine Schmidt, Buchjournal, Heft 6/2010
»Aus diesem gruseligen, realitätstüchtigen Szenario macht Jenny Siler ein neues Meisterwerk. Der Krieg in Afghanistan, Folter und Menschenverachtung, die wechselnden Loyalitäten der Amis und ein paar anständige Menschen sind Silers Rohstoff für komplexes, aber transparentes Erzählen, für Literatur mit starkem Thema und klarem Standpunkt, auf hohem Niveau.«
Plärrer, 1.10.2010
»Aus diesem gruseligen, realitätstüchtigen Szenario macht Jenny Siler ein neues Meisterwerk.«
Thomas Wörtches, Meier, 1.10.2010
»Ein literarisch eleganter, exzellenter Thriller – so smart und kühl wurde seit Eric Ambler und Graham Greene nicht mehr über das ewig schmutzige Geschäft geschrieben.«
Stern, 30.9.2010
»Siler erzählt die düstere Geschichte virtuos. (…) Sie erzählt keine Welt, die in irgendeine politische Programmatik passt, oder in irgendein anderes Sinnsystem. Das macht die verstörerische Kraft ihres Romans aus.«
Thomas Wörtche, Deutschlandradio Kultur, 30.9.2010
»Jenny Siler steht in der besten Tradition des frühen John le Carrés. Was bei le Carré die bleiernen Fünfziger waren, sind bei ihr unsere hysterischen Zeiten im Kampf der Kulturen, durch die nicht nur Amerikaner wanken.«
Wolfgang Franßen, Krimi-Couch, 30.9.2010
»Silers Kunst besteht dabei in der Verknappung: Der Joint der Geliebten, ihre krausen Schamhaare - Details genügen, um ein ganzes Universum anzudeuten. Beiläufig gelingt Siler so auch eine Chronik des Scheiterns amerikanischen Demokratieexports - erzählt in geradezu impressionistischer Weise.«
Sebastian Hammelehle, Spiegel Online, 29.9.2010
»Jenny Siler versteht es, mit knapp angerissenen Szenarien die Unsicherheit und Verzweiflung ihrer Protagonisten plausibel und ohne Sentiment darzustellen. Gnade und Erlösung kommt in diesem Zusammenhang nur ornamentale Bedeutung zu. Verschärft. Bis zum Schluss.«
Christian Schachinger, Der Standard, 18.9.2010
»Jenny Silers Buch ist mehr als ein Thriller: Schonungslos beleuchtet die Autorin einen Krieg, in dem als erstes Wahrheit und Werte unter die Räder kamen.«
Bettina Schmidt, Sächsische Zeitung, 15.9.2010
»Wie keine andere spielt die amerikanische Schriftstellerin auf der Klaviatur der Spionage und gewährt schockierende Einblicke in die paranoide Welt der Geheimdienste.«
Martin Schöne, 3sat Kulturzeit Online, 10.9.2010
»Jenny Siler gelingt es – wie auch schon in ihren beiden ersten Thrillern – in einer ganz lakonischen Sprache Spannung zu erzeugen und die kalte Welt der Terroristen und Geheimdienste, ganz in der Tradition von Eric Ambler oder Robert Littell, virtuos vorzuführen.«
Lore Kleinert, Radio Bremen, 10.9.2010
»›Verschärftes Verhör‹ von Jenny Siler ist Krimi de Luxe, eine elegant montierte, rasant durch Zeit und Raum schwirrende Tour de Force.«
Ulrich Noller, Funkhaus Europa, 3.9.2010
»Der genialste Amnesiekrimi, der je geschrieben wurde.«
Manfred Sarrazin, WDR 5, September 2010
»Auf dem Gebiet des Spionagethrillers gibt es derzeit kaum Besseres als die Romane von Jenny Siler.«
Ulrich Kroeger, Nordsee Zeitung, 29.8.2010

